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Ein Faberry Traum?!


Diese Fanfiktion ist für Kinder unter 6 Jahren nich geeignet. Achja diese Fanfiktion ist nachts um halb 3 aus langeweile endstanden, also bitte nicht wundern wenn ihr sie nicht gut findet ;)

Ich würde mich trotzdem über viel Kommentare freuen, also schön kommentieren. Aber erstmal viel Spaß beim lesen!!


Kapitel 1: Die AnkunftBearbeiten

Wir stiegen in den Bus und setzten uns alle. Ich saß ganz hinten und staarte Rachel an. Sie sah so
schön aus, wie ihre Haare über ihre Schultern fielen. Wie ihr Kopf an einer Schulter lehnte.
Ich hasste diese Person. Am liebsten würde ich zu Rachel gehen und sie aus seinen Armen
reißen. Ihr einfach sagen was ich fühlte. Doch ich konnte es nicht. Sie war glücklich mit Finn
und ich wollte ihr Leben nicht zerstören und so zerstörte sie Tag für Tag meines. Plötzlich wurde ich
aus meinen Gedanken gerissen durch ein paar Stimmen, die mich ansprachen. "Quinn? Ist neben dir noch ein Platz frei?" es war Puck und ich nickte nur stumm. Er setzte sich und wir fuhren los.
Puck redet die ganze Zeit mit mir, aber ich hörte nur mit einem Ohr hin und stimmte ihm
immer mal wieder durch ein nicken zu. Rachel schlief auf Finns Schulter und ich wünschte mir nichts lieberals jetzt an seiner Stelle zu sein. Ich wollte sie spüren, ihre duftenden Haare richen und sie einfach
beschützen während sie schlief. Nach einiger Zeit kammen wir an unserem Ziel an.
Alle drengten sich aus dem warmen Bus und wollten schnell auf ihre Zimmer. Diese mussten erst noch aufgeteitwerden. "So die Jungs haben sich schon geeinigt wer mit wem auf einem Zimmer ist. Jetzt
müssen die Mädchen sich noch absprechen." ertönte Wills Stimme. Sofort stellte sich Brittany neben Santana und die beiden küssten sich kurz. Mit einem Lächeln sagte Santana "Britt und ich gehen
natürlich in ein Zimmer" sie sah zu Britt und diese fügte hinzu "und ein Ehebett!!" die beiden
lachten und sie bekammen ein Zimmer. Jetzt waren noch Tina, Mercedes, Rachel und Quinn
die noch kein Zimmer hatten. Tina und Mercedes wollten auf ein Zimmer und weil es
nur Doppelzimmer gab mussten automatisch Rachel und Quinn in ein Zimmer.

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Kapitel 2: Die erste NachtBearbeiten

Ich konnte meinen Ohren nicht traun. Ich wusste nicht ob das alles wirklich passiert. Doch dann wurden meine Zweifel, durch die wunderschönste Stimme die ich kannte, zerstreut "Kommst du Quinn? Ich hab die Schlüsel für unser Zimmer." Jetzt wusste ich das es wahr war. Unbewusst fing ich an zu lächeln und folgte Rachel in das große Gebäude. Rachel war sehr aufgeregt und lief etwas schneller als sie unsere Zimmertür sah und ich ertabte mich dabei ihr auf den Hintern zu staarn. Schnell hob ich den
Kopf und sah mich um. Zum Glück war auser uns keiner auf dem Gang, also ergriff ich die Gelegenheit und ließ meinen Blick erneut nach unten wandern. Ich genoss jede einzelne Sekunde bis Rachel die Tür aufschloss und in dem Zimmer verschwand. Schnell schüttelte ich meinen Kopf um wieder richtig denken zu können. Ich war noch nicht einmal im Zimmer als ich Rachels irritierte Stimme hörte "Du Quinn...da gibt es ein kleines Problem.." Ich konnte mir nicht vorstellen was sie meinte bis ich in das große Zimmer trat. Ein kleines Grinsen huschte über meine Lippen und ich machte innerlich Freudensprünge. "Ist das etwa ein Problem für dich?" fragte ich sie nach einigem zögern. Ich sah ihr in die Augen und wollte nur eine einzige Antwort hören. Die richtige Antwort. Innerlich wurde ich ganz nervös und mein ganzer Körper spante sich an. Es kam mir vor als müsse ich eine Ewigkeit auf eine Atwort warten. Doch dann ertönte endlich ihre Stimme "Ja das ist ein Problem!" ich sah sie etwas geschockt und endtäuscht an. "Oder glaubst du das unsere ganzen Sachen in den kleinen Schrank passen?" Erleichtert atmete ich durch. "Naja irgendwie werden wir die Sachen schon unterbringen können" sagte ich mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. Rachel lachte und fing an ihren Koffer aus zu packen. Ich war einfach nur erleichtert das sie den Schrank und nicht das große Ehebett gemeint hatte. Es machte mich glücklich das es so schien als würde es sie nicht stören, das wir die nächsten Nächte zusammen in einem Bett schlafen würden. Ich packte meinen Koffer ebenfalls aus und wir schafften es gerade so alle Sachen in den kleinen Schrank zu quetschen.

Da wir so lange mit dem Bus gefahren sind war es schon ziemlich spät und wir durften den Rest des Tages machen was wir wollten. Rachel ging natürlich zu Finn, was mich eifersüchtig machte also ging ich zu Brittany und Santana um mich abzulenken. Ich stand vor dem Zimmer der beiden und ging rein. Santana saß auf Brittanys Schoß und die beiden waren heftig am knutschen. "Ohh endschuldigt, wenn ich störe. Ich komm einfach später wieder." Santana drehte sich um und Brittany holte ihre Hände wieder aus Santanas Shirt hervor. "Nein! Bleib doch hier." Brittany stimmte Santana durch ein Kopfnicken zu. Santana setzte sich neben Brittany und machte mir durch eine Handbewegen klar das ich bleiben sollte. Ich setzte mich zu den beiden und wir redeten. Die beiden schafften es wirklich mich etwas abzulenken. Am Abend ging plötzlich die Tür auf und Will schaute in das Zimmer. "Quinn du musst jetzt in dein Zimmer. Wir haben für morgen schon was geplant und da sollt ihr alle ausgeruht sein." erklärte er. Ich nickte und Will fügte noch etwas hinzu "Santana. Beittany. Ihr sollt auch schlafen, aber nicht miteinander verstanden?" Santana blinzelte Brittany zu und stimmte Will mit leichtem Sakasmus zu.

Ich ging zu Rachel ins Zimmer. Rachel lag auf dem Bett und schlief. Sie hatte noch einen Stift in der
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Hand, da sie an einem ihrer Song weiter geschrieben hatte. Ich legte den Block und den Stift zur Seite und deckte sie zu. So leise wie möglich zog ich mich um und legte mich zu ihr ins Bett. Ich konnte ihren bezaubernden Duft riechen und spürte ihre Wärme. Nach einer Weile konnte ich immer noch nicht schlafen und machte ein kleines Licht an. Erst jetzt merkte ich das Rachels Arm auf meinem Bauch lag. Sofort musste ich lächeln und sah in ihr schönes Gesicht. Vorsichtig strich ich ihr eine Haarsträne aus dem Gesicht. Sie sah so friedlich aus und meine Hand strich durch ihr Haar. Es fühlte sich so weich und seidig an. Ich betrachtete ihr Lippen, sie sahen so weich aus und schimmerten in dem leichten Licht. Wie gerne würde ich jetzt einfach meine Lippen auf ihre legen und so einschlafen...

Kapitel 3: Der erste Tag in LA Bearbeiten

*Nein! Nein Quinn vergess diesen Gedanken sofort wieder!* ermahnte ich mich selbst und versuchte zu schlafen. Es dauerte eine ganze Weile bis ich endlich einschlief. "Quinn?! Du musst aufstehen!" Ich spürte wie mich zwei Hände an den Schultern rüttelten. Verschlafen öffnete ich meine Augen und sah in Rachels Gesicht. Als sie sah, das ich langsam wach wurde fing sie an zu lächeln und gab mir einen kleinen Guten-Morgen-Kuss auf die Stirn. Unverzüglich begann ich zu grinsen. Ich wusste natürlich das es nur ein freundschaftlicher Kuss war, aber ich genoss wie immer ihre Nähe und ihre Aufmerksamkeit. Und diese galt gerade nur mir! Dieser wunderschöne Moment verging viel zu schnell. Rachel erhob sich und zog sich um. Ich versuchte sie unauffällig zu beobachten, was mir durch meine verschlafenden Augen schwer fiel. Nach einigen Sekunden stand ich auf und zog mich ebenfalls an. Als wir beide fertig waren gingen wir zum Essen. "Quinn. Rachel. Da seit ihr ja endlich!" so wurden wir begrüßt, als wir zu den Proben kammen. "Wieso kommt ihr erst jetzt?" wollte Will wissen. Es schien ihn etwas zu ärgern, da er dieses Jahr sehr ergeizig war. Rachel sah mich an und versuchte dann Will zuerklären warum wir erst jetzt kammen "Mr. Schue wir waren eben.." doch weiter kam sie nicht da ich sie unterbrach "Es ist meine Schuld. Ich habe verschlafen und Rachel hat mich gerade noch rechtzeitig gewäckt. Und deswegen sind wir zu spät." Rachel sah mich verblüft an und ich nickte nur kurz. Will beachtete uns gar nicht mehr, sondern studierte die Noten, die er in den Händen hielt. Rachel ging zu Finn und küsste ihn. Da war er wieder. Dieser Schmerz, der immer da war wenn die beiden sich küssten. Ich spürte einen stechenden Schmerz in meiner Brust. und mit jedem Kuss, jeder Sekunde in der sie sich ansahen in der sie sich berührten wurde dieser Schmerz schlimmer. Ich spürte wie meine Augen immer feuchter wurden und ich gleich los heulen könnte. Augenblicklich sah ich bedrückt zu Boden, die erste Träne kullerte schon über mein Gesicht. Schnell wischte ich sie mit dem Handrücken weg und setzte mich auf einen der Stühle, die ganz am Rand standen. Ich wollte nicht das mich jemand so sieht. Am liebsten wäre ich einfach weg gelaufen, aber das hätte zu viel Aufsehen erregt und dann hätten mich alle gefragt was los sei. Und das wollte ich um jeden Preis verhindern, also blieb ich einfach hier sitzen und staarte die Wand an. Während ich hier so saß erklärte Mr. Schue uns warum wir hier waren "Kids, wie ihr wisst stehen die Nationals vor der Tür. Und wir sind jetzt schon in LA, damit wir nicht von irgendwelchen Sachen von zu Hause abgelenkt werden. Die Nationals sind schon in einer Woche und ich möchte das ihr euer Bestes gebt. Hier habe ich einen Wochenplan erstellt, auf dem ihr sehen könnt wann wir proben werden und wann ihr etwas Zeit für euch habt." Er händigte jedem von uns einen Zettel aus. Ich schaute mir den Plan an und bemerkte das jetzt die erste Probe war. Darauf hatte ich jetzt mal gar keine Lust, aber es musste sein. Ich wollte ja das wir gewinnen, da ich wusste das es einigen viel bedeutete vor allem Rachel. Sie würde sich so süß freuen und das war Ziel was ich erreichen wollte. Ich wollte das Rachel glücklich ist!

Die ganze Probe über gab ich mir extra viel Mühe, was mir leicht fiel da ich die ganze Zeit nur an Rache dachte. Nach der Probe durften wir unsere Zeit so verbringen wie wir wollten. Es war Nachmittag und weil Rachel mit zu Finn ging und ich nicht allein in unserem Zimmer hocken wollte ging ich mit in das
Zimmer von Santana und Brittany. Wir setzten uns auf Britts Bett und redeten über den neusten Klatsch und Tratsch. nach einer Weile ich merkte wie Santana immer näher an Brittany rückte und wie Brittany Santana an sah. "Okay ihr zwei ich merke schon das ich nur störe" sagte ich mit einem breiten Grinsen und stand auf. Santana sah mich erst etwas dankbar an und dann beugte sie sich mit überglücklichem Blick zu Brittany und gab ihr einen Kuss. Diesen erwiederte Britt vordernd und leidenschaftlich. Bei dem Anblick musste ich daran denken wie es wäre Rachel zu küssen. Allein bei dem Gedanken wurde mir ganz warm ums Herz und meine Lippen brannten vor Sehnsucht nach ihren. Ich spürte wie sich meine Nackenhaare aufstellten und wie jede einzelne Zelle meines Körpers nach ihr schrie. Da wurde ich plötzlich aus meinen Gedanken gerissen "Ähm...Quinn?! Ist noch irgendwas oder warum bist du noch hier?" fragte Santana mich und löste sich kurz von ihrer Freundin. Verwirrt antwortete ich den beiden
"Oh tut mir leid. Ich bin schon weg. Gute Nacht und bis Morgen." Ich ging Richtung Tür, öffnete sie und drehte mich npchmal um, als ich eine Stimme hörte. Es war die von Brittany "Ist schon okay Quinn. Schlaf gut." sie sagte es mit einem sehr freundlichem Lächeln und ich schenckte den beiden ebenfalls ein Lächeln. Dann ging ich aus der Tür und ging in Richtung unseres Zimmers.

Kapitel 4: Der ZusammenbruchBearbeiten

Auf halben Weg bemerkte ich, das ich gar keinen Schlüssel hatte und Rachel heute morgen das Zimmer abgeschlossen hatte. Zuerst wollte ich schauen ob Rachel vielleicht doch im Zimmer war also ging ich weiter. Als ich an unserem Zimmer ankam drückte ich voller Hoffnung die Türklinke runter doch die Tür ließ sich nicht öffnen. Natürlich wusste ich wo Rachel sein musste, doch ich wollte Finn heute nicht mehr sehen. Erst überlegte ich eine kurze Zeit, aber ich wusste keine andere Lösung. So musste ich Wohl oder Übel Finns Zimmer auf suchen. Ich machte mich auf den Weg und blieb einige Sekunden vor der Tür stehen. Gerade als ich an die Tür klopfen wollte hörte ich laute Stimmen aus dem Zimmer. Ich zog meine Hand zurück und hielt inne. Die Stimmen waren zu leise um alles zu verstehen aber einige Wörter konnte ich verstehen und diese waren nicht gerade die positivsten. Dann hörte ich wie sich Schritte aus dem 'Zimmer auf die Tür zu bewegten und dann sah ich auch schon wie die Klinke von innen runter gedrückt wurde. Schnell trat ich einen Schritt zurück und drückte mich mit dem Rücken so an die Wand, das man mich nicht auf den ersten Blick sah. Die tür wurde auf gerissen und Rachel stürmte aus dem Zimmer. Sie knallte die Tür hinter sich zu und lief weg. Ich war mir nicht sicher aber ich glaubte einige Tränen auf ihrem Gesicht gesehn zu haben. Sie musste wirklich traurig und verletzt sein so wie sie weg lief. Schnall lief ich ihr hinter her. Plötzlich brach sie zusammen und sank auf den Boden. Ich machte mir totale Sorgen.


Rachel:
Ich stürmte aus Finns Zimmer, ich konnte ihn jetzt nicht sehen. Ich wollte einfach nur weg hier und alles vergessen. Ich lief den Flur entlanng und merkte das meine Füße mich nicht mehr weit tragen würden. Ich war zu verletzt. Nicht körperlich aber innerlich war ich es! Ich spürte nur noch wie ich auf den kalten Boden fiel und wie meine Tränen über mein Gesicht und auf den Boden liefen. Dann bekam ich für einige wenige Sekunden nichts mehr mit. Ich war nicht mehr bei mir, mein Körper lag hier aber meine gebrochene Seele nicht. Nachdem aufprall auf den Boden war das Nächste was ich mit bekam eine Stimme. Es war ein Wort was diese Stimme immer wiederholte. Ich hörte so viele Emotionen aus der Stimme Sorge, Hilfsbereitschaft, Einfühlsam, Traurigkeit , aber am meisten war es Liebe. "Rachel? Rachel bitte mach die Augen auf!" hörte ich die Stimme flehen. Wie gerne wollte ich meine Augen öffnen und sehen wem diese schöne Stimme gehörte doch es ging nicht. Meine Augenlieder fühlten sich so schwer an und ich konnte sie nicht öffnen. Ich spürte wie sich eine warme, weiche Hand auf meine Waange legte und wieder flüsterte die Stimme etwas "Rachel..bitte!" Ich wollte meinen Mund öffnen und was sagen. Ich wollte der Stimme sagen das es mir gut geht, das sie sich keine Sorgen machen brauche.
Doch auch mein Mund wollte nicht so wie ich wollte. Diese Stimme sie bezauberte mich so sehr das ich keine Kontrolle mehr über mich hatte und so lag ich einfach da. Ich spürte wie sich etwas meinem Gesicht näherte und mir etwas ins Ohr flüsterte. Es war wieder diese wunderschöne Stimme und ich lauschte ihr aufmerksam. "Rachel bitte. Ich...ich liebe dich! Ich kann dich nicht verlieren! Bitte sag doch was! Bitte.." Doch weiter kam die Stimme nicht sie brach einfach ab und ich hörte ein leises Schluchzen. Dann spürte ich wie etwas nasses auf meine Lippen fiel. Es war eine Träne. Sie fiel auf meine Oberlippe und blieb dort kurz liegen, bevor sie sich einen Weg über meine Unterlippe und dann runter über mein Kinn bahnte. Diese Träne stammte nicht von mir. Sie löste meine Lippen von einander und brachte mich wieder zum sprechen. Es war nicht viel was ich sagte nur ein Wort. Aber ich wusste das dieses Wort mein Leben verändern würde. "Quinn!"


Quinn:
Als Rachel am Boden lag ging alles ganz schnell und Gott sei Dank kam Rachel nach einigen Sekunden wieder zu sich. Das erst was sie sagte lies mir den Atem stocken. Mein Herz pumte mein Blut noch schnell und rückartiger durch meine Aterien und Venen. Mir wurde ganz warm und die Tränen kullerten jetzt noch schneller über mein Gesicht. Ich war überglücklich als sie ihre Augenlieder aufschlug und ich ihre wunderschönen braunen Augen wieder sehen konnte. In dieser Sekunde gab es nur uns beide und keine Sorgen. Ich legte ihren Kopf in meine Hände und strich ihr eine Sträne aus dem Gesicht. Rachel sah mich leicht verwirrt an und richtete sich vorsichtig auf. Sie nahm mich in den Arm und flüsterte mir etwas ins Ohr "Quinn bitte bring mich in unser Zimmer. Ich bin müde." Ich drückte sie erst fest an mich und half ihr dann auf. Sie wollte schon los gehen, aber ich hielt sie auf "Warte so kannst du doch nicht gehen. Ich helfe dir!" Ich ging einen Schritt auf sie zu und hob sie hoch. Ich spürte wie ihr Gewicht auf meinen Armen lag und wie ihhr Kopf auf meine Schulter sank. Sie reichte mir den Schlüssel und kurz danach schlief sie auch schon in einen Armen ein. Nachdem ich das Zimmer aufschloss legte ich Rachel vorsichtig auf unser Bett und deckte sie zu. Ich legte mich neben sie und betrachtete ihr schönes Gesicht. Das Mondlicht schimmerte auf ihrer Haut und ließ sie noch mehr wie ein Engel aus sehen. Sie öffnete die Augen und sah direkt in meine. Ich liebte diese magischen Momente mit ihr. Ich merkte wie sie sich meinem Gesicht näherte und mir wurde wieder ganz heiß. Meine Lippen brannten und ich schloß die Augen da ich mir nicht sicher war ob das alles echt war. Ich hatte Angst davor meine Augen zu öffnen und zu merken das alles nur ein Traum war. Dann spürte ich wie Rachel ihre Lippen auf meine drückte. Ich spürte wie sich meine Nackenhaare aufrichteten und ich genoß diesen einzigartigen Moment.

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Kapitel 5: Wird jetzt alles gut oder kommt alles raus?Bearbeiten

Bis mir etwas wichtiges auf fiel. Ich küsste gerade Rachel und sie war vergeben. Vergeben an Finn! So schwer es mir auch fiel und das tat es, löste ich behutsam den Kuss und sah in zwei verwunderte Augen. "Hab ich was falsch gemacht?" fragte sie mich mit zittrig trauriger Stimme. Und ich sah wie ihr eine Träne über ihr Gesicht lief. Sanft wischte ich sie weg und wiedersprach ihr "Nein, du hast nichts falsch gemacht! Ich hätte das nur nie zulassen dürfen,weil.." Weiter kam ich nicht meine Stimme brach ab und mir liefen ebenfalls Tränen aus den Augen. Es schmerzte mir im Herz sie so zu sehen. "Aber warum willst du mich dann nicht küssen?...Warte ich weiß warum." Jetzt fing sie noch mehr an zu weinen und rückte etwas von mir weg. Ich verstand nicht was sie meinte und sah sie unwissend an. Dann fuhr sie leicht schockiert fort "Du liebst mich nicht! Du magst mich nur als irgendeine Freundin!" Es war wie ein Stich ins Herz. Da küsste mich meine große Liebe und ich musste es versauen. Und jetzt dachte sie auch noch das ich sie nicht liebe. Wie kann ich nur so dumm sein und alles kaputt machen? "Rachel, du bist die einzige Person die ich liebe! Du und nur du!" Ich wischte ihr die Tränen ab und sprach weiter "Aber das geht nicht! Du bist mit Finn zusammen und ich will einfach nur das du glücklich bist. Und wenn Finn der jenige.." An dieser Stelle stoppte ich, weil ich sah wie Rachel anfing glücklich zu lächeln. Ich wollte sie fragen warum sie jetzt plötzlich lächelte doch ihre Lippen hinderten mich daran. Erst zögerte ich doch dann erwiederte ich den Kuss mit Leidenschaft und ganz viel Liebe. "Ich liebe dich Quinn!" hauchte sie mir auf die Lippen und mein Herz setzte für eine Sekunde aus. Ich spürte wie Rachel ihre Hand über meine Hüften und unter mein Shirt wandern ließ. Ich drückte ihre Hand behutsam wieder weg "Rachel warte. Wieso machst du das? Du bist mit Finn zusammen und das was du gerade machst ist fremdgehen!" Schon beim aus sprechen bereute ich meine Wort aber ich wusste das es richtig war. Dann sahen wir uns in die Augen und Rachel erklärte mir alles. "Also bevor ich zusammen gebrochen bin habe ich mit Finn Schluss gemacht und.." Da unterbrach ich sie "Aber warum warst du dann so traurig wenn du die jenige warst die Schluss gemacht hat?" "Naja ich hab Schluss gemacht und gesagt das ich jemand anderes liebe....das ich dich liebe." Sie sah leicht beschämt nach unten und ich hob ihren Kopf mit zwei Fingern hoch und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Und dann hat Finn gesagt das du mich nicht lieben würdest, das wir nie zusammen kommen würden und das hat mich so sehr verletzt das ich zusammen brach." Beschützend nahm ich sie in den Arm und versicherte ihr das ich sie wirklich liebte.
Wir legten uns hin und schliefen gemeinsam ein...

Ich wurde als erstes wach und blieb noch etwas liegen. Ich wollte am liebsten den ganzen Tag im Bett verbringen, zusammen mit Rachel. Ihr Kopf lag auf meinem Bauch und ihr Arm war um mich gelegt.
Unsere Beine lagen inneinander geschlungen untern der warmen Bettdecke. Ich legte meine Hand beschützend auf ihren Kopf und strich durch ihr Haar. Ich schloss meine Augen und dachte an die letzte Nacht. Es war unsere erste Nacht und sie war unbeschreiblich schön. "Morgen Honey be!" Ich öffnete die Augen und sah das Rachel wach war. Sie gab mir einen Kuss und ich erwiederte ihn. Ich legte meine Hände an ihren Nacken und zock sie zu mir. Rachel legte ihre Hände an meine Hüften und beugte sich über mich. Ich löste mich mit einem lächeln von ihr "Rachel wir haben jetzt keine Zeit dafür. Wir müssen los die Probe fängt gleich an." Sie strich mir über die Wange und gab mir noch einen Kuss, bevor sie aufstand und sich anzog. Ich stand ebenfalls auf und zog mich an. "Quinn tust du mir einen Gefallen?" sie sah mich mit großen Augen an und wartete auf eine Antwort "Klar Schatz für dich jeden." Ich nahm ihre Hand und zog sie näher an mich heran. "Ich weiß wir müssen es den anderen irgendwann sagen, aber können wir damit noch etwas warten? Ich möchte Finn nicht verletzen." "Du bist so süß wenn du dir Sorgen um andere machst und dafür liebe ich dich! Und wenn du gerne warten möchtest dann warten wir." Ich sah ihr mit einem Lächeln in die Augen und ich konnte die unendliche Dankbarkeit in ihren Augen sehen. Sie legte ihre Stirn an meine und unsere Nasen berührten sich. Ich konnte ihren warmen Atem auf meinen Lippen spüren. "Ich liebe dich!" "Ich liebe dich auch Quinni!" Wir besiegelten unser Liebesgeständnis mit einem innigen und leidenschaftlichen Kuss. Hand in Hand gingen wir zur Probe. Vor dem Proberaum blieben wir stehen und lösten unsere ineinander geschlungenen Finger voneinander. Dann schenkten uns noch schnell einen leidenschaftlichen Blick bevor wir zu den anderen
gingen. Wir setzen uns und die Probe fing an. Mit den Gedanken bei Rachel ging die Probe schnell zuende und wir hatten wieder Freizeit. Schnell verschwanden Rachel und ich in unserem Zimmer.
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Wir lagen gerde knutschend auf dem Bett als plötzlich Santana und Brittany in unser Zimmer stürmten
. '"Ich muss euch was...oh..ähm stören wir?" fragte Santana mit einem kichern. Schnell lösten wir uns voneinander und richteten unsere Klamotten wieder. Santana wartete auf eine Antwort und zog einne Augenbraue hoch. "Also ihr hättet schon klopfen können!" ermahnte ich die beiden mit einem gespielten ernsten Tonfall. Brittany schloss die Tür und sie setzten sich neben uns. "Was war das den eben?" fragte Santana. Rachel und ich sahen uns an und erwiederten nichts. Eine Weile lang herschte Stille. Dann wurde diese gebrochen. "Ähm..also das..." ich sah Rachel prüfend an. Ich wollte sicher gehen das es für sie okay war. Unsere Blicke entgingen den beiden nicht und sie wurden noch neugieriger. Rachel biss sich auf die Lippe uns nickte leicht. Ich schenkte ihr noch ein Lächeln bevor ich anfang den beiden alles zu erklären. "Rachel hat mit Finn Schluss gemacht und ist danach zusammen gebrochen." Santana und Brittany sahen erst mich und dann Rachel geschockt an. Ich sah das es Rachel schwer fiel hier zu sitzen und zu hören wie ich von ihrem Zusammenbruch sprach. Ich ließ meine Hand in Richtung Rachels Hand wandern. Sie ergrif meine Hand und drückte sie fest. Ich sprach weiter und fasste mich kurz. "Naja ich hab sie dann getröstet und dann kam eben eins zum anderen." Jetzt setzte sich Rachel ganz dicht neben mich und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich spürte wie mir das Blut ins Gesicht schoß und ich leicht rot wurde. Unsere Zweisamkeit wurde unterbrochen. "Wenn man euch beide so zusammen sieht könnte man fast neidisch werden." sagte Brittany und sah ihre Freundin verliebt an. "Also wenn ihr jetzt zusammen seid....,dann könnten wir doch mal auf ein Doppeldate gehen." stellte Santana begeistert fest und auch Brittany schien die Idee zu gefallen. Ich spürte wie Rachel sich immer kleiner neben mir machte, ihr schien dieser Gedanke nicht zu gefallen und ich konnte mir auch schon denken weshalb. Sie wollte sich noch nicht outen. Sie klammerte sich an mich. Ich strich ihr beruigend über den Rücken und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "ich glaub das ist zur Zeit keine gute Idee!" ich nahm den Blick nicht von Rachel aber ich spürte das die beiden mich ansahen. "Das verstehe ich natürlich. Mir viel es ja auch sehr schwer." erklärte Santana. Rachel hobden Kopf und flüsterte mir etwas ins Ohr "Ich liebe dich!" "Und du weißt das ich dich auch liebe Süße und wenn du soweit bist und es allen sagen möchtest dann bin ich auch so weit." Sie lächelte und nickte. "Okay ich merke wir stören euch nur" setzte Santana mit einem breiten Grinsen an "also gehen wir mal lieber." Sie stand auf und hielt Brittany ihre Hand hin. Britt nahm Santanas Hand und ging mit ihr aus dem Zimmer. Rachel sah mich an und gab mir einen zärtlichen Kuss ich erwiederte ihn mit viel Leidenschaft. Sie löste den Kuss "Quinn? Ich muss dich etwas wichtiges fragen..." sie brach ab und blieb still. "Klar du darfst mich alles fragen." Ihre Lippen öffneten sich doch noch kam kein Wort aus ihrem Mund... "Du weißt das..das es mir schwer fällt...mi..mich zu..." sie machte eine Pause. Ich wusste was sie meinte und machte es ihr einfacher, indem ich ihr antwortete und sie nicht zu ende sprechen musste. "Ich weiß und ich werde auf dich warten, weil du mir alles bedeutest! Und das weißt du doch hoffendlich auch?" sie nickte und wir sahen uns eine Weile in die Augen. Ich liebte ihre tiefen braunen Augen. Ich versank in ihnen und alles um mich herum schien unwichtig zu werden wenn ich in diese besonderen Augen sah. Dann hörte ich eine süße Stimme in die Stille flüstern "Und es ist wirklich okay für dich?" "Klar. Wir warten einfach und hoffen das es keiner raus bekommt. Es wird alles gut Schatz mach dir keine Sorgen." Mittlerweile war es Abend und wir wurden so langsam müde. Also legten wir uns ins Bett. Mir war kalt und ich kuschelte mich ganz dicht an Rachel. Sofort wurde mir warm und mein Herz schlag vor freude Purzelbäume. Rachel
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lag mit dem Rücken zu mir. Ich hob meinen Oberkörper und flüsterte in ihr Ohr "Schlaf gut bis Morgen!" Sie drehte den Kopf zu mir und gab mir einen Kuss.








Kapitel 6: Der schönste oder schlimmste Tag meines Lebens?Bearbeiten

Die nächsten 2 Tage vergingen wie im flug. Wir probten oft und lange. Nach dem 3. Tag waren wir alle erschöpft und brauchten eine Pause. Das bemerkte auch Mr. Schue "Ihr habt die letzten Tage wirklich hart geprobt. Und ihr wart alle toll und dafür möchte ich euch belohnen." Wir sahen uns alle an und fingen an darüber zu reden was wir mit der Zeit anfangen könnten. "Hey Kids! Ich war noch nicht fertig. Ich muss euch erst noch etwas wichtiges mit teilen." Schnell wurden wir still, keiner von uns wusste was gemeint war. Als es still war sprach Mr. Schue weiter "Wie ihr wisst dürft ihr das Gelände nicht verlassen.." "Mr. Schue das wissen wir bereits, das ist nichts neues!" unterbrach ihn Santana genervt. Mr. Schue ließ sich nicht aus der Ruhe bringen "Ja Santana ich weiß, aber was ihr noch nicht wisst ist das ihr Morgen auch in die Stadt und die Umgebung dürft." Alle freuten sich und es wurde wieder lauter. "Jaa! Santana wir gehen shoppen!" Rief Brittany etwas zu laut aber es störte keinen, alle waren happy. Santana lächelte ihre Freundin an und stimmte ihr gut gelaunt zu. "Aber ihr müsst alle spätestens um 20:00 Uhr wieder zurück sein!" Ich legte meine Hand möglichst unaufällig auf Rachels Hand und schenkte ihr ein Lächeln. "Was möchtest du Morgen machen?" fragte ich sie leise. "Das ist mir egal mit dir mache ich alles. Solange du bei mir bist wird der Tag gut das weiß ich." -Ob Rachel da wirklich richtig liegt?...

Mr. Schue beendete die Probe für Heute und wir konnten gehen. "Rachel ich komme gleich nach. Ich muss noch kurz mit San und Britt reden." "Okay ich gehe schon mal vor." Rachel ging und ich sah ihr kurz hinter her. "Hey San, Britt! Wartet mal!" Ich machte einige schnelle Schritte bis ich neben den beiden stand. "Können wir kurz reden? Aber nicht hier." "Klar." Santana verhackte unsere Arme und auch Brittany verhackte ihren Arm mit meinem. So ging ich in der Mitte der beiden in die Richtung von ihrem Zimmer. Wir setzten uns auf das Bett "Also schieß los. Was gibt es?" Santana klang interessiert. "Es geht um Rachel..und um Morgen.." Ich wusste nicht wie ich es sagen sollte. Jetzt hörte ich Britts Stimm. In ihr lag Verwunderung und Trauer "Du willst doch nicht etwa mit ihr Schluss machen?!" Ihre Augen standen weit offen und sie sah sehr verwirrt aus. "Brittany du bist süß. Natürlich macht sie nich mit Rachel Schluss das würde gar keinen Sinn ergeben, oder?" bei dem letzten wort sah Santana mich ernst an. "Natürlich nicht!" entgegnete ich. "Na dann ist ja gut. Worum geht es dann?" fragte Britt erleichtert "Nun ja..ich möchte das der Tag morgen mit Rachel einfach perfekt wird." Als ich Rachels Namen sagte musste ich automatisch lächeln. "Und was haben wir damit zu tun?" "Ich wollte euch um einen Gefallen bitten. Ich glaube das Finn uns folgen wird und das möchte ich nicht. Könntet ihr ihn vielleicht kurz ablenken, wenn wir los gehen. So kann er uns nicht folgen und wir sind nur zu 2." Ich sah die beiden fragend an "Klar machen wir das." antwortete Brittany und sah zu Santana "Wir helfen dir doch gerne." "Euch, wir helfen euch doch gerne" verbesserte Santana ihre Freundin mit einem Grinsen. "Genau euch! Aber wie kommst du überhaupt auf die Idee das er euch folgen würd?" wollte Britt wissen. "Nun..also als Rachel die Beziehung der beiden beendet hat, da hat sie auch gesagt das sie mich liebt und das hat ihn verständlicher Weise sehr aufgeregt. Und jetzt sieht er mich immer so verachtend an und jedesmal wenn ich in seiner Anwesenheit mit ihr spreche verzährt er das Gesicht und ich sehe seine Hass erfülten Augen, die mich durch bohren." Ich machte eine Pause. "Heute nach der Probe, als ich mit Rachel zusammen aus dem Raum ging da lag noch etwas anderes in seinen Augen auser dem Hass und dem Schmerz. Ich weiß nicht genau was es war, aber es macht mir erlich gesagt etwas Angst" Die beiden sahen mich besorgt an "Du brauchst keine Angst zu haben. Wir werden ihn ablenken" Ich sah die beiden dankbar an und verabschiedete mich "Vielen Dank! Ich geh dann mal wieder. Ich vermisse Rachel." Ich stand auf und ging zu Rachel. Auf dem Weg zu unserem Zimmer fühlte ich mich irgendwie etwas beobachtet. Meine Schritte wurden schneller. Ich war erleichtert als ich vor unserem Zimmer stand und öffnete die Tür. Ich wurde liebevoll begrüst "Quinn! Du bist wieder da." Ich musste einen Schritt zurück tretten, damit ich nicht umkippte so stürmisch wurde ich von Rachel umarmt. "Ja Süße ich bin wieder da. Ich bin wieder bei dir." Ich strich ihr über den Rücken und schob die Tür mit dem Fuß zu. Meine Hände legten sich auf ihre Hüften. Sie nahm mein Gesicht in ihre Hände und fürte es zu ihrem. Unsere Lippen drückten sich aufeinander und Rachel vertiefte den Kuss leidenschaftlich. Ich schob Rachel vorsichtigt aber bestimmt an den Hüften in Richtung Bett ohne den Kuss zu lösen. Wir legten uns auf das Bett und genossen unsere Zweisamkeit.

Am nächsten Morgen wachte ich auf, Rachel schlief noch. Vorsichtig löste ich mich aus ihrer umarmung ohne sie zu wecken. Schnell suchte ich einige Sachen zusammen und verstaute sie in einem Rucksack. Bei dem Gedanken an den Verlauf des heutigen Tages begann es in meinem Bauch zu kribbeln. "Was machst du da?" wollte Rachel wissen als sie auf wachte. "Ich packe die Sachen die wir heute brauchen zusammen." Rachel richtete sich im Bett auf und fragte weiter "Was haben wir den heute vor?" Ich musste grinsen "Das würst du schon früh genug erfahren. Ich verrate nichts." Jetzt setzte sie ihren Hundeblick auf und bettelte um eine Antwort. Normaler Weise hätte ich jetzt nach gegeben, aber ich wollte das dieser Tag perfekt wird und dazu musste ich sie überraschen. Ich schüttelte den Kopf, immer noch mit einem Grinsen auf den Lippen "Nein. Lass dich überraschen. Es würd dir gefallen" Ich hatte sie überzeugt sie fragte nicht weiter. Nachdem wir uns fertig gemacht hatten gingen wir Hand in Hand los. Als wir gerade aus dem Gebäude gingen sah ich aus den Augenwinkeln wie Santana und Brittany in einem Seitengang mit Finn sprachen. Er stand mit dem Rücken zu uns gewand und konnte uns somit nicht sehen. Zufriden lächelte ich und drückte meiner Freundin einen Kuss auf die Wange. Wir brauchten ungefähr eine halbe Stunde bis zu unserem Ziel. "Wow!" staunte Rachel. Ihr Mund stand offen und ihr fehlten die Worte. Ich holte die Decke aus meinem Rucksack und breitete sie auf dem Sand aus. Rachel setzte sich neben mich, sie war immer noch sprachlos. Das war ja auch verständlich immerhin war dieser Ort sehr romantisch und irgendwie auch magisch.

Rachel:
Nach einer halben Stunde Fußmarsch kammen wir endlich an. Ich staunte nicht schlecht als ich sah wo
Wasserfall
Quinn mich hin gebracht hatte. Wir standen an einer Art See in den ein Fluss über einen kleinen Wasserfall mündete. Das Wasser war klar und die Wasseroberfläche schimmerte in der Sonne in allen Farben, aber am meisten in Türkis. Wir standen auf dem Sand, der vor dem See lag. Um uns herum wuchsen viele Planzen in sattem grün. Der Anblick dieser wunderschönen Landschaft machte mich ganz sprachlos. Quinn setzte sich auf die Decke die sie mit gebracht hatte und auf den Sand gelegt hatte. Ich setzte mich neben sie und sah ihr tief in die strahlenden grünen Augen. "Ich liebe dich" Ich musste lächeln und wurde etwas rot "Ich liebe dich auch Quinn! Und es ist wunderschön hier. Danke das ich mit dir hier sein darf." Jetzt lächelte auch Quinn "Du kannst dir gar nicht vorstellen wie glücklich ich bin das ich hier mit dir sein kann." sie machte eine Pause "Und ich bin überglücklich das ich dich endlich küssen kann ohne auf zu wachen und zu merken das es nur ein schöner Traum war!" Wir küssten uns kurz dann ergriff ich das Wort "Das ist wirklich so süß. Und du hast echt von mir geträumt?" Verlegen nickte sie "Ja und ich bin so happy das ich jetzt nicht nur noch von dir träume sondern das ich dir auch so nah sein kann." sie nahm meine Hand und sah mich verliebt an. Ich versank in ihren wunderschönen, unbeschreiblichen Augen. Dieser Moment war einfach perfekt. Genauso perfekz wie jeder Moment mit Quinn. Eine Weile sahen wir uns nur stumm an. Dann erhob sich Quinn ohne meine Hand los zu lassen "Komm lass uns ins Wasser gehen." forderte sie mich auf. Sie war schon einen Schritt Richtung See gegangen und ich folgte ihr. Auf dem Weg entledigten wir uns unserer Kleider, bis wir nur noch unsere Unterwäsche anhatten. Der Sand unter meinen Füßen war warm und kitzelte etwas. Quinn kam zuerst am Ufer an und wartete dort auf mich "Warum bleibst du stehen?" fragte ich als ich neben ihr stand "Ich weiß nicht..ich wollte einfach auf dich warten..dir näher sein" Ich näherte mich ihrem Gesicht bis meine Lippen nur noch einige wenige Millimeter von ihren entfernt waren "Meinst du so nah?" Ich konnte ihren warmen Atem spüren "Fast etwas näher noch" hauchte sie mir leise auf die Lippen bevor unsere Lippen miteinander verschmolzen. Ihre Lippen waren so weich und schmeckten viel besser als Finns. Bei dem Gedanken an Finn presste ich meine Augen fest zusammen und dachte nur noch an Quinn. Ich war glücklich. Hier in diesem Moment und das nicht weil ich Finn endlich mal vergessen konnte. Nein weil ich mein Glück gefunden hatte. Mit Quinn! "Ich liebe dich. Dich und nur dich." hauchte ich ganz leise, kaum hörbar, auf ihre Lippen. Meine Mundwinkel wanderten nach oben und formten sich zu einem glücklichen Lächeln. Quinn löste den Kuss, aber wir entfernten uns nicht voneinander. Unsere Nasenspitzen berührten sich und ich spürte ihre Hand an meinem Nacken langsam auf und ab wanderte. Sie bagann breit zu lächeln "Ich liebe dich auch..über alles!" Dann zog sie mich mit ihrer Hand wieder näher zu sich. Gleich würden unsere Lippen sich wieder begegnen und mir würde allein bei dem Gedanken daran ganz heiß. "Wer als erstes im Wasser ist gewinnt!" und schon entglit sie meinem Griff und tauchte ins Wasser ein. "Hey das war unfair" rief ich und setzte ein gespielt beleidigtes Gesicht auf. "Ach komm schon. Ich machs wieder gut" sie sah mich verspielt an und machte mir mit einer Handbewegung klar, das ich zu ihr kommen sollte. Ich folgte ihrer Geste und ging zu ihr ins Wasser. Erst nur ein paar Schritte dann blieb ich kurz stehen "Was ist? Komm schon das Wasser ist schön warm." kam es von Quinn. Ich lächelte schnell und tachte unter. "Rachel? Was machst du da? Komm wieder hoch" hörte ich ihr Stimme leise durch das Wasser. "Hey! Lass das!" prustete Quinn los als ich sie unterwasser kitzelte. Ich tauchte auf. Kaum war ich wieder über der Wasseroberfläche, da bekam ich auch schon Quinns Rache zu spüren. Sie kitzelte mich so lange durch bis lachend in ihren Armen lag und nach Luft schnappte. "So jetzt sind wir quitt" mit den Worten beendete sie die Kitzel-Attacke. "Okay" sagte ich atemlos und legte mich in ihre Arme. Sie umschlung meinen Oberkörper und hielt mich ganz fest und nah bei sich. Mein Kopf lag auf ihrer Schulter und meine Finger spielten mit den nassen blonden Haaren. Meine Oberschenkel lagen an ihren Hüften und die Beine hingen an ihrem Rücken herunter. An meinem rücken spürte ich wie ihre Arme an meinen Rippen entlang und zu meinem Rücken wanderten. Sie zog mich noch näher an sich heran, was kaum noch möglich war. Quinn drehte ihren Kopf etwas zu mir, so das ihr Mund direkt an meinem Ohr lag "Bitte lass mich nie wieder los!" Ich zeichnete mit meinen Fingern ihren Rippenbogen nach "Nein nie wieder Liebling" Ich küsste ihren Hals. Meine Küsse wanderten von ihrem Nacken nach vorne. Als ich an ihrer Halsschlagader ankam merkte ich wie ihr Herzschlag schneller wurde und musste Grinsen. "Bist du aufgeregt? Oder warum schlägt dein Herz so schnell?" wollte ich wissen. Sie sah mich an und ich konnte sehen wie ihr die Röte ins Gesicht stieg "Das liegt nur an dir.." Ich legte meine Hand unter ihr Ohr und sie fuhr langsam zu ihrem Kinn. Bis meine Fingerspitzen unter ihrem Kinn lagen und ich sie so näher zu mir führen konnte. Wir hielten die ganze Zeit Augenkontakt. Als unsere Lippen wieder einmal zueinander fanden schlossen sich unsere Augen wieder. Eine ihrer Hände befand sich an meinem Nacken und die andere verschwand in meinen Haaren. Es war ein langer inniger Kuss, der nie zu enden schien...


Es wurde später und die Sonne stand schon ziemlich tief. Sie färbte die Baumkronen in ein rot-orange und ließ Quinns Haare noch schöner aussehen. "Du bist wunderschön. Weißt du das eigentloich?" fragte ich sie und sah ihr dabei tief in ihre glänzend grünen Augen. "Danke" ihr Gesicht bekam einen leichten Rotstich und das lag nicht an der untergehenden Sonne "Du bist aber noch hübscher!" säuselte sie mir leise ins Ohr. Eine Weile lagen wir uns nur stumm in den Armen. Dann unterbrach Quinn die Stille "Rachel wir müssen wieder los, sonst kommen wir zu spät und bekommen Ärger." "Okay." Ich lächelte und sie tat es auch "Der Tag mit dir war unglaublich." Ich reichte ihr meine Hand und sie nahm sie an "Das finde ich auch" Wir packten wieder alle Sachen in den Rucksack und machten uns auf den Weg. "Schade das wir hier nicht zelten konnten. Das wäre einfach nur perfekt gewesen!" kam es von Quinn "Ja das ist schade, aber der Tag war trotzdem perfekt". Es wurde dunkler und wir würden auf jeden Fall zu spät kommen. Als wir durch einen Waldteil gehen mussten festigten wir den Griff unserer Hände. Im dunkeln wirkte der Wald gruselig und unheimlich. "Wir schaffen das!" sagte ich zu Quinn, aber auch zu mir. Ich hatte Angst, aber ich wusste das ich es mit Quinn an meiner Seite schaffen würde. Mit ihr zusammen würde ich alles schaffen. Die Bäume an denen wir vorbei gingen waren alle groß und einschüchternt. Die Zweige knackten unter unseren Füßen. Jetzt war es schon so dunkel, das ich nichts mehr sehehn konnte. Alles war still bis...ein lauter Schrei durchbrach die Stille grfolgt von lauten Geräuschen. Ich wusste nicht was passierte, das einzige was ich wusste war das Quinn meine Hand nicht mehr hielt und ich sie nicht neben ir spürte. Ich bekam panische Angst und suchte die Dunkelheit mit meinen Händen ab. Sie war nicht da! Tränen liefen über mein Gesicht.


Kapitel 7: Das Aufwachen im KrankenhausBearbeiten

Quinn:

Ich machte meine Augen auf. Alles war weiß, ich wusste nicht wo ich war. Ich lag in einem Bett mit weißem Bettbezug. Neben mir stand ein kleiner Tisch auf dem eine Vase stand. In dieser stand ein großer Strauß aus dunkel roten Rosen. An der Vase lehnte ein Briefumschlag, auf dem groß und in verschnörkelter Schrift mein Name stand. Ich wollte nach dem Umschlag greifen doch der Schlauch, der in meiner Hand verschwand hinterte mich daran. Ich bemerkte ihn erst jetzt und erschrak deswegen leicht. Mein Kopf drehte sich zu der anderen Seite. Dort standen große Geräte mit denen ich ebenfalls verbunden war. Jetzt wurde mir klar, das ich im Krankenhaus lag. Ich hörte wie sich die Tür öffnete und jemand das Zimmer betrat. Ich wollte sehen wer es war, aber meine Augen fielen zu und ließen sich nicht mehr öffnen. Bevor ich endgültig einschlief hörte ich noch wie eine Stimme versuchte mich an zu sprechen. Ich konnte noch einige Worte verstehen "Quinn! Endlich.." Die Stimme war ganz dicht bei mir aber ich wusste nicht wem sie gehörte und was sie noch sagte. Jemand setzte sich neben mir auf das Bett und legte vorsichtig seine Hand auf meine. Es war nicht die Hand mit dem Schlauch. Etwas tropfte auf meine Hand ich hörte ein leises Wimmern. Ich zwang meine Augen sich zu öffnen. Ich konnte zwar nicht viel erkennen aber es reichte um zu wissen, das es Rachel sein musste, die da vor mir saß. Sie sah mich nicht an sie staarte einfach nur auf unsere Hände. Ich betrachtete ihr Gesicht, ihr liefen viele Tränen aus den Augen. Plötzlich schrack sie hoch
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und sah auf eien der Bildschirme, die bei den Geräten standen mit denen ich verbunden war. Das Piepen aus einem der Geräte, das bis eben noch leise und gleichmäßig war begann auf einmal lauter und schneller zu piepen. Rachel staarte auf diesen einen Bildschirm und ich konnte die schreckliche Angst in ihren Augen sehen. Die Tränen liefen ihr wie Wasserfälle übers Gesicht. Dann bemerkte sie mich und die Angst in ihren Augen änderte sich in Fröhlichkeit. Ihr Mund formte sich zu einem glücklichem Lächeln. "Quinn! Du bist wieder wach geworden." In ihrer Stimme hörte ich nichts als pure das pure Glück. "Warum bist du hier?" meine Stimme war schwach und kaum hörbar. "Ich bin wegen dir hier Quinnilein" "Quinnilein? Warum nennst du mich so?" fragte ich verwirrt. In Rachels Augen sah ich die Traurigkeit. "Kannst du dich nicht an die Zeit in LA erinnern?" Wieder rollten ihr Tränen über die Wangen. "LA?" gab ich leise zurück. "Die Nationals sind doch erst in ein paar Wochen." Rachel hatte ihre Gefühle nicht mehr unter Kontrolle, sie fing an zu schluchsen und konnte sich nicht mehr einkriegen. "Du...aber..warum?...wir waren doch..und der See..alles war so...so perfekt und jetzt..." sie konnte nicht einen einzigen Satz beenden und ich verstand nicht wo von sie redete.


Rachel:
Ich wusste noch genau das der Arzt mir gesagt hatte, das sich Quinn an wenig erinnern wird, aber ich hatte gehofft, das sie sich an die Zeit mit mir erinnern würde. "Rachel?" Ich blickte wieder auf und sah in zwei fragende Augen. "Waren wir schon in LA?" ihre Stimme war noch sehr schwach und ich hörte ganz klar wie Traurig sie war. Ich atmete tief durch und versuchte vorsichtig Quinn zu erklären, das sie fast einen Monat im Koma lag. Ein Monat in dem ich sie jeden Tag besuchte, an ihrem Bett saß und einfach nur ihre Hand hielt. Ein Monat in dem ich täglich mit der Angst kämpfte, mit der Angst Quinn zu verlieren. Ein Monat in dem wir so viel Zeit zusammen hätten verbringen können. "Also Quinn, vor einem Monat waren wir bei den Nationals in LA." ich machte ein Pause. "Echt? Ich hab die Nationals verpasst?" ich merkte wie traurig Quinn über diese Neuigkeiten war. "Und was ist in LA alles passiert?" "Wir waren zusammen auf einem Zimmer und" weiter kam ich nicht. "Echt? Wir beide?" In ihrer Stimme lag ein leichtes Lachen. Es freute mich das sie ein wenig lachen konnte und sprach weiter "Ja waren wir und wir haben uns echt gut verstanden." Ich hoffte das sie sich wenigstens jetzt etwas erinnern würde, doch da lag ich offensichtlich falsch. "Und was sagt Finn dazu, das seine Freundin sich mit seiner Ex-Freundin so gut versteht?" Ich hatte die ganze Zeit versucht mir nicht anmerken zu lassen wie sehr es mir weh tat das sie sich an nichts erinnerte, doch jetzt fiel meine Maske. Wieder liefen mir die Tränen in strömen über mein Gesicht. Bei diesen Worten brach meine Welt in sich zusammen. Quinn sah mich weiter an. Das wurde zu viel für mich. Ich lief einfach aus ihrem Zimmer, ohne zurück zu sehen. "Rachel!" Quinns Stimme war leise aber ich hörte wie sie nach mir rief. Aber ich konnte nicht. Nicht jetzt, wo sie dachte ich wäre noch mit Finn zusammen. Wie sollte ich ihr das alles nur erklären? Ich wusste es nicht...



Kapitel 8: Ein Brief, viele Blätter und ein RingBearbeiten

Quinn:
Ich lag allein in meinem Zimmer. Rachel war jetzt schon seit fast 2 Stunden verschwunden, aber ich konnte meinen Blick nicht von der offenen Tür abwenden, aus der sie raus gelaufen war.
Ich hörte wie Schritte auf mein Zimmer zu kamen. Ich hoffte das es Rachel war. Das sie wieder kommen würde und mir erklären würde warum sie weg gelaufen war. Doch es waren Santana und Brittany.

Brittany stürmte sofort auf mich zu und stellte mir tausend Fragen. "Wie geht es dir?..Was ist mit Rachel?..Warum steckt ein Schlauch in deiner Hand?...." "Süße komm runter. Du siehst doch, das es Quinn nicht so gut geht." Santana machte mit einer Handbewegung klar das Britt sich auf den Stuhl neben meinem Bett setzten sollte. Santana lächelte ihre Freundin an, die sich inzwischen etwas beruigt hatte und gab mir einen kleinen Strauß mit bunten Blumen. Die beiden fingen an mir zu erzählen was sie alles in dem letzen Monat gemacht hatten und was alles passierte. Ich hörte nur halb hin, da ich immer noch an Rachel denken musste. Erst als sie Rachel erwähnten begann ich richtig zu zu hören. "...Rachel war vor ungefähr einer Stunde bei uns. Sie war total verheult und wir brauchten sehr lange um sie zu beruigen. Sie sagte immer wieder deinen und Finns Namen und irgendwas von einem Briefumschlag." Jetzt sah mir Santan tief in die Augen und wollte wissen ob ich wusste was sie meinte. Unwissend schüttelte ich den Kopf. "Oder...vielleicht meinte sie den Umschlag." Ich deutete auf den Briefumschlag, der an der Vase lehnte. Alle Augen waren jetzt auf den Umschlag fixiert. "Warum hast du ihn noch nicht geöffnet?" kam es von Britt. Traurig antwortete ich "Ich komme nicht an den Umschlag, der Schlauch..." da unterbrach sie mich schon "Hier bitte." lächelnt reichte sie mir den Umschlag mit meinem Namen. "Danke Britt." sagte ich ebenfalls mit einem Lächeln. Ich wollte ihn gerade öffnen als eine Krankenschwester ins Zimmer kam und sagte "So Mrs. Fabray, ich muss ihren Besuch bitten zu gehen. Sie brauchen jetzt Ruhe." Sie sah erst zu mir und dann zu Santana und Brittany. Dann hielt sie den beiden die Tür auf. Schnell verabschiedeten sich die beiden bei mir und gingen dann. Als die beiden verschwunden waren kam die Schwester zu mir und nahm mir den Umschlag aus der Hand "Tut mir Leid aber Sie müssen jetzt schlafen. Morgen können Sie den Brif lesen." Sie legte ihn wieder weg und ging auch aus meinem Zimmer. Jetzt lag ich wieder ganz alleine in dem großen Zimmer und sollte schlafen. Die Schwester hatte Recht, ich brauchte Ruhe. Als Santana und Brittany noch da waren hatte ich es nicht bemerkt, aber ich war echt müde....
...Rachel kam in mein Zimmer. Sie kam direkt auf mich zu. Durch das offene Fenster wehten ihre Haare in
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dem leichtem Wind. Sie trug ein weißes Kleid und lächelte breit. Sie sah aus wie ein Engel. Ein Engel der nur für mich war. Ich sah direkt in ihre dunklen Augen und sie in meine. Elegand kam sie auf mich zu. Mein Herz schlug schnaller und ich atmete unruig. Als Rachel an meinem Bett ankam, legte sie ihre Hand auf meine und streichelte zärtlich mit ihrem Daumen über meinen Handrücken. "Rachel ich muss dir etwas sagen.." Ich richtete mich auf, um zu sitzen ."Nicht jetzt" Vorsichtig setzte sich Rachel auf meinen Schoß und beugte sich über mich. Unsere Lippen waren jetzt nur noch wenige Millimeter von einander entvernt, als ich eine Stimme hörte "Guten Morgen Quinn!" "Nein nicht jetzt, bitte nicht" jammerte ich traurig. "Quinn? Was ist den los?" diesmal war es eine andere Stimme. Sie war leiser und etwas traurig. Ich machte meine Augen wieder auf. "Ach schon gut Britt. Mach dir keine Sorgen. Ich hatte nur einen sehr schönen Traum und wollte nicht das er Endet." erklärte ich ihr. "Erzähl! Was hast du geträumt." forderte mich Santana auf und setzte sich mit Brittany an mein Bett. Ich wusste nicht genau wie ich anfangen sollte "Ich..nun ja..ich glaub ich habe einfach nur das geträumt, was ich mir am meisten wünsche.." Sie merkten das ich nicht darüber sprechen wollte und wechselten schnell das Thema. "Hast du den Brief schon gelesen? War er von Rachel?" Den Brief hatte ich ganz vergessen. "Nein, ich habe ihn noch nicht gelesen." Brittany stand auf und holte mir den Brief. "Danke Britt." Ich öffnete ihn und nahm die Zettel aus dem Umschlag. "Wow das sind aber viele Zettel." stellte Santana erstaud fest. Ich nickte nur und versuchte mir einen Überblick über die vielen Blätter zu verschaffen. Auf jedem Blatt stand oben, rechts in der Ecke ein Datum. Danach zu urteilen mussten es um die 30 Zettel sein, von jedem Tag einen. Bei dem Anblick der vielen Blätter kullerte mir die erste Träne über die Wange. Brittany reichte mir ein Taschentuch und die beiden ließen mich alleine. "Quinn wir gehen jetzt, damit du dich auf deine Briefe konzentrieren kannst! Wenn du möchtest kommen wir Morgen wieder." schlug Santana vor und ich nickte. Schnell überflog ich einige Blätter:



...Heute ist der est Tag nach diesem schrecklichen Unfall. Du liegst vor mir in deinem Krankenbett und ich halte die ganze Zeit deine Hand. Du siehst so friedlich und unschulig aus....

....ich habe eben mir dem Arzt gesprochen. Er hatte leider keine guten Neuigkeiten...er sagte du könntest dich an nicht viel erinnern. Und jetzt habe ich Angst das du dich nicht mehr an die Zeit in LA erinnerst, an die Zeit mit mir...


"an die Zeit mit mir..." ich verstand diese Worte nicht ganz. Was meinte Rachel damit? Was hatten wir wichtiges zusammen gemacht, das sie Angst hatte ich könnte mich nicht daran erinnern? Verwirrt las ich weiter:

...Quinn du fehlst mir so sehr. Bitte wach wieder auf und sag mir das alles wieder so wird wie es mal war!....
......gestern Nachmittag war ich mit Santana und Brittany einkaufen. Die beiden haben mich überredet. Sie wollten mich anscheinend aufmuntern, auch wenn es mich am glücklichsten
machen würde wenn du wieder auf wachst haben die beiden es geschafft mich für kurze Zeit aus meiner Traurigkeit zu ziehen. Und ich habe dir etwas mit gebracht. Einen Ring, ich
habe ihn dir bereits an gesteckt. Für mich habe ich den gleichen gekauft und ich trage ihn die ganze Zeit...


Ich sah auf meine Finger und da war er wirklich. Der Ring! Ich legte die Blätter zur Seite und sah mir den Ring genauer an. Ich nahm ihn von meinem Finger und drehte ihn hin und her. Als ich genauer hin sah entdeckte ich eine Gravur in der Innenseite: *I Love you R+Q* Ich wusste immer nich nicht genau
was in der Zeit in LA alles passierte, aber ich wusste das ich es unbedingt wissen wollte. Ich wollte es echt wissen aber nicht von den Briefen, die Rachel geschrieben hatte. Nein ich wollte es von ihr persönlich wissen. Ich wollte jedes einzelne Wort aus ihrem Mund hören. Also legte ich die Zettel zur Seite und legte mich hin. Bevor ich einschlief nahm ich mir vor sie morgen an zu rufen, damit sie mir alles erzählen konnte.



Kapitel 9: Ein klärender Besuch?!Bearbeiten

Ich hatte in dieser Nacht sehr unruig geschlafen. Ich musste die ganze Zeit an Rachel denken und wollte endlich alles über LA erfahren und warum ich hier war. Schnell wähle ich Rachels Nummer.
Sie nahm schnell ab. "Rachel?!" Stille... und dann "Quinn? Bist du das?" sie klang überrascht, aber glücklich. "Ja. Ich wollte dich etwas fragen... ich wollte wissen ob du vielleicht heute vorbei kommen
würdest." Sie überlegte kurz und versicherte mir das sie gleich vorbei kommt. "Quinn, ich bin in in 15 Minuten bei dir. Soll ich dir etwas von zu hause mit bringen?" "Nein danke. Komm einfach schnell zu mir." Dann legt sie auf.


Rachel:

Als Quinn mich angerufen hatte wusste ich erst nicht was ich sagen sollte und was sie von mir wollte. Aber ich freute mich wirklich ihre Stimme wieder zu hören. So schnell wie möglich fuhr ich zu Quinn ins Krankenhaus. Als ich vor ihrer Tür stand atmete ich tief durch und ging zu ihr. Ich war etwas nervös und
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aufgeregt. Sie sah wie immer wunderschön aus und war nicht mehr durch die Schläuche mit den Maschienen verbunden. Ich ging auf sie zu und strich ihr leicht durch die blonden Haare. Sie lächelte und bat mich sich neben sie zu setzten. Ich setzte mich und fragte was sie von mir wollte. Sie nahm den Brief den ich ihr geschrieben hatte und fing an zu erzählen "Also ich habe deinen Brief gelesen und er war wirklich süß mit dem Ring und so." Ich sah runter und betrachtete den Ring an meinem Finger. Quinn legte eine eine Hand auf meine und sprach weiter "Aber ich verstehe nicht was in LA passierte....und auch nicht was zwischen uns passiert ist." Ihre Stimme war leise und traurig. Mein Herz began zu rasen und Quinn bemerkte meine Unruhe. "Rachel" sie sah mir direkt in die Augen "Würdest du mir bitte erklären was passiert ist und wie ich hier her gekommen bin?" flehte Quinn mich an. Ich sah ebenfalls in ihre Augen und begann alles zu erzählen. "Also wie du weißt waren dieses Jahr die Nationals in LA." Quinn nickte schnell mit denm Kopf, damit ich weiter sprach "Und wie du ja schon weißt sind wir dann alle nach LA gefahren und wir beide waren in einem Zimmer. Als wir in LA waren hab ich mit Finn Schluss gemacht." "Warum hast du Schluss gemacht?" Für kurze Zeit war es still, dann antwortete ich ihr mit leiser und zittriger Stimme "Weil ich ihn nicht mehr liebe...weil ich mich neu verliebt habe." Ein kleines Lächeln machte sich auf Quinns Gesicht breit. "In wen? Erzähl mir alles!" forderte sie neugierig. "In di...in DICH!" Stille. Tränen liefen mir übers Gesicht. Ich traute mich nicht mehr in ihre Augen zu sehen, so sehr ich es auch wollte. Dann spürte ich plötzlich wie etwas weißes und weiches vorsichtigüber meine Wangen glitt. Unbewusst musste ich lächeln. "Danke Quinn" Ich nahm ihr das Taschentuch aus der Hand und wischte mir schnell die letzten Tränen aus dem Gesicht. "Und was...was ist dann passiert?" fragte Quinn unsicher. "Naja, wir sind zusammen gekommmen und hatten eine echt schöne Zeit. Bis.." ich sah durch den Raum und sprach leise weiter "Bis du hier gelandet bist" ...

~Flashback~


Wir waren gerade auf dem Weg zurück. Alles war still bis... ein lauter Schrei durchbrach die Stille gefolgt von lauten Geräuschen. Ich wusste nicht was passierte, das einzige was ich wusste war das Quinn meine Hand nicht mehr hielt und ich sie nicht neben mir spürte. Ich bekam panische Angst und suchte die
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Dunkelheit mit meinen Händen ab. Sie war nicht da!Tränen liefen über mein Gesicht. Mit den Händen suchte ich in der Dunkelheit nach Quinn, doch ich konnte sie nicht finden. Dann fiel mir ein das ich mein Handy mit hatte. Schnell nahm ich es und machte es an. Ich leuchtete alles um mich herum ab und bemerkte, das neben mir kein normaler Weg war. Es ging ca. 2 Meter in die Tiefe. Sofort schoß mir ein Gedanke durch den Kopf, der mein Herz vor Angst rasen lies. *Quinn liegt da unten!* Ich wusste nicht was ich machen sollte und wurde panisch. "Quinn ich komme und helfe dir! Keine Angst!" schrie ich nach unten und hoffte sie würde mich hören. Vorsichtig suchte ich mir einen Weg nach unten ohne runter zu fallen. Nach kurzer Zeit konnte ich ein leises Gewimmer hören und beeilte mich dann noch mehr. "Quinn? Ich bin gleich bei dir!"




Hahaha und noch etwas Schleichwerbung psssst!! ;D Brittanys Geburtstag :D

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