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Cover zu Klaine - never ending Lovestory

Heey (:

Ich schreibe schon seit längerem (okay, seit 3 Tagen :D) an einer FF und habe beschlossen, sie mal hier hochzuladen.

Ich habe schon 10 Kapitel vorgeschrieben und werde jeden Tag eines hochladen, es sei denn, ihr seid lieb zu mir, dann werde ich auch mal 2-3 hochladen :D ♥


P.S.: Da, wo ich es gerade hochlade, muss man eine Altersbeschränkung machen und da habe ich 18 Splash, weil in späteren Kapiteln sexuelle Aktivitäten 'näher' erläuter werden. Wobei es ja nur eine Empfehlung ist... =) Also lest wenn ihr wollt und wenn ihr nicht wollt, dann last es ;) Viel Spaß beim lesen! ♥


Das in // // sind Gedanken, die Striche habe ich aber irgendwann weggelassen.

♪ ♪ Dazwischen, wie ihr euch bestimmt denken könnt, sind Lieder :)

Klaine-Never ending lovestory


First meet

PoV: Kurt

"Es ist schön hier, oder?" Ich zuckte zusammen. Neben mich legte sich ein Junge und schaute in den Himmel hinauf. Dann schaut er mich an und redete weiter:"Ich bin Blaine. Und du?" "K-K-Kurt." //Oh man ist das Peinlich! Mich spricht ein wunderhübscher Junge an und jetzt hat er bestimmt gemerkt, wie verlegen er mich gemacht hat... // "Kurt? Hörst du mir zu? Oder bin ich so schrecklich, dass du nicht mit mir reden willst?" "Ä-ähm ja also nein also... Was wolltest du?" //Bitte lach mich nicht aus! Bitte lach mich nicht aus!// Doch was er tat war sooo süß! Er legte seinen Kopf schräg und lächelte mich bezaubernd an:"Ich habe gesagt, dass ich dich hier noch nie gesehen habe." "Ich dich auch nicht." //Das war jetzt schlau Kurt! Wirklich! Was denkt er jetzt nur von mir?!// "Ich bin auch nicht oft hier, denn ich komme aus Westerville. Aber es ist ein sehr schöner Ort hier und man kann sehr gut nachdenken." , sagte er und legte seine Hände hinter seinen Kopf und schloss seine Augen. "Ja. Du hast Recht! Ich bin sehr oft hier, um nachzudenken und dachte bis jetzt auch,der einziege zu sein, der diesen Platz kennt." "Nun weißt du, dass du nicht der einzigste bist, Kurt.", als er das sagte, zwinkerte er mir zu und sah mir genau in die Augen, was mir einen Schauer durch den Köper laufen ließ. //Außerderm hat er meinen Namen soo schön gesagt, wie es früher nur meine Mum gemacht hat.// Zwischen uns lag nun ein stilles schweigen. Aber es war kein schweigen, wo man Glücklich war, wenn es zuende war, sondern ein sehr angenehmes schweigen. Mein Handy-klingeln lies mich hochfahren. "Entschuldigung...Ja?" "Oh man sorry Finn! Ich bin in 20 Minuten zuhause!" "Unterwegs." "Nein Finn! Mach dir doch nich immer solche Sorgen! Außerdem bin ich 17! Und in 2 Monaten 18 und somit Älter als du!" "Jaja! Bin schon unterwegs." "Ja.. hab dich auch lieb...Bye." Als ich aufgelegt hatte, sah Blaine mich erwartungsvoll an:"Wer war das? War das dein Freund?" Ich musste bei der Vorstellung lachen... Was Blaine anscheinend einschüchterte.. //Wobei es schon komisch war... Ich meine... Finn und Ich? Nie im Leben! Ja.. ich war mal in Ihn verknallt, aber das war nur eine kleine Schwärmerei, weil ich mir so sehr einen festen Freund wünsche! Außerdem ist er mein Bruder!!!// "Ähm... Nein. Er ist mein Bruder. Ich müsste jetzt nämlich schon zuhause sein. Ich habe total die Zeit vergessen." "Oh. Tut mir Leid für die Frage... Das war Dumm von mir." Er kratzte sich verlegen im Nacken //wie süüüß//"Wie viel Uhr ist es denn?" "Es ist halb 9 und du musst dich nicht schämen!" ich zwinkerte ihm zu "Es war ja nur eine Frage." "Oh mist... Tut mir leid Kurt. Es war echt schön, dich kennengelernt zu haben! Vielleicht sehen wir uns ja bald mal wieder.Ich muss echt los! Es ist schon viel zu spät!" Und damit war er auch schon von der Lichtung in Richtung Parkplatz losgelaufen und hatte mich einfach so stehen gelassen... Naja // ich muss jetzt auch echt los. Sonst bekomme ich noch mehr Ärger, als ich ihn jetzt schon habe!//




Ich schloss gerade die Tür und zog mir meine Schuhe aus, als auch schon Finn vor mir stand. Mit einem Blick, den ich gar nicht mochte:“Wo warst du“?

“Was interessiert dich das?“ fragte ich etwas genervt zurück. Eigentlich wollte ich nur in mein Zimmer und nachdenken...Aber worüber?..Über Blaine?!...Ja. Über Blaine... Ich kannte ihn jetzt seid etwas weniger als 2 Stunden und trotzdem hat er...“Haaaallo!“ fuchtelte Finn mit seinen Händen vor meinem Gesicht rum. „Nimm deine Pfoten weg! Was willst du?“

“Wo warst du?“

“Boah Finn... manchmal kannst du echt nerven!“

„Na und?! Ich bin dein Bruder!“ „Trotzdem musst du nicht alles wissen! Außerdem bin ich immer noch älter als du und du brauchst dir keine Sorgen zu machen!“ „Ist ja gut Bro! Wollts ja nur wissen“

Und somit ging ich in mein Zimmer und lies ihn alleine im Flur stehen.

Ich ging schnell kalt duschen-ja kalt... was ich nie tue. Aber ich brauchte einfach einen klaren Kopf- , machte meine Gesichtsroutine und legte mich dann schlafen.

Zum Glück war morgen Samstag.



My NumberBearbeiten

PoV: Blaine



Der Wecker klingelt. //Warum musste das Ding auf einem Samstag klingeln? Ich muss mich mal daran gewöhnen, ihn Freitags auszustellen...//

Jetzt machte ich nun endlich den Wecker aus und stand auf. Was solls? Ich kann eh nicht mehr schlafen... Ich ging Duschen, zog mich an und ging Frühstücken und natürlich erwarteten mich auch schon Wes und David...:“Blainey.. Naa! Gut geschlafen?“ fragt mich Wes auch schon. Ich hasste es, wenn man mich Blainey nannte und eigentlich reagierte ich immer genervt darauf. Aber ich hatte heute mal gute Laune: „Wesley! Schön dich zu sehen! Super und du?“- Dann richtete ich mich zu David: „Und du Davidleini?“ „Heeey! David ist meiner!“ antwortete Wes schnell und nahm David in den Arm. „Ist ja gut... Ich hatte auch nicht vor, ihn wegzunehmen!“ „Dann ist ja gut! Sonst wärst du nichtmehr mein Freund!“ „Leute... Ich bin auch noch da!“ Unterbrach uns David. „Tut uns Leid Davi. Und Blaine? Heut schon was vor?“ „Davi? Manchmal hat man echt das Gefühl, ihr wärt doch Schwul und..:“ „Wer ist Schwul?“ Unterbrach Nick mich. „Wes und David“ „WAS? NIE IM LEBEN!“ kam es von Nick lachend und nun kam auch Jeff und sah uns erwartungsvoll an „Stell dir das vor....! Wes und Da.. We... Wes und David.. sind..sind.sind SCHWUL!“ kam es lachend von Nick und auch Jeff fing an zu lachen. „Also so lustig ist das doch gar nicht.“ fand ich und stand auf, um mir etwas zum Frühstück zu holen und als ich wieder kam, saßen auch schon der Rest der Wabler am Tisch und unterhielten sich aufgeregt: „Wir gehen heute in den Wasserpark.“ „Wir machen einen neuen Versuch.“ „Das wird lustig.“ „Ich fahre nachhause.“ „Was machst du Blaine?“ fragte mich Thad

„Mal schauen. Ich denke, ich werde etwas herrum fahren. Oder sparzieren gehen. Ich weiß es noch nicht.“ „WAS? Das ist ja voll Öde!“ Kam es von David. „Echt Blaine! Komm doch mit uns beiden mit in den Wasserpark. Das wird soooo lustig werden.“ „Ach ne... lieber nicht. Mir wird schon was einfallen.“ „Blainey! Komm schon! ♪Ein bisschen Spaß muss sein, dann ist die Welt voll Sonnenschein♪“ fing David an zu singen. „Ein andernmal. Ich bin dann mal weg. Wir sehen uns dann beim Abendbrot.“ Ich stand auf, winkte allen und sagte nochmal tschüss. Ich würde jetzt erstmal etwas nachdenken. //Vielleicht treffe ich nochmal Kurt. Kurt. Was für ein wundervoller Name.//




„Hallo Kurt!“ Er erschrak, wie gestern, schaute mich diesesmal jedoch trauriger als gestern an.

„Hallo.“ Ich legte mich wieder neben ihn. „Hast du Gestern Ärger von deinen Eltern bekommen? Du musstest ja auch ziemlich plötzlich los.“ //Meine Eltern... Es wäre schön, wenn sie sich mal für mich interessieren würden...// „Ähm...Nein. Ich gehe auf ein Internat. Die Dalton in Westerville. Wir müssen spätestens um 10 Uhr in unseren Zimmern sein und 11 Uhr muss das Licht ausseien. Ich war zwar erst um 10:29 Uhr da, aber mein Zimmerkamerad hat gesagt, dass er mir nicht gut geht und ich auf dem Klo bin, als unser Hausmeister durch die Zimmer ging und zum Glück hat er es geglaubt, sonst hätte ich echt Pech gehabt.“ „Da Hast du aber einen netten Zimmergenossen. Du kommst extra aus Westerville hierher? Das sind 2 Stunden!“ Und ich hörte aus seiner Stimme, das etwas bei ihm nicht stimmte und er sich mit meiner Schule versuchte, abzulenken. „Ja. Er ist echt nett. Aber in zwei Monaten ist er nicht mehr an der Schule, da er gerade sein Senior Year hat und dann fertig ist mit der Schule. Und Ja, ich mag diesen Platz echt. Da lohnt es sich echt, mindestens am Wochenende mal hierherzufahren. Aber jetzt mal zu dir! Was ist los mit Dir?“

„Nichts. Mir geht es Gut! Erzähl mir von der Dalton.“ „Kurt. Dir geht es nicht gut. Erzähl es mir doch. Manchmal ist es gut, einer Person alles zu erzählen.“

Er schien zu überlegen.//Ich sollte mir nicht immer falsche Hoffnungen machen. Es war klar, dass er es mir nicht erzählen würde.// „Ich also.. ähm. Ich werde an meiner Schule gemobbt.“ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Also schwieg ich erstmal.

„Aber ich werde nicht nur gemobbt. Ich werde auch gegen Spinde geschlagen. Früher wurde ich auch in Müllcontainer geworfen, was ich zum Glück nicht mehr werde. Meine schöne Kleidung. Dafür werde ich jetzt gesluschiet. Aber.. Aber anscheinend reicht es ihnen nicht aus, denn heute musste er mich verprügeln...“ Er zeigte mir seine Schulter, seinen Arm und ein Stück seines Bauches. Überall waren blaue Flecken und schürfwunden und sein linker Arm war sogar eingegibst, was mir zuerst nich afgefallen war, da er einen Mantel mit breiten Ärmeln trug, wo sein Arm gerade so nich hineinpasste.

„Kurt, das ist schrecklich! Kann man denn gar nichts dagegen tun?“ „Nein. Leider nicht. Wir waren schon oft bei dem Direktor. Aber Karofsky wurde noch nie suspendiert oder ähnliches. Er bekommt immer nur Verwarnungen. Aber daran hält er sich natürlich nicht.“ „Und was ist mit deinen Freunden? Können sie dir nicht helfen?“ „Naja... Ich habe zwar Freunde.. aber sie können mir auch nicht viel helfen. Niemand kommt gegen Karofsky an. Selbst Finn und Puck nicht.“ //Finn... ich glaube, dass war sein Bruder.//

„Das ist echt schrecklich Kurt! Hier...“ ich zögerte etwas, gab ihm dann jedoch den Zettel hin“wenn etwas ist, dann kannst du mich anrufen. Ich muss jetzt leider los. Heute sollte ich mal pünktlich im Internat sein. Tschüss und vielleicht bis zu einem nächsten Mal.“ Ich zwinkerte ihm nocheinmal zu und ging dann.

//Wow. Ich hatte es geschafft, ihm meine Handynummer zu geben. Jetzt müsste er nur noch anrufen!//


Lima Beans


PoV: Kurt



Ich lief schon seid ganzen 42 Minuten in meinem Zimmer herrum und war am überlegen, ob ich Blaine anrufen sollte. //I´Was sollte ich denn sagen? Ja Hallo. Ich wollte nur deine Stimme hören? Das ist voll kitschig... Außerdem ist es irgendwie peinlich. Ich kenne ihn ja noch gar nicht richtig.// Ich entschied mich dann, ihm eine SMS zu schreiben:



Kurt (22:13)


  • Hey Blaine =) Ich wollte nur mal schauen, ob Du mir auch die richtige Nummer gegeben hast. K*

Blaine (22:15)

*Hi Kurt. Natürlich habe ich Dir meine Richtige gegeben. Warum sollte ich Dir eine Falsche geben? ~ B.*



Kurt (22:30)


  • Hätte ja sein können, dass Du dich lustig über mich gemacht hast... K*

Blaine (22:31)

*Wiso sollte ich? Morgen soll es regnen. Wollen wir uns stattdessen im Lima Beans treffen? Das ist ja so ziemlich zwischen uns.~ B*



Kurt (22:33)


  • Gerne. Um 15:00h? K.*

Blaine (22:34)


  • Ja. Das ist gut. Wir sehen uns dann morgen ;) ~ B*

//Wow. Wir gehen ins Lima Beans! Ist das jetzt so eine art Date? Mensch Kurt! Ich sollte mir nicht so viel Hoffnung machen! Außerdem ist er bestimmt nicht in meinem Team. Warum müssen die gutaussehenden Jungs immer Hetero sein... WARTE?! Was dachte ich da? Aber er war wirklich..Nein! Ich sollte jetzt aufhören so zu denken und lieber mal überlegen, was ich morgen anziehen sollte!// Ich war schon 20 Minuten vor 3 da, da ich so aufgeregt war. Ich parkte mein Auto und ging hinein. Und er war schon da. Er wa schon da!!! //Was macht er hier? Wie lange er wohl hier ist? Oder hatte er vorher noch wen anderes getroffen?// Da enddeckte er mich und winkte mich zu mir: „Kurt? Schon hier?“ „Dasselbe könnte ich Dich auch fragen.“ Sagte ich zurück und lächlte ihn schelmisch an.

„Ich hole mir eben einen Kaffe.“

„Du hast meine Frage noch nicht beantwortet.“ sagte Blaine, als ich mich wieder hinsetzte.

„Du meine auch nicht.“ „Ja. Aber ich habe zuerst gefragt. Also?“ „Ich hatte nichts mehr zu tun und dachte mir, dann setze ich mich hier hin und trinke schonmal einen Medium Trip.Und jetzt Du!“ „Medium Trip... Ahja. Bei mir ist es dasselbe. Wie geht es Dir ansonsten so?“ „Naja es muss ne. Ich habe eigentlich keine Lust mehr... Immer nur diese dummen Sprüche und das alles. Das kotzt mich einfach nur noch alles an.“

„Willst du mir mehr davon erzählen? Warum wirst du eigentlich gemobbt?“ „Ich also... ähm. Naja.... Ich bin Schwul.“ So. jetzt war es raus. „Du bist Schwul?“ Was fragt er so? Ich dachte, er aktzeptiert es. „Ja. Hast du ein Problem damit? Ich dachte echt, du wärst anders. Aber anscheinend habe ich mich geirrt!“ Ich wollte gerade aufstehen und gehen, jedoch hielt Blaine mich am Handgelenk fest. // Welch ein Gefühl// „Warte Kurt... Ich habe nichts dagegen. Ich bin es auch.“ Okay... Wenn das jetzt stimmt, dann ist heute ein toller Tag! „Wirklich?“ war das einzigste, was aus mir herraus kam, als ich mich wieder setzte. „Ja wirklich. Und ich kenne das. Ich wurde auf meiner alten Schule selber sehr stark dafür gemobbt. Mein Coming-Out war nicht sehr toll. Seitdem stoßt mein Dad mich regelrecht ab und meine Mum sagt nichts, was gegen meinen Vater wäre. Ich wurde von meinen Freunden, selbst meinem besten Freund, verabschäut und den einen Tag sogar Krankenhausreif zusammengeprügelt. Seit dem bin ich auf der Dalton. Und ich finde die Dalton toll. Trotzdem habe ich das Gefühl, einfach weggelaufen zu sein und es geht nicht mehr weg. Ich würde dir raten, es anders zu tun. Stell dich diesem Karofsky und sag ihm deine Meinung. Du hast doch mal gesagt, das du zur Not Finn und ähm“ „Puck“ „Ja genau. Puck hast. Ich weiß, dass du stark sein kannst, Kurt.“ Wow. Er konnte mich mir ein paar Wörtern mutig machen. Das kann sonst keiner! Bis auf mom... Ich vermisse sie so sehr! „Meinst du wirklich?“ fragte ich ihn Unsicher. „Ja. Du schaffst das schon. Leider ist unsere Zeit schon wieder vorbei. Treffen wir uns morgen wieder hier? Um 16:00h? Ich habe noch Wabler probe.“ „Ja. Ist gut. Ich werde mal darüber nachdenken. Bis morgen.“ Wir standen auf und ich wusste nicht, wie ich mich verabschieden sollte. Aber er nahm mich einfach in den Arm... Einfach so. Mich durchfuhr ein Kribbeln und ihm schien es nicht anders zu gehen.






Kurz bevor ich an meinem Spind ankam, bekam ich eine Sms: Blaine (09:13)


  • Courage ~ Blaine*

//Er ist sooo süß! Warte?! Habe ich ihn Süße genannt? Oh man...Ic-// Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen: „Hey Schwuchtelinchen! Naa was machen wir heute so?“ kam Karosky auf mich zu und schubste mich gegen meinen Spind. Das wars dann auch schon wieder und er ging. Aber das war es nicht für mich: „Heeey!“ Alle schauten mich an, aber das war mir in dem Moment egal. Ich würde ihn jetzt zur Rede stellen. So wie Blaine es gesagt hat: „Was ist dein Problem?“ „Was mein Problem ist? He? DU BIST MEIN PROBLEM DU SCHWUCHTEL!“ „NENN MICH NICHT SCHWUCHTEL!“ Jetzt stellte er sich genau vor mich, was mir Angst machte. Aber ich würde jetzt nicht wegrennen. „Oh..Hummel. Willst du dich mit mir anlegen was?! Haha“ „Lass mich in Ruhe und nenne mich nie wieder Schwuchte! VERSTANDEN?!“ //OH MY DEAR GOD!// Er nam mein Gesicht in seine Hände und küsste mich! Mein verdammter erster Kuss! So hatte ich ihn mir nicht vorgestellt. Ich erwiederte ihn nicht und schubste Dave von mir weg. Er wollte jedoch weiter machen und beugte sich wieder zu mir vor. Ich schubste ihn jedoch wieder weg und sah ihn angeekelt an.

Dave verstand nun und ging zur Tür, wo er sich noch mal umdrehte und mit einem seiner Finger auf mich zeigt: „Wenn du irgendwem davon erzählst, bist du Tot, Hummel!“ und damit ging er. Das war einfach zu viel für mich. Ich holte mein iPhone raus und schrieb Blaine eine Nachricht: Kurt: (09:38)


  • Er hat mich geküsst*


Kaum hatte ich das abgesendet, klingelte auch schon mein Handy: „Kurt?“ kam es vom anderen Ende.

„Ja?“ fragte ich mit zittriger Stimme. „Ich komme jetzt vorbei ok? Bleib da wo du bist. Oder nein. Stell dich an den Eingang. Dann werden wir uns leichter finden.“ Er legte auf und ich lies mich auf den Boden zusammensacken. SO hatte ich mir das Ganze nicht vorgestellt.

Und eigentlich woltle ich auch nicht, dass Blaine kommt. Was sollte er denn auch hier?

Ich saß dort noch lange und dachte nach, als mein Handy wieder klingelte. Es war Blaine: „Kurt? Ich bins Blaine. Wo bist du denn?“ „In der Schule.“ er lacht etwas

„Ja. Aber nicht am Eingang.“ „Wie schnell bist du gefahren? Du bist doch erst vor einer halben Stunde losgefahren.“ „Erzähl ich dir nachher. Jetzt komm erstmal zum Eingang.“ „Okay. Bis gleich.“ Wir legten auf und ich machte mich auf den Weg zum Eingang.

„Hey.“ sagte ich zu ihm.

„Hey. Dann zeig ihn mir mal.“

„Blaine?! Was hast du vor?“

„Na was wohl. Ich will mit ihm reden.“ „Aber..aber. NEIN BLAINE! Das kannst du nicht machen!“ sagte ich panisch. „Wiso denn nicht Kurt? Ich will doch nur reden.“ und wieder lachte er etwas. Er wusste ja nicht, was ich meinte... „Er..er...erhatgesagtwennicheswemsagewärichtot.“ nuschelte ich.

„Er hat was?“ „Ich weiß ganz genau, dass du weist, was ich gesagt habe.“ „Kurt schau mich an“-er blieb stehen und nahm meine Hände in seine-“Was hat er gesagt?“ „Er hat gesgagt, dass wen ich es irgendwem erzähle, ich Tot wäre.“ „Das geht doch nicht. Komm Kurt. Wir gehen jetzt zu ihm hin!“ sagte er fest entschlossen und zog mich an meiner Hand durch die Flure der McKinley. Er wusste ja nicht, worauf er sich da einlassen würde.

Dann übernahm ich die Führung und als wir an den Treppen waren, sah ich ihn: „Das ist er.“ zeigte ich auf ihn. Blaine ging auf ihn zu und sprach ihn an: „Karofsky?!“ „He.. Ach Hummel! Na hast du eine kleine Freundinn gefunden? Hö!“ „Kurt hat es mir erzählt!“ „Was? Was hat er gesagt? Das er sein erstes mal noch nicht hatte oder was?“ „Du hast mich geküsst!“ sagte ich mit zittriger Stimme. „Ich kenne das auch. Das ist normal da-“ fing Blaine an, aber er wurde unterbrochen, da Karofsky auf ihn los ging und ihn gegen das Treppengeländer schubste. Ich musste was machen! Also ging ich zwischen sie und versuchte sie vergebens auseinander zu bekommen. „Was ist hier los?“ Ich drehte mich um. Oh mein Gott! Da stand Finn. Na super. Er musste das doch jetzt nicht mitbekommen. Ich wollte nicht, dass Dad etwas davon mitbekam.

„Nichts Finn. Geh einfach weiter.“ „Natürlich ist hier was. Hat er dir wehgetan?- er zeigte auf Karofsky und dann auf Blaine -Oder er?“ „Nein Finn. Lass es einfach.“ „Kurt. Erzähl mir jetzt sofort was los ist.“ „Och... der kleine Finn macht sich sorgen um seinen kleinen schwuchtelbruder. Hahaha“ „Schnauze Karofsky!“ zischte Finn. „Ich lass euch drei dann mal alleine. Habt viel spaß!“ sagte Karofsky noch zum Abschied und ging dann.

„Jetzt erzähl mir was hier los ist und wer bist du überhaupt?“ „Ich bin Blaine. Blaine Anderson.“ Stellte Blaine sich vor und reichte Finn die Hand, die dieser nach etwas zörgern dann annahm.

„Finn Hummel-Hudson. Kurts Bruder. Hast du ihm wehgetan?“ Ich wollte Blaine verteidigen. Doch ich konnte gerade nicht sprechen. „Nein. Das würde ich niemals tun!“- wow wie süß -“Es geht um Karofsky e-“ „Was hat er gemacht? Kurt du kannst immer zu mir kommen! Wiso bist du nicht zu mir gekommen?“ „I-...ich.. E.. erhatmichgeküsst.“ kam es dann doch aus mir hervorr. „ER HAT WAS?“ fragte Finn fassungslos „Warum bist du nicht zu mir gekommen? Ich hätte ihm Gleich eine reingehauen!“ „Weil ich nicht wollte das du, bzw. Dad es erfährt.“ Blaine stand dort wie übergeblieben und schaute die ganze Zeit zwischen uns hin und her

„Warum? Ist doch gut wenn Burt es erfährt! Dann wird Karofsky vielleicht endlich von der Schule geschmissen!“ „Weil.. er hat gesagt..wenn.also.ä-“ „Kurt! Jetzt sprich!“ er verlier so langsam seine Geduld.

„Er hat gesagt, wenn ich es wem erzähle, bringt er mir um.“ Ich schaute auf den Boden. Ich konnte ihn nicht anschauen. Mir lief eine Träne über die Wange. Ich wollte nicht, dass Finn das sieht, bzw. Blaine.

„Ich gehe jetzt SOFORT zu Figgins und rufe Dad an! Das geht so nicht! Und komm das nächste mal GLEICH zu mir!“ drehte er sich weg und war auch schon auf dem Weg zum Direktor. Ich wollte gar nicht, dass das jetzt zu einem so großen Drama wird. Traurig setzte ich mich jetzt auf die Treppenstufen und wusste nicht, was ich machen sollte. Blaine setzte sich neben mich und legte seinen einen Arm über meine Schulter: „Hey. Was ist los? Was macht dich denn jetzt so traurig?“ „Ich... Das war mein erster Kuss.“ Stille.

Anscheinend wusste er nicht, was er sagen sollte. Also klopfte er mir auf die Schulter, stand auf und bot mir seine Hand: „Das Tut mir Leid. Kurt. Wollen wir noch ein bisschen herrum gehen? Ich habe noch eine viertel Stunde zeit. Dann muss ich zur Warblerprobe.“ Ich nahm zum aufstehen seine Hand, laß sie dann aber wieder los, da ich nicht wollte, dass uns jemand blöd anmacht. „Was sind eigentlich diese Warblers?“ „Warblers? Das ist unser Glee Club. Habt ihr auch einen?“ „Ja. Wir sind die New Directions. Also singst du?“ „Genau und wenn du von >wir< sprichst, singst du auch. Richtig?“ „Ja. Richtig. Du hast mir noch nicht gesagt, warum du so früh da warst!“ „Ich hatte heute keine Schule, weil die Lehrer eine Lehrerkonferenz hatten uns so war ich mit meinen beiden Kumpels in der Mall.“ „Du warst in einer Mall?“ „Ja. Ist da was schlimmes dran?“ „Nein nein... Nur ist es ungewöhnlich. Nicht das du das jetzt falsch verstehst. Ich gehe selber sehr gerne shoppen. Nur kenne ich keinen anderen Jungen der das macht, wenn er keine Schule hat.“ Es breitete sich ein lächeln auf seinen Lippen: „Tja.. Auch wenn ich immer in der Uniform herrum laufe, interessiere ich mich sehr für Mode. Leider muss ich jetzt auch schon wieder los. Tut mir leid Kurt. Auch wegen deinem Kuss. Sehen wir uns dann nachher im Lima Beans?“ „Ja. Tuen wir. Bis dann.“ Ich umarmte ihn kurz auf dem Parkplatz und ging dann wieder hinein, wo auch schon mein Dad auf mich wartete:

New School or McKinley High?

PoV: Kurt

„Kurt!“- kam Dad auf mich zu -“Was hast du dir dabei nur gedacht Junge? Einfach mal eine Drohung einstecken und so tuen, als ob nichts wäre? Dabei hört der Spaß auf!“ schrie er mich schon fast an. „Ohh. Jetzt bekommst du Ärger von Daddy! Haha!“ Oh nein! Nicht schon wieder Karofsky! Auf den hatte ich nun wirklich überhaupt keine Lust mehr. Da würde ich mich lieber mit Dad streiten. „Ist er das?“ fragte Dad mich und ging auch shcon ohne Antwort auf ihn los. Wie Peinlich! Die ganze Schule sah uns jetzt zu. Oder eher, wie Dad und Karofsky sich prügelten. „Heey!“ kam Mr. Schuester auf sie zu und nahm sie auseinander. „Der Junge hat meinen Sohn beleidigt und gedroht!“ „Hab ich gar nicht!“ „Kurt? Komm! Wir gehen jetzt alle vier in Direktor Figgins Büro.“ sagte Mr. Schuester und nahm Karofsky und meinen Dad an den Ärmeln mit.




„Schmeißen sie ihn von der Schule!“ ärgerte sich Dad. „Das kann ich nicht machen.“ meinte Figgins. „Wiso nicht? Er will meinen Sohn umbringen! Ist das nicht Grund genug? Er müsste schon längst wegseien! Schon als er das letzte mal meinem Sohn wehgetan hat! Wie können sie nur nichts machen?“ und Dad wurde immer lauter.

„Ich kann mir nicht Vorstellen, das David so etwas macht. Oder David?“ fragte Karofskys Dad Karofsky. Wie konnte er nur so über seinen Sohn denken?

„Nein Dad! Niemals!“ „Da haben sie es Mr. Hummel.“ meinte Figgins und für ihn war somit alles geklärt.

„Komm Kurt!“- er nahm mich an meinem Arm -“ Auf so eine Schule können wir echt verzichten! Du geht’s noch heute, nein JETZT SOFORT von dieser Schule! So eine unverschämtheit!“ wir gingen aus dem Büro und Mr. Schuester schaute mir Mitleidig hinterher, denn er wusste, dass ich ab jetzt auch nicht mehr zum Glee Club kommen konnte aber erlich gesagt, hätte er auch mal was sagen können! Und Karofsky lachte sich natürlich einen. Aber gegen meinen Dad würde ich nicht mehr ankommen! Er hat einen totalen Dickkopf!



Zuhause ging ich sofort runter in mein Zimmer, schloss die Tür ab und legte mich auf mein Bett, um erstmal eine weile zu heulen. Warum musste das immer mir passieren? WARUM? Warum ich? Ich vermisse dich Mom! Ich will dich wieder zurück! Ich hab dich doch lieb!

Ich wurde von Finn gestört, der an meine Tür klopfte: „Kurt! Bitte mach auf! Außerdem wollen Mom und Burt mit dir reden!“ „Verpiss dich!“ das ich diese Wörter gerade gesagt hatte, hätte ich nie gedacht! „Bitte Kurt! Wenn du nicht mit mir reden willst, dann komm wenigstens hoch.“ Ich wischte mir schnell die Tränen aus dem Gesicht, setzte mich auf und schloss die Tür auf. Finn schaute mich besorgt und etwas schuldig an, aber das war mir egal. Ich wollte nur wissen was Dad und Carole wollten und würde dann wieder in mein Zimmer zurück gehen: „Kurt. Setz dich doch.“ wurde ich liebevoll von Carole gegrüßt.

„Kurt. Wir wollen mit dir über eine neue Schule sprechen. Wir hätten auch schon eine. Die Hermann High School.“ „Ich will aber nicht!“ „Kurt. Wir wissen, dass du nicht von der McKinley willst! Aber dein Dad und auch ich, wir machen uns Sorgen um dich und wollen nicht, dass du wieder auf die Schule gehst!“ „Na gut. Aber ich will auf eine bestimmte!“

„Und die wäre?“ fragte Dad mich ersraunt.

„Dalton.“ „Die Dalton Academy in Westerville? Kurt. Das können wir uns nicht leisten!“ „Aber ich will nur auf die!“ „Ist dir klar, dass das ein Internat ist und du dann Zwei Stunden von uns entfernt wohnst?“ „Ja! Aber ich kenne wen auf der Schule! Außerdem hat sie eine Null-gegen-Mobbing-Toleranz. Diese Harms oder wie die heißt ist doch auch nur eine öffentliche Schule und nicht anders!“ „Trotzdem ist die Dalton zu teuer! So Leid es mir auch tut.“ „Schatz.“- Carole legte ihre Hand auf Burts Bein -“Wir haben doch noch das Geld der Flitterwochen. Dann sparen wir halt auf neue. Und wenn Kurt dort schon jemanden kennt.“ Jetzt verstand Dad und bekam große Augen: „Du kennst wen auf der Dalton? Dalton ist eine Jungenschule! Kurt, gibt es da was, was ich wissen sollte?“ „Nein Dad. Gibt es nicht! Er ist nur ein Kumpel! Das ist nett Carole. Aber können wir nicht anders Geld auftreiben? Es sind eure Flitterwochen.“ „Ach Schätzchen. Mach dir darum keine Sorgen. Die Flitterwochen können noch warten. Eine neue Schule für dich aber nicht. Was meinst du, Burt?“

„Hm.. Ja. Ja okay. Wir fahren morgen mal zur Dalton und schauen sie uns an Okay? Du hast ja sowieso die ganze letzte Woche noch frei. Dann wäre das ja geklärt und ich kann jetzt mein Footballspiel sehen.“ „WAS? SCHON SO SPÄT? Ich muss los! Oh nein! Ich sehe schlimm aus Mist.Mist.Mist.“ sprang ich auf und rannte in mein Zimmer. Was ziehe ich nur an? Und meine Augen sehen vom heulen ja schlimm aus!

Nach 20 minuten hatte ich ein neues Outfit und meine Augenringe so gut es ging mit Make-up überdeckt. Als ich aus meinem Zimmer kam, sah ich Finn gerade auf dem Flur: „Finn! Gut das ich dich sehe! Bitte erzähl den anderen noch nichts! Wenn sie morgen fragen, wo ich bin, sag einfach ich bin Krank und sag Mr. Schue auch bescheid! Sonst verplappert er sich noch. Ich möchte es ihnen gerne selber sagen!“ „Ist gut Bro. Wo willst du denn hin?“ „Zu Blaine! Danke!“ und damit lief ich weiter. „Bin um 7 wieder zuhause! Bis dann!“ Ohne auf eine Antwort zu fragen, nahm ich meinen Autoschlüssel und ging zur Tür hinaus.




„Hey.“ „Hallo Kurt. Wie geht es dir? Ich habe dir schon einen Medium Trip gekauft.“ „Oh danke! Das ist ja lieb. Naja es geht so und dir?“ ich wollte gerade Geld aus meinem Portmonaie holen als Blaine meinte: „Ach quatsch Kurt! Der geht auf mich. Mir geht es gut. Was ist jetzt mit Karofsky? Wurde er runtergeschmissen?“ „Dankeschön! Bist ja ein richtiger Gentlemen“- hehe wie süße. Er wird rot. -“Ach was. Mit Karofsky ist gar nichts passiert. Noch nicht einmal irgendeine Strafe oder Verwarnung. Sein Dad hat ihn schön geredet und Direktor Figgins hat ihm geglaubt.“ „Gerne geschehen.“- das lies mich jetzt Rot werden -“Das kann doch nicht sein?“ „Es ist aber so. Sei mir nicht böse, aber könnten wir über etwas anderes reden? Ich habe da jetzt echt keinen nerv zu!“ „Ja klar. Tut mir Leid.“ „Das muss dir nicht Leid tun!“ „Okay. Wie alt bist du eigentlich? „Ich bin 17 und habe nächstest Jahr mein Senior Year und du?“ „Ich bin 16 und habe nächstest Jahr erst mein Junior Year.“ „Echt? Ich bin älter? Hätte ich nicht gedacht.“ „Wiso nicht? Du bist doch größer als ich.“ „Worauf achtest du? Das ist mir noch gar nicht aufgefallen.“ „Bei meiner Größe fällt mir so etwas immer auf.“ „Na dann. Treffen wir uns morgen wieder? Wieder im 16:00h?“ so langsam war unsere Zeit leider wieder vorbei.

„Ja. Gerne. Wo hast du geparkt?“ „Hinten und du?“ „Vorne. Komme ja von einer anderen Seite. Dann bis morgen.“ Wir umarmten uns wieder aber dieses Mal drückte Blaine mich mehr und streichelte mir über den Rücken. Er macht sich wohl immer noch Sorgen um mich. Aber bei ihm war es anders als bei Blaine. Ich hatte das Gefühl, Blaine verstand mich, was Finn nicht unbedingt tat. Dann lösten wir uns voneinander und gingen beide jeder zur anderen Seite hinaus.



DaltonBearbeiten

PoV: Blaine



Armer Kurt. Es tut mir so Leid, dass er seinen ersten Kuss so erleben musste. Das wünscht man echt keinem. Aber er ist echt Tapfer. Ich mag ihn echt... Warte?! Was denke ich da? Aber es ist so. Ich mag ihn. Da ist nichts schlimmes dran. Ich mag ja auch Wes, David, Jeff, Nick, Thad, Flint, Evan, Ethan, Luis und die anderen Warbler... Aber ich habe das Gefühl, dass es bei Kurt anders ist. Naja. Ich sollte jetzt mal schlafen. „Gute Nacht, Blaine!“ „Ja. Dir auch Luis.“




„Aufwachen Blainey! Komm schon! Ich habe dir auch deinen Kaffee mitgebracht!“ Warum mussten mich Wes und David immer so früh wecken? „Heey! Nenn Ihn nich so! Ich bin doch deiner!“ schmollte David.

„Das bist du auch mein Süßer! Ich hab dich doch lieb!“ Die beiden spinnen echt...

„Hallo? Ich bin auch noch da!“ „Ja. Hier dein Latte Macchiatto. Aufstehen,Duschen,Anziehen und Kaffee trinken. Dann ab zum Unterricht!“ befahl mir David.

„Du bist doof! Bin ja schon unterwegs!“ „So was will ich nie wieder hören. Sonst fliegen sie hier im hohen Bogen hinaus!“ „Ja. Sir!“ Stellte ich mich vor ihn und nahm die Hand an die Stirn. Für soetwas bin ich morgens echt nicht zu gebrauchen.



Als ich dann fertig war mit duschen und Wes und David mich endlich in Ruhe gelassen haben. Ging ich zum Frühstück. Ich kam gerade am Eingang vorbei, als ich ihn sah. Nein. Das kann nicht sein. Er hat doch selber Schule. „Kurt?!“ „Blaine!“ Umarm er mich.

„Was machst du hier?“ „Ich warte auf Dad. Er will nicht, dass ich noch auf die McKinley gehe und er wollte mich auf eine andere öffentliche Schule schicken. Aber ich konnte ihn davon überzeugen, sich diese Schule anzuschauen. Er holt nur noch was aus dem Auto und dann haben wir ein Gespräch mit den Direktor. Wünsch mir Glück. Muss weiter.“ er zwinkerte mir nochmal zu und dann ging er auch schon wieder. Ich jedoch blieb dort stehen. Konnte man das glauben? Irgendwie nicht.

„Wie lange willst du hier denn noch stehen?“ ich erschrak total. „Wow. Jeff. Erschreck mich nicht so!“ „Na. An wen denkst du?“ er hat mich voll erwischt. „A-an gar keinen!“ „Natürlich nicht. Komm, Frühstück ruft!“ Ich hakte mich in den Arm ein, den er mir Anbot und ging mit ihm zur Cafeteria.



Blaine (13:34)


  • Heey :). Und wie war es?~ B*

Kurt (13:35)


  • Na =) Gut. Ab nächster Woche bin ich auch an der Dalton!!! Ich kann es kaum glauben! Sag mal, hast Du nicht eigentlich Schule K.*

Blaine (13:37)


  • Das ist ja total toll, Kurt! Das freut mich! Nee. Ich habe gerade Mittagspause.~ B*

Kurt (13:38)


  • Na dann, wir sehen uns ja nachher im Lima (: Bis dann K.*

„Blaine ist schon wieder am träumen.“ „Wieso schon wieder?“ „Vorhin stand er auch mindestens 10 Minuten im Eingang herrum und hat einfach nur zur Tür geschaut.“ „Uuuh Blainey ist verknallt!“ Das hatte ich jetzt gehört. Niemand nennt mich Blainey und verknallt bin ich auch nicht.

„Hahaha. Leute ich bin nicht verknallt! Außderm, Wes! Hör auf mich immer Blaney zu nennen!“ „Da wird aber einer Zickig! Hohoho. Ach. An wen denkst du denn dann immer?“ Wes ist immer voll gemein! „Das geht euch gar nichts an, aber wenn ihr es unbedingt wissen wollt, ihr werdet es schon noch früh genug erfahren. Außerdem bin ich keine Zicke Wesley!“ „Boah Blaine! Das ist jetzt gemein!“ jetzt war Wes „beleidigt“.

„Na?! Wer ist jetzt die Zicke?“ „Das ist nicht fair!“ „Doch! Irgenwie schon!“ und jetzt mussten ich und alle anderen Warlbler lachen. Der arme Wes...

Es klingelte und wir mussten wieder in den Unterricht. Doppelstunde Geschichte... „Na du!“ erschreckte ich Kurt von hinten und es klappte, denn er zuckte total zusammen.

„Hei. Erschreck dich nicht so! Ich habe dir schon einen Latte Macchiatto bestellt und denk erst gar nicht daran zu bezahlen.“ „Oh. Jetzt übernimmst du den Gentlemen.“ das machte ihn jetzt Rot. Aber letztes Mal war ich es ja...

„Ab Montag bin ich an der Dalton.“ „Cool! Und weißt du schon, mit wem du dir ein Zimmer teilst?“

„Ja. Ich bekomme ein Einzelzimmer auf dem Warblerflur.“ „Einzelzimmer? Das ist ja doof. Heißt das, dass du zu den Warblern willst?“ „Ja, dass heißt es.“ „Okay. Das mag jetzt angeberisch und vielleicht auch egoistisch klingen, aber damit du dich nicht beschwerst, dass ich es dir nich erzählt habe, sage ich es dir jetzt: Die Warbler sind ein A-Capella Club und somit gibt es einen Leadsänger und der Rest sind Backroundsänger und der Leadsänger bin ich.“ „Wow! Dann musst du ja eine hammer Stimme haben. Ich habe dich ja leider noch nie singen hören.“ „Dann wirst du es am Montag. Hast du schon einen Führer, der dich am Montag herrumführt und die dein Zimmer zeigt?“ „Ja. Dich!“ „Mich?“ „Ja. Ich habe gesagt, dass ich dich schon kenne. Ansonsten hätte ich.. ähm Wiston bekommen.“ „Wesley“ „Ja genau!“

„Sei froh, dass du ihn nicht hast! Er ist echt nett, aber wenn du ihn das erste mal sehen wirst, wirst du ihn bestimmt für einen komischen Vogel halten.“ „Okay...“ „Naja. Ich muss jetzt wieder und habe bis Montag leider keine Zeit mehr. Wann musst du denn da sein?“ „Um 8 treffen wir uns mit dem Direktor.“ „Okay. Dann lass uns um viertel vor Acht am Eingang treffen. Ich warte dort auf dich.“ „Gut und Danke!“ „Wofür?“ „Für gestern Morgen.. Dafür, dass du für mich da warst.“ „Ach kein Ding. Ehrensache!“ und zwinkerte ihm zu.

Er stand auf, nahm meine Hand und ging mit mir Vorne hinaus. Obwohl er doch eigentlich hinten parkt.

„Warum kommst du mit hinten hinaus?“ „Weil ich hinten geparkt habe du Dummerchen. Warum sonst?“ er schaut mich erwartungsvoll an, als wenn er auf eine Antwort warte. „Ich ähm.. Keine Ahnung.“ sagte ich verlegen.

„Na dann. Wir sehen uns Montag! Ich freue mich schon!“ „Ja ich mich auch!“


First Day-1Bearbeiten

PoV: Kurt



„Kuuuurt!“ kam Finn in mein Zimmer gelaufen. „Was?“

„Du sollst dich beeilen!“ „Jaja. Ich krieg den Koffer nicht zu! Ach man. Blödes Ding!“ „Ach komm. Ich helf dir Bro.“ Er setzte sich auf meinen Koffer und ich bekam dieses Ding endlich zu.

„Hilfst du mir noch beim runtertragen?“ „Klar.“ und er nahm den Koffer, auf dem er bis eben gesessen hatte und wollte schon los gehen, aber ich schüttelte nur den Kopf und zeigte hinter die Tür. „Da stehen noch Vier andere Koffer, Finn. Die kann ich nicht alle alleine tragen.“ „Was? Was hast du denn alles mit? Hast du nicht gesagt, ihr müsst eine Uniform anhaben?“ sah er mich verdutzt an.

„Ja und? Am Wochenende nicht. Drei Koffer sind Klamotten, einer für Gesichtspflege und andere Kosmetiksachen und der andere ist für DvDs, CDs, noch ein paar Schuhen und anderes Zeug.“ Finn sah mich sprachlos an und nahm sich noch einen zweiten Koffer. Ich nahm mir auch einen und ging mit ihm hoch zum Auto.

„War's das?“ fragte Dad mich. „Nein. Unten stehen noch Zwei. Gehst du dich noch eben holen, Finn?“ „Hm..Ja... muss ich ja.“ sagte er genervt. „Tschüss Schätzchen. Ich werde dich vermissen! Versprich uns, uns mindestens jedes zweite Wochenende zu besuchen und jedes andere Wochenende mindestens mit uns zu telefonieren!“ nahm Carole mich in den Arm. „Ich werde dich auch vermissen!“ und mir kamen tränen in den Augen hoch. Doch ich wollte jetzt nicht weinen. Nicht jetzt, nicht hier, nicht vor Carole, nicht vor Dad und auch nicht vor Finn. „Danke Finn! Wir sehen uns ja nachher nochmal.“ zwinkerte ich ihm ohne einem lächeln im Gesicht zu und setzte mich ins Auto. Ich wunk den Beiden noch und dann waren sie auch schon nicht mehr zu sehen. Wow. Das war jetzt wie so eine Art Neuanfang. Oder? Aber es ist doch so, als wenn ich neu starten würde... „Worüber denkst du nach?“ „Ich werde euch echt vermissen.“ „Ich dich auch Kid, ich dich auch.“ Dann schwiegen wir uns wieder an. Jetzt war einfach nicht der Moment zum reden. Ich sah die ganze Zeit aus dem Fenster. Bis wir da waren. Dieses wunderschöne Gebäude. Und so stilvoll eingerichtet. Ich konnte gar nicht glauben, auf diese Schule gehen zu können und dann auch noch mit Blaine! Mit Blaine. Mit einem wunderhübsc- Ich dachte schon wieder nur an ihn. Das musste echt aufhören! Ich kann nicht schon wieder Gefühle für den nächstbesten Jungen haben. Ich hatte es schon bei Finn und Sam. Ich mache mir damit nur unsere Freundschaft kaputt.

„Soo. Da wären wir. Wollen wir erstmal schauen, wo wir diesen Jungen finden und dann zum Direktor gehen und nachher erst deine Koffer holen?“ „Ja.“ und schon war ich aus dem Auto. Denn ich hatte Blaine schon endeckt. Er unterhielt sich gerade mit einem Jungen und stand mit dem Rücken zu mir. Ich schlich mich an ihn heran und tippte ihm auf die Schulter. „Entschuldige. Ich bin neu hier.“ sagte ich während er sich umdrehte. „Spinner.“ sagte er lachend und nahm mich in den Arm. „Hi Blaine. Ich finde es auch schön, dich zu sehen.“ „Schön di-“ „Kuuuurt!“ kam der Junge auf mich, mit dem Blaine sich unterhalten hatte und nahm mich jetzt ihn den Arm. Als er mich wieder los ließ, schaute ich ihn fragend an. „Blainey hat schon soooo viel von dir erzählt!“ „Blainey?“ „Na unser süßer Blaine hier. Der hat sich schon das ganze Wochenende über auf diesen Tag gefreut. Wie ein kleines Kind.“ sagte dieser Junge und Blaine schaute verlegen und rot geworden im Gesicht auf seine Schuhe. „Ich bin übrigens Wes.“ „Nenn ihn Wesley!“ meinte Blaine jetzt sofort. „Neeeein! Bloß nicht. Ich sag dir, wenn du das sagst, bringe ich dich um!“ WAS? Ich wusste genau, wie er es gemeint hatte, aber es erinnerte mich zu sehr an Karofsky. Ich schrak also ungewollte zusammen und drehte mich um.

„Kurt!“ -nahm Blaine mich vorsichtig von hinten in den Arm.- „Er hat es nicht so gemeint!“ „Ich weiß.“ Blaine drehte sich um und flüsterte Wes etwas zu, was ich aber trotzdem verstan:“ Man Wes! Ich hab doch gesagt, ihr sollt vorsichtig sein!!“

„'tschuldigung.“ sagte er schuldig, drehte sich um und ging.

„Komm. Wollen wir jetzt mal zum Direktor gehen?“ fragte er mich.

„Ja.Können wir.“ Wir gingen los und nahmen Dad mit, dem ich Blaine auf dem Weg zum Büro vorstellte: „Dad, das ist Blaine Anderson.“ „Hallo Sir.“ Blaine streckte Dad die Hand aus, die Dad kurz mit einem nicken schüttelte.

„Bis gleich!“ meinte Blaine und Dad und ich gingen ins Büro hinein. „Ah. Siesind Kurt Hummel richtig?“ „Ja genau. Der bin ich.“

„Gut. Dann können sie gleich durch diese Tür weitergehen. Der Direktor wartet schon.“ Sie öffnete uns die Tür und wir gingen hinein.

„Guten Tag.“ er schüttelte unsere Hände und bat uns, uns zu setzen. „Hier ist ihr Stundenplan, Mr. Hummel. Ihre Zimmernummer mit Lageplan und dies ist ihre Schuluniform. Die Hausregeln stehen hier. Diese lesen sie sich jetzt bitte durch und unterschreiben am Ende. Falls eine der Regeln verstoßen werden sollte, wird es eine Bestrafung geben und wir müssen die Eltern informieren.“ Der Direktor war zwas nett, aber die Regeln trotzdem ziemlich streng. Ich unterschrieb eben und das war es dann auch schon. „Haben sie noch fragen?“ „Nein. Im Moment nicht.“ „Gut. Dann wäre ja jetzt alles geklärt. Wenn es ansonsten noch fragen gibt, können sie sich an einen Schüler wenden oder gehen zu einem der Hauslehrer. Ansonsten wünsche ich ihnen einen schönen Aufenthalt hier.“ er stand auf, schüttelte uns wieder die Hand und öffnete uns die Tür.



„Fertig?“ Blaine saß immer noch auf der gleichen Stelle, wie vorhin.

„Ja. Ich hole nur eben meine Koffer.“ „Warte, ich helfe Dir!“ Nachdem wir unsere Koffer hochgeschleppt hatten und ich sie in mein neues Zimmer gebracht hatte, mussten wir auch schon wieder los.

„Ich muss nochmal los. Ich möchte den New Directions noch tschüss sagen. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen. Du kannst mir ja nachher noch alles zeigen. Ich müsste so in 5 Stunden wieder da sein. Also so gegen kurz vor 15:00h.“ „Ist Ok. Kannst mich dann ja anrufen, wenn du wieder da bist. Nicht, dass du dich noch verläufst!“ zwinkerte er mir zu und ich lachte nur und ging zur Tür hinaus, wo Dad auch schon wartete. Er war nicht mit ins Zimmer gekommen.

Jetzt musste ich also den New Directions bye sagen. Ich vermisse sie schon jetzt. Ie Warblers sind bestimmt auch nett, aber es wird nichts so sein, wie bei den New Directions. Wir sind eine Familie.


First Day-2Bearbeiten

PoV: Kurt



Ich wollte nicht nochmal in die McKinley High. Erstens wollte ich Karofsky nicht noch einmal begegnen und Zweitens wollte ich mich nicht von den New Directions verabschieden müssen. Doch ich wollte nicht so feige sein und jetzt einfach ohne mich zu verabschieden an der Dalton sein. Also raffte ich mich auf und ging in die Schule, in den Glee-Club: „Kuuurt!“ kam Mercedes auf mich zugerannt und umarmte mich, als ich gerade in den Raum gekommen war und auch Rachel kam angelaufen.

„Was hattest du?“ „Warum kommst du erst jetzt?“ „Warum hat Finn nicht erzählt, dass du heute wiederkommst?“ fragten alle durcheinander. Also: Jetzt oder Nie.

„Leute?! Ich muss euch was erzählen. Setzt euch bitte alle wieder.“ als sich dann alle gesetzt hatten, fuhr ich fort: „Ich war letzte Woche und Heute nicht krank. Ich bin nicht mehr auf dieser Schule. Es gab einen Zwischenfall mit Karofsky, den ich nicht erzählen möchte und habe jetzt die Schule gewechselt. Seit heute bin ich auf der Dalton. Es tut mir Leid, dass ich nichts Früher erzählt habe. Ich werde euch vermissen!“ Rachel und 'Cedes kamen mit Tränen in den Augen auf mich zu und umarmten mich nochmal.

„Kurt, dass kannst du nicht machen! Wir brauchen dich!“ meinte Mercedes mit trauriger Stimme.

„Bitte bleib! Finn und Puck und unsere anderen Jungs können Karofsky doch verprügeln, wenn er dir zu nahe kommt.“ schlug Rachel vor und die Jungs stimmten alle mit einem „Ja.“ zu. Sie machten es mir immer schwerer, zu gehen und nun lief auch mir eine Träne über die Wange.

„Es tut mir Leid! Dafür ist es jetzt schon zu spät. Ich muss jetzt auch gehen. Wir sehen uns bei den Regionals.“ verabschiedete ich mich und ging so schnell es ging aus dem Raum. Ich hörte die anderen noch sagen:“Nein! Dann ist er unser Gegner!“ und „Ich vermisse ihn schon jetzt!“. Ich vermisse sie auch. Aber ich kann nicht zurück. Ich hasse Karofsky. Es ging nicht.

Ich wollte gerade in mein Auto steigen, als Finn mich rief: „Kurt! Warte!“ „Finn!“ er macht es mir auch nicht gerade leicht.

„Hey Kleiner. Ich werde dich echt vermissen. Lass uns so oft es geht skypen und pass auf dich auf!“ Ach er war ja auch süß. „Ja werde ich Finn und natürlich bleiben wir so oft es geht in Kontakt. Du bist doch mein Bruder!“ Ich umarmte ihn noch einmal fest, verabschiedete mich dann und stieg ins Auto. Schließlich wollte ich zum Unterrichtsschluss wieder an der Dalton sein.




„Soweit ich weiß, ist das hier mein Zimmer.“ Als ich in mein Zimmer kam, saß doch glatt Blaine auf meinem Bett. „Ja und soweit ich weiß, wolltest du mich anrufen, wenn du zurück bist.“ meinte er schnippisch zurück. Ich zückte mein Handy und wählte Blaines Nummer.

„Du bist echt ein Spinner.“ meinte Blaine lachend.

„Ich kann auch wieder gehen.“ „Und wohin willst du?“ „Das muss ich mir noch überlegen.“ „Na komm. Wollen wir jetzt erstmal deine Koffer auspacken?“

„Ja.“ und schon ging Blaine auf einen meiner Koffer zu.

„Mhm...“ -schüttelte ich den Kopf- „Die Drei sind mir Heilig. Du kannst den nehmen. Da sind meine CDs und DvDs und so drinne.“ „Okay.“ und schon fing er an, den Koffer zu leeren, während ich anfing, meine drei Koffer zu leeren. „Wow. Ich habe noch nie solange gebraucht um Koffer auszupacken.“ „Ach komm schon Blaine. Es waren doch nur etwas mehr als zwei Stunden.“ „Etwas mehr als zwei Stunden? Ich brauche gerade mal eine Halbe...“ „Du bist gemein!“ meinte ich sarkastisch, drehte mich um, verschränkte meine Arme und machte einen Schmollmund. „Ich weiß. Du so-“ „Blainey! Kurtie! Wir haben euch schon vermisst!“ „Kurtie? Nennt Blaine ruhig Blainey aber nennt mich bitte nich Kurtie!“ sagte ich verzweifelt.

„Gegen die Beiden kommst du nicht an. Sie werden dich jetzt für immer und ewig Kurtie nennen. Außerdem ist der Name doch süß.“ ich merkte wie ich rot wurde. Hat er meinen Namen gerade süß genannt? Vielleicht findet er ja auch.... Nein! Nicht schon wieder Kurt. Ich wohne jetzt im gleichen Internat wie Blaine. Das muss echt aufhören.

„Ich bin David.“ streckte mir der Junge neben Wes die Hand aus.

„Schön di-“ „David, Wes! Wo bleibt ihr denn? Oh Hi. Bist du der Neue?“ ich wollte gerade antworten, als Blaine es schon tat: „Ja ist er. Und er hat auch einen Namen: Kurt. Kurt, dass sind Jeff und Nick.“ „Hey Kurt!“ „Hi.“ begrüßten mich beide und sie schienen nett zu sein. Also zumindestens 'normal' im vergleich zu Wes und David.

„Wir haben gleich Warblertreffen. Wilsst du Vorsingen, Kurt?“ fragte mich David jetzt.

„Ähm.. Schon?“ „Na Klar. Wir haben in einer halben Stunde treffen. Bis dann!“ winkte David Blaine und mir noch und dann waren alle Vier auch schon verschwunden.

„Oh mein Gott! Was soll ich singen? Ich habe noch gar nichts geübt. Ich se-“ „Kurt!“ fasste Blaine mir auf die Schultern und sah mir tief in die Augen. Wiso muss er mich immer so verzaubern? Wiso ist er so bezaubernd?

„Als erstes, solltest du jetzt mal deine Uniform anziehen und dann suchen wir dir ein schönes Lied raus.“ Ich nickte nur schnell und war auch schon im Bad verschwunden. Nach einer viertel Stunde kam ich mit neugemachten Haaren und der Daltonuniform wieder hinaus. Ich machte die Tür zu, was Blaine erschrecken ließ und mich jetzt mit offenem Mund ansah. „Blaine?“ keine Reaktion... „Hallo! Blaine!“ nun stand ich vor ihm und wuchtelte mit meinen Händen vor seinem Gesicht herrum.

„Hm. Öh. Ähm..“ er schaute verlegen auf den Boden. Hatte er wirklich gerade MICH angestarrt? Bestimmt war da nur was im Fenster, was er gesehen hatte... Ich darf mir einfach nicht zu viel Hoffungen machen. Da war bestimmt nur was im Fenster.

Zum Glück unterbrach Blaine dieses unangenehme Schweigen: „ Nun brauchen wir nur noch einen Song für dich.“ „Wie wärs mit.. Nien oder ne. Ach man mir fällt nix ein und wenn mir was einfällt, dann ist es unpassend für diesen Moment.“ „Was ist denn dein Lieblingslied?“ „Defying Gravity aus Wicked.“ „Und kannst du so hoch singen?“ „Ja. Das Lied ist nicht wirklich schwer.“ „Du verarschst mich oder? Wer bitteschön kann das F5?Das ist Sau hoch. Wenn du das nicht schwer findest... Respekt! Und da hast du dein Lied. Sing es.“ „Das kann ich doch nicht tun. Erstens ist es ein Frauenlied und zweitens denken dann alle ich singe nur Frauenlieder.“ „Ach Quatsch! So sind die Warbler nicht! Trau dich! Du schaffst das schon!“ „Ja okay. Überredet! Aber wenn mich alle auslachen, dann ist das deine Schuld!“ „Das werden wir schon nicht! Komm wir müssen los.“




„Warblers, darf ich vorstellen?! Kurt Hummel!“ er öffnete die große Doppeltür und ich trat in den Raum ein. Er war genauso schön eingerichtet wie der Rest der Dalton. Fasst schon besser, als mein Zimmer, wobei ich mein Zimmer gigantisch finde...

„Hallo Kurt. Bereit für dein Vorsingen?“ fragte David mich. Er gehörte wohl zu dem Vorstand. Blaine hatte mir erzählz, dass hier drei der Schüler im Vorstand saßen und es keinen Glee-Cluc-Lehrer gab.

„Ähm. Ja. Ich denke schon.“ antwortete ich etwas schüchtern.

„Gut. Was möchtest du denn vorsingen?“ „Defying Gravity aus Wicked.“ „Okay. Dann viel Glück.“ er haute mit seinem Hammer auf dieses Holzding und die Musik fing an zu spielen:

♪Something has changed within me Something is not the same I'm through with playing by the rules Of someone else's game Too late for second-guessing Too late to go back to sleep It's time to trust my instincts Close my eyes: and leap!♪



Ich sang mit geschlossen Augen, doch jetzt öffnete ich sie und sah nach und nach in die Gesicht aller Warbler und zletzt in Blaines. ♪It's time to try Defying gravity I think I'll try Defying gravity Kiss me goodbye I am defying gravity And you wont bring me down!♪



Manche Warbler fingen nun an, etwas im Takt mitzuwippen. ♪I'm through accepting limits ”cause someone says they're so Some things I cannot change But till I try, I'll never know! Too long I've been afraid of Losing love I guess I've lost Well, if that's love It comes at much too high a cost!♪



Ich war mir jetzt sicherer als am Anfang und sag mit so viel Leidenschaft, wie ich in dem Moment konnte. ♪I'd sooner buy Defying gravity Kiss me goodbye I'm defying gravity I think I'll try Defying gravity And you wont bring me down!♪



Ich setzte zur letzten Strophe an. Zur letzten, wo das F5 drinne war und ich wurde immer aufgeregter. ♪I'd sooner buy Defying gravity Kiss me goodbye I'm defying gravity I think I'll try Defying gravity And never bring me down! bring me down! ohh ohhh ohhhh!♪



Doch ich hatte den Ton sehr gut getroffen. Ich beendete den Song und sah in alle Gesichter, doch niemand regte sich.

„War ich so schlecht?“ ich nahm all meinen Mut, stehen zu bleiben. Bei den New Directions wäre ich schon längst weggerannt aber Blaine meinte, die Warblers waren anders. „Nein! Das war.. Wow. Atemberaubend!“ stand Blaine jetzt auf und klatschte in seine Hände und die anderen taten es nach.

„Wir hatten schon lange kein Sopran mehr! Das ist unglaublich!“ sagte einer der Wabler.

„Kurt, darf ich dich bitten, draußen Platz zu nehmen? Wir werden jetzt abstimmen.“ bat David mich. Er war kein bisschen mehr kindisch. Er scheint gut für den Vorstand zu sein. Zumindestens kann er sich im Vorstand beherrschen oder?

„Du kannst rein kommen!“ öffnete mir wieder Blaine die Tür.

„Herzlichen Glückwunsch Kurt! Du wurdest von jedem in die Warblers gestimmt.“ Meinte David und schlug wieder mit seinem Hammer: „Somit ist das Warblertreffen für heute beendet.

Die Warbler stand alle auf, klopften mir nochmal auf die Schulter und waren dann weg.

„Siehst du! War doch gar nicht so schlimm!“ meinte Blaine und klopfte mir auch auf die Schulter.

„Kommst du mit zum Abendbrot?“ „Ja. Sicher.“


TutoringBearbeiten

PoV: Blaine



Kurt war echt genial beim Vorsingen. Wie kann man nur mit soviel Gefühl und Leidenschaft singen, wie er es tut? Er ist einfach super, toll hübsch... Nicht schon wieder... Ich muss nur noch an Kurt denken. Aber was soll man denn auch anderes machen, wenn ein so wunderhü BLAINE! „Blaine?“ „Haaaaallo! Blaine! Wollten wir nicht essen gehen?“ „Ähm. Eh Ja ! Komm. Gehen wir.“ Wollten wir nicht essen gehen? Das klang wie ein Pärchen, dass ausgeht.. Okay. Schluss damit.

Ich ging los und Kurt mir hinter her. „Kurt? Darf ich vorstellen? Das sind Thad, Flint,Evan,Ethan,Luke,Jon und die anderen, also Was,David,Nick und Jeff kennst du ja schon.“ „Hey Leute.“ sagte Kurt etwas schüchtern. „Kommst du mit?“ „Wohin denn?“

„Na essen holen!“ sagte ich etwas lachend. Was dachte er denn? „Ja. Na si. Sicher!“



Als wir uns dann setzten, find David auch schon an: „Wir sollten eine Party machen!“ „Ja! Auf Kurtie!“ meinte Wes worauf er von Kurt sofort einen bösen Blick bekam. „Ich bin nicht Kurtie! Und außerdem, warum solltet ihr wegen mir eine Party machen?“ „Na. Du bist nett, neu an der Dalton und bist ein Soprahn. Unser letztes hatten wir vor... öhm..“ „7 Jahren.“ beendete Nick Jeffs Satz.

„Dann wäre das ja geklärt! Am Freitag um 9 im Partyraum!“ meinte David freudig, wieder ein neues Thema für eine neue Party gefunden zu haben.

„Hat schon jemand Mathe gemacht?“ fragte ich, da ich wirklich kein Ass in Mathe war und noch Hilfe brauchte... wobei ich eher gehofft hatte, abschreiben zu können... „Na Klar. Das war echt einfach.“ meinte Kurt.

„Was? Du verstehst Mathe?“ fragte Luke ungläubig.

„Ja. Bin ich etwa der einzigste?“ „Nee. Jeff ist der andere.“ „Wie? Die anderen verstehen Mathe nicht?“ „Nee. Wir schreiben immer ab.“ „Abschreiben?“ „Ja. Hast du noch nie abgeschrieben?“ „Nein. Ich mache immer meine Hausuafgaben selber.“

„Ernst? Hilfst du mir wenigstens gleich noch bei Mathe? Ich verstehe echt garnichts.“ sagte ich verzweifelt.

„Ok. Wollen wir jetzt schon hoch gehen?“ „Jop. Ich hole mir nur noch nen Apfel!“ „Nene. Wir machen jetzt Mathe Anderson! Essen kannst du nachher noch.“ „Anderson? Mhm.. Bihitteee!“ „Nein. Komm jetzt. Sonst zeige ich dir Mathe nicht.“ und alle Warbler schauten uns zu. „Na los Blaine! Worauf wartest du noch?“ schubste Wes mich an und ich viel total in Kurt hinein. „Uh..mh. Sorry. Wes. Ähm. Gehen wir?“ versuchte ich mich herauszureden.

„Ja.“ „Parabeln sind doof.“ „Das ist doch einfach Blaine. Du musst nur die Funktion mit dem Scheitelpunkt heraus suchen und nach den Nullstellen schauen.“ versuchte er mir schon seit einer halben Stunde zu erklären. Vergebens. In mein kleines Hirn passt einfach nicht viel hinein.

„Was sind Nullstellen?“ „Blaine. Du willst mich doch nur auf den Arm nehmen.“ er nahm es gar nicht mehr Ernst.

„Nein. Will ich nicht. Erhlich! Ich verstehe es einfach nicht.“ „Okay. Nochmal von Vorne: Wenn du dir die Parabel anschaust, berührt sie die x-Achse?“ „Ja.“ „Und wie oft?“ „2 mal.“ „Genau und deswegen hat sie 2 Nullstellen. Jetzt schaust du, ob sie verschoben ist.“ „Ja. Um 2 nach unten.“ „Was muss man dann wohl machen?“ „Eine -2 hinschreiben?“ „Und was kommt davor?“ „Keine Ahnung.“ „Oh Blaine. Wir haben hier eine Normalparabel. Die heßt?“ „x²?“ „Richtig. Jetzt musst du noch beides verbinden.“ „x²-2?“ so langsam verstand ich es echt. Kurt ist echt ein Held... Held? Ähm..

„Siehst du! Du kannst es doch! Das machst du jetzt auch mit den anderen und dann bist du auch schon echt fertig.“ „Danke Kurt! Echt! Du bist echt lieb.“ ich machte ihn wieder rot. Das war doch nicht mehr normal oder? „Gern geschehen. Ich werde jetzt in mein Zimmer gehen und schlafen. Ich muss noch meine Gesichtsroutine machen. Sehen wir uns morgen?“ „Ja. Ich hole dich um viertel vor 8 zum Frühstück ab.“ „Okay. Bis dann und noch viel spaß bei Mathe!“ er zwinkerte mir zu und ich wollte noch was antworten, aber er war schon weg. Also schrieb ich ihm ne SMS: Blaine (20:47)


  • Den werde ich haben! ~ B*


Kurt (20:48)


  • Spinner :D Ich bin 2 Zimmer entfernt und du schreibst mir ne SMS?! Vermisst Du mich so sehr? Du sollst doch Mathe machen! K.*

Als ich das las, wurde ich rot, denn ich merkte , dass ich ihn wirklich vermisste. Verrückt oder? Er ist seit 6 Minuten weg und ich merke sofort, wie still und leer es plötzlich um mich ist. Als ich merkte, wir war sein 'Witz' war.



Blaine (20:51)


  • Ja! Tue ich! Gaaaaaaanz dolle xD Ich mache doch schon Mathe! Ich wollte Dir eigentlich nur sagen, dass ich den Spaß haben werde, aber Du warst ja schon aus meinem Zimmer! :P ~ B*

Kurt (20:53)


  • Ich vermisse dich auch schon ganz dolle Blainey :D Willst du mir jetzt die Schuld geben? o.O! Ich gehe jetzt duschen. Gute Nacht. K.*

Blaine (20:54)


  • Du bist gemein Kurtie! -.- Ich wünsche Dir auch eine wundervolle Nacht! ~ B*

Kurt war echt süß... Okay! Ich muss jetzt Mathe machen! „Guten Morgen Kurt!“ ich klopfte an seine Tür und trat ohne zu fragen hinein. OH MEIN GOTT! Da stand er in Hose und oben ohne! Wow! Für seine schlanke Figur hat er einen trotzdem gut trainierten Body! „Ähm.. entschuldigung.“ sagte ich geschockt und rot im Gesicht. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören, seinen Body anzuschauen und versank schon wieder in Gedanken, wodurch ich nicht bemerkte, dass Kurt sich schon längst angezogen hatte und nun genau vor mir stand. „Blaine? Ist alles in Ordnung bei dir?“ nein... gar nicht. Ich hab gerade den hübschesten Jungen oben ohne gesehen! Oh man Blaine! Ich glaube ich bin voll verknallt! Aber ich glaube, Kurt steht überhaupt nicht auf mir. Er mag mich nur als besten Freund.

„Blaine!“ „Ähm Ja! Wollen wir Frühstücken gehen?“ „Ja. Und hast du Mathe noch verstanden?“ „Ich glaube schon. Zumindestens habe ich alles ausgefüllt. Jetzt muss es nur noch richtig sein....“ „Guten Morgen alle!“ winkte Kurt einmal über den Warblertisch und ging sich auch shcon sein Frühstück holen. „Guten Morgen ihr Beiden.“ kam es von Jon zurück.

„Alles Ok Blaine? Du siehst aus als wenn du.. hm. Was war denn?“ fragte mich Nick. Mist. War mir das immernoch anzusehen? „Ich ähm. Nichts wirklich! Rein gar nichts. Mir geht es gut! Ich werde mir dann auch mal Frühstück holen! Bis gleich!“ flüchtete ich vor den fragenden Blicken und war wirklich mal froh, als ich im Unterricht saß und keiner mehr versuchte, etwas aus mir herauszuqutschen. Zum Glück hatte Kurt (hoffe ich) bis jetzt noch nichts davon mitbekommen.

„Mr. Anderson. Wenn sie sich bitte auf den Unterricht konzentrieren würden, wäre das sehr hilfreich für ihre Note. Würden sie bitte einmal Nummer D an die Tafel schreiben?“ unterbrach Mr.Sydo mich beim denken und ich musste auch noch an die Tafel. Zum Glück war das, was ich anschrieb richtig und ich blickte Kurt dankend an.



„Hey! Danke nochmal wegen Mathe.“ ging ich zu Kurt, nachdem wir endlich Schulschluss hatten. „Ach. Kein Ding.“

„Möchtest du mit in die Stadt kommen? Aber nicht in die Mall! Nur noch was für die Party kaufen. Ich muss diesesmal los.“ „Was willst du denn für die Party kaufen?“ „Na süßes und ein bisschen Alkohol.“ „Alkohol? Sag mal spinnst du Blaine!“ -sah Kurt mich entsetzt an- „Wenn das rauskommt, fliegst du von der Schule! Du kannst doch nicht einfach Alkohol in die Dalton schmuggeln!“ „Leise Kurt! Das machen wir schon lange! Da niemand den Keller kennt und wir immer von hinten ran fahren, bemerkt es sowieso keiner!“ „Oh Gott. Nein! Da mache ich nicht mit. Wir sehen uns dann nachher!“ Kurt drehte sich zum weggehen um, doch ich hielt ihn fest. „Bitte Kurt! Wenn wir erwischt werden sollte, dann ist es alleine meine Schuld! Aber wir werden nicht erwischt. Außerdem habe ich keine Lust, alleine in den Supermarkt zu gehen.“ „Okay... Aber ich habe damit nichts zu tun!“ „Jaja.“

Ich nahm ihn an die Hand und wir gingen zu meinem Auto.




“Shopping“Bearbeiten

PoV: Kurt



„Was willst du denn noch alles kaufen? Das ist doch viel zu viel!“ „Ach was. Die Warbler essen und trinken immer so viel, da kann man nicht genug haben und wenn etwas überbleiben sollte, dann heben wir es für die nächste Party auf, wobei noch nie etwas übergeblieben ist.“ „Das hat viel zu viele Kalorien Blaine! Davon werden alle fett! Willst du das?“ „Nein. Also.. bei den anderen ist es mir fast egal, was sie mit ihren Körpern machen, aber ich mache dafür ja sport. Kannst ja auch mal mit joggen kommen.“ „Joggen? Nein danke. Da schwitzt man voll! Ich verzichte gerne und esse dafür Gesunder!“ „Mach wie du meinst, aber du solltest trotzdem mal mit joggen kommen!“ „Ich will aber nicht.“ „Ja ist ja gut. Weist du, wo die Zitronen sind?“ „Wofür denn Zitronen? Ja, die sind dort!“ zeigte ich auf den Gang, wo die Zitronen sind. „Na für Cocktails.“ „Cocktails? Ihr habt dann aber auch alles an Drinken, was es nur gibt, oder?“ „Öhm... Ja so ziemlich.“ „Oh Gott.“

„Das macht dann bitte 66,70$.“ Blaine bezahlte mit Karte und wir gingen wieder zu seinem Auto.

„Ganz schön viel.“ „Ja. Aber wir wechseln uns ja jedes Mal ab, von daher ist as ganz OK.“ „Na wenn du meinst.“ wir stiegen ins Auto und machten das Radio an, wo gerade Teenage Dream lief



♪You brought me to life Now every February You'll be my valentine, valentine♪



Blaine fing gleich an mitzusingen. Wie gerne ich doch sein Valentin wäre... „Komm! Sing doch auch Kurt!“ forderte Blaine mich auf, also sang auch ich mir



♪Don't ever look back My heart stops When you look at me♪



Oh wie war...

♪Just one touch Now baby I believe♪



Und ich liebe es, wenn er mich berührt... Man Kurt, komm mit deinen Gefühlen ins klare und schwärme nicht immer für den nächstbesten Jungen!

♪This is real So take a chance And don't ever look back Don't ever look back ♪



„Du singst das Lied echt toll!“ „Das ist ja auch eines meiner Lieblingslieder.“ „Ein Katy Perry Fan?“ „Jaaa! Und du?“ „Lady Gaga. Aber mein größtes Vorbild ist Patti LuPone.“ „Patti LuPone?“ „Ja.“ „Wow.“ „Was denn?“ „Hätte ich nicht gedacht. Aber irgendwie passt sie zu dir.“ „Aha... Wo fährst du denn hin?“ „Ans Ende der Welt.“ „Hahaha. Wo fährst du hin?“ „Willst du nicht ans Ende der Welt?“ „Vielleicht später. Jetzt nicht.“ „Wo willst du denn jetzt hin?“ eigentlich nirgends wohin. Mit Blaine im Auto zu sitzen ist toll. Eine schöne Atmosphäre.

„Was überlegst du denn so lange, hmh?“ „In die Dalton.“ „Dann fahren wir da jetzt hin.“ „Das ist aber nicht der Weg zur Dalton.“ protestierte ich.

„Doch.“ „Nein.“ „Wer ist länger an der Dalton?“ „Du.“ „Siehst du.“ „Aber wenn wir zur Dalton gefahren wären, hätten wir an der letzten Ausfahrt rausgemusst und die bist weitergefahren!“ „Und wenn ich einen anderen Weg fahre?“ „Der kommt mir aber nicht bekannt vor. Wo fährst du wirklich hin?“ so langsam ging mir sein 'Spielchen' auf die Nerven. „Zu einem Hintereingang der Dalton, den die Lehrer nicht kennen. Oder willst du, dass wir mit auserem Einkauf erwischt werden?“ „Nein, möchte ich wirklich nicht.“ „Siehst du.“ er hielt an, stieg aus und fing an, den Einkauf, durch eine Tür in einen Raum zu tragen. Ich stieg auch aus und half ihm. „Wow. DAS ist der Partykeller?“ „Ja, wiso?“ „Ich hätte ihn mir anders vorgestellt. Er passt gar nicht zu dem, wie die Dalton sonst aussieht.“ „Der Partykeller ist ja auch nicht von der Dalton, sondern von uns Warblern gemacht. Die anderen Dalton-Mitschüler wissen hiervon auch nichts.“ „Und wo habt ihr die Bühne her?“ „Ach... es gibt da so einen netten Vater.“ „Okay... Fertig!“ endlich war alles aus dem Auto raus. „Willst du zufuß rüber ins Internat gehen oder mit mir mit dem Auto fahren?“ fragte Blaine mich. „Ich fahre mit Auto.“ „Bloß kein Stück zufuß gehen.“ lachte Blaine und ich boxte ihm leicht in den Arm.

„Sei nicht so gemein!“ „Aber es ist doch so, oder nicht?“ „Hm.. Ich kann auch aussteigen!“ und fuhr mit meiner Hand zur Türklinke.

„Nein nein. Bleib ruhig sitzen.“ „Meinung geändert?“ „Ich habe gesagt, dass du nicht laufen willst, nicht, dass ich nicht möchte, dass du mitfährst.“ verteidigte Blaine sich.

„Also willst du, dass ich mitfahre?“ er wurde Rot und konzentrierte sich, gut einzuparken. „Möglichweise.“ nuchelte er nebenbei. „Ahja... „ wir stiegen aus und gingen gleich zum Abendbrot.



„Hey alle!“ wunk ich kurz und holte mir gleich was zu essen. Ich hatte vielleicht Hunger... Trotzdem achtete ich auf die Kalorien.

„Kurtieee!“ jetzt fing Wes schon wieder an. „Sag mal, wie viel trinkt ihr auf euren Partys?“ „Öhmm.“ „Nicht viel.“ „Nur ein bisschen Alkohol.“ „Bis wir total Breit sind..:“ sprachen alle durcheinander. „Oh Gott....“ „Was denn?“ „Und dann liegt ihr alle am nächsten Tag mit einem fetten Kater im Bett?“ „Joa.. Sozusagen.“

„Okay...“ „Hast du noch nie eine richtige Party gefeiert?“ „Doch. Aber ohne so viel Alkohol. Ich trinke keinen mehr.“ „Wiso trinkst du keinen mehr?“ fragte Nick. „Es gibt so seine Gründe.“ „Bitte erzähle sie uns!!!“ bettelte Jeff.

„Nein.“ „Aber ohne macht es doch keinen Spaß.“

„Natürlich kann man auch ohne Alkohol Spaß haben, Wesley.“ „Uhhh, Kurtie hat schon Erfahrungen!“ WAS? Nein. So war das gar nicht gemeint!. Oh man. Ich wurde schon wieder total rot. Ich ignorierte die Blicke und aß einfach meinen Salat weiter und war froh, als ich fertig mit meinem Essen war und in mein Zimmer gehen konnte.




Let's go to the Party!Bearbeiten

PoV: Blaine

„Fertig?“ klopfte ich an Kurts Tür. „Ja. Kannst rein kommen!“ rief er zurück.

„Hey.“ „Hi. Kann ich so los?“ „Ja. Du siehst gut aus.“ „Dankeschön.“ -aufgeregt sprang ich von einem, auf den anderen Fuß.- „Freust du dich so sehr?“ „Jaaaa.“ „Gott Blaine. Du bist wie ein kleines Kind, dass sich auf ein Eis freut. Es ist nur eine Party.“ „Na und?! Partys sind lusitg! Können wir jetzt endlich?“ „Ja.“ ich nahm seine Hand und lief mit ihm zum Partykeller.

„Da seid ihr ja endlich!“ begrüßte uns Wes schon angetrunken und hielt uns beiden einen Wodka hin, den ich gerne annahm, Kurt aber schüttelte den Kopf : „Ich habe doch gesagt, ich Trinke keinen Alkohol.“

„Ein Versuch wars Wert.“ meinte Wes schulterzuckend und David begann auch schon mit einer Rede: „Hey Warblers! Herzlich Willkommen zu einer neuen und hoffentlich nicht letzten Party. Habt Spaß. Achja. Ich wollte nochmal sagen, dass wir froh sind, dich zu haben Kurt. Deine Stimme ist einzigartig. Also. Trinkt schön was und singt schön. Liebe euch alle.“ er ging von der Bühne gleich zu Wes. „Ich dachte, ich bin der einzigste, den du liebst!“ machte Wes auf Szene.

„Ich liebe alle Warbler, süßer. Aber dich liebe ich am allermeisten!“ nahm David Wes in den Arm.

„Und ihr seid euch sicher, dass ihr nicht schwul seid?!“ meinte Kurt lachend.

„Wir sind alles Kurtie!“

„Boah Wes! Ich bin nicht Kurtie!“ „Kurt, umso mehr du dich aufregst, umso mehr ärgern sie dich. Aber mach dir nichts draus, mich nennen sie ja auch immer Blainey.“ tröstete ich Kurt, während ich Wes und David böse ansah. „Ach Quatsch. Blainey ist wenigstens süß.“ Was hat er gesagt? Gott er ist so liebenswert! Schon wieder wurde ich rot und schaute, genauso wie Kurt, auf den Boden.

„Danke Kurt.“ war das einzigste, was ich rausbrachte.

„Schaut euch die beiden an! Wie süüüß!“

„Und total verlegen.“

„NEVER I HAVE EVER!!!“ schrie Wes und alle Warbler setzten sich in einen Kreis, außer Kurt.

„Kurt? Warum spielst du nicht mit?“ fragte ich ihn. „Soweit ich weis, muss man da Alkohol trinken.“ „Och bitte! Es ist doch nur ein bisschen!!! Außerdem macht es doch keinen Spaß, wenn nicht alle mitspielen!“ protestierte ich.

„Nein Blaine. Ich werde keinen Alkohol trinken!“ „Okay okay. Dann trink Cola, Ja? Aber nächstes mal, musst du dann Alkohol trinken, oder du darfst nicht mehr zu unseren Partys!“ mischte sich jetzt David ein. „Ja. Überredet. Wenn ihr das alle unbedingt wollt.“ „Ja!“ sagten alle Warbler etwas durcheinander.

„Ich fang an!!!“-hob Wes seinen Finger-“Also... Ich hatte schon mein erstes Mal.“ Ich musste meinen Becher leeren. Genauso wie Nick,Jeff und KURT? Warum freut mich das so? Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass er schon sein erstes Mal gehabt hatte, aber es freute mich trotzdem. Dann war Thad drann: „Ich habe mich noch nie in eine Lehrerin oder in einen Lehrer verknallt.“Das war gemein, denn jeder wusste, dass Flint mal auf eine Refendarin stand und jedes Mal wurde er damit aufgezogen. Aber er weis, dass wir es nicht so meinen. Kurt wusste es ja noch nicht und schaute Flint geschockt und amüsiert an. „Ich habe noch nie ein Mädchen geküsst.“ war Nick jetzt dran und alle, bis auf Jeff und ich, leerten ihre Becher. Selbst Kurt leerte seinen!

Wir spielten noch etwas, zogen uns dann aber langsam zurück und sangen lieber. Als Evan gerade sang, tanzte Kurt und es sah so... sexy aus.. Warte? Ich fand Kurt sexy??? Aber er war es auch.

Als er meine Blicke sah,zeigte mir, mich zu ihm zu gesellen. Ich stand auf und schaukelte zu ihm hin, da ich schon sehr betrunken war. Wir tanzten uns öfters gegenseitig an und sahen uns tief in die Augen, sahen dann jedoch verlegen wieder weg.

„Du tanzt gut, Kurt!“ „Naja... Tanzen kann man das ja nicht nennen.“ „Finde ich schon.“ „Wollen wir etwas pause machen?“ Ich nickte und wir setzten uns auf eine Couch am Rand: „Du hattest was mit einem Mädchen?“ „Wiso? Nein.“ „Wiso hast du denn dann getrunken, als es hieß 'Ich habe noch nie ein Mädchen geküsst'?“ „Ja. Also nein. Coach Sylvester ,meine alte Cheerios-Lehrerin, meinte, ich wüsste gar nicht, ob ich schwul wäre, wenn ich noch nie ein Mädchen oder einen Jungen geküsst habe. Also habe ich ein Mädchen aus meinem Glee-Club eingeladen und wir haben rumgeknutscht. Aber ich hatte nichts gefühlt und seit da bin ich mir zu 100% sicher, schwul zu sein.“ „Wow.“ „Was?“ „Ich hätte nicht gedacht, dass du daran zweifelst, Schwul zu sein.“ „Eigentlich habe ich es auch nicht, aber ich dachte mir, das Coach Sylvester recht haben könnte, weil ich es ja noch nie 'ausprobiert' habe und ja.“ „Was sind die Cheerios?“ „Die Chealeader an der McKinley.“ „Heißt das, du warst Chealeader?“ „Ja.“ „Sexy.“ Oh nein! Das kann nicht wahr sein! Das habe ich gerade nicht wirklich laut gesagt oder? „WAS?“ spuckte Kurt seine Cola aus, die er gerade trinken wollte. „Ähm eh. Ich...“ ich stand auf und wollte gehen, aber Kurt hielt mich fest. „Schon gut. Vergessen wir es einfach. Ok?“ ich nickte und setzte mich wieder. „Na? Was macht ihr beiden so?“ kamen Nick und Jeff auf uns zu.

„Wir unterhalten uns nur ein bisschen. Wir sind etwas müde. Also ich.“ „Ja Ich auch.“ antwortete auch ich.

„Nichts da! Ihr singt jetzt auch mal!“ „Oh Jeff! Ich habe keine Lust!“ stöhnte ich auf.

„Doch! Am besten singt ihr gleich zusammen!“ „Muss das sein? Ich habe auch keine große Lust....“ „Doch muss es!“ Jeff nahm mich am Arm und Kurt wurde von Nick auf die Bühne gezogen. „Kurt und Blaine wollen jetzt auch gerne was singen!“ rief Nick und alle Warbler schauten uns an.

Ich schaute Kurt an, der mich verzweifelt ansah: „Was sollen wir denn jetzt singen?“ „Ich weiß es auch nicht.“ Da lief auch shcon die Musik mit Part of Me von Katy Perry. Warum audgerechnet dieses Lied? Ich übernahm den ersten Part: ♪Days like this I want to drive away. Pack my bags and watch your shadow fade Cus you chewed me up and spit me out, like I was poison in your mouth. You took my light, you drained me down, but that was then and this is now. Now look at me.♪



Bei dem Refrain sang Kurt dann mit: ♪This is the part of me that you're never gonna ever take away from me, no

This is the part of me that you're never gonna ever take away from me, no

Throw your sticks and your stones, Throw your bombs and your blows, But you're not gonna break my soul. This is the part of me that you're never gonna ever take away from me, no.♪



Den nächsten Part überließ ich Kurt

♪I just wanna throw my phone away. Find out who is really there for me. Cause you ripped me off, your love was cheap, It's always tearing at the seams, I fell deep and you let me drown, but that was then and this is now. Now look at me.♪



Kurt ging bei dem Song wortwötlich ab. Er war total ausgetauscht...



♪This is the part of me that you're never gonna ever take away from me, no

This is the part of me that you're never gonna ever take away from me, no

Throw your sticks and

your stones, Throw your bombs and your blows, But you're not gonna break my soul. This is the part of me that you're never gonna ever take away from me, no.♪



Dann sang ich wieder und Kurt tanzte immer mehr und mehr.

♪now look at me, I'm sparkling. A firework, a dancing flame. You won't ever put me out again. I'm glowing ohohoh. You can keep the dog for me I never liked him anyway. In fact you can keep everything, yeah, yeah Except for me♪



Den Rest sangen wir nur noch zusammen, wobei Kurt immer mehr über die Bühne hüpfte, was mich ansteckte und wir wie zwei kleine ausgeflippte Kinder über die Bühne hopsten

♪This is the part of me that you're never gonna ever take away from me, no

This is the part of me that you're never gonna ever take away from me, no



Throw your sticks and your stones, Throw your bombs and your blows, But you're not gonna break my soul. This is the part of me that you're never gonna ever take away from me, no

This is the part of me that you're never gonna ever take away from me, no

This is the part of me that you're never gonna ever take away from me, no



Throw your sticks and your stones, Throw your bombs and your blows, But you're not gonna break my soul. This is the part of me that you're never gonna ever take away from me, no.♪



Alle klatschten und die Warblers gingen wieder zu ihren Tischen, wo sie vorher waren, denn auch sie waren während des Liedes aufgestanden und hatten mitgetanzt.

Wir setzten uns wieder auf die Couch unt quatschten noch ein bisschen mit Nick und Jeff, wobei ich nur noch ein bisschen zuhörte, da ich jetzt entgültig geschafft war. Ich legte meinen Kopf auf Kurts Schulter und war auch schon bald eingeschlafen: „Ich glaub, ich hatte zuviel Cola.“ „Ach quatsch Kurt, dass nennt man Unterhaltung.“ „Bestimmt.“

.............................................

Baby and a story

PoV: Kurt

So langsam wurde auch ich müde. Aber Blaine hatte doch Recht gehabt, Warblerpartys waren schon irgendwie lustig.
Ich wollte aufstehen, was jedoch ein schlafender Blaine verhinderte, denn er war zwischendurch an mich heran gefallen und sein Kopf lag nun auf meiner Schulter.
Er ist so süß, wenn er schläft.
„Wir gehen jetzt mal.“ sagte Jeff zu mir und nahm Nick in den Arm, der so betrunken war, dass er nicht mehr alleine laufen konnte.
„Ja. Wir gehen auch gleich.“ sagte ich und verabschiedete die Beiden noch.
Ich versuchte, Blaine wach zu rütteln, was vergebens war. Ich nahm ihn in den Arm brachte ihn halbschlafend in sein Zimmer, wo sein Mitbewohner fehlte.
„Was machen wir hier?“ fragte Blaine verwirrt.
„Ich bringe dich ins Bett, Baby.“ Mist! Hoffentlich vergisst er das, beziehungsweise kann sich morgen nicht mehr daran erinnern. Wobei ich es schon ganz süß von ihm fand, als er mich sexy genannt hat. Okay, er hat nicht mich direkt sexy genannt, sondern eher die Tatsache, dass ich Chearleader war. Aber trotzdem.

„Seit wann bin ich dein Baby?“
„Öhm...“
„Ich finde es toll, dass du mein Daddy bist.“ Er wahr wohl ziemlich abwesend.
„Das ist schön, Blaine.“
„Wieso nennst du mich nicht Blaineymaus? Ich bin doch dein niedlicher Sohn!“, schmollte er und ich wusste keine Antwort.
„Liest du mir noch eine Gute-Nacht-Geschichte vor?“
„Heute nicht. Es ist schon spät und ich bin echt müde.“
„Aber du liest mir immer was vor! Das ist gemein. Nur weil du müde bist. Dafür ist man doch Daddy!“
Ich wollte gerade antworten, als die Tür aufging und Blaines Mitbewohner herein kam.
„Hey!“, sagte er und verschwand auch schon im Bad.
„Ist er auch dein Baby?“, wollte Blaine wissen. Ich lachte und antwortete ihm: „Nein. Das bist nur du, Blaineymaus.“ Er zog mich ins Bett und umarmte mich.
„Ich habe dich lieb, Daddy. Du bist echt toll.“ Wow! Hatte er das gerade wirklich gesagt? Natürlich wusste ich, dass er es nicht so meinte, wie ich es mir wünschte, sondern so, wie ich es auch zu meinem Dad sagte. Er schien wirklich nicht zu merken, was er sagte. Falls wir jemals zusammenkommen sollten, werde ich es ihm bestimmt mal erzählen... träumte ich vor mich hin.

„DADDY!!!“, schrie Blaine.
„Was ist denn?“
„Ich will jetzt meine Geschichte hören!“
„Ich habe aber keine hier. Außerdem musst du noch deinen Schlafanzug anziehen.“
„Ich will aber nicht! Zieh du mich um!“ WAS? Das konnte ich jetzt wirklich nicht machen. Ich meine, Blaine würde das bestimmt NIE von mir verlangen!
„Worauf wartest du?“, fragte er und hielt seine Arme hoch, damit ich ihm seinen Pullover ausziehen konnte. Ich überredete mich und zog ihm den Pullover aus. Zum Glück hatte er ein Muskelshirt drunter und somit konnte ich seine Muskeln nur durch das Shirt sehen und konnte sie nicht ganz sehen, sonst hätte wahrscheinlich mein Verstand versagt.
„Das auch!“, unterbrach Blaine meine Gedanken, der auf sein Muskelshirt hinab sah. Ok. da musste ich jetzt durch und somit zog ich ihm auch das über seinen Kopf und zum Vorschein kam ein sehr gut trainierter Body, mit soooo schönen Muskeln. Er sah echt zum Anbeißen aus und ich konnte nicht mehr aufhören, ihn an zu starren. In dem Moment kam sein Mitbewohner wieder aus dem Bad und riss mich aus meinen Gedanken, als er die Tür zufallen lies.
„Ich bin wieder weg.“
„Ok. Tschüss.“

Jetzt schaute ich wieder Blaine an und wurde auf der Stelle rot.
„Ich äh. I-ich muss mal ins Bad!“, -sauste ich los, in Richtung Badtür, doch bevor ich mich umdrehte, sah ich nochmal Blaine an: “ Und du ziehst dich jetzt weiter um. Wenn ich wieder aus dem Bad bin, hast du deinen Schlafanzug an. Verstanden? Sonst gibt es keine Gute-Nacht-Geschichte.“
Er sah mich geschockt an und sprang sofort auf, um sich seine Hose auszuziehen, während ich schnell im Bad verschwand und mein Spiegelbild ansah. Was machte ich hier überhaupt? Das kann alles nicht wahr sein.
„FERTIG!“, hörte ich Blaine aus seinem Zimmer rufen. Ich ging aus dem Bad, setzte mich auf seine Bettkante und fing mit einer Geschichte an: „Weißt du Blaine, es gab mal einen Jungen, der war total verliebt, aber er konnte es der Person nicht sagen.“ „Warum nicht?“ „Weil der Junge Angst hatte, wie diese Person reagieren würde.“ „Warum hat er es denn nicht einfach gemacht?“, unterbrach mich Blaine ein zweites Mal. „Weil er diese Person als besten Freund hatte und er nicht wollte, dass deswegen ihre Freundschaft zerbricht.“ „Er soll es trotzdem versuchen.“ „Hör auf, mich ständig zu unterbrechen, Blaine! Sonst werde ich nicht fertig, die Geschichte zu Ende zu erzählen! Also: Jedenfalls mochte er den Jungen immer mehr und war kurz davor, es der Person zu sagen, aber dann war die Person schon vergeben und der Junge wurde sehr traurig, was sein bester Freund natürlich merkte. Dieser fragte nach, da er sich Sorgen machte. Der Junge erzählte, dass es etwas Privates sei, doch der Freund hörte nicht auf, nach zu fragen und dann erzählte der Junge, dass er verliebt sei und der Freund fragte, ob er die Person denn kenne. Der Junge meinte, dass er sie kennen müsste, wollte jedoch nicht sagen, wer es war. Der Freund wollte ihm aufmuntern und sagen, dass es doch das Beste wäre, es der Person zu sagen, denn somit würde der Junge es auch nicht immer mit sich herumschleppen, sondern wüsste, dass die Person es weiß.
Der Junge nahm also seinen ganzen Mut zusammen, schaute seinen Freund an und sagte zu ihm dann: „DU bist es...“
Soooo. Jetzt wird geschlafen und wenn du jetzt gaaanz schnell einschläfst, dann werde ich dir die Geschichte bald weitererzählen!“
„Bitte erzähl jetzt zuende!!! Sieh ist gerade soo spannend!“
„Nein. Schlaf schnell ein, dann kommt der morgige Tag früher und vielleicht erzähle ich sie dir ja morgen zu Ende!“ zwinkerte ich ihm zu und legte die Decke jetzt bis zu seinem Kinn über ihn.
Als ich zu Tür ging, drehte ich mich nochmal um und sagte: „Schlaf gut, mein Süßer.“
„Du auch Daddy. Bis Morgen! Und sag Mom, dass ich sie auch liebe!“, ich nickte und ging dann auch in mein Zimmer. Das war ein langer Tag.


Als ich aufwachte, hatte ich ziemliche Kopfschmerzen. Ich hatte gestern zwar keinen Alkohol getrunken, war aber trotzdem ziemlich kaputt und müde.
Ich wollte eigentlich weiterschlafen, aber die helle Sonne störte mich und so beschloss ich, erst einmal duschen zu gehen.
Als ich fertig war und mich angezogen hatte, wollte ich nach Blaine schauen, denn nach den  Mengen, die er an Alkohol getrunken hatte, müsste er ziemlich verkatert sein. Er hatte zwar nicht so viel getrunken,war aber nicht sehr trinkfest. Wobei ich sagen würde, dass er etwas trinkfester war, als ich es bin...

Ich klopfte an seiner Tür und da er nicht antwortete, öffnete ich die Tür ein bisschen und schaute in sein Zimmer. Weder er, noch Luis waren da. Ich ging in sein Zimmer und setzte mich auf sein Bett, da ich hörte, dass die Dusche an war. Blaine sang und ich wollte warten, bis er fertig wäre.
Es öffnete sich die Badtür und Blaine kam heraus, nur ein Handtuch um seine Hüften gewickelt.
„Oh. Hey Kurt.“, “ meinte er gelassen, merkte er nicht, was er in mir auslöste? War es ihm egal, dass er praktisch nichts an hatte und ich ihn nur so anstarrte?
Natürlich hatte ich ihn gestern (eigentlich heute) ja schon oben ohne gesehen, aber da war er trocken gewesen! Jetzt liefen immer mal ein paar Wassertropfen über seine trainierte Brust und seine nassen Haare noch dazu. Man ist er Sexy! Das musste ich jetzt denken. Es ging gar nicht mehr anders...
„Habe ich da irgendetwas?“
„Hö? Wi-wieso? Wo denn? Hä.“
„Weil du mich die ganze Zeit so anstarrst.“
Ich blickte verlegen weg und merkte schon wieder, wie rot ich wurde.
Blaine schüttelte den Kopf und ging an seinen Schrank, wo er sein Handtuch fallen lies. OH MEIN GOTT! Das kann er doch jetzt nicht machen. Ich hatte es auch nur aus dem Blickwinkel gesehen und wollte auch nicht hinschauen, doch mein Kopf machte nicht das, was ich wollte und schaute ihn an. Zum Glück hatte er eine Boxershorts an, sonst wüsste ich nicht, was ich gemacht hätte. Er zog sich schnell an und setzte sich zu mir mir aufs Bett.

„Bist du gar nicht verkatert?“
„Nein. Das ist noch ein Vorteil, keinen Alkohol zu trinken!“
„Hm. Ja. Aber ich werde wohl nie aufhören, auf Partys etwas zu übertreiben...“, kratzte er sich um Nacken.
„Etwas? Weißt du, wie viel du getrunken hast?“
„Nein. Ich kann mich an gar nichts mehr erinnern. Ist irgendwas wichtiges passiert?“ JA! IST ES. Also für mich, aber das konnte ich ihm nicht erzählen.
„Ähm. Nein. Eigentlich nicht. Bis wo kannst du dich denn erinnern?“
„Bis wir gesungen haben.“
„Danach haben wir noch ein bisschen mit Nick und Jeff gequatscht, aber du bist schon ziemlich schnell eingeschlafen.“
„Und wie bin ich dann in mein Zimmer gekommen?“
„Ich habe dich hochgebracht.“
„Ganz alleine?“
„Ja. Du hast noch ziemlich geschlafen, konntest aber laufen. So, als wenn du körperlich da warst und geistig nicht.“
„Okay... Ähm ja. Danke. Aber ehm, sorry, dass ich das frage, aber wie bin ich in meinen Schlafanzug gekommen?“
„Du wolltest das ich dich umziehe“, -wir beide wurden schon wieder rot-“ Aber ich habe dir nur aus deinem Pullover geholfen und den Rest hast du dann doch alleine gemacht, nachdem ich dich überredet hatte.“
„Okee. Ich schätze mal, ich sage nochmal Danke.“ sagte er verlegen und es trat eine unangenehme Stille ein. Ich versuchte diese aber zu brechen: „Wollen wir Frühstücken gehen?“
„Ja. Können wir.“, sagte Blaine und war auch sichtlich froh, dass das Schweigen vorbei war und wir hoffentlich bald ein gutes Thema finden würden, über das wir dann reden könnten.


Baby, you're not alone!Bearbeiten

PoV: Blaine

„Nick?“, ich ging in Nicks und Jeffs Zimmer, wo zum Glück gerade nur Nick war, und Nick blickte von seinem Schreibtisch auf.
„Ja?“
„Kann ich kurz mit dir reden?“
„Klar. Bist du schon mit Hausaufgaben fertig?“
„Ehm..Nee. Aber ich kann mich sowieso nicht mehr konzentrieren. Es geht um Kurt. Er-“
„Du magst ihn, richtig?“, unterbrach Nick mich.
„Was? Wiso? Woher? Aber-“
„Es ist nicht zu übersehen, Blaine! Du starrst Ihn die ganze Zeit an, bzw. hinterher, wirst oft rot und in seiner Anwesenheit verhälst du dich ganz anders.“
„Und was soll ich jetzt machen?“ fragte ich ihn verzweifelt.
„Na was wohl. Es ihm sagen, du Dummerchen.“
„Das kann ich nicht!“ sagte ich panisch und lief immer wieder im Raum hin und her.
„Warum nicht? Entspann dich Blaine! So bist du doch sonst nicht. Liebst du ihn?“
„Ja.“
„Was findest du toll an ihm? Warum liebst du ihn?“
„Er ist so unbeschreiblich und hat so wundervolle Augen. Er ist einfach toll. Eigentlich gibt es nichts, was mir nicht an ihm gefällt. Er ist einfach Perfekt.“
„Da hast du es doch. Das sagst du jetzt einfach nur noch zu Kurt.“
„Und wenn er mich nicht mag?“
„Mensch Blaine! Du bist dein bester Freund! Außerdem hat er sich voll in dich verschossen. Schnapp ihn dir!“
Er nahm mich und schob mich zur Tür hinaus: „Viel Glück!“
Jetzt stand ich hier, vor Nicks Zimmer, total verwirrt, was ich jetzt machen sollte. Ich lies mir Nicks Worte nochmal durch den Kopf gehen und machte mich dann auf zu Kurts Zimmer. Als ich anklopfen wollte, hörte ich, dass Kurt mit jemandem sprach. Anscheinend telefonierte er. Ich wollte gehen, denn ich wollte nicht lauschen. Davon halte ich nicht viel, aber ich konnte mich einfach nicht wegdrehen und gehen, denn Kurt sprach wohl über mich: „Sein Name ist Blaine. Blaine Anderson.“
Dann war wieder Stille. Anscheinend sprach jetzt die Person auf der anderen Seite des Handys.
„Oh er hat soooo schöne braune Augen und richtig niedliche Locken. Er sieht mega toll mit seinen Locken aus, aber leider macht er sich immer Gel hinein. Er sollte es mal weglassen. Du musst ihn echt mal sehen! Wenn die Regionals sind, werde ich Ihn dir mal zeigen. Versprochen!“
Er sprach echt von mir. Man. Ich bin echt blöd. Was mache ich hier überhaupt? Ich stehe hier ,total Rot, und belausche meinen Besten Freund, wie der anscheinend von mir schwärmte. Ich schaffte es letztenendlich doch, zu gehen und ging gleich in mein Zimmer. Eigentlich war es doch gut, dass Kurt telefonierte, dann hatte ich noch etwas Zeit zu überlegen, was ich eigentlich sagen wollte. Und da war sie wieder. Die Panik. Aber sie war nicht so, wie sie es vorhin bei Nick war, sondern etwas weniger, denn jetzt war ich mir etwas sicherer, dass auch Kurt ich mochte.
Nach ca. einer halben Stunde hatte ich dann eine Idee und ging ins Kaminzimmer an das Klavier.
Nach einer weiteren Stunde schrieb ich Kurt dann eine SMS:

Blaine: (19:24)
*Heey (: Könntest Du bitte ins Kaminzimmer kommen? ~ B*

Kurt (19:25)
*Ok. Bin gleich da! ;) K.*

Das war so typisch Blaine. Die Antwort war unnötig und trotzdem tat Kurt es immer.

„Hey. Du wolltest das ich komme?!“, kam Kurt in den Raum und schloss die Tür hinter sich.
„Ja. Bitte setzt dich!“, deutete ich auf die Couch. „Ich habe an einem Song gearbeite und es wäre schön, wenn du ihn dir anhören würdest.“, ich drehte mich wieder zum Klavier um und fing an zu spielen:
♪I've been alone
Surrounded by darkness
I've seen how heartless
The world can be♪
Jetzt schaute ich auf Kurt, der mir tief in die Augen sah.

♪I've seen you crying
You felt like it's hopeless
I'll always do my best
To make you see♪

Kurt fing etwas an, zu der Musik zu wippen.

♪Baby, you're not alone
'Cause you're here with me
And nothing's ever gonna bring us down
'Cause nothing can keep me from lovin' you
And you know it's true
It don't matter what'll come to be
Our love is all we need to make it through...♪

Er sah mich mit einem so lieblichen Blick an, dass ich jetzt gerne aufstehen würde, um auf seine so weich aussehenden Lippen zu küssen.

♪Now I know it ain't easy
But it ain't hard trying
Everytime I see you smiling
And I feel you so close to me...
And you tell me:

Baby, you're not alone
'Cause you're here with me
And nothing's ever gonna bring us down
'Cause nothing can keep me from lovin' you
And you know it's true
It don't matter what'll come to be
Our love is all we need to make it through... ♪

Er schein gemerkt zu haben, dass der Song nur für Ihn ist und im lief eine Träne über die Wange.

♪I still have trouble
I trip and stumble
Trying to make sense of things sometimes...

I look for reasons
But I don't need 'em
All I need is to look in your eyes
And I realize...

Baby, I'm not alone
'Cause you're here with me
And nothing's ever gonna take us down
'Cause nothing can keep me from lovin' you
And you know it's true
It don't matter what'll come to be
Our love is all we need to make it through...

Oh, 'cause you're here with me
And nothing's ever gonna bring us down
Cause nothing, nothing, nothing
Can keep me from lovin' you
And you know it's true
It don't matter what'll come to be
You know our love is all we need

Our love is all we need
To make it through... ♪

Ich sang das Lied zuende und setzte mich neben Kurt auf die Couch.
„Es ist für dich.“
„Danke!“, umarmte er mich.“Aber warum?“
„Kurt, ich bin nicht gut in Romantik und hätte es gerne besser gemacht, aber du bist so liebenswert. Als ich dich das erste Mal gesehen habe. Auf unserer Lichtung“-ich musste etwas lachen-“da habe ich mir nur gedacht: Wow. Den musst du unbedingt kennenlernen!“, ich nahm seine Hände in meine und sprach dabei weiter: „Du bist so wunderhübsch! Und.. ich..also. Ich habe mich in dich verliebt!“, sagte ich endlich und lehnte mich langsam vor, um ihn zu küssen. Ich wusste ja, dass er seinen ersten Kuss durch diesen Karofsky verloren hatte und war deswegen etwas vorsichtiger. Als sich unsere Lippen dann trafen, kam es mir wie ein Feuerwerk vor. Kurt erwiederte ihn leidenschaftlich, jedoch lösten wir uns ziemlich schnell wieder. Als ich ihn wieder ansah, lief Ihm wieder eine Träne hinunter.
„Kurt! Es tut mir leid! Ich-“ „Psssht!“, unterbrach Kurt mich, indem er mir seinen Zeigefinger auf meinen Mund legte.
„Blaine, das war so wundervoll! Ich hätte es mir nicht besser vorstellen können! Außerdem war die Idee mit dem Lied romantisch! Ich liebe dich auch!“, jetzt lehnte er sich vor und küsste mich. Ich war überwältigt. Woher konnte er nur so gut küssen?
„Du hast so tolle Lippen!“,sagte ich zwischen den Küssen, während Kurt seine Hand an meine Wange nahm.
„Du bist auch wunderhübsch, Blaine!“ erwiederte Kurt.
Ein klatschen unterbrach die Beiden beim knutschen.
„WES!“, rief ich.
„Endlich! Ich dachte echt schon, ihr würdet euch nie finden!“
„Was, wiso?“ fragte Kurt verwirrt.
„Ihr hättet euch echt mal sehen sollen! Ihr habt euch gegenseitig nur noch angestarrt und habt es nicht einmal gemerkt! Aber jetzt seid ihr ja zusammen, oder?“
Kurt und ich schaute uns an und mussten lächeln. Wir blickten beide zu Wes und nickten.
„Wollt ihr jetzt auch essen kommen?“
„Ja. Wir kommen gleich nach.“
„Okee. Viel spaß euch beiden noch!“, drehte er sich lachend um und verschwand wieder.
„Wes!“, rief ich nochmal hinterher, aber ich glaube, dass hat er schon gar nicht mehr gehört.
Ich stand auf und bot Kurt meine Hand, die dieser gerne annahm.

„Hey! Herzlichen Glückwunsch!“
„Ja endlich!“
„Hat ganz schön lange gedauert, Leute!“
„Freut mich für euch!“
Wurden wir von allen Warblern beim Abendbrot begrüßt.
Auf unsere fragenden Blicke meinte Thad: „Wes hat es schon der halben Dalton erzählt!“
Ich rollte mit den Augen und Kurt setzte sich an den Tisch.
„Was darf ich dir denn bringen?“
„Einen Salat bitte.“, ich küsste ihm auf die Wange und holte Ihm und mir essen.
„Wie süß!“ meinte Nick, als ich mit dem Essen zum Tisch kam und ich warf Nick einen dankenden Blick zu, schließlich hatte ich das ganze ja Nick etwas zu verdanken. Ohne Ihn hätte ich Kurt wohl immer noch nicht gesagt, dass ich ihn liebe.
„Wer hat den Anfang gemacht?“, na war ja klar, dass wir ausgefragt werden.
„Blaine.“, antwortete Kurt.
„Und wie? Was hat er gesagt?“, wollte Jeff jetzt wissen.
„Das bleibt für immer Blaine und Mein Geheimnis!“, zwinkerte Kurt mir zu.
„Bitte!“, bettelte David.
„Nein!“, meinte ich.
„Ihr seid doof!“, meinte jetzt Jon.
„Wissen wir.“ sagte Kurt.

„Wollen wir hoch gehen?“, fragte ich Kurt, als ich sah, dass er fertig war mit essen.
„Ja.“, er stand auf und nahm meine Hand.
„Bis Morgen!“ winkte ich allen.
„Ja bis Morgen! Aber seid nicht so wild! David und ich haben das Zimmer neben Kurt!“, meinte Wes. So typisch.
Ich warf ihm einen vernichtenden Blick zu und verschwand dann mit Kurt.

Wir setzten uns auf sein Bett und ich wollte ihn gerade was fragen, als er anfing mich zu küssen. Und dann tat er etwas, was ich nicht gedacht hätte. Er leckte mit seiner Zunge über meinen Mund und ich öffnete diesen, damit er hinein konnte, was er sich nicht zweimal sagen lies und wir spielten mit unseren Zungen. Mittlerweile lag Kurt auf mir, hörte jedoch auf einmal auf.
„Habe ich was falsch gemacht?“, fragte ich Ihn etwas schuldbewusst.
„Nein, Nein.! Ich wollte dir nur sagen, wie ich dich liebe. Außerdem war der Kuss im Kaminzimmer, der Erste für mich, da ich ihn auch wollte.“
„Oh Kurt. Ich liebe dich auch. Sehr sogar!“
„Kannst du heute Nacht nicht bei mir übernachten?!“
„Du weißt aber schon, dass wir dann eine Regel brechen?!“
„Das ist mir jetzt auch egal! Ich will dich jetzt nicht gehen lassen!“
„Ich will auch nicht gehen!“
„Dann bleib hier!“
„Hm.. Ok. Aber nur, weil du es bist! Außerdem, war es auch mein Erster Kuss.“
„Echt? Dafür küsst du aber sehr gut!“
„Du aber besser. Woher kannst du das nur?“
„Keine Ahnung. Heißt das auch, du hattest noch nie einen Freund?“
„Nein. Du auch nicht oder?“
„Nein. Aber ich bin ja auch hässlich. Bei dir kann man sich das gar nicht vorstellen. Du bist so wundervoll.“
„Danke. Du bist nicht hässlich, Baby. Du bist Perfekt. Du bist der schönste, den ich je in meinem Leben gesehen habe!“
„Hast du mich gerade Baby genannt?“
„Jaa... Soll ich damit aufhören?“
„Nein. Mir gefällt es, Schatz.“
„Mir auch, Süßer.“
Ich drehte Kurt und lag jetzt auf ihm. Ich näherte mich ihm wieder under küsste ihn leidenschaftlich.
„Wie viel Uhr ist es?“, fragte Kurt mich.
„Äähm. Warte. Wir haben es... 20:56.“
„Schon so spät? Ich muss noch duschen gehen und meine Gesichtspflege machen.“, er wollte aufstehen, doch ich verhinderte es ihm, da ich ja noch immer auf ihm lag und auch nicht vor hatte, von ihm hinunter zu gehen.
„Blaine..Bitte lass mich duschen. Willst du nicht auch duschen?“
„Doch. Aber nicht jetzt. Jetzt will ich viel lieber mit meinem wundervollen Freund kuscheln!“
„Ich auch. Aber ich muss mich auch pflegen. Du kannst ja unterderzeit bei dir schnell duschen und dann treffen wir uns gleich wieder in meinem Zimmer und können weiterkuscheln!“
„Ok... Aber beeiele dich!“ lief ich schnell aus Kurts Zimmer zu meinem. Ich hörte Kurt noch kurz lachen. Ich bin so froh, mich überwunden zu haben, es ihm zu erzählen.


„Da bin ich wieder!“
„Ach. Jetzt klopfst du schon nicht mehr an?“
„Nein. Schließlich bin ich dein Freund!“
„Und wenn ich gerade aus der Dusche gekommen wäre und nichts angehabt hätte?“
„Dann hätte ich dich so gesehen!“, sagte ich mit einem schelmischen Lächeln und zwickte Kurt in die Seite, wobei er zusammenzuckte: „Ich dachte, du beeilest dich!“
„Blaine! Lass dass! Tue ich doch! Bin doch gleich fertig! Das ist schon die letzte Creme!“
„Warum benutzt du auch Drei? Eine würde reichen! Wobei ich finde, dass du keine brauchst. Du bist hübsch genug.“
„Danke. Und woran liegt das? An den Cremes.“
„Glaube ich nicht. Du bist von Natur aus schön. Schon seit deiner Geburt.“
„Du weißt gar nicht, wie ich als Kind aussah.“
„Ich habe das so im Gefühl.“, küsste ich ihn an die Schläfe und zog ihn mit in sein Bett.
„Heute war ein toller Tag!“, flüsterte er mir ins Ohr.
„Ich finde, er ist es immer noch.“, flüsterte ich zurück.
„Ja. Das ist er!“, Kurt kuschelte sich mehr an mich heran und lag nun mit seinem Kopf auf meiner Brust. Ich legte meine Arme schützend um ihn herum.
„Gute Nacht, Honey.“
„Dir auch, Blaine! Ich liebe dich!“
„Ich dich auch!“, ich drehte meinen Kopf und küsste Kurt noch einmal auf die Lippen:“Du hast so weiche Lippen!“
„Danke.“
Ich streichelte mit meinem Daumen noch etwas über seinen Arm, obwohl er schon längst eingeschlafen war und bald darauf schlief auch ich.


The Day AfterBearbeiten

PoV: Kurt

♪Baby you not alone,
cause you here with me
and nothings eve-♪
Ich schaltete meinen Wecker aus, um Blaine nicht zu wecken. Er sieht süß aus, wenn er schläft.
Er hatte seine zwei Arme um meine Taille geloegt, sodass ich mit meinem Rücken an seiner Brust lag und er seinen Kopf auf meiner Schulter liegen hatte, was es mir schwer machte, aufzustehen.
Ich hatte mich fast aus seinen Armen befreit, als er mich wieder stärker an sich herran zog: „Wo willst du denn hin?“
„Mich duschen. Wir müssen so langsam aufstehen.“
„Wie viel Uhr ist es denn?“
„6:57“
„Siehst du.. Also können wir noch ne halbe Stunde liegen bleiben!“
„Nein Süßer. Du weist, was ich alles noch machen muss... Ich würde auch gerne so liegen bleiben, aber wir müssen heute leider zur Schule,“
„Hm.... Ich liebe dich!“, er drehte mich zu ihm herum und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. In mir kribbelte wieder alles und ich wollte gar nicht mehr aufhören. Er hatte es wirklich geschafft, mich länger in dem Bett zu behalten. Er war aber auch zu süß, wie er jetzt mit seinem Lockenkopf auf meiner Schulter lag.
„Ich dich auch.“, eine weile schauten wir uns schweigend, vertraut in die Augen, bis ich dann wirklich aufstehen musste.
„Du hast meinen also Deinen Song als Weckton!“, stellte Blaine freudig fest, als ich gerade auf dem Weg zum Bad war.
„Welch ein Blitzmerker.“, meinte ich lachend.
„Sollte das jetzt eine Beleidigung sein?“, zog er gespielt einen Schmollmund und verschränkte seine Arme, was mich zum lachen brach, da er aussah wie ein Kleinkind, dass keinen Lolli durfte.
„Ach was Schatz. Das würde ich niemals!“, und plötzlich fingen seine Augen an zu leuchten und er schaute mich mit einem Lächeln an : „Du hast mich Schatz genannt.“
„Ja. Wiso?“
„Ich mag das.“
„Du bist so süß!“,gab ich ihm einen Kuss.
„Sorry Leute!“, stand David mit zwei Kaffeebechern in den Händen in der Tür und schaute uns beide sprachlos an.
„Was ist? Noch nie zwei knutschende Jungs gesehen?“, versuchte Blaine die Situation zu überspielen.
„Ä-Ähm.. eh Doch.. A-Also.. Hier eure Kaffees.“,noch sichtlich erschrocken ging David wieder Richtung Tür : „Ach David?! Klopf das nächste mal doch einfach an.“, zwinkerte Blaine ihm zu. Er nickte nur stumm und verließ dann das Zimmer.
„Na da hat wohl wer was gesehen, was er gar nicht wollte.“, lachte Blaine mich an, während ich noch immer rot im Gesicht war. Was David wohl dachte, was wir machen würden...
„Ich bin dann mal duschen.“
„Mach das... Ach Kurt. Du bist viel Süßer!“
„Ach Quatsch!“,meinte ich verlegen.
„Na was meinst du, warum ich dich immer Honey oder Süßer nenne?“
„Ähhm. Öh. Wann denn?“
„Ab jetzt mein Honey und jetzt geh dich schnell duschen, damit ich dich gleich wieder hab!“, befahl er mir und schob mich ins Bad, gab mir einen Kuss in den Nacken und schloss dir Tür wieder, während er noch sagte: „Ich dusche eben in meinem Zimmer und hole dich dann gleich hier ab. Wie ich dich kenne, brauchst du nämlich länger.“
Ich konnte ihn zwar nicht sehen, aber ich wusste, dass er wieder sein Zuckersüßes lächeln im Gesicht hatte, was ich an ihm so mochte.


„Kurt?“, klopfte es an der Tür und bevor ich antworten konnte, steckte Jeff auch schon seinen Kopf in unser Zimmer.
„Ja?“
„Kann. Ähm Kann ich kurz mit dir reden?“
„Ja Klar! Setz dich!“, deutete ich ihm auf mein Bett und setzte mich dann neben ihn: „Was willst du wissen?“
„Also.. Das ist vielleicht. Wie soll ich?... Woher wusstest du, dass du in Blaine verliebt bist?“, ich schaute ihn stutzend an: „Es geht um Nick, was?“
„Woher? Wiso? Was?“
„Es ist doch total offentsichtlich.. In seiner gegenwart bist du total anders, du starrst ihm immer hinterher, am meisten auf seinen Hintern...“, sein Gesicht nahm eine rote Färbung an und er sah etwas zur Seite.
„Ich dachte, dass wäre niemandem aufgefallen.“
„Natürlich ist es uns aufgefallen. Es war ja auch nicht zu übersehen.“
„So wie bei dir und Blaine?!“
„Ähm“, ich lachte kurz auf; „Ja. In etwa. Zumindestens meinten alle anderen es. Bei mir war oder ist es so, dass, wenn er in meiner Nähe ist, ich mich glücklich und geborgen fühle. Ich habe ein kribbeln in Bauch und ein großes Bedürfniss, in seinen Armen zu sein, mit ihm zu kuscheln, ihn zu küssen. Einfach mein Leben mit ihm zu teilen.“
„Wow. So ist es bei mir auch...“
„Und soll ich dir was sagen?! Bei Nick ist es genauso. Geh zu ihm und sag es ihm einfach. Er wird schon nicht Nein sagen!“
„Wie hast du es denn gemacht?“
„Blaine hat es gemacht.“
„Und was hat er gemacht? Oder, Wie?“
„Das sagen wir nicht. Aber es war wundervoll.“
„Hey Kur- Störe Ich?“
„Nein.. nein,nein Komm rein.. Ich gehe jetzt auch wieder. Danke Kurt!“, stand Jeff auf, klopfte Blaine beim Zimmer verlassen auf die Schulter und war dann auch schon verschwunden.
„Was wollte er?“
„Er brauchte hilfe bei Chemie.“
„Achso. Na dann.“, kam er nun auf mich zu und gab mir einen kurzen, aber trotzdem leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen.
„Ich wollte dich gerade zum Abendbrot abholen.“
„Was? Schon so Spät?“, sah ich erschrocken auf die Uhr.
„Ja. Kommst du?“, streckte er seine Hand aus, die ich gerne entgegen nahm und zusammen mit ihm, Hand in Hand zur Cafeteria ging.

„Hey ihr zwei Turteltauben!“, begrüßte uns Wes amüsiert.
Wir lächelten alle an, ich setzte mich neben Jeff, schaute ihn fragend an, wobei er den Kopf schüttelte und Blaine holte mir wieder mein Essen. Wie schon heute Morgen und Mittag.
„Wir würden euch ja gerne weiter ausfragen, aber wir würden gerne wissen, ob mir Morgen mit uns in den Wasserpark kommt.“, fing David an, als Blaine wieder am Tisch saß.
Ich sah Blaine fragend an, wobei ich wusste, wie seine Antwort lauten werde: Ja! Er liebt solche Parks genauso wie Vergnügunsparks. Einfach alles, was Spaß macht. Also ihm zumindestens. Und natürlich nickte er, mit seinen Rehbraunen, leuchtenden Augen. Ich war zwar nicht so der große Fan von solchen Parks, aber Blaine freute sich und sowas freut micht, also stimmte ich mit einem Nicken zu : „Supi!“, freute sich Nick.
„Dann fahren ja alle gefragten mit. Schön. Wir treffen uns morgen Früh um 10:00h auf dem Parkplatz. Wer fährt mit Wem?“, fing David wieder an, alles zu managen. Typisch!
„Nick, Jeff und Kurt fahren bei mir mit.“
„Super Blaine. Thad, Flint und Wes bei mir. Luke,John, wenn ich euch noch trennt, dann könnten wir mit zwei Autos fahren.“
„Okay, dann fahre ich bei Blaine mit.“,meinte Luke, womit Alles geklärt war, wir uns noch verabschiedeten und ich dann mit Blaine auf meinem Zimmer verschwand.

„Was suchst du denn?“, fragte Blaine mich lachend.
„Na Badeshorts! Ich weis nicht, was ich anziehen soll!“, geriet ich leicht in Panik und holte meine neun Badehosen aus dem Schrank: „ Also die beiden nehme ich nicht, die sehen nur bei gebräunter Haut gut aus. Die Drei sind aus der letzten Saison... Jetzt bleiben noch die Vier über...“
„Beruhig dich Kurt. Wir finden schon eine. Darf ich aussuchen?“
„Hmh...“, nickte ich und Blaine sah sich meine Badeshorts an, bis er eine Dunkelblaue mit hellblaue, karierten linien heraus nahm : „Die hier.“
Ja.. Die könnte ich nehme. Ich legte meine restlichen Badehosen wieder in den Schrank, die Blaue auf den Stuhl und setzt mich dann neben Blaine: „Ich sitze morgen aber Vorne.“
„Natürlich tust du das! Und wenn wer was dagegen hat, soll er selber fahren!“, küsste er mich Kurz und sprach weiter: „Ich liebe dich nämlich!“
Nun gab ich ihm einen Kuss und meinte dann auch: „Ich dich auch! Wollen wir noch einen Film sehen?“
„Gerne. Suchst du dir einen aus?“
„Nein, du!“
Er ging zu meinem DVD Regal und suchte Bambi heraus, legte sie in den DVD-Player, kam dann zurück zu meinem Bett, wo ich mich in seine Arme kuschelte und er mir einen Kuss auf meine Haare gab.

Wir schauten eine Weile, bis Bambis Mutter erschossen wurde, was mich wieder total zum weinen brachte. Ich wollte nicht weinen. Ich bin zwar emotional, aber nicht so emotional, dass ich bei dem Tod eines Zeichentrickfigürchen weine, doch es erinnerte mich immer an meine Mum. Als sie starb. Blaine nahm mich stärker in den Arm und flüsterte mir ins Ohr: „Oh Kurt. Das tut mir so Leid! Ich habe da nicht dran gedacht. Man, ich bin echt blöd! Wollen wir was anderes schauen?“
Ich schüttelte den Kopf: „Nein. Ist schon gut. Du kannst da ja nichts für. Du bist nicht blöd. Du bist wunderschön, schlaue, lustig und,, sexy...“, dafür brauchte ich echt überwindung zu sagen, dass er sexy ist. Aber das ist er nunmal!
„Was?“
„Ich ä-ähm...“
„Du bist aber schöner, schlauer, lustiger und viel heißer!“, OH GOTT! Hat er das gerade wirklich gesagt?
Er drehte mich zu sich um und küsste mich so lange, bis uns der Sauerstoff ausging, doch wir küssten uns nochmal und dieses mal fuhr Blaine mit seiner Zunge über meine Lippen, was ein noch größeres Feuerwerk in meinem Kopf steigen ließ. Ich dachte früher immer, dass soetwas total eklig wäre, was die Leute nur so toll an Zungenküssen fanden. Doch als ich meinen Mund öffnete und er mit meiner Zunge spielte, wusste ich es. Es war einfach wundervoll. Unbeschreiblich.
„Wow.“, war das einzigste, was ich sagen konnte.
„Ja. Wow,“
Wir schauten uns noch eine ganze weile vertraut in die Augen, wie wir es oft taten, bis wir die Endmusik von Bambi hörten. Blaine machte den Fernseher aus.
„Ich liebe dich Süßer! Aber ich muss jetzt leider in mein Zimmer. Wir haben es schon 22:03h und ich glaubte, es ist doch nicht unbemerkt geblieben, dass ich letzte Nacht nicht in meinem Zimmer war.“, ich nickte nur, gab ich nochmals einen Kuss und schon verschwand er hinter meiner Tür.


Let's Have Fun Bearbeiten

PoV: Blaine

„Wir sind daaaaaaaaaaaa!“, sprang Wes fröhlich aus dem Auto und lief auch schon auf den Eingang zu. „Wes... Beruhig dich!“, befahl ihm David, der sich jedoch sichtlich genauso freute. Auch ich freute mich riesig, aber ich konnte es in Maßen halten. Wes holte für uns alle eine Eintrittskarte und schon waren wir im Wasserpark, in den Umkleidekabinen, um unsere Badehosen anzuziehen. Ich war natürlich schneller als Kurt, da der sich immer ganz vorsichtig seine Oberteile auszog, um ja seine Frisur nicht zu zerstören und danach nochmal seine Frisur kontrollierte. Ich finde es total niedlich. Das ist halt Kurt und unter anderem Liebe ich ihn deswegen. „Hey.. Ich bin...“,kam Kurt aus der Umkleide heraus, stockte jedoch: „Ich.. du..“ „Was ist?“ „Du siehst so sexy aus!“, ich musste verlegen lachen. „Du aber auch! Ich würde dich zu gerne in deinem Cheeriooutfit sehen! Hast du das noch? Als du erzählt hattest, dass du mal Cheerleader warst, dachte ich echt 'sexy',nur hatte ich nicht vorgehabt, es auszusprechen, weil ich ja nicht wusste, ob du das Gleiche fühlst wie ich.“ „Warte.. Du warst da schon in mich verliebt?“ „Ja. Schon lange.. Eigentlich schon, seit dem ich dich auf der Wiese habe liegen sehen. Du bist so wundervoll, Kurt. Ich bin echt froh, dich zu haben!“ „Wow. Sowas hat noch niemand zu mir gesagt. Ich liebe dich auch schon lange, aber ich habe mich nicht getraut, es dir zu sagen, weil ich angst hatte, dass dadurch unsere Freundschaft kaputt geht.“ „Genau dass dachte ich auch jedesmal. Aber du bist immer noch mein Bester Freund. Mein Bester Freund und mein Fester Freund und ich bin so stolz darauf.“ „Ich auch Blaine, ich auch. Du bist auch mein Bester Freund und ich hoffe, dass es immer so bleiben wird und ja, ich habe die Uniform noch.“ „Ehrlich?“ „Mhm...“ „Kannst du sie mal anziehen?“ „Nein.. Außerdem liegt sie zuhause..“, Kurt stockte und zog die Luft ein : „Ich habe Dad und Carole und Finn noch gar nicht gesagt, dass wir zusammen sind! Und Cedes auch nicht und dem Glee Club!“ „Wolltest du nicht morgen sowieso zu ihnen hin fahren?“ „Stimmt. Und du kommst mit.“ „Was? Ich.. ?“ „Ja. Wiso nicht? Dann können sie dich auch gleich kennen lernen.“ „Aber..“ „Komm schon! Was spricht denn dagegen?“ „Na gut. Aber nur weil du es bist!“ Kurt nahm aus freude springend meine Hand und lief mit mir zu den Anderen. „Da seid ihr ja endlich! Wir wollten schon ne Vermisstenmeldung aufgeben!“, winkte Nick uns zu sich. „Alles Kurts Schuld.“, versuchte ich, die Schuld von mir zu schieben. „Was? Gar nicht war! Es war deine!“ „Wiso meine?“ Er kam an mein Ohr heran: „Weil du so verdammt gut aussiehst!“ Als er sich wieder zurücklehnte, wurde ich total rot und hoffte, dass es niemand bemerken würde, womit ich leider falsch lag: „Uh Blainey! Was hat er dir zugeflüster?“, Mist. Wes hatte es gemerkt und jetzt schauten mich auch alle anderen fragend an: „Nichts was ihr wissen müsst.“, sprach Kurt vor mir. „Bestimmt irgendwas versautes.“, meinte David und alle fingen an zu lachen. Sollen sie doch glauben was sie wollen. Ich drehte mich lieber zu Kurt herum: „Soll ich dir deinen Rücken eincremen?“ „Ja. Gerne.“ Er drehte sich auf den Bauch. Ich nahm mit die Sonnencreme und drückte welche über seinen Rücken aus. Kurt zuckte erschrocken zusammen, als die kalte Sonnencreme seinen Rücken berührte und ich musste lachen. „Das ist nicht fair, Anderson!“, meinte Kurt schnippisch. „Hey. Ich heiße Blaine! Doch. Das ist süß.“ „Aber da hast ja nur du was von!“ „Nein. Eigentlich nicht. Du verbrennst dir deinen schönen Rücken nicht.“ Geschlagen murrend legte er sich wieder vernünftig hin und fing an, die Creme in seinen Rücken einzumassieren, was ihn sichtlich entspannte und ihm gefiel. Als ich fertig war wollte Kurt meinen Rücken eincremen, was ich nur zu gerne annahm. Jede Berührung von ihm tut so gut. Sie befreit mich, es löst ein kribbeln in mir aus, es ist einfach unbeschreiblich. Kurt ist unbeschreiblich. Durch mein ganzes geträume merkte ich gar nicht, dass Kurt schon lange fertig war und mit John und Luke sprach. „Na. Auch schon aufgewacht?“ „Ich habe gar nicht geschlafen.“,verteidigte ich mich. „Sondern? „Nur geträumt.“ „Darf ich auch wissen von was?“ Ich lehnte mich vor und flüsterte: „Dir!“ „Kommst du mit rutschen?“ „Nein danke. Geh du mal mit den anderen. Ich schaue dir von hier aus zu.“ „Bitte!“ „Nein.“ „Komm schon! Ohne dich macht es doch keinen spaß?“ „Meinst du?“ „Nein, ich weis es!“ „Ich komme trotzdem nicht mit.“ „Willst du, dass ich keinen Spaß habe?“ „Den hast du auch ohne mich, außerdem mag ich Wasser nicht.“ „Stimmt nicht. Komm bitte mit.“ „Aber Wasser macht meine Frisur kaputt!“ „Ist doch egal! Du siehst immer gut aus!“ „Nein.“ „Na gut. Stehst du mal bitte auf?“ Er stand auf und ich tat so, als wenn ich mein Strandtuch greifen wollte, drehte mich stattdessen im letzten Moment um und schnappte mir gut, indem ich ihn im Brautstil auf die Arme nahm und mit zum Becken schleppte, was sehr schwer wahr, da er die ganze Zeit nur zappelte: „Nein! Blaine! NEEEIN ICH WARNE DICH ANDERSON!“ „Soll das eine Drohung sein?“, meinte ich lachend. Ich wusste, dass ich gewinnen würde. „JAAAAAAAAAAA! LASS ES! DREH UM, LASS MICH RUNTER! NEIN! ICH WARNE DICH! DU KRIEGST HEUTE KEINEN KUSS MEHR!!!“ Ich hätte ihn fast runtergelassen, da ich doch nicht auf seine Kusse verzichten konnte, aber ich ignorierte ihn dann doch und sprang mit ihm ins Wasserbecken. „Blaine! Du bist so blöd!“ „Heeeey! Du siehst voll toll aus!“ Kurt schüttelte den Kopf und bespritzte mich mit Wasser. Na schön, wenn er es so will. Wir beide begannen eine große Wasserschlacht und gerade als wir aufhörten wollten, kamen die anderen Jungs dazu. „Wir wollen mitmachen! Wir teilen uns aber in zweier Gruppen auf!“ Also stieg David auf Wes, Nick auf Jeff, John auf Luke und Kurt auf mich. Zuerst schmissen wir John von Luke und nach längerem war auch David nicht mehr auf Wes. Jeff kam mit Nick auf sich auf uns zu und Kurt und Jeff kämpften ziemlich lange gegeneinander, bis ich nachhalf und Nick kitzelte, was ihn zum umkippen brachte und wir somit gewonnen hatten: „Wir haben GEWONNEN!!!“, freute sich Kurt. „Siehst du, Wasser ist gar nicht so schlimm.“ „Ich hab auch nicht gesagt, dass es schlimm ist. Aber es macht meine Frisur kaputt.“ „Und meine nicht?“ „Deine Locken sind aber viel besser!“ „Nein!“ „Doch. Damit siehst du noch süßer aus...!“ „Ich zeigt dir gleich mal was süß ist!“ Ich fing an ihn so gut wie es ging zu kitzeln, was schwer war, da er ja noch auf meinen Schulter saß. Er erschreckte sich aber so stark, dass er rückwärts von meinen Schultern fiel. Kaum war er wieder an der Wasseroberfläche, kitzelte ich ihn weiter. „Da.Da.s.aaaah Das iiiiiiist niiiiiiiiiiiiiiiiiicht fair!“ „Nein, Aber es macht Spaß!“ „Lass essssssss!“ „Okay... Wenn ich einen Kuss kriege..“ „Nein.“ „Bittttttttttttttttttte!“ „Ich hab dir gesagt, du sollst mich nicht ins Wasser schmeißen.“ Er ist ja so gemein! Ich nahm kurzentschlossen seine Hände und zog ihn mit mir unters Wasser. Er schaute mich fragend an, doch ich lehnte mich vor und gab ihm einen Kuss auf seine weichen Lippen. Zuerst war er erschrocken, doch dann erwiederte er ihn und legte seine Arme ihn meinen Nakcne. Leider reichte unsere Luft nicht sehr lange und wir mussten wieder auftauche. Kurt ließ seine Arme aber in meinem Nacken und gab mir noch einen kurzen Kurz, als wir wieder an der Luft waren: „Du weist ganz genau, dass ich nicht mehr wiederstehen kann, wenn du erstmal angefangen hast.“ „Stimmt. Aber ich liebe es einfach zu sehr!“, ich wollte mich gerade vorlehnen, um ihm noch einen Kuss zu geben, als ich eine Fotokamere hörte. Wir fuhren erschrocken um und sahen Wes,David,Nick und Jeff am Beckenrand, wie sie uns die ganze Zeit angesehen hatten und Wes Fotos gemacht hatte. „Ihr seid so süß!“ „David...“ „Ach Blainey... Kommt ihr mit was essen? Wir haben genug gerutscht.“ „Jop. Geht schonmal vor.“ Die anderen waren schon gegange, außer David: „Du merkst nichts mehr, oder?“ „Wiso?“ „Weil ich dich Heute schon zwei Mal Blainey genannt habe und du es nicht gemerkt hast.“ „David! Du bist Blöd!“ „Jaja. Seid nicht mehr so wild und beeielt euch, wenn ihr noch was zu essen wollt. Wes ist ziemlich verfressen.“ „DAS HABE ICH GEHÖRT DAVID!“ „Ja.. Ist doch so“, wurde David von einem gespielt wütenden Wes weggezogen. Ich gab Kurt noch einen Kuss und schwamm mit ihm zum Beckenrand.

Erschöpft fiel Kurt auf mein Bett : „Der Tag war toll.“ „Ja.“ Plötzlich saß er wieder senkrecht in meinem Bett: „Ich habe noch gar nicht gesagt, dass du morgen mitkommst!“ „Dann ruf doch eben an?!“ „Danke!“, er gab mir einen Kuss und nahm sein Handy: „Hallo Carole. Wie geht’s dir?“ „Schön. Du, ich habe mal eine Frage. Macht es was aus, wenn ich morgen einen Kumpel mitbringe?“ „Super. Blaine.“ „Ja, der.“ „Okay wir sehen uns Morgen. Ich dich auch. Grüß Dad und Finn schön.“ „Bye!“ Ich schaute ihn fragend an: „Was meintest du mit der?“ „Früher, als ich noch auf die McKinley ging und ich dan die Schule wechseln sollte, wollte Dad mich auf eine andere Öffentliche Schule schicken und ich habe gesagt, dass die nicht anders ist und ich auf eine Privatschule möchte und habe die Dalton vorgesschlagen und gesagt, dass ich dich da ja schon kenne.“ „Achso. Ist ja süß von dir.“ Er boxte mir gespielt in den Arm. „Ich bin mal duschen. Wartest du hier?“ „Ich gehe bei mir eben schnell duschen.“ „Okay. Ich hole dich dann zum Abendbrot ab.“ „Ja bis gleich Schatzi!“ „Bis dann Süßer.“


He's my Boyfriend Bearbeiten

PoV: Kurt

Nervös lief ich in meinem Zimmer herum: „Hey. Was bist du denn so nervös? Eigentlich müsste ich viel nervöser sein.“ „Ich weis auch nicht... Du klingst aber gar nicht nervös und du musst es auch nicht sein, denn Carole und Finn werden dich schon mögen!“ „Und dein Dad?“, fragte Blaine unsicher. „Hoffentlich auch.“ „Ich dachte, dein Vater wäre nicht homophob...“ „Ist er auch nicht. Er hat kein Problem mit dem 'Schwulsein', aber es dauert immer etwas, bis er gewisse Menschen mag und da du mein Freund bist, wird er dich bestimmt total ausfragen und...ach Gott…es ist einfach…“ „Kurt…Das wird schon.“ „Mhm. Ja....Wenn du meinst.“ Blaine zeigte mir, dass ich mich auf seinen Schoß setzen solle, was ich sofort tat und er mich gleich in seine Arme nahm. „Ja, dass meine ich!“, lächelte er mich an und gab mir einen Kuss. Dann schubste er mich von seinem Schoß hinunter, gab mir einen kleinen Klaps auf den Hintern, wodurch ich kurz gluckste, und nahm meine Hand, um mit mir loszufahren, denn so langsam mussten wir schon los.


Während ich die Klingel drückte, ergriff Blaine meine Hand, die er jedoch wieder los ließ, als die Tür geöffnet wurde. „Schätzchen, hallo! Du bist Blaine, richtig? Schön dich kennen zu lernen! Kurt hat schon viel von dir erzählt, aber kommt erstmal herein“, bat Carole uns ins Haus. „Ganz auf meiner Seite, Miss Hummel-Hudson“, reichte Blaine Carole seine Hand hin. „Ach Süßer. Nenn mich Carole. Ihr habt bestimmt schon Hunger, nicht?“ Nun kam auch Dad in den Eingangsbereich: „Dad! Hi. Wie geht es dir?“, umarmte ich ihn und stellte ihm dann Blaine vor. „Finn! Essen! Kommst du bitte runter!“, rief Carole ihn, während wir uns schon mal an den Tisch setzten. „Hey Bro!“ „Finn, das ist Blaine.“, stellte ich Blaine nun Finn vor. Kurz schwiegen wir, bis Carole auch schon mit ihren Fragen anfing: „Und wie läuft die Schule bei euch so?“ „Gut. Ich habe in der Französischarbeit eine 1 geschrieben.“, strahlte ich. „Und du, Blaine?“ „Ähm.. Ich habe kein Französisch. Ich habe Spanisch.“ Wir sprachen noch über dies und das, bis wir unseren Nachtisch aßen und ich es nun endlich loswerden wollte. Ich ergriff Blaines Hand unter dem Tisch und fing einfach an: „Ich…also wir...wollen euch was sagen…“, erwartungsvoll waren nun alle Augen auf uns gerichtet, also fuhr ich fort: „Blaine…Blaine und ich sind zusammen. Schon seit 3 Wochen.“ „Ich wusste es!“, schrie Finn, worauf nun alle ihn ansahen. „Na, warum benimmt sich Kurt denn so komisch, seit dem er Blaine kennt? Er hatte sich schon früher voll in ihn verschos…“ „FINN!“, unterbrach ich ihn doch er fing nur an zu lachen und sprach weiter: „…verschossen und hat nur noch von Blaine erzählt und jetzt kam er auch noch mit zu unserem Familienessen. Was soll man denn sonst denken?“ Meine Gesichtsfarbe änderte sich von blass zu rot und ich sah runter auf meine Hände, damit es nicht so auffiel, schließlich musste Blaine ja nicht wissen, wie lange ich ihm schon hinterher gerannt bin. „Oh, ich freu mich so für euch“, sagte Carole und drückte meine Hand. „Dann erzähl mal was von dir, Blaine. Wie alt bist du? Was sind so deine Hobbys?“, fing Dad auch schon gleich an, Blaine auszufragen, als wenn ich es mir nicht hätte denken können... „Ähm…Also ich bin 16, ich singe gerne und schaue gerne Football…“, fing Blaine an. Die beiden unterhielten sich noch ziemlich lange, während ich mit Carole über die neue Marc Jacob's Collection quatschte und Finn schon auf seinem Zimmer verschwunden war. Wahrscheinlich zockte er mal wieder oder musste sich von Rachel irgendein Gejammer anhören.

„Das ist dein Zimmer?“ „Ähm…Ja?“, meinte ich etwas fragend. „Das passt so gut zu dir!“ „Danke“, setzte ich mich auf mein Bett und Blaine tat es mir nach kurzer Zeit nach. „War doch ganz gut mit deinem Dad, oder?“ „Ja. Ich glaube er kann dich leiden. Worüber habt ihr denn noch so geredet?“, wollte ich dann doch wissen. „Über dich, über uns, über Football, Autos, ganz vieles eben.“ „Mhm...“, doch nichts Interessantes...also lehnte ich mich kurzerhand vor, um Blaine zu küssen. Da wir schon auf dem Bett saßen, drückte ich Blaine etwas nach hinten und legte mich auf ihn hinauf, während er schon anfing, meinen Hals zu küssen. Ich vergrub meine Hände in seinen Locken und genoss es einfach, „Kurt, Blai...ähm..“, wir schreckten hoch und sahen in Finns nicht weniger, erschrockenes Gesicht: „FINN!“, schrie ich ihn an, doch Blaine legte behutsam seine Hand auf meine Schulter und drückte sie leicht. „Ich ähm…s-s-sollte fragen, ob ihr auch noch mit A-A-Abendbrot essen wollt, oder ob ihr schon früher zurückfahrt.“ Ich sah Blaine kurz an und dann auf meine Uhr. Für gewöhnlich aßen wir zuhause immer um 19:00h und bis wir dann endlich losgefahren sind, könnte es knapp werden: „Tut mir leid Finn, aber wir werden gleich schon zurück fahren und in der Dalton essen.“ „Okay…Bis dann...“, flüchtete Finn aus meinem Zimmer und Blaine konnte sich sein Lachen nicht mehr verkneifen. Ich sah ihn gespielt wütend an, nahm mir ein Kissen und fing an, auf Blaine einzuschlagen, wodurch Blaine nur noch mehr lachen musste und sich letztendlich auch ein Kissen schnappte und mich durch mein Zimmer jagte. Irgendwann lag ich dann wieder auf meinem Bett, Blaine auf mir und wurde durchgekitzelt. „Blaaaaaaaaaaaaine! Stopp! Nein! Lasssssssss eeeeeeeeeeees!“, brachte ich vor lauter Lachen hervor. „Lass das!“, Blaine musste nur noch mehr lachen, das fand ich nicht fair. „Heute bekommst du keinen einzigen Kuss mehr!“, verschränkte ich meine Arme siegessicher auf meiner Brust und sah in Blaines zuerst geschocktes Gesicht, dass sich dann jedoch in ein schelmisches Lächeln umwandelte, er sich zu mir vorlehnte und mir einen Kuss gab. Zuerst erwiderte ich diesen nicht, aber er schmeckte einfach zu gut. Als wir uns voneinander lösten, lehnte er sich an mein Ohr und flüsterte: „Du kannst mir doch eh nicht widerstehen!“ Ich schubste ihn von mir runter, stand auf und ging zur Zimmertür: „Das werden wir ja sehen, Anderson!“ Ich verschwand aus meinem Zimmer und sagte Finn schon mal tschüss. Als ich aus seinem Zimmer raus kam wartete Blaine bereits auf dem Flur auf mich. Ich lächelte ihn an, nahm seine Hand und zusammen verabschiedeten wir uns von meinen Eltern und fuhren dann auch schon wieder zur Dalton zurück.

Blaine brachte mich noch zu meinem Zimmer, ich umarmte ihn kurz und verschwand in meinem Zimmer, aber er kam mit hinein. Als ich mich umdrehte, kam er auf mich zu und wollte mich küssen. Ich wich ihm nach hinten aus, doch dann kam ich nicht weiter, da dort mein Bett stand und fiel somit rückwärts hinauf. Blaine legte sich auf mich und schaffte es dann doch, seine Lippen auf meine zu legen. Ich erwiderte ihn wieder nicht, noch er fuhr mit seiner Zunge über meinen Lippen und mich durchlief ein Schauer. Ich konnte ihm wirklich nicht widerstehen. Ich erwiderte den Kuss, ließ Blaine ein und spürte das Lächeln auf seinen Lippen. „Das waren schon zwei Stück, Hummel!“ „Ist ja gut, du hast gewonnen! Ich kann dir wirklich nicht widerstehen!“ „Aber ich dir doch auch nicht!“, noch einmal beugte er sich vor und gab mir noch einen zarten Kuss, bevor er aus meinem Zimmer verschwand.


DAS NÄCHSTE KAPITEL (MORGEN) WIRD DAS LETZTE IN DIESER STORY SEIN. ICH WERDE DIE GESCHICHTE ABER UNTER "TEIL2" HIER WEITERHIN HOCHLADEN ;) ANSONSTEN WIRD ES VIELLEICHT ETWAS UNÜBERSICHTILICH MIT DEN GANZEN KAPITELN UNTEREINANDER ;) LG UND DANKE FÜR DIE GANZEN LIEBEN KOMMENTARE! FREUE MICH AUCHER ÜBER NEUE IN DEM 2. TEIL :P GLG , VERENA (Mylifeasme)

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