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Hey ich bin's wieder Jojo xDD
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wär mal wieder nett von euch diese ff zu kommentieren :D

Ich hoffe sie gefällt :)

Status: Beendet







Kapitel Eins:Bearbeiten

Sicht Quinn:Bearbeiten

"Quinn jetzt komm endlich der Chauffeur wartet nicht ewig!" zum 1000-mal rief mich meine Mum genervt. Kann diese Frau nicht mal Rücksicht darauf nehmen, dass man sich schminkt?! Das müsste sie doch verstehen... ich blickte wieder in den Spiegel und trug vorsichtig Lipliner auf.

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"Jetzt komm end..." setzte sie wieder an, doch diesmal unterbrach ich sie. "Jetzt bleib mal locker es sind Ferien!" rief ich und verließ das Bad. Ich nahm meine Tasche aus meinem Zimmer und prüfte zum letzten mal mein Aussehen in dem großen Spiegel meines Kleiderschranks. Ich sah fantastisch aus, fand ich und begab mich zufrieden auf den Weg nach unten, wo meine Mum mich vorwurfsvoll betrachtete. "Na endlich, wurde ja auch langsam Zeit, dass du kommst!" sie blickte auf ihre Uhr. "Oh mein Gott beeil dich, in zwei Stunden startet der Flieger!" rief sie dann und schnappte sich meine Tasche, die sie anschließend in den Kofferraum schmiss. "Mum ich bin kein kleines Kind mehr, ich kann das alleine." sagte ich, während sie mich ins Auto drängte. "Tschüss Schatz, ich hoffe du wirst eine schöne Zeit in Paris haben." Ich winkte nur zum Abschied, denn ich war ziemlich froh mal ein paar Wochen weg von zuhause zu sein, alleine.

Beim Flughafen angekommen checkte ich schnell ein und hatte dann noch relativ viel Zeit, ich bummelte noch ein wenig durch die Geschäfte und Parfümerien, doch kaufen wollte ich nichts. Wofür fährt man denn schon nach Paris? Paris ist die Stadt der Mode...und der Liebe. Als ich daran dachte viel mir eigentlich erst auf, wie schade es ist, dass ich alleine dorthin fliege. Langsam machte ich mich auf den Weg zum Flieger, wo ich mich auf einen der vielen gepolsterten Metallstühle setzte. Ich blickte mich um und stellte zu meinem Erstaunen fest, dass gar nicht so viele Leute hier warteten. Endlich konnten wir in den Flieger einsteigen, ich saß erstmals allein in einer Reihe, was ich auf der einen Seite, gut fand, auf der andern Seite aber auch ein bisschen langweilig. Das Flugzeug müsste doch schon längst starten, dachte ich mir, und als ob sie Gedanken lesen könnten wurde eine Durchsage gemacht:

"Ein Passergier wurde noch nicht gefunden, hat aber schon eingecheckt, der Flug verzögert sich jetzt noch um ungefähr 10 Minuten, wir bitten um ihr Verständnis."

Na toll, das fängt ja schonmal super an! Das hatte mir jetzt direkt die Stimmung vermiest, doch dies war nicht von langer Dauer, als der gesuchte Passergier endlich kam und sich neben mich setzte. Ich kannte ihn. Dieses schiefe Grinsen. Es war Sebastian. Ich weiß nicht ob ich das schon erwähnt habe, aber ich finde ihn heiß seid ich denken kann, schade, dass er schwul ist.

"Hey." begrüßte ich ihn vorsichtig und lächelte zaghaft. Nachdem er Platz genommen hatte, erwiderte er meinen Gruß. "Hi. Irgendwo her kenn ich dich doch.", er machte eine Pause. "Du bist doch ein Mitglied der New Directions. Moment, wie war nochmal dein Name...?", bevor Sebastian einen Namen raten konnte unterbrach ich ihn. "Quinn Fabray.", antwortete ich schnell. "Und wer du bist weiß ich auch.", fügte ich hinzu. "Ach, wer bin ich denn?", fragte er mit einem charmanten Lächeln auf den Lippen. Er war echt der Wahnsinn! "Sebastian Smythe.", ich holte tief Luft. "Von der Dalton Academy." "Richtig!", er lachte. "Woher weißt du das denn so genau?" Weil du so hot bist, dachte ich. "Ähm.. man muss sich ja seine Konkurrenten merken.", erwiderte ich schnippig. "Da ist was dran." , meinte er. "Um ehrlich zu sein haben wir Warblers euch nie wirklich als Konkurrenz gesehen." "Ach nein? Dann solltet ihr uns mal richtig erleben!" rief ich und lachte leise. "Nein danke.", antwortete er höflich, a
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ber böse konnte ich ihm deswegen nicht sein, denn sein Lächeln war so blendend. "Wie schade.." sagte ich gespielt traurig und kramte eine Modezeitschrift aus meiner Handtasche. "Was liest du denn da?" fragte Sebastian nach einiger Zeit neugierig. Ich hatte gar nich bemerkt, dass er mir über die Schulter blickte. "Ach nichts was dich interessieren könnte." erwiderte ich zum ihm gewandt. "War ja klar.", er lachte kurz. "Naja wir sind ja auch gleich da.", fügte er dann hinzu. Ich blickte auf den Bildschirm vor mir. Tatsächlich, in 20 Minuten würden wir in Paris landen. "Upps, stimmt ja." sagte ich ziemlich einfallsreich. "Kein Problem, du warst  ja auch ziemlich vertieft in das Magazin." "Ja das ist auch ganz interessant.", ich lächelte ihn an. "Worum geht's denn? Mode? Stars?" "Alles Mögliche in diesen Bereichen.", er lachte. "Typisch Mädchen." "Bin ja auch eins.", antwortete ich frech. "Wo du recht hast, hast du recht.", mal wieder lachte er sein zauberhaftes Lachen. Da ich nicht wusste, was ich machen sollte, packte ich mein Magazin wieder ein. Als ich meinen Kopf wieder hob, lagen Sebastians Lippen auf meinen. Erstaunt erwiderte ich den Kuss. Nach wenigen Sekunden lösten wir uns wieder voneinander. Wir lächelten uns an und ich wusste, mit wem ich meine Ferien verbringen würde.

Und ich wünschte mir diesen Moment festzuhalten...für immer... <3

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