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Unsere Kindheit
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Infos
Autor Fabrevens-Fan (Nick)
Kategorien Fangeschichte, Serie, Glee , 6+
Beginn 19. 7. 2012
Ende nicht in Sicht


Hey Leute,

Diese FF erzählt die Geschichte unserer Glee Kids als diese noch in der Kindergartenzeit/Grundschulzeit waren. Viel Spaß beim lesen.

Außerdem würd ich mich gern wieder über Kritik und Kommentare freuen :)




1.Kapitel ,,Kurts Kindheit " vom 10.7.2012Bearbeiten

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Kurt war gerade mit seinen Eltern einkaufen, als sie an einen Laden vorbei kammen der ihm sehr gefiehl. Kurt: Mama was ist das für ein Laden ?

Miss Hummel: Das ist ein Spielzeugladen

Kurts Gesicht strahlte plötzlich vor Freude

Kurt: Darf ich mir dort etwas aussuchen ?

Miss Hummel: Ja aber ich muss jetzt in ein anderes Geschäft um dort etwas abzuholen. Papa kauft mit dir ein.

Plötzlich wollte Kurt gar nicht mehr in den Laden gehen. Es war ihm peinlich das sein Vater sehen würde was er will. Kurt wollte nämlich unbedingt eine kleine Tierfigur die alle Mädchen aus seiner Kindergartengruppe besassen. Er wusste ganz genau wie sein Vater sich damals bereits aufgeregt hatte weil er sich so Mädchenhaftiges Zeug gekauft hatte. Burt: Willst du noch länger da herum stehen oder gehen wir hinein ?

Kurt ging in den Laden gefolgt von seinen Vater.Obwohl er eigentlich wegen der kleinen Tierpuppe da war wollte er sie gar nicht mehr. Kurt sah sich ein wenig bei den Spielzeugautos um und tat so als würde er daran Interesse zeigen. Kurt: Dad ich hab nicht das gefunden was ich wollte. Wir können wieder gehen

Burt: Okay

Zuhauße angekommen machte sich Kurt schlimme Vorwürfe da er sich die Puppe nicht genommen hat. Doch es war ihm jetzt auch egal. Kurts Mutter merkte das sie etwas in der Stadt vergessen hat und fuhr noch einmal zurück. Kurz nachdem seine Mutter weg war zogen sich dunkle Wolken auf. Es blitzte und donnerte. Der Regen schien nicht mehr aufhören zu wollen. Der kleine Kurt rannte zu seinen Vater da er angst hatte. Kurt: Papa ich hab angst. Burt: Leg dich zu mir. Kurt fühlte sich geborgen. Er war ziemlich müde und seine Augen fiehlen zu ... Als er am nächsten morgen wieder aufwachte merkte er das sein Papa weg war. Kurt rannte die Treppe runter und sah das sein Vater besuch von zwei Männern hatte. Als die beiden Männer weg waren fragte Kurt seinen weinenden Vater was passiert war. Burt: Deine Mutter ist gestorben ...

Kurt: NEEEEEEEINNNNNNNNNNN. Schrie Kurt und lief weg.

Kurt war furchtbar traurig und verkroch sich in seinen Zimmer. Er wollte niemanden mehr sehen für die nächste
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Zeit. Nachder Beerdigung seiner Mutter war Kurt immer noch furchbar traurig und er wird es auch immer sein. Doch das Leben ging weiter. Immer als er zum Essen gerufen wurde erwartete er das seine Mutter das leckere Essen gerade vorbereitete. Doch es war nun sein Vater der in der Küche stand und eine Tiefkühlpizza im Rohr des Offens aufwärmte. Für Kurt begann ein völlig neues Leben.

Als die beiden eines Tages in der Stadt einkaufen waren gingen sie andem Spielzeugladen von damals vorbei. Kurt wurde furchtbar traurig und er und sein Vater gingen wieder weiter ...

2.Kapitel vom 11.7.2012 ,,Freundschaft ? "Bearbeiten

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The Unholy Trinity

Am Spielplatz:

Als die beiden besten Freundinnen Santana und Brittany gerade am Spielplatz spielen endecken sie ein anderes Mädchen. Das kleine Mädchen heißt Lucy Quinn Fabray.

Santana: Haha. Brittany sieh dir mal die kleine Fette an

Brittany: Hihi. Man ist die dick

Lucy Quinn war gemeinsam mit ihrer größeren Schwester da. Sofort merkte Lucy das sie von den beiden Mädchen ausgelacht wurde.

Lucy Quinn: Ich will hier weg Frännie.Sagte das kleine Mädchen zu ihrer Schwester.

Frännie: Wenn du meinst

Noch lange lachten Santana und Brittany dem Mädchen nach. Brittany: Meinst du das es richtig war das Mädchen auszulachen ? Santana: Solche Leute warten doch nur darauf ausgelacht zu werden

Brittany: Ich weiß nicht …

Santana: Willst du mir etwa wiedersprechen ?

Brittany: Nein

Santana: Komm lass uns auch nach hause gehen

Brittany: Unsere Mamis haben doch gesagt wir sollen auf sie warten bis sie wieder kommen

Santana: Ach komm schon wir kennen den Weg

Gemeinsam wanderten die beiden Freundinnen denn Weg entlang. Plötzlich kam ein Auto an und die beiden Mädchen sprange aus dem Weg. Die beiden sahen den Auto noch nach und Brittany merkte nicht das gleich neben ihr eine Straßenlaterne stand. Sie verletzte sich am Kopf und jammerte sehr. Brittany: Au, das tud weeeeeeeeeeehhhhh.

Santana: Hihihi. Du hättest sehen sollen wie dumm du dich anstellst

Brittany: Das ist nicht witzig …

Plötzlich kamen Maribel Lopez und Mrs. Pierce. Sie waren froh das den Mädchen nichts passiert ist.


Tage später:

Einige Tage später gingen Mrs. Pierce und Brittany zum Psychologen. Dort traff Brittany auf das dicke Mädchen von damals. Brittany: Hallo dickes Mädchen von neulich ...

Brittany: Sorry wegen dem Ding vor ein paar tagen .. eigentlich war santana ja die die dich so auslachte

Lucy Quinn: Schon gut

Brittany: Warum bist du beim Psychologen ?

Lucy Quinn: Meine Mami will mit mir zum artzt weil ich so Probleme hab da mich meine Mitschüler ständig auslachen weil ich so dick bin. Und warum bist du hier ?

Brittany: Meine Mami meint ich wäre seit dem Tag andem ich gegen die Laterne gerannt bin dumm

Lucy Quinn: Hihi. Ohhh sorry

Brittany: Naja es ist schon witzig

Beide Mädchen lachten noch lange bis sie ihren Termin beim Psychologen hatten.


Im Auto der Fabrays:

Nach ihrem Termin fuhren Lucy Quinn und ihre Mutter wieder nach Hause. Judy Fabray: Lucy ich muss dir was sagen

Lucy Quinn: Was gibt’s denn ?

Judy Fabray: Diese Brittany. Ihr habt euch ziemlich gut verstanden wir möchten das ihr weiterhin Kontakt habt. Sie kommt am Mittwoch zu besuch

Lucy Quinn: Jippieee.

Judy Fabray: Die Mutter dieser Brittany hat mir aber auch erzählt das du ein Problem mit dieser Santana hast. Der besten Freundin von Brittany.

Lucy Quinn: Ja …

Judy Fabray: Deshalb hab ich sie auch eingeladen damit ihr euch aussprecht.

Lucy Quinn: Nein … ich will nicht das die kommt


Lucy Quinn wollte nicht das sie wieder von Santana ausgelacht wird und wollte ein neues Image. Also ging sie zu ihrer Schwester die ihr helfen wollte. Schliesslich wurden Quinn und ihre Schwester zum essen gerufen.

Russel Fabray: Und wie gehts dir Lucy ?

Lucy Quinn: Mum und Dad ich muss euch was sagen

Beide sind ganz Ohr und Lucy Quinn beginnt zu sprechen. Quinn Lucy: Ich würde gerne von nun an nur noch Quinn genennt werden. Außerdem würd ich gerne blonde Haare.

Judy Fabray: Okay ... Quinn


Bis Mittwoch hatte die kleine Quinn sehr abgenommen und war viel schlanker. Außerdem hatte sie nun Kontakt Linsen statt der Brille und blonde Haare.

Als Brittany und Santana zu besuch kammen erkannten sie Quinn kaum wieder.

Quinn: Hallo ich bin Quinn. Du musst Santana sein, richtig ?

Santana: Ja ..

3.Kapitel ,,Young Finchel" vom 15. 7. 2012Bearbeiten

Finns Sicht: Carole Hudson machte sich große Sorgen. Ihr Mann ist vor ein paar Tagen verschwunden und sie weiß nichts von ihm. Schliesslich erfuhr sie die ganze Warheit als es an der Tür klingelte.

Polizist: Hallo sind sie Carole Hudson. Ehefrau von Christopher Hudson ?

Carole Hudson: Ja die bin ich. Ist es etwas passiert ?

Polizist: Ihr Ehemann wurde aus der Armee entlassen. Er war darüber offensichtlich so depremiert das er eine Überdosis Droggen schluckte und somit starb ...

Carole Hudson: Oh nein das darf nicht ihr ernst sein ...

Polizist: Doch ist es ...

Carole begann zu weinen. Sie weinte so sehr wie nie zuvor. Es war nicht so sehr schlimm für sie das ihr Mann gestorben war sondern sie machte sich mehr Sorgen um den kleinen Finn der ein sehr enges Verhältniss mit seinen Vater hatte.

Schliesslich verabschiedete sich die Polizeit wieder. Der kleine Finn merkte wie sehr seine Mutter weinte und ging zu ihr, Finn: Mami was ist denn passiert ? Carole Hudson: Dein Vater .. er ist im Krieg gefallen
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Plötzlich wurde Finn sehr traurig und fiehl seiner Mutter in die Arme. Er begann schrecklich zu weinen.

Rachels Sicht:

Rachel war ein kleines Mädchen das bei ihren beiden homosexuellen Vätern aufwuchs. Sie war immer der kleine Schatz der beiden Väter. Nie liessen sie Rachel aus dem Auge oder alleine etwas unternehmen.

Doch eines Tages war es so weit. Rachel reichte es und sie wollte alleine etwas unternehmen. Ihre beiden Väter hatten einen Friseurtermin. Auch Carole Hudson hatte einen Friseurtermin.

Rachel schliech sich heimlich aus dem Haus und lief zu dem Spielplatz der gleich in der Nähe stand. Dort traff sie auf den kleinen Finn der ziemlich traurig aussah.

Rachel: Was hast du denn ?

Finn: Mein Papi ist gestorben

Rachel: :(.Und wie ist er gestorben ?

Finn: Er war im Krieg. Er war der stärkste Rekrut seines Teams. Er wurde von einen Gegner umgebracht ..

Rachel: Er war wohl ein sehr mutiger Mann

Finn: Er war der beste

Schliesslich kam Carole an. Sie sah den kleinen Finn und sagte ihm das sie jetzt heimgehen. Finn musste sich von seiner neu gefundenen Freundinn schon wieder verabschieden. Das war sehr traurig für ihn. Aber er flüsterte ihr noch ins Ohr: Wir sehen uns bald wieder ..

4.Kapitel vom 18.7.2012 "Der Unfall"Bearbeiten

Es war ein sonniger Tag. Die Sonne schien so heiß das man am liebsten drinnen bleiben würde und sich den ganzen Tag vor der Sonne versteckt. Dennoch wollte Mrs. Abrams mit ihrem Sohn Artie in den Supermarkt fahren. Artie reinte gleich zum Auto und wollte am Beifahrersitz sitzen. Doch seine Mutter war dagegen.

Mrs. Abrams: Artie ich glaub du solltest hinten sitzen

Artie: Ich will aber vorn sitzen ... . Artie begann zu weinen. Seine Mutter wollte nicht das Artie wegen einen so lächerlichen Grund zu weinen begann und erlaubte ihm schliesslich vorne zu sitzen.

Die Autofahrt war ziemlich unangenehm für Mrs Abrams denn es zwar ziemlich heiß im Auto. Sie wurde müde durch die hitze. Ihr fiehlen die Augen zu und bemerkte nicht das sie von der Spur abgekommen war.

Im Krankenhaus:

Als Mrs Abrams wieder zu sich gekommen war fand sie sich im Krankenhaus wieder. Sofort suchte sie nach
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Artie. Die Ärtzte teilten ihr schliesslich mit das es Artie ziemlich hart getroffen hat. Er ist nun Querschnittsgelehmt für immer. Mrs Abrams begann zu weinen. Nur weil sie einkaufen fuhr musste Artie darunter ein leben lang leiden. Mrs Abrams: Herr Doktor ... hätte Artie am Rücksitz größere Chancen gehabt ?

Artzt: Ich weiß nicht aber ich denk schon ..

Einige Zeit verging. Artie saß nun im Rollstuhl und seine Mutter machte sich immer noch große Vorwürfe.

Artie versuchte im Rollstuhl zu recht kommen doch es fiehl im schwer. Sein Leben war nun komplett auf den Kopf gestellt worden. Als Artie weinend im Rollstuhl geht seine Mutter zu ihm.

Artie: Mum ich schaff das nicht ...

Mrs Abrams nahm Arties Hand. Mrs Abrams: Doch gemeinsam schaffen wir das ...

5.Kapitel "Tinas Stottern" vom 1. 8. 2012Bearbeiten

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Tina und ihre Klassenkollegen saßen gerade in ihrem Klassenraum als ihre Klassenlehrerin gerade vom kopieren eines Arbeitsblattes zurück kam.

Klassenlehrerin: So Kinder. Bevor ihr gleich nach Hause dürft, erklär ich euch noch was eure Aufgabe für die nächsten Unterrichtsstunden ist.

Tina wartete gespannt auf die nächsten Worte der Lehrerin.

Klassenlehrerin: Ihr haltet alle ein Repherat über ein beliebiges Thema.

Plötzlich erschrack Tina. Noch nie zuvor hatte sie ein Repherat halten müssen. Doch das war nicht ihre größte Sorge. Sie schaffte es kein Wort vor der ganzen Klasse herauszubringen.

Depremiert verließ sie nachdem läuten der Schulglocke die Schule und ging nach Hause. Noch nie zuvor brauchte sie so lange für den Schulweg. Doch schliesslich kam sie auch zuhauße an. Schliesslich öffnete sie die Tür.

Mrs. Cohen-Chang: Hallo Tina. Schön das du zuhauße bist. Ich hab mir schon Sorgen gemacht.

Tina: Ich bin ja da ..

Mrs. Cohen-Chang: Gibt es ein Problem in der Schule ?

Tina: Nein

Tina rannte in ihr Zimmer und schloss sich ein. Plötzlich kam Tina eine Idee ...

Die Zeit verging und der Tag andem Tina ihr Repherat vorstellen musste kam.

Klassenlehrerin: So und nun stellt Tina ihr Repherat vor ..

Tina: O-o-o-o-k-k-k-a-a-a-y-y

Tina stand auf und ging nach vorne. Tina: S-s-s-o-o i-i-c-c-h-h s-s-tel ..

Nachdem Tina weiterstotterte bekam ihre Klassenlehrerin Mitleid. Sie unterbrach Tina.

Klassenlehrerin: Ich sehe das du dir viel Mühe gegeben hast. Du bekommst eine 3

Tina: Danke

Tina ging zurück auf ihren Platz und strahlte vor Freude

6. Kapitel vom 3. 9. 2012Bearbeiten

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Alle Schüler starten ungeduldig auf die Uhr. Es war die letzte Unterrichtsstunde doch es schien so als würde die Uhr sich die Ohr nicht bewegen wollen.

Schliesslich kam die Rettung aller Schüler: Die Glocke läutete endlich.

Eilig rannten sie nach Hause darunter auch Blaine. Zuhauße angekommen verspeißte Blaine sein Mittagessen.

Mrs. Anderson gesellte sich zu Blaine und redete mit ihm.

Mrs. Anderson: Na wie war dein Tag ?

Blaine: Ganz okay

Mrs. Anderson: Machst du gleich deine Hausaufgaben ?

Blaine: Okay

Nachdem Blaine fertig gegessen hatte begab er sich in sein Zimmer. Er breitete sein Schulzeug aus und begann seine Hausaufgaben zu machen.

Dabei merkte er jedoch das er sein Mathe-Buch in der Schule vergessen hat und die Aufgabe nicht erledigen kann.

Blaine rannte eilig zu seiner Mutter und teilte ihr mit das er das Mathe-Buch vergessen hat. Da Blaines Mutter nicht autofahren konnte und sein Vater nicht zuhauße war musste er selbst noch einmal zur Schule zurück.

Dort angekommen endeckte er seinen Schulfreund "Lorenz". Lorenz musste ebenfalls etwas in der Schule vergessen haben da er mit einen riesigen Säckchen aus der Schule kamm. Blaine rannte schnell in die Klasse, holte sich sein Buch und ging wieder.

Blaine beeilte sich so schnell er nur konnte da jederzeit die 6.Klässler von dennen jeder hier Angst hatte Unterrichtsende hatten.

Beinahe beim Ausgang angekomme leutete plötzlich die Schulglocke. Alle Schüler die noch Unterricht hatten stürmten aus ihren Klassen und rannten als ginge es um ihr Leben.

Blaine wartete bis alle die Schule verlassen hatten. Erst dann verließ auch er die Schule. Vor dem Schulhof endeckte er einige Jungs aus der 6ten. Sie schlägerten seine besten Freund Lorenz zusammen.

Blaine konnte nicht einfach tatenlos zusehen wie sein bester Freund geschlagen wurde. Blaine wollte sich irgendwie einmischen und seinen Freund verteidigen. Er nahm alle Kraft zusammen die er hatte und schlug einen der Jungs.

Der Junge drehte sich zu Blaine um und wollte sich an ihm rächen. Plötzlich fuhr jedoch ein Auto zur Grundschule. Blaine erkannte das sein Vater der Fahrer des Wagens war.

Schnell verzogen sich die Jungs wieder und Lorenz und Blaine waren gerettet.

Mr. Anderson: Kommt schnell Jungs. Ich fahr euch nach Hause.

Lorenz: Danke nochmal Blaine. Du bist der beste

Blaine: Das würde doch jeder Freund für einen tun :)

Blaine und Lorenz rannten zum Wagen und fuhren nach Hause.

7.Kapitel 15. 9. 2012 "Fies sein liegt in der Familiy"Bearbeiten

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Sebastian's sicht

Ich freute mich eigentlich immer auf die Schule vorallem weil ich der liebling der Lehrerin war und alle fanden mich nur zu Süß.Ich lernte von meinem Vater früh mit gefälschten Karten zu spielen...er war Anwalt und arbeitet immer mit Lügen im Mund.Er sagte auch zu mir immer das meine Mutter wieder kommt.Sie will nur für mich ein neues Kuscheltier kaufen und reist deswegen um die ganze Welt weil ich nur das beste habn soll...aber sie war jetzt schon seit 1 Jahr an Weihnachten weg.

Als ich mich fertig machte für die Schule kam mein Papa zu mir und sagte das er mich diesen Morgen nicht zur Schule mit dem Auto fahren kann ich sollte heute zufuß gehn.Ich nickte und setzte mir mein Tonister auf.Als ich aus dem Haus sprang sah ich an der nächsten Ecke ein Mädchen das ich nochnie zufor gesehen hatte.Ich rannte zu ihr hin und fing an mit ihr zu reden.

Ich: Hallo bist du neu hier dich kenn ich ja garnicht??

Mädchen: Nein ich wohne hir schon länger...

Ich: Achsoo ich bin übrings Sebastian Smythe und du?

Mädchen: Ich heiße Kim Bloring.

Ich: Du hast aber ein Hübschen Namen...

Kim: Danke und du bist ein ganz süßer.

Ich: Willst du mal zumir kommen? Können wir auf meinem Trampolien Hüpfen und mit meinen Autos spielen.

Kim: Du bist ja wirklich ein ganz süßer aber ich bin glaube ein bisschen zu alt dafür...

Ich: Och bitttttte...du kannst ja auf mich aufpassen.

Kim: Ok aber ich muss jetzt hier lang...

Ich: Ok tschüss Kim.

Sie ging rechts lang und ich links.Ich drehte mich immer wieder um und war einfach nur froh.In der Schule erzählte ich ganz stolz das eine älter dieses Wochenende zu mir kommt und alle waren totoal neidisch auf mich.Als ich zuhause war rannte ich sofort zu meinen Papa und fragte ob er dieses Wochenende nicht irgednwie wegfahren kann weil ich wollte das Kim auf mich aufpasst.Er lächelte und sagte das er nur für mich das Wochenende bei seinem Freund Schläft und ich war wieder Überglücklich.

Als Kim am Abend kam und mein Vater ging war sie erst ganz nett zu mir doch dann wurd sie immer fieser zu mir.Sie gab mir kein Abendbrot und schickte mich um 18:00 uhr schon ins Bett und schrie mich die ganze Zeit an.Als ich oben im Bett lag kligelte es aufeinmal.Ich rannte runter und sah das Kim einen Jugen reinlies denn ich garnicht kannt.Sie gab ihn ein Kuss und sie setzten sich auf das Sofa.Ich ging runter und stellte mich vor denn beiden und sagte "Kim der muss hier raus mein Papa will keine Fremden hier im Haus." Sie hob mich hoch und schrie mich an"Das ist mir doch egal! Deine Mudda ist ja auch vor deinerHässlichkeit weggelaufen.Dein Vater lügt dich nur an...SIE KOMMT NIE WIEDER!!!!!!!" Als sie das sagte löste ich mich von ihr und rannte weinend hoch.

Ich wollte nicht mehr so weich und entfindlich sein.Ich nahm mir ein Beispiel an mienem Vater und Filmte die beiden beim Küssen und aziesachen ausziehen auf der Couch.Ich wusste nicht warum die sich aussziehen aber hauptsache mein Papa weiß was Kim für eine Hexe ist.

Als mein Dad nachhause kam rannte ich sofort zu ihm und zeigte ihn das Video...Kim bekamm richtigen Ärger der sich gewaschen hat.Aber seitdem Tage an war ich nicht mehr Sebastian Smythe der süüße kleine Nachbars Junge...sondern ich war Sebastian Smythe das Nachbarschafts Monster.

8.Kapitel "A little Wemma Story"Bearbeiten

Emma:Bearbeiten

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Die kleine Emma Pillsburry hatte es nicht leicht in ihren Leben: Ihre Eltern waren Rottschöpfige Rassisten. Durch das Verhalten ihrer Eltern bekamm sie Zwangsstörrungen. Alles was Emma wollte war ein besseres Leben. Ein Leben mit Eltern die so sind wie es alle Eltern sind.

Doch nie wude ihr Wunsch erfüllt ... Ständig musste sie unter ihren Eltern leiden. Es war wie eine Achterbahn ohne Ende.

Will:Bearbeiten

Will's Sicht: Mein Name war Will Schuester. Ich war 8 Jahre alt und glücklich in meinen jungen Leben. Nur eines war nicht perfekt ... meine Eltern. Ich wusste das die Ehe der beiden sehr schlecht war. Jedoch versuchten die beiden stets geheim zu halten das die Ehe am zerbrechen ist. Nachts wenn ich schlafen sollte hörte ich immer wie sie sich stritten. Ich kuschelte mich an einen Teddy welchen mir mein Vater geschenkt hat. Es klingt ein bischen blöd aber ich konnte diesen Teddy alles erzählen. Immer wenn ich Sorgen hatte war er für mich da.

Plötzlich kam meine Mutter in mein Zimmer. Mrs. Schuester: Achhh Will jetzt kuschelst du mit einen Teddy.

Will: Ja und ? Er hört mir wenigstens zu

Mrs. Schuester: Jaja sicher

Will: Lass mich in Ruhe.

Meine Mutter verabschiedete sich wieder. Ich hatte Trännen im Gesicht. Die Worte meiner Mutter haben mich sehr verletzt. Am nächsten morgen musste ich wieder zur Schule.

Währrenddessen kümmerte sich meine Mutter um den Haushalt. Sie wollte ihn mein Zimmer und räumte dort auf. Als sie aufräumte endeckte sie den Teddy. Sie packte den Teddy und warf ihn in den Müllsack. Sie schloss die Tür und ging weg.

Nach einiger Zeit fuhr sie mit dem Auto los zu einen Kontainer. Sie wollte den Müllsack entsorgen endeckte dabei jedoch nicht das ihr der Teddy aus dem Sack gefallen ist. Nachdem entlehren machte sie sich auf dem Heimweg.

Emma's Sicht: Nach Unterrichtsende holten mich meine Eltern ab. Sie teilten mir mit das sie noch kurz zu einen Container mussten Müll entleeren. Als wird dort angekommen waren endeckte ich einen Teddy am Boden liegen. Ich hob ihn auf und konnte den Namen "Will" lesen. Ich packte den Teddy in meinen Rucksack und stieg wieder ins Auto ....

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