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Hey, hier ist mal wieder Jojo (:

Und mal wieder mit einer Jarley-FF <3

Viel Spaß beim Lesen, ich freue mich über Feedback :3

P.S: Kursive Texte sind immer sozusagen Gedankendialoge.

Status: In Arbeit










Erstes Kapitel: One Step Closer ♥Bearbeiten

Sicht Marley:

Wie jeden Tag ging ich durch die Gänge, ohne von irgendjemandem beachtet zu werden. Okay, ein paar Leute blickten mich vielleicht schon an, aber nicht im positiven Sinne. Jedenfalls steuerte ich auf meinen Spind zu, kramte die Sachen für die erste Stunde raus und lief weiter. "Bloß nicht groß auffallen." - "Geht ja auch super, wenn man als einzige neu ist..." "Okay, okay." "Mist, ich weiß nicht wo es lang geht." "Frag jemanden?!" "Ich weiß nicht..." "Marley Rose?", wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Erschrocken blickte ich mich um. "Ja?", antwortete ich ins Leere, da ich immernoch nicht wusste, wer gesprochen hatte. "Oh gut, ich bin froh, dass ich dich endlich gefunden hab." Neben mir tauchte ein Junge im Rollstuhl auf. "Kennen wir uns?", fragte ich. "Sehr einfallsreich." - "Ja ich weiß, dass hörte sich dumm an. Du brauchst nicht noch darauf  rumzureiten." "Nein. Ich bin Artie Abrahams.", er reichte mir die Hand. "Meinen Namen weißt du ja schon." "Ja, deswegen bin ich hier. Ich hab mich ein bisschen über dich schlau gemacht.", er machte eine Pause. "Und hab gesehen, dass deine Mum meinte, dass du gerne in den Glee Club möchtest." Ich spürte, wie ich rot anlief. "Ja, das stimmt." "Super. Komm doch bitte heute in der siebten Stunde zum Vorsingen.", er wirkte erfreut. "Deine Mutter ist doch die Neue in der Kantine oder?", fragte er neugierig. "Ja.", flüsterte ich zurück und sah zu, dass ja keiner das gehört hatte. "Wie oft hab ich dir gesagt, du sollst dich nicht wegen deiner Mutter schämen?!" - "Ja ich weiß und das tue ich auch nicht, aber es muss doch nicht gleich die ganze Schule wissen, dass sie das ist oder?" - "Wie du meinst." "Marley??", hörte ich Arties ungeduldige Stimme. "Sorry, hab grad nachgedacht. Tut mir Leid." "Achso. Ich hab dich gefragt, ob du schon Freunde gefunden hast.", wiederholte er. Mein Herz blieb für einen Moment stehen, als ich meinen Blick von ihm abwandt und kurz nach vorne richtete. Dort stand ein Junge, den ich heute so wie gestern noch nie gesehen hatte. "Nein..", antwortete ich auf Arties Frage, während ich immernoch den Jungen vor mir anstarrte. "Der ist heiß, was?" - "Halt die Klappe." "Ach komm, die stehst auf ihn." - "NEIN! Wie auch? Ich hab noch gar nicht mit ihm gesprochen und gerade zum ersten Mal gesehen." "Das wird sich im Glee Club schon ändern, glaub mir.", er fuhr vor mich und lächelte mir aufmunternd zu. Ich sah immernoch wie bescheuert auf den Jungen, bis Artie mit der Hand vor meinem Gesicht rumfuchtelte. Dann folgte er meinem Blick und musste schmunzeln. "Na dann, bis später.", meinte er grinsend und rollte davon. "Tschau..", murmelte ich flüchtig und lief vorsichtig weiter geradeaus. Der Junge war gerade damit fertig, Sachen aus seinem Schließfach zu holen und kam mir jetzt entgegen. Er blickte mich neugierig an, was bei mir ein leichtes Kribbeln auslöste. Er war nur noch wenige Schritte von mir entfernt. Ich wusste nicht, was ich machen sollte und tat schnell so, als würde ich das Fach neben mir aufschließen, was mir natürlich nicht gelang, weil es der falsche Schlüssel war. "Soll ich dir helfen?", hörte ich auf einmal eine weiche Stimme, die eindeutig zu dem dunkelhäutigen gehören musste. Meine Knie waren so weich wie Wackelpudding, als ich mich langsam umdrehte. "Nein danke.", erwiderte ich mit zittriger Stimme. "Awww, der ist ja echt heiß." - "Halt die Klappe, verdammt nochmal!" "Süße, du brauchst das nicht zu verstecken, das hier ist ein eindeutiger Fall von Liebe auf den ersten Blick." "Mhm, ja klar genau."  "Ich bin Jake.", stellte er sich vor. "Marley.", erwiderte ich und vor Überraschung, dass ich einfach drauflos geredet hatte, kippte ich gegen den Schrank an meinen Rücken. "Pass auf.", er packte mich an der Hüfte, damit ich nicht umfiel. "Geht schon.", sagte ich nervös und lächelte schüchtern. Fahrig fuhr ich mit einer Hand durch meine Haare. "Ich muss jetzt leider weiter.", meinte er und setzte ebenfalls ein Lächeln auf, bei dem ich fast gestorben wäre. Mein Herz hämmerte unruhig gegen meine Brust und ich konnte nur hoffen, dass Jake es nicht hörte. "Schade." "Dir ist klar, dass du das gerade laut gesagt hast?" - "Jaa, das wollte ich doch gar nicht. Es ist mir so rausgerutscht." Ich blickte ihn erschrocken an und rannte dann so schnell ich konnte davon. Ich lief zu den Chemieräumen und setzte mich auf einen freien Platz, in der Hoffnung Jake nicht hier anzutreffen. So war ich ziemlich erleichtert, als der Lehrer den Raum betrat, es klingelte und der Unterricht begann.

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