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Dies ist meine erste Fangeschicht
Key art pretty little liars
e zu Pretty Little Liars. Sie ist ebenfalls eine US - Serie, die seit dem Jahr 2010 läuft.

Die Geschichte ist ab 12+ bzw. kann auch ab und an mal 16+ sein. Aber da bin ich mir noch nicht so sicher.

Hoffe sie gefällt euch. ^^ Und nun habe ich genur gelabert und wünsche euch viel Spaß bei dieser Fangeschichte.

Folge 01: Wie alles begannBearbeiten

Seit nun mehr einem Jahr lebte ich, Aria Montgomery, nun wieder in meiner Heimatstadt Rosewood. Und in diesem einem Jahr ist sehr viel passiert.

Kurz nachdem ich in die Stadt gezogen bin, wurde die Leiche meiner verschwundenen Freundin, Alison DiLaurentis, gefunden. Damals ist nach einem gemeinsamen Mädelsabend spurlos verschwunden und nicht mehr aufgetaucht. Ein Jahr war sie als vermisste gemeldet, ehe man ihre Leiche in einem Nachbarsgarten fand. Und somit wurde die schreckliche Wahrheit, die Emily, Hanna, Spencer und ich nicht wahr haben wollten, doch wahr geworden.

Kurz darauf haben wir vier auch eine Nachricht von einer unbekannten Person erhalten, die sich „A“ nennt. Sie wusste alle unsere Geheimnisse. Und das machte uns Angst. Denn wenn sie herauskamen, dann würde sich unser Leben komplett ändern.

„Geheimnisse lassen uns enger zusammenwachsen“, hatte Alison mal gesagt. Doch es ist das Gegenteil entstanden. Wir hatten uns über die Zeit sehr schnell entfernt und waren nicht mehr die, die wir mal waren. Wir hatten uns grundlegend verändert. Doch die mysteriösen Nachrichten durch „A“ haben wir uns wiedergefunden und setzten alles daran, dass die Geheimnisse auch unsere blieben.

Und sie so zu halten, dass sie keinen Schaden anrichten, war sehr schwer, da neue Lügen hinzukamen, die uns alle belasteten. Und das richtig.

An dem Tag, als ich wieder in Rosewood ankam, bin ich in einer Bar gelandet und hatte dort meinen Freund Ezra Fitz kennen gelernt. Wie sich herausstellte, fing er als Englischlehrer an einer Highschool an und schrieb für sein Leben gerne. Und er sah auch verdammt heiß aus. Und naja. Später sind wir dann knutschend in der Bar-Toilette gelandet. Aber mehr auch nicht. Doch der Schock kam für mich am nächsten Tag, als sich herausstellte, dass er mein neuer Englischlehrer war. Und das machte unsere Beziehung mehr als schwierig. Immerhin war ich seine Schülerin und Minderjährig. Somit war auch die Beziehung illegal. Ich könnte damit sogar Ezra in den Knast bringen, wenn es auch nur einer erfährt.

Doch auch dieses Geheimnis wird sicherlich nicht vor „A“ sicher sein.

Aber die größte Fragen, die sich Hanna, Spencer, Emily und ich uns stellen, ist: Wer ist A und woher kennt er unsere Geheimnisse? Wer, außer uns vier, kennt die Geheimnisse? Wir selbst konnten es ja schlecht sein, da wir immer zusammen waren und es auffallen würde, wenn es so der Fall sein sollte.

Meine Freundinnen und ich werden alles daran setzen „A“ zu enthüllen und seine wahre Identität zu lüften. Möge es Kosten, was es wolle.

Folge 02: Just A Normal Day?

„Ezra, bitte.“, nuschelte ich in einem Kuss und versuchte dabei ernst zu klingen, „Ich muss jetzt wirklich in den Unterricht.“

Ich war in der Mittagspause in sein Büro gekommen. Mittlerweile war das zu unserem täglichen Ritual geworden. Meinen Freunden sagte ich dann immer, ich wolle in Ruhe ein wenig lernen oder einer der Lehrer wollte mich dringend sprechen. Doch so konnte es schließlich auch nicht mehr weitergehen, denn irgendwann gehen mir auch mal die Ausreden aus.

Widerwillig löste er sich von mir. „Ach komm. Du wirst doch wohl noch fünf Minuten haben“, sagte er und schaute mich an. Oh mein Gott, wie ich diesen Blick überhaupt nicht wiederstehen kann. Das ist… Wie kann man nur so verdammt gut aussehen, ohne von der Polizei gefasst zu werden?

„Ich habe aber diese fünf Minuten nicht mehr“, lächelte ich und ging zur Tür. Er schaute mich traurig an. Irgendwie tat es mir auch leid, aber ich musste zum Unterricht, sonst gab das Ärger mit meiner Mom, wenn sie herausfand, dass ich mal wieder zu spät kam. „Wir sehen uns nachher in der sechsten Stunde“, meinte ich, öffnete die Tür und verließ Ezras Büro. Als die Tür geschlossen war, atmete ich tief auf. Mir fiel es jedes Mal sichtlich schwer ihn zu verlassen, aber doch musste ich es tun. Und jedes Mal wurde es noch schwerer.

Ich ging zum Unterricht zudem ich vielleicht gerade noch pünktlich erscheinen würde. Doch plötzlich hörte ich Schritte hinter mir. Aber keine ruhigen Schritte, sondern Schritte, die mich verfolgten. Schritte, die immer schneller auf mich zukamen. Automatisch fing ich an selbst schneller zu laufen. Und ehrlich gesagt, wusste ich auch nicht, wer diese unbekannte Person war. Und das machte mir noch mehr Angst.

Plötzlich wurde ich von hinten gepackt und mir ein stinkendes Tuch auf die Nase gedrückt. Es roch nach Betäubungsmittel. Ich hielt gerade mein Handy in der Hand, als ich plötzlich bewusstlos wurde. Ich hörte noch, wie mein Handy auf den Boden landet. Es klang fürchterlich laut. Danach war alles schwarz. Ob jemand mein Verschwinden bemerken würde? Bestimmt Ezra. Doch bis dahin war ich bestimmt schon mehrere Stunden weg ohne auch nur eine Spur hinterlassen zu haben. Genauso wie bei Alison damals. Und nun war ich dran.

Folge 03: Missing

(Hinweis: Ab hier beginnt die Geschichte mit Sichtwechsel. Es wird aus der Sicht von Ezra, Aria und ihren Freunden erzählt.)

*Arias POV*

Als ich zu mir kam, lag ich auf den Boden in irgendeinem Keller eines Hauses. Es roch verwittert und feucht. Angewidert rümpfte ich die Nase. Was war bloß passiert? Warum war ich denn hier? Und wer war überhaupt die Person, die mich entführt hat? Fragen über Fragen, die mir durch den Kopf schossen und auf denen ich keine Antwort wusste. Ich konnte nur hoffen, dass jemand mein Verschwinden bemerkte, die Polizei rief und man mich hier rausholte. Doch das würde sicherlich Tage brauchen. Ob ich die hatte, wenn mich wirklich A feshielt? Ich musste selbst schnell einen Weg hierausfinden. Und das schnellstens.

*Ezras POV*

Ich betrat den Klassenraum und fand Arias Platz verlassen vor. Hatte sie denn nicht heute Mittag gesagt, dass sie zur sechsten Stunde da ist? Irgendwie schon ein wenig komisch, dass sie nicht kam. Das passte so ganz und gar nicht zu ihr. Doch viel Zeit blieb mir nicht darüber nachzudenken, denn ich musste schließlich mit dem Unterricht anfangen. Doch Aria ging mir einfach nicht aus dem Kopf. Wo war sie und war ihr was passiert? Während die Schüler ihre Aufgaben machten, schrieb ich unauffällige Aria eine SMS und hoffte, dass sie darauf antwortete, doch nichts geschah. Also musste irgendwas passiert sein. Da war ich mir sicher. Doch wie sollte ich meine Theorie bestätigen können? Mir fielen die Beweise dafür. Und eine SMS, die nicht beantwortet wurde, war nun wirklich kein standfester Beweis vor der Polizei. Den konnte man sehr schnell zerschlagen.

Ich musste ihre Freunde in den Augen behalten. Vielleicht konnte ich so etwas über ihr Verschwinden herausfinden.

*Spencers POV*

Hanna, Emily und ich kamen gerade aus dem Englischunterricht, als unsere Handys klingelten. Zögerlich zogen wir unsere Handys und öffneten die neue Textnachricht.

„Die Jagdsaison auf hübsche Lügnerinnen hat begonnen. Lasset die Jagd beginnen. Eine von euch ist die Nächste. –A“, las Emily laut vor und öffnete dann das Bild was sich im Anhang befindet. Es zeigte Aria, die in einem dreckigen und feuchten Keller saß. „Oh mein Gott, Aria“, flüsterte ich und war schockiert. Was sollten wir denn jetzt machen? Wo sollten wir suchen und wie konnten wir sie befreien? Und warum tat A ihr bzw. uns das an?

"Was... was sollen wir jetzt machen?", flüstert Hanna und schaute uns an. Wir schauten uns alle an und wussten nicht, was wir machen sollten. Wer konnte uns helfen? Wo war Arias Handy? Und hatte A sie wirklich oder war das nur eine Lüge von A? Keiner wusste eine Antworte oder eine Lösung. "Wir müssen die Polizei verständigen?", meinte Maya und schaute uns an. "Nein. Das können wir nicht. Wer glaubte uns schon. Ein Mädchen, dass von einem Unbekannte entführt wurde. Das nimmt uns die Polizei nicht ernst", sagte ich und dachte nach. "Und was dann?", fragte nun Hanna. Ich zuckte mit den Schultern. Ich war wirklich ratlos. Das erste Mal in meinem Leben wusste ich keine Antwort und fand auch keinen Ausweg.

Folge 04: Running Into Dead

*Arias POV*

Ich musste hier irgendwie rauskommen. Koste es was es wolle. Wer weiß wie lange ich hier saß, bis mich jemand fand. Vielleicht war ich bis dahin schon tod. Das konnte ich Ezra aber nicht antun. Und meiner Familie natürlich auch nicht. Ich musste schleunigst einen Weg hieraus finden. Ich setzte mich im Schneidersitz hin und überlegte mir einen Plan, der hoffentlich auch funktionierte. Denn sonst war ich wirklich dem Tode geweiht.

*Ezras POV*

Mittlerweile war ich zu Hause und saß auf meiner Couch vor dem Fernseher. Im lokalen Sender lief gerade eine Suchmeldung durch. Nomalerweise würde sie mich nicht so fesseln, wenn da nicht plötzlich ein Bild von Aria über den Bildschirm flimmerte. Ich saß da und schaute geschockt auf das Foto. Aria entführt? Das war das einzige, was mir durch den Kopf ging. Aber von wem und wieso? Oder war es Alison DiLaurentis Mörder, der immernoch frei herumlief und nun weiter mordet? In mir kroch die reinste Panik in die Knochen. So viele wenn und aber. Ich machte mir richtige Sorgen um Aria. Aber nicht nur als Lehrer, sondern auch als ihr Freund. Ich würde mir niemals verzeihen, wenn ihr etwas zustieß.

Ich hoffte nur, dass man Aria fand und dass es ihr im Moment gut ging. Und natürlich, dass ich sie sehr bald wiedersah. Ich schaltete den Fernseher ab und legte mich ins Bett. Doch an Schlaf in dieser Nacht war nicht zu denken. Ständig kreisten meine Gedanken um Aria und wie es ihr im Moment ging.

*Arias POV*

Ich wusste mittlerweile nicht mehr wie spät es war. Draußen war es zu dunkel, das Handy lag irgendwo in der Schule und meine Armbanduhr hatte den Geist aufgegeben. Ob mich wohl schon jemand suchte oder gar vermisste? Klar, meine Familie wahrscheinlich. Aber wie lange würden sie warten bis sie mich bei der Polizei als vermisst melden? Stunden oder Tage? Und einen Ausweg aus diesem Keller gab es auch nicht. Klar, es gab ihn, aber ich musste warten, bis mein Entführer die Türe aufschließ. Ansonsten kam ich hier ohne Hilfe leider nicht von selbst raus.

Plötzlich hörte ich, wie ein Schlüssel ins Schloss gesteckt wurde. Ich stellte mich mit einer Holzlatte hinter die Tür und wartete bis der Typ im Raum stand. Als er dann drinnen stand, haute ich ihm die Latte mit voller Wucht an den Kopf und rannte dann nach draußen. Im Freien ergriff mich die Panik. Ich stand in der Mitte eines unbekannten Waldes und wusste nicht einmal in welcher Richtung der nächste Ort lag. Doch ich musste hier weg. Deswegen rannte ich einfach den kleinen, schmalen Waldweg nach unten. Einfach nur weg von hier und in Sicherheit begeben.

Folge 05: Rescued By Mr. FitzBearbeiten

*Ezras POV*

Ich fuhr mit meinem Wagen die Straßen ab. Es war zwar relativ gering, dass Aria hier irgendwo auf die Straße lief. Doch irgendwas musste ich machen. Ich konnte schlecht in meinem Apartment auf der Couch sitzen und warten bis sie anruft und mir sagt, dass sie in Sicherheit war. Und irgendetwas musste ich ja machen, damit ich mich beruhigen konnte. Mit dem Auto durch die Gegend fahren war ja das Mindeste.

Ich fuhr gerade die Hauptstraße als ich scharf bremsen musste. Ich schaute erschrocken auf, zog die Handbremse und stieg aus. Und wer da vor mir stand, verschlug mir die Sprache. Aria. Aria stand vor meinem Auto, schien unter Schock zu stehen und starrte immer noch auf meinen Wagen. "Aria? Bist du in Ordnung?", fragte ich vorsichtig und nahm ihren Arm. Doch von ihr kam keine Reaktion. Ich nahm sie vorsichtig und setzte sie in meinen Wagen. Anschließend stieg ich wieder ein und fuhr in Richtung Krankenhaus.

*Arias POV*

Ich bin froh, dass ich in Ezras Armen gerannt bin. Und dass ich doch irgendwie in Rosewood gelandet bin. Ich saß in seinem Wagen und war anscheinend auf dem Weg ins Krankenhaus. Doch mir war es egal wohin es ging. Hauptsache ich war in Sicherheit vor A. Und bei meinem Freund, meinen Freundinnen und meiner Familie. Als Ezra den Wagen geparkt hatte, stieg er aus und bekleidete mich in die Notaufnahme.

Als ich wieder aufwachte, lag ich auf einem Zimmer und um meinem Bett waren meine Eltern und meine Freundinnen versammelt. "Hey", nuschelte ich und brachte ein schwaches Lächeln zustande. "Wo ist Ezra?", dachte ich mir. "Hey. Wir sind so froh, dass dir nichts passiert ist", meinte mein Dad und streichelt mir durch meine Haare. Ich nickte schwach. Eigentlich wollte ich noch ein wenig quatschen, aber irgendwie übermannte mich der Schlaf. "Schlaf noch ein wenig, Aria. Wir kommen morgen wieder", sagte meine Mom und nacheinander verließen meine Eltern und Spencer, Hanna und Emily mein Zimmer. Kurz darauf schlief ich auch schon wieder ein.

Wenig später wurde ich von einer öffneten Türe geweckt. Ich öffnete meine Augen und starrte direkt in Ezras Gesicht. Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht. "Hey Aria", sagte er und küsste mich. Bei mir setzte das Herz aus. Als wir uns lösten, schaute ich ihn fragend an. "Wo warst du?", fragte ich dann schließlich. Er kratzte sich verlegen an seinem Nacken, ehe er mir antwortete. "Ich habe im Auto gewartet, bis deine Eltern und deine Freundinnen gegangen sind. Ich wollte peinlichen Fragen aus dem Weg gehen", meine er dann. Ich nickte. Irgendwie fand ich das ganze süß von ihm.

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