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Hey :) Hier ist eine OS Sammlung zum Valentinstag, insgesammt 46 Paare :) Viel Spaß beim Lesen! :)

LG Verri ♥

Valentinstag - Part 1 - Finchel (Finn & Rachel)Bearbeiten

*Rachel*

Heute war er endlich da- 14. Februar- Valentinstag. Ich schaute nochmal auf den Kalender neben meinem Bett um mich zu vergewissern, ob ich mich nicht im Datum geirrt hatt. Ich lächelte- es war der 14. Jetzt stand einem perfektem Tag nichts mehr im Wege. Außer Finn hätte es vergessen. Das hielt ich aber für nicht sehr wahrscheinlich. Auf meinem Nachttisch erklang Pretending, dass Lied das Finn für mich geschrieben hatte, das hieß ich hatte eine SMS von Finn bekommen. Ich öffnete sie und musste lachen. Wie süß er doch war:

Hey Prinzessin,

Alles gute zum Valentinstag! Soll ich dich heute mit zur Schule nehmen? Hast du heute Mittag schon was vor?

Ich liebe dich, Finn <3

Ich schrieb sofort zurück:

Hi Honey,

Dir auch alles gute zum Valentinstag! Ich würde mich freuen wenn du mich mitnehmen würdest und klar hab ich heute schon etwas vor....- Ich treffe mich mit dir :). Es ist immerhin Valentistag und den will ich doch mit meinem Schatz verbringen, oder?

Ich liebe dich, mehr :**

DIe Antwort kam sofort:

Ok, dann bin ich in 45 min bei dir.

Ich liebe dich!

In 45 Minuten... dann musste ich jetzt mal aufstehen und duschen gehen.

*Finn*

Ich wusste nicht wieso aber irgendwie war ich aufgeregt. Ich war gespannt auf Rachels Reaktion auf mein Geschenk. Ich stang gerade vor ihrem Haus und klingelte jetzt. Die Tür wurde sofort geöffnet und Rachel fiel mir um den Hals. "Hi, Finn!" "Hey. Alles gute zum Valentinstag", sagte ich lächelnd und überreichte ihr die knallpinke Rose die ich in der Hand hielt. Ich wusste das Rachel pink mochte und außerdem passte sie zu meinem richtigen Geschenk für sie. Sie strahlte und küsste mich. "Danke, woher hast du gewusst das ich pinke Rosen liebe?" "Das hast du mal irgendwann gesagt." "Ich glaube wir müssen gehen..." "Wenn du das sagst", erwiderte ich grinsend. "Baby, was hast du.....?" Weiter kam sie nicht, denn ich hatte sie in meine Arme genommen, so das sie jetzt wie ein Baby lag. "FInn, du bist echt verrückt. Verrückt aber sehr, sehr süß und liebenswert." Ich trug sie so zum Auto und setzte sie auf den Beifahrersitz und ging gersde ums Auto herum, als ich sah das ihre Dads uns grinsend betrachteten. Ich grinste zurück und winkte kurz. Wir unterhielten uns die ganze Zeit während der Fahrt.

*Später 10 minuten vor dem Glee- Club*

Rachel und ich saßen im Chorraum. Wir waren die einzigen darin und das war auch gut so. "Rachel, du kriegst jetzt dein richtiges Geschenk von mir, dreh dich bitte um." Ich sah sie lieb an. Sie lächelte mich an und drehte sich mit dem Rücken zu mir. Ich nahm die kleine, längliche Schachtel aus meiner Tasche und machte sie auf, die Kette nahm ich heraus und legte sie Rachel um den Hals. Als sie sich wieder umdrehte strahlte sie mich an und nahm den Anhänger in die Hand, um ihn besser zu sehen. Es war ein Herz aus silber mit einem pinken Steinchen in der linken oberen Ecke. Sie umarmte mich und küsste mich. "Danke Finn, sie ist wunderschön!" "Genau wie du." Sie lächelte und nahm ihr Geschenk heraus. Es war in einer viereckigen Schachtel...

*Rachel*

Ich nahm die Schachtel heraus und überreichte sie ihm. Ich hoffte so sehr das sie ihm gefallen würde. Er öffnete sie und betrachtete den Inhalt. Ihm klappte der Kinnlade herunter und ich musste lachen. "Rachel... du...- du bist verrückt. Die müssen doch ein Vermögen gekostet haben." "Gefällt´s dir?" "Du hast mir 2 Karten für den nächsten Super Bowl geschenkt und fragst mich ob es mir gefällt? Rachel, das ist das beste Geschenk das du mir hättest machen können. Es..es ist perfekt. Du bist perfekt! Danke!" "Freut mich wenn es dir gefällt. Ich hab gedacht du könntest ja deinen besten Freund mitnehmen. Puck würde sich bestimmt freuen!" "Rach, möchtest du mit mir hingehen?" "I..- Ich?" Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet, da ich mich überhaupt nicht mit Football auskannte. "Du hast gesagt ich soll meinen Besten Freund mitnehmen. DU bist mein bester Freund und auch meine beste Freundin. Ich liebe dich, Baby. Möchtest du mit mir mitkommen?" "Wenn du das möchtest, Liebling. Ich liebe dich auch!" Ich küsste ihn nochmal. Langsam kamen auch die anderen vom Glee Club herein und setzten sich.

*Nach der Schule- bei Rachel zu Hause*

*Finn* Wir lagen gerade auf Rachels Bett.Ich hielt sie in meinem Arm und wir schauten irgendeinen Film, von dem wir aber nur die hälfte mitbekamen, weil wir uns immer wieder küssten. Irgendwann, vielleicht so bei den letzten 15 minuten des Films, fragte sie mich ob wir nach dem Film noch einen Spaziergang machen sollten. "Gerne." Ich lächete sie an. Ich war so froh sie zu haben. Nach dem Film machten wir uns, Hand in Hand, auf den Weg zum Park. Wir standen gerade mitten im Park, als es anfing zu regnen. Erst wenig, doch es wurde immer mehr. "Rachel, wir sollten nach Hause, bevor wir noch völlig nass werden." Ich drehte mich schon um, um nach Hause zu laufen, doch Rachel hielt meinen Arm fest. "Warte Finn." Sie lächelte. Ich ging langsam auf sie zu. "Hab ich dir schon mal gesagt, wie froh ich bin dich zu haben?" Jetzt musste ich auch lächeln. "Ich kann mir mein Leben ohne dich gar nicht mehr richtig vorstelle. Ich liebe dich!" "Ich dich auch Finn, mehr als du glaubst." Ich nahm sie in meine Arme und sie schlang ihre Beine um meine Hüften. Wir küssten uns sanft. Plötzlich war es mir völlig egal, das wir nass wurden. In dem Moment zählten nur wir. Rachel und ich. Zwischen 2 küssen flüsterte Rachel: "Danke, für diesen perfekten Valentinstag!" Ich grinste und küsste sie weiter. Mittlerweile waren wir klitschnass aber ich dachte gar nicht daran nach Hause zu gehen. Ich wusste nicht wie spät es war aber es wurde langsam dunkel. Ja dieser Valentinstag war perfekt gewesen...

Valentinstag - Part 2 - Wemma (Will & Emma)Bearbeiten

* Morgends im Haus von Will und Emma*

*Emma*

Ich stand auf und schlich langsam in die Küche. Heute war Valentinstag und ich wollte Will mit einem schönem Frühstück überraschen...

*Will*

Ich wurde von einem Kuss auf der Stirn geweckt. "Aufwachen, mein Schatz." Emma war so lieb. Ich machte meine Augen auf und sah in das wunderschönste Gesicht auf der Welt. "Guten Morgen!" Ich beugte mich vor um sie zu küssen und sie lies es sogar zu, normalerweise tat sie das nicht. Sie löste sich lächelnd. "Ich hab Frühstück gemacht." "Ich komme gleich. Ich will nur noch kurz duschen." "Ich hab auch noch nicht geduscht, darf ich mitkommen?" Ich musste lachen, wie süß sie war. Ich stand auf und hielt ihr mein Arm hin. "Darf ich bitten?", fragte ich sie grinsend. Sie nahm meinen Arm lachend und so gingen wir zusammen ins Bad.

Als ich dann mit Emma die Küche betrat war ich überwältigt. Es war auf dem normalen Tisch gedekt. Mit vielen Kerzen und Blumen. Es sah wunderschön aus. Genau wie sie. "Alles Gute zum Valentinstag." Ich lächelte. "Das wünsch ich dir auch, Liebling." Emma wollte schon mal das Essen auf die Teller tun, während ich nocheinmal zurück ins Schlafzimmer ging um mein Geschenk zu holen. Als ich wieder zurück in die Küche kam, saß Emma schon am Tisch. Ich setzte mich zu ihr und so genossen wir unser wunderschönes Frühstück am Valentinstag. Irgendwann fiel mir auf das sie gar keine Handschuhe trug. "Schatz, du trägst heute deine Handschuhe ja gar nicht." Ihr Blick fiel auf ihre Hände. "Oh, die hab ich heute wohl vergessen", meinte sie glücklich. Als wir fertig gefrühstückt hatten stand ich auf...

*Emma*

Will stand auf einmal auf. Was machte er denn da? Er nahm irgendetwas das neben ihm lag und trat vor mich. Ich saß jetzt seitlich auf meinem Stuhl. Jetzt sah ich was er in der Hand hatte, es waren weiße Rosen. Meine Lieblingblumen. Er reichte sie mir und holte ein kleines Kästchen aus seiner Weste heraus. Und öffnete es, kniete sich vor mich, dann fing er an zu reden:

"Emma, du bist die netteste, hilsbereiteste, hübscheste, liebeswerteste und intiligenteste Person die ich kenne. Wenn ich jetzt alles aufzählen würde, was ich alles an dir liebe, würde ich Ewigkeiten brauchen. Du bist einfach perfekt und vollkommen fehlerlos. Ich liebe dich so sehr. Emma, ich brauche dich. Du bist die Liebe meines Lebens und deshalb will ich dich fragen: Emma Pillsbury, willst du meine Frau werden?"

Ich war völlig sprachlos. "Lieb..- Liebling ist das dein Ernst?" "Ja,das ist mein Ernst, ich will dich heiraten und mein Leben mit dir verbringen. Wenn du dafür noch nicht bereit bist, ist das ok für mich. Ich will nur das weißt wie ich-

Ich erstickte seine Worte in einem Kuss. "Natürlich will ich deine Frau werden, Will. Ich will jede Sekunde meines Lebens mit dir verbringen. Ich liebe dich!"

Er steckte mir den Ring an den Finger. Ich konnte ihn erst jetzt richtig ansehen. Er war wunderschön. Es war ein goldener Ring mit einem runden Diamant darauf. Er passte perfekt zu mir. Will kannte mich in und auswendig. Ich gab ihm noch einen Kuss. "Ich hab auch noch eine Überraschung für dich, Will." "Wirklich, aber du hättest doch nicht-" "Liebling, am Valentinstag soll man sich zeigen wie sehr man sich liebt. Ich liebe dich, also habe ich mit Direktor Figgins gesprochen und er hat zugestimmt und uns beiden heute einen Tag freigegeben." "Emma, das ist ja großartig." Ich lachte. "Will, ich war noch gar nicht fertig. Dann habe ich uns ein Picknick im Garten hergerichtet und dann können wir abends noch irgendwas machen, worauf du Lust hast." "Du bist einfach die perfekte Frau für mich." "Und du der perfekte Mann für mich. Kommst du? Ich habe es schon hergerichtet.

Wir gingen zusammen hinaus. Da unser Garten hinter dem Haus lag, waren wir dort ganz ungestöhrt. Ich hatte eine Decke über dem Boden ausgebreitet, auf der verschiedenes Obst und Schokolade stand. Ich hatte auch verschiedene Getränke hingestellt. Ich hoffte Will würde meine Planung gefallen...

*Will*

"Emma, das ist ja wunderschön. Hab ich dir schonmal gesagt wie gut du organisieren und planen kannst. Und kreativ bist du auch noch. Womit habe ich dich nur verdient?" Sie lachte. "Will ich habe auch viele Fehler. Du überhäufst mich ja heute mir Komplimenten.... Gefällt dir was ich geplant habe? Wir können auch etwas-" "Schatz, alles ist perfekt, solang ich den Tag nur mit dir verbringen kann." Ich setzte mich auf die Decke und klopfte neben mich. Emma setzte sich auch und als ich mich nach hinten fallen ließ, legte sie den Kopf auf meine Brust. Ich strich ihr gedankenverloren durch die Haare. "Woran denkst du?", fragte sie mich. Ihr war anzumerken das sie glücklich war. Außerdem sah sie immer lächelnd auf den Ring. "An unser zukünftiges Leben, was wir noch erleben werden und so Sachen. Ich weiß wir werden zusammen glücklich werden" "Ich war noch nie so glücklich, in meinem ganzem Leben, wie jetzt in der Zeit in der wir zusammen verbringen. Solange du da bist gehts mir gut:" "Ich liebe dich, Emma!" "Ich dich auch, Will, ich dich auch." Ich küsste sie wieder. Sie erwiederte den Kuss sanft. Und so lagen wir da, redeten, kuschelte, küssten uns und lachten den ganzen Tag. Auch als es dunkel wurde lagen wir noch so da und genossen unser Leben so wie es war....

Valentinstag -Part 3- Klaine (Kurt & Blaine)Bearbeiten

* 13. Februar*

*Kurt*

Ich lag gerade auf meinem Bett und las in der Vouge, als ich eine SMS bekam. Ich konnte mir schon denken von wem sie war. Und ich behielt Recht: Sie war von meinem und nebenbei dem besten Freund den man haben konnte: Blaine Anderson. Ich nahm lächelnd mein Handy und öffnete gespannt, was er schreiben würde die SMS:

Hey Honey,

Meine Familie ist für 3 Tage nicht da und weil morgen Valentinstag ist wollte ich dich fragen ob du vielleicht bei mir übernachten möchtest :) Ich würde mich freuen, du hast schon so lange nicht mehr bei mir übernachtet. Ich vermisse dich<3 Frag einfach mal, vielleicht haben wir ja Glück :D

Ich liebe dich sehr, Blaine.

Blaine war ja so süß. Ich vermisste ihn auch, sehr sogar. Aber ich wüsste nicht wie ich Dad überreden sollte, das er mich bei Blaine.... außer..., außer wenn Carole dabei wäre. Immer wenn Carole dabei war, und ich war mir sicher sie würde es erlauben, wurde Dad weich. Ich wollte Blaine so schnell wie möglich antworten, also machte ich mich gleich auf den Weg nach unten. Wie erwartet saß er vor dem Fernseher. Carole kam gerade herein und setze sich neben ihn. Als sie mich sah, lächelte sie. "Kurt, Schatz, ist was?" "Ahm... ja, also, ich..ähm...ich wollte fragen ob ich heute...bei Blaine..ahm..übernachten darf?" Jetzt war es raus. Ich hoffte so sehr das sie es erlauben würden. Dad fing wie erwartet sofort an zu brüllen: "Du wirst GANZ sicher NICHT bei deinem festen Freund übernachten!" "Und ob er das tut, mein Schatz, was ist schon dabei? Er wird zu ihm fahren, bei ihm übernachten, zur Schule gehen und morgen wieder hierher kommen. Es kann nichts passieren" , versuchte sie ihn zu beruhigen und ihn umzustimmen. "Darf ich? Bitte?" "Nein! Es kön-" "Schatz, lass sie doch, sie sind jung. Du warst doch auch nicht anders. Natürlich, darfst du Kurt." "Danke, danke, danke. Du bist die Beste Carole." Ich umarmte sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Dann stürmte ich nach oben um Blaine zurückzuschreiben und mein Zeug zusammenzupacken. Ich packte meine Sachen in eine Reisetasche und dann schrieb ich ihm noch schnell eine SMS:

Hi :D,

Sehr gute Nachrichten, ich darf - Dank Carole! Ich freue mich schon wahnsinnig. Ich bin in 10 min bei dir. Ich liebe dich.

Kuss, Kurt.

Ich war so aufgeregt, das ich fast mein Valentinstagsgeschenk für Blaine vergessen hätte. Ich hatte ein Album gemacht mit Bildern von uns darin. Ich hoffte wirklich das es ihm gefällt.

*Blaine*

Ich war so aufgeregt. Endlich konnte und durfte Kurt mal wieder bei mir übernachten. Zum Glück gab es Carole. Ich wusste das Burt ausrasten würde. Ich lief ganz aufgeregt im Gang auf und ab, als es plötzlich klingelte. Es war natürlich Kurt. Und sein Anblick haute mich um. Er hatte nicht wie sonst immer ein auffälliges Outfit an sondern einfach nur eine schwarze Jeans, ein weißes T- shirt und sneakers. Ich fand Kurt immer wunderschön, aber heute sah er aus wie ein Engel. Er kam auf mich zu und nahm mich in den Arm. Ich zug ihn nahe an mich, "Du hast ja deine Haare gar nicht gegeelt", sagte er überrascht. "Ich weiß das du sie so lieber magst." Er küsste mich sanft auf den Mund. "Hab ich dir schonmal gesagt wie wunderschön du bist?" Er lächelte. Es war schon recht spät und da wir morgen Schule hatte fragte ich ihn ob wir gleich nach oben gehen wollten. Er willigte ein und folgte mir. Wir zogen unsre Klamotten aus und legten uns einfach nur in Unterwäsche ins Bett. Kurt lag in meinen Armen und er strich mir sanft über meinen Bauch. Irgendwann später sagte uns der Wecker, auf dem Nachttisch, das er Mitternacht war, also Valentinstag. Wir küssten uns ganz automatisch. "Alles Gute zum Valentinstag, Baby", flüsterte ich. "Wünsch ich dir auch! Warte kurz..." Er rollte sich auf die Seite und wollte gerade aufstehen, als ich protestierte : "Hey!" Er lachte. "Bin gleich wieder da, Liebling!" Mit diesen Worten gab er mir einen schnellen Kuss und stand auf. Ich nutzte die Gelegenheit und kramte mein Geschenk für ihn hervor. Ich hatte Karten für Wicked besorgt. Kurt würde sich bestimmt freuen. Als Kurt wieder reinkam, griste ich. Ich hatt freien Blick auf seinen Oberkörper. "Ist was?" "Nö, mir ist nur mal wieder aufgefallen, wie heiß du doch bist." Er lachte."Witzbold." "das war mein Ernst." "Ja, ja. Hier." Er überreichte mir sein Geschenk. Ich packte es aus. Es war ein Fotoalbum, auf dem vorne ein Bild von uns war. Kurt hatte unter jedes Bild feisäuberlich das Datum und die Situation geschrieben in der wir waren. Ich strich andächtig darüber. "Das ist wunderschön, Kurt. Danke!" Ich gab ihm erst einen Kuss und dann mein Geschenk. Kurt freute sich rießig. Wir waren beide völlig überwältigt von den Geschenken, Wir schauten uns das Album in Ruhe an und lachte über die Situationen. Es war auch ein Bild vom letzten Valentinstag dabei....

*In der Schule- Glee- Club*

*Kurt*

Der Abend/Tag mit Blaine war wunderschön gewesen. Wir hatte uns heute schon mehrmals geküsst. Heute war es uns egal. Wir saßen nebeneinander im Glee- Club. Holly war heute als Vertretung da weil Mr. Shue wohl nicht da war. Ich hörte plötzlich Blaines Stimme: "Miss Holiday? Könnte ich bitte etwas vorsingen?" "Natürlich Süßer, komm vor." Er ging vor und fing an zu reden: " Das Lied möchte ich Kurt widmen. Es soll ausdrücken wie froh ich bin dich zu haben und das wir uns kennengelernt haben. Ich liebe dich sehr, alles gute zu Valentinstag, Baby. Die ersten Töne vom Teenage Dream erklangen und ich musste lachen. Ich war auch froh in kennengelernt zu haben. Und wie! ALs er endete - er hatte die ganze Zeit zu mir gesugen - stürmte ich vor und nahm ihn in meine Arme. Ich flüsterte ihm zu: "Ih bin so froh das ich dich habe. Du bist das beste was mir je passiert ist. Ich liebe dich!" "Ich dich auch." Wir küssten uns, es war egal wer uns zusah. WIr wussten einfach das es richtig war....

Valentinstag - Part 4 - Brittana (Britanny & Santana)Bearbeiten

*Britanny*

Ich lag im Bett neben Santana und küsste sie sanft auf die Stirn. "Britt...", murmelte sie. "Ja, Baby. Wir müssen aufstehen, heute ist Schule." "Ich will aber lieber mit dir hier liegen bleiben, Schatzii." "Ich auch, aber wir haben ja nicht lange." "Ok, dann komm." Wir zogen uns an und fuhren zur Schule. Die ersten beiden Stunden. Langweilig. Ich schrieb mit Santana Zettelchen und hielt unter dem Tisch ihre Hand.

Der Zettel:

San: Was wollen wir nachher in der Pause?

Britt: Mir egal, solang du bei mir bist!

San: Ich liebe dich.

Britt: Ich dich auch.

San: Nachher kriegst du noch ein Geschenk ;)

Britt: Ohh, wie süß von dir! Du bekommst natürlich auch noch eins. <3

San: Alles gute zum Valentinstag.

Britt: Dir auch. Ich-

Weiter kam ich nicht weil mir der Zettel weggezogen wurde. Ich sah auf und sah eine ziehmlich wütende Lehrerin vor uns stehen. Sie brüllte uns an und beschlagnamte den Zettel aber ich und San waren so glücklich das es uns egal war. Ich liebte sie und sie mich und wir waren zusammen. Also war alles gut. Als es klinhelte gingen wir zusammen raus auf den Schulhof, auf dem heute aber überall kein Platz mehr war - nur noch auf den Schaukeln. "San, da drüben ist noch Platz." Santana lachte und zog mich dahin. Wir setzten uns. Ich griff in meine Jacke und holte eine Karte raus und gab sie Santana. Es war eine rote Karte, in Form eines Herzens. Auf der Rückseite stand:

Honey,

Alles gute zum Valentinstag. Weißt du eigentlich wie stolz es mich macht das ich mit dir zusammen sein kann? Du bist das süßeste und gleichzeitig auch das heißeste Mädchen der Schule, und alle wissen das du mir gehörst <3 Santana, ich bin so froh das ich dich habe. Ich liebe dich!

Britt :***

Darum waren ganz viele Herzchen gemalt. Santana war anzusehen das die Karte ihr gefiel. Sie stand auf und umarmte mich. Dann setzte sie sich auf meinen Schoß und küsste mich. "Danke, Britt. Ich liebe dich auch! Was wolltest du vorhin auf dem Zettel eigentlich schreiben?" "Das ich dich jetzt gerne küssen würde." "Dann tus doch", sagte sie grinsend und beugte sich schon zu mir vor.

*Santana*

Ich freute mich sehr über Britts Geschenk. Es war so persöhlich. Unsere Lippen berührten sich. Es gab nichts schöneres für mich als Britt zu küssen oder Zeit mit ihr zu verbringen. Es war mir egal das wir mitten auf dem Schúlhof waren, wir versteckten uns schon lange nicht mehr. Langsam löste ich mich von ihr - "Dein Geschenk, Babe." Und so zog ich ein kleines Schächtelchen aus meiner Tasche und holte den Ring raus der darin war, ich trug den passenden dazu. Ich steckte ihr ihren an den Finger. "Das ist ein Freundschaftsring.", erklärte ich ihr. "Er soll dir zeigen wie sehr ich dich liebe und das ich dich nie verlassen werde. So ähnlich steht das auch als Inschrift in dem Ring." "Du bist so süß San..." "Du auch ,Britt, du auch." Ich saß immernoch auf ihnrem Schoß und küsste sie sanft...

Valentinstag - Part 5 - Tike (Tina & Mike)Bearbeiten

*Tina*

Ich und Mike saßen gerade im Breadstix. Die Schule war vorbei und verlief eigentlich problemlos. In der Pause war heute jeder mit seinem Partner zusammen, da Valentinstag war. Mike hatte mir heute über den Tag tausende von Komplimenten gemacht und mich jetzt ins Breadstix eingeladen, der Tisch war etwas abgelegen und wunderschön dekoriert. Ein Armband hatte er mir auch geschenkt. Er kannte mich einfach so gut, er wusste wie er mir eine Freude machen konnte, und das hatte er heute geschafft. Ich hatte ihm Collage gebastelt aus Bilder von uns. Mike hatte sich rießig gefreut und das machte wiederrum mich glücklich. Er nahm gerade meine Hand in seine."Hab ich dir eigentlich schonmal gesagt wie sehr ich deine Augen liebe... dich liebe?" Ich lachte. Ja das hatte er - mehrmals heute eigentlich. "Ja, hast du aber ich höre es immer wieder gerne. Ich liebe dich auch!" Gerade kam unser Essen. Es schmeckte wunderbar. Eigentlich war Mike immer eher schüchtern und verschlossen aber in meiner Gegenwart war er immer völlig süß und aufgeschlossen. Er war so liebenswert. Ich liebte jede einzelne Faser an ihm. Er küsste meinen Handrücken...

*Mike*

Ich liebte sie so sehr... Sie war das beste das mir je hätte passieren können. Sie war einfach perfekt. Perfekt für mich. Wir waren füreinander geschaffen. Zwei die sich liebten, sich nie verlassen würden. Wir hatten schon lange fertig gegessen. Ich stand auf, setzte mich neben sie und küsste sie sanft. Sie erwiederte den Kuss. Wir waren so glücklich zusammen. "Ich will noch nicht gehen..." "Ich doch auch nicht!" "Meine Eltern sind nicht da willst du noch ne DVD schauen und bei mir übernachten." "Ich glaube das würden meine Eltern nicht erlauben", sagte sie. "Ne DVD schauen?" "Gerne. Dann komm!" Sie nahme meine Hand. Ich bezahlte und stand auf zusammen gingen wir nach draußen, machten noch einen kleinen Spaziergang, wir unterhielten uns die ganze Zeit und aus dem kleinen Spaziergang wurde ein großer. Mitlerweile war es schon dunkel. "Tina, ich bin so froh das ich dich habe. Du bist einfach perfekt. Du bist so lieb und hilfsbereit und unterstüzt mich immer. Was würde ich nur ohne dich machen?" Sie stand mir nah gegenüber, wir waren angehalten, meine Arme hatte ich um ihre Tailie geschlungen und sie ihre um meinen Hals. "Mir geht es doch genauso, Mike. Ich liebe dich, so sehr." Sie stellte sich auf Zehenspitzen und legte ihre Lippen auf meine. Die DVD war schon lange vergessen. Nur Tina zählte für mich. Wir waren zusammen und ich wusste das würde sich auch so schnell nicht ändern. Und so standen wir am Valentinstag küssend unterm Sternenhimmel....

Valentinstag - Part 6 - Niff (Nick & Jeff)Bearbeiten

*In Internat von Dalton - in dem sich Nick und Jeff ein Zimmer teilen*

*Jeff*

Ich lag im meinem Bett und wachte langsam auf... Ich tastete nach Nick, der eigentlich neben mir liegen sollte, aber nicht da war. Seit wir zusammen waren, und das war schon eine Weile, schliefen wir immer zusammen in einem Bett. Ich schlug meine Augen auf und sah auf dem Boden rote Rosenblätter auf dem Boden liegen, die einen Weg bildeten. Da fiel es mir wieder ein. Heute war Valentinstag! Oh, Nick war ja so süß. Ich stieg schnell aus dem Bett, ging duschen und zog mich an. Dann machte ich mich auf den Weg, immer hinter den Rosenblätter hinterher. Er ging aus unserem Zimmer raus, dann aus Dalton hinaus. Er ging draußen noch weiter. Irgendwann kam ich am See an. Dort sah ich Nick, breit grinsend, stehen. Mit einem rießigen, und ich meine wirklich rießigen, Strauß roten Rosen da. Ich lief auf ihn zu. Nun standen wir uns gegenüber. Er streckte mir die Rosen entgegen...

*Nick*

Ich stand da und streckte ihm den Strauß entgegen. "Alles Gute zum Valentinstag, mein Engel!", begrüßte ich ihn. Er lachte, nahm den Strauß entgegen, legte ihn sorgsam neben sich und schloss mich in seine Arme. Er legte seine Lippern sanft auf meine. Ich grinste in den Kuss hinein. "Ich wünsche dir auch alles Gute zum Valentinstag, Liebling! Danke für den wunderbaren Strauß. Danke, das du mich mein Freund bist. Danke das du mich liebst...", murmelte er an meine Lippen. Jetzt grinste ich noch breiter. Langsam löste er sich vom mir, hob den Rosenstrauß auf, nahm meine Hand in seine. Er lief langsam in den Wald, der an Dalton grenzte, hinein. "Was hast du vor, Engelchen?" "Wirst du gleich sehen. Du hast doch nicht allen Ernstens gedacht, dass ich meinem Schatz nichts zum Valentinstag schneke?" "Ähm..." Er lachte gab mir nochmal einen kurzen Kuss und lief weiter. Nach ca. 5 weiteren Minuten, indenen ich nicht locker gelassen habe im Bezug auf die Frage wo wir hingehen würden, blieb Jeff plötzlich stehen. Wir waren irgendwo mitten im Wald. "Jeff, was wollen wir denn...-" Dann fiel mir auf wo wir uns befanden. Wir standen genau vor dem Baum, auf dem Jeff und Ich irgendwann füher ein Baumhaus gebaut hatten. Jeff stieg langsam die Leiter hinauf und sah belustigt zu mir herunter. "Schau doch nicht so verdattert. Komm!" Er lachte und stieg hinauf. Ich kletterte langsam und leicht verwirrt hinterher. Was wollten wir denn hier. Aber als ich hinein sehen konnte, wusste ich was wir hier wollten. Jeff hatte es wunderschön hergerichtet. An die Wand angelehnt waren viele Kissen und darunter eine Decke, daneben weitere Decken und Kissen. Neben dem Kissen/Decken Aufbau war ein Tisch auf dem ein wunderschönes Frühstück mit Kaffe und allem Drum und Dran stand. Dort stellte er die Rosen gerade darauf. Er setzte sich und klopfte neben sich. Früher war es nur ein dreckiges Baumhaus gewesen. Es musste ewig gedaurt haben es so herzurichten. Jetzt erst viel mir auf, das an der Decke ein Paar Lichterketten ein Netz bildeten das aussah wie ein Sternenhimmel. Wunderschön. Genau wie mein Engel. Ich setzte mich neben ihn. "Jeff, das... das ist ja...mir fehlen die Worte. Du bist einfach so wunderbar." "Danke, du aber auch. Er küsst mich...

*Jeff`*

Es freute mich, das ich Nick eine Freude machen konnte. Ich liebte es wenn er glücklich war. Seine Augen strahlten dann so. Genau wie jetzt. "Wollen wir früstücken?" "Ja. Gerne." Also taten wir das. Danach lagen wir da, ich in seinen Armen und unterhielten uns. Es wurde immer dunkler. Es war der perfekte Valentinstag. Irgendwann später fing es an zu regnen und jetzt war es in dem Baumhaus noch schöner. Die Lichterkette sah jetzt wirklich aus wie der Sternenhimmel. Jeff blickte sich nochmal um. Dann stach ihm plötzkich etwas ins Auge und er lachte. "Hey, Nick. Schau mal. Erinnerst du dich daran?" Er zeigte auf ein Herz, das in die Wand des Baumhauses geritzt war. Darin ihre Inizialen. "Natürlich erinnere ich mich daran." Wir küssten uns wieder. Wir beschlossen über Nachthierzubleiben, kalt war es dank der vielen Decken nicht und Ärger würden sie, dank der Jungs, die sie deckten auch nicht bekomme. SIe wurden müder. "Gute Nacht, mein Engel. Ich liebe dich!" "Schlaf gut, Schatz. Ich dich auch." Und so schliefen wir in den Armen des anderen glücklich ein...

Valentinstag - Part 7 - Sebtana (Sebastian & Santana)Bearbeiten

*im Unterricht*

*Santana*

Ich saß im Unterricht und starrte traurig vor mich hin. Das schien Britanny auch zu bemerken. "San, was hast du denn du siehst so traurig aus." "Ja, ich hab gestern mit Sebastian telefoniert." "Hää... aber das ist doch gut, oder? Du liebst ihn, er liebt dich, ihr streitet nie, seit glücklich. oh, ihr seid doch glücklich, oder?" "ja, sind wir aber...." Ich erzählte von dem Telefonat gestern:

- Telefonat Sebastian & Santana - Abends - 13. Februar -

Sebastian: Hey, Schatz!"

Santana: "Hi! Endlich telefonieren wir mal wieder. Ich hab deine Stimme vermisst... apropos. Was willst du morgen machen? Es ist doch Valentinstag und ich dachte wir könnten...."

Sebastian: "Du, San...ahm...ich...also...äh...du...nicht...hmpf."

Santana: "Schatz, du kannst mit mir über alles reden, ok? Ich bin nicht sauer. Schieß los!"

Sebastian; "Danke! Das ist eine Sache die ich so sehr an dir liebe. Ähh...ich, ich kann morgen nicht. Wir haben eine Stundenplanänderung und dann hab ich bins 6 uhr schule und es dauert doch 2 stunden zur dalton oder von dalton zu dir... MIr tut das alles total Leid. Ich will doch nur..."

Santana "Du kannst ja nichts dafür. Schon ok. Ich muss auflegen, sorry. Wir hören uns morgen wieder. Ich liebe dich. Bye."

Mit diesen Worten legte ich auf. Eigentlich war ich stark aber jetzt konnte ich einfach nicht. Ich brach in Tränen aus....

- Ende des Telefonates -

"Ach, Süße. Ich versteh dich völlig. Heute ist Valentinstag und du kannst nicht zu deinem Liebsten. Ich will ja heute auch Zeit mit Artie verbringen. Aber ich hätte da eine Idee." Sie lächelte verschlagen und erzählte ihn mir leise. Ich lächelte am Ende auch. "Mir gefällt deine Art zu denken, Britt..." Sie lachte und gerade in dem Moment klingelte es zur Pause.

*Sebastian*

Ich wollte meinen Tag doch auch nur mit Santana verbringen, wie jeder normale Mensch auf der Welt will ich nunmal den Valentinstag mit meiner Süßen verbringen aber nein! Dummer Stundenplanänderung. Die meisten Paare waren ja angepisst gewesen, aber die waren entweder beide zusammen auf Dalton oder nicht so weit weg voneinander wie ich und Santana. Ich konnte die ganzen beiden Stunden nur an sie denken und was heute für ein schöner Tag hätte werden können...

*Nach der Schule*

*Santana*

Ich war schon zu Hause. Sebastian hatte erst in 2 einhalb Stunden aus. Perfekt. Ich zog mich noch schnell um und schnappte mir meine Autoschlüssel. Ich gab meinen Eltern bescheid und sprang ins Auto. Ich fuhr los. Noch 2 stunden und 15 minuten, dann würde ich meinen Schatz wiedersehen. Zum Glück gab es Britt. Ich war ihr so dankbar, deswegen schrieb ich ihr noch ne kurze SMS.

Hey Britt,

Danke, danke, danke für den Plan. Ohne dich hätte ich das nie gemacht. Du bist die Beste und jetzt nich viel Spaß mit Artie... :D

LG San.

Dann konzentrierte ich mich wieder auf die Straße und führ zu ihm. Ich kam immer näher zur Dalton, bis ich irgendwann auf den Parkplatz einbog...

*Sebastian*

Ich starrte auf die Uhr und meine Gedanken schweiften, wie schon so oft heute zu Santana. Noch 5 Minuten, dann hätten wir aus. Ich könnte ja noch zu ihr fahren, was aber nichts bringen würde, wegen der Fahrzeit und den strikten Aussgehzeiten der Dalton. Nach den 5 minuten, die mir endlos vorkamen, war der ewige Schultag vorbei. Ich packte meine Sachen zusammen und ging mit den anderen Jungs aus dem Klassenzimmer. Draußen blieb ich apriúpt stehen. Wer stand lässig neben der Tür und lächelte vor sich hin. Santana. Ich rannte auf sie zu und nahm sie in meine Arme. Ich lies ein wenig ab von ihr: "Schatz was machst du denn hier?" "Ich verbringe den Valentinstag mit meinem wunderbaren Freund." "Du bist perfekt." ICh nahm sie wieder in meine Arme und wirbelte sie herum. SIe lachte. Ich setzte sie wieder sanft am Boden ab und flüsterte ihr ins Ohr. "Ich liebe dich so sehr, San, so sehr...." "Ich dich auch. Aber jetzt küss mich." Ich lachte und tat wonach sie verlangte.... Und so bekamen wir beide doch noch was wir wollten...

Valentinstag - Part 8 - Samcedes (Sam & Mercedes)Bearbeiten

*Mercedes*

Sam...Ich dachte heute nur an ihn. Ich wusste das wir nicht mehr zusammen waren, aber ich vermisste ihn so. Ich liebte ihn noch...sehr sogar. Das war auch der Grund gewesen, das ich mit Shane Schluss gemacht hatte. Sam war zwar weggezogen, aber das wiederum zeigte mir wie sehr ich ihn vermisste. Ich hatte keine Ahnung was ich tun sollte. Ich wusste ja nicht mal wo er wohnte. Ich musste ihn wohl oder übel vergessen...

*Sam*

Heute war Valentinstag. Das hieß ich dachte wieder nur an sie. An meine Große Liebe. An Mercedes. Ich dachte eigentlich nur an sie aber heute eben besonders. Ich vermisste sie so sehr. Ich hatte sie seit wir in den Sommerferiern weggezogen waren nicht mehr gesehen. Ich wollte doch auch mit ihr zusammen sein. Aber das konnte ich nicht verlangen. Fernbeziehungen waren schwer. Aber vielleicht konnte ich ja um sie kämpfen. Nein, ich musste um sie kämpfen. Sie war es definitiv wert. Ich musste sie finden und zu ihr fahren...

*Mercedes*

Ich ging gerade raus in die Pause als ich ihn sah. Mitten auf dem noch fastleeren Pausenhof stand er. Sam. Sam Evans. Und er lief genau in meine Richtung. Ich konnte nicht anders ich musste lächeln. Er hatte seine Gitarre um. Er hatte einen Strauß Rosen in der Hand. Er blieb vor mir stehen:

"Hey. Mercedes. Heute ist Valentinstag und da soll man doch Leuten die man liebt eine Freude machen, oder? Ich hab dich unglaublich vermisst, ich kann gar nicht beschreiben wie sehr. Ich habe dich seit ich gegangen bin jeden Tag vermisst und mit jedem Tag ist meine Liebe zu dir gewachsen. Cedes, ich liebe dich. Ich brauche dich. Ich will wieder mit dir zusammen sein. Ich wollte dich wiedersehen. Ich hab fast vergessen wie hübsch du bist. Mit deinem einzigartigen, süßen Lächeln. Jedes mal wenn du lachst erstrahlt der Raum. Ich liebe dich wirklich. Kannst du mir verzeihen?"

Ich ging noch einen Schritt auf ihn zu und gab ihm einen langen Kuss. Von irgendwo hinter uns ertönte ein Schrei. Diese Stimme kannte ich nur zu gut. Es war die Person, der ich neben Sam am meisten vertraute. Es war mein bester Freund Kurt. ICh löste mich von ihm und drehte mich um. Dort stand er mit seinem Freund Blaine. Ich lächelte den beiden, die heute auch sehr glücklich wirkten, zu und wand mich dann wieder Sam zu.

"Sam, du bist nicht der einzigste der Fehler gemacht hatte. Ich doch auch. Ich hab dich so sehr vermisst. ICh musste so oft an dich denken, ich liebe dich und wäre mir eine Ehre deine Freundin zu sein."

Ich stellte mich wieder auf Zehenspitzen und gab ihm noch einen Kuss. Er wurde erwiedert. Als wir uns voneinander lösten grinsten wir uns beide an.

"Und es wäre mir eine Ehre dich heute Abend ins Breadstix auszuführen."

"Gerne."

Und so küssten wir uns wieder. Wir hatten uns wiedergefunden. Am Valentinstag. Wenn das mal nicht romantisch war.....

Valentinstag - Part 9 - Quill (Quinn & Will)Bearbeiten

*Glee - Club*

*Quinn*

Ich saß im Glee - Club und starrte ihn die ganze Zeit gedankenverloren an. Man könnte meinen ich wäre in Finn verliebt. Oder auch Puck. Oder irgendein anderen Jungen aus dem Glee - Club. Aber nein, ich schwärmte für den Leiter des Clubs. Will Schuster. Ich merkte es neulich. Seitdem hatte ich ganz andere Gefühle wenn er mich ansah oder mit mir sprach. Er war einfach...

*Will*

Ich stand hier vor der Klasse und sollte eigentlich Glee abhalten aber meine Gedanken blieben immerwieder an einer meiner Schülerinnen hängen. Quinn. Sie war einfach so wunderschön. Ihre blonden Haare, die wunderhübschen Augen... Ich musste heute Mittag noch für Glee etwas organisieren wegen den Nationals. Ein paar Lieder besprechen, Outfits...Ich fragt ob mir jemand freiwillig helfen würde...

*Quinn*

Ich starrte ihn die ganze Zeit an. Gerade hatte er gefragt ob ihm jemand heute helfen würde. Das wäre doch die perfekt Chance mehr Zeit mit ihm zu verbringen. Meine Hand schoss in die Höhe. Ich hatte zur Zeit eh keinen Freund. Wozu auch? Also war es mir wahrscheinlich als einzige, so ziehmlich egal das heute Valentinstag war. "Ok, Quinn. Dann treffen wir uns heute Mittag um 3 wieder hier, in Ordnung? "Ja, alles gut!" Ich strahlte. Als es klingelte ging ich hinaus und fuhr nach Hause. Meine Gedanken bei dem bevorstehendem Treffen. Als ich zu Hause ankam und in mein Zimmer ging, überlegte ich mir schonmal was ich anziehen würde...

*Will*

Es war perfekt das Quinn sich gemeldet hatte, dann musste sie mich doch auch mögen oder? Aber keine Schülerin verliebte sich in einen Lehrer oder etwa doch? Ich musste heute Mittag einen Annäherungsversuch starten. Wenigstens unaufällig näher rücken oder so etwas. Irgendwie musste ich heraus finden was sie für mich empfand. Ich wünschte mir so sehr das es klappen würde. Es wäre natürlich illegal, aber sie hatte war im Senior Year, das bald enden würde, und dann könnten wir zusammen sein. Für sie würde ich alles tun. Jetzt lag es nur an ihr.

*Quinn*

Ich hatte mit ein schönes, kurzes Kleid ausgesucht und fuhr gerade wieder zur Schule. IUch war früh dran und so kam es das ich schon eine halbe Stunde zu früh im Chorraum stand. Will war aber auch schon da und schaute auf, als er Schritte hörte. Als er mich sah breitete sich ein breites, sehr breites lächeln auf seinem Gesicht aus. Ich erwiederte es, nicht minder strahlend. Er saß auf dem Klavierstuhl. Ich setzte mich neben ihn. DIchter als es nötig gewesen wäre. Aber ihn schien es auch nicht zu stören. "Hey." "Hi, Quinn. Danke das du mir hillfst." "Kein Problem. Für sie würde ich alles tun." Ach du scheiße! Das hatte ich jetzt nicht wirklich gesagt oder? Oh nein, anscheinend doch. Er schaute mich grübelnd an, er schien eine Entscheidung zu fällen. Als er sie wahrscheinlich getroffen hatte, beugte er sich leicht zu mir vor. Unsere Lippen nur noch wenig voneinander entfernt. "Wenn du es nicht willst sag es! Aber ich muss es dir sagen, Quinn, Ich liebe dich!" Ich konnte nicht glauben was er gesagt hatte. Er liebte mich. Innerlich fürte ich einen Freudentanz auf. Ich überbrückte den letzten Abstand zwischen uns, so das sich unsere Lippen trafen. In mir explodierte ein Feuerwerk. Er erwiederte den Kuss sanft und zog mich auf seinen Schoß. Irgendwann lösten wir uns schweren Hezes voneinander. "Ich liebe dich auch aber wollen wir vielleicht zu dir fahren? Ich glaube wenn uns einer sieht dann bekommen wir Ärger." "Gerne. Dann komm." Er nahm schüchtern meine Hand und so gingen wir zu seinem Auto und fuhren zu ihm. Jetzt hatte ich meine wahre Liebe gefunden....

Valentinstag - Part 10 - Puckleberry (Puck & Rachel)Bearbeiten

*nach der Schule in meinem Zimmer mit Puck*

*Rachel*

Ich und Puck lagen auf meinem Bett. Wir feierten unseren ersten gemeinsamen Jahrestag. Wir waren schon ungefähr 3 monate wieder zusammen. Dieses Mal meinten wir es aber ernst. Wir waren richtig zusammen, mit echten Gefühlen, nicht um jemanden einfersüchtig zu machen, wie letztes mal. Irgendwie waren schon immer Gefühle bei uns gewesen, wir hatten sie bloß nicht erkannt und wollten sie nicht akzeptieren. Er war das Beste im Moment was ich hatte. Wir lagen uns gegenüber und kuschelten. Puck hatte sich verändert. Im Grunde war er ja immer schon nett gewesen aber jetzt zeigte er es auch vor allen. Er hatte auch keine Angst allen zu zeigen, das ich seine Freundin war, wir hielten in aller Öffentlichkeit Händchen. Und das Beste war, wir wurden auch nicht mehr geslushiet. Er kam noch näher und küsste mich sanft. Jedesmal wenn er mich küsste war es so ein wunderbares Gefühl. Ich wollte am liebsten gar nicht damit aufhören, aber irgendwann siegte das Verlangen nach Sauerstoff. "Rachel, ich...- ich liebe dich." Ich war etwas verduzt. Es war das erste Mal das er das sagte und in dem Moment hatte ich auch überhaupt nicht damit gerechnet. Und ich war eher davon ausgegangen, das ich es als erstes sagen würde. Oh, langsam sollte ich wohl etwas sagen. "N- Noah, meinst du das wirklich ernst?" "Natürlich, Babe, ich würde dich doch nie anlügen. Ich liebe dich. Jetzt habe ich endlich mal das GEfühl die richtige Frau gefunden zu haben. Mit dir bin ich einfach glücklich. Ich habe das Gefühl, und das hatte ich bis her nur bei dir, das du voll hinter mir stehst und das ich dich mit jeder Faser meines Herzens liebe." "Ich liebe dich auch, Noah." Diesesmal beugte ich mich runter und küsste ihn, er zog mich auf ihn. Also so, das ich jetzt auf ihm drauf lag. Mit einer Hand fuhr er mir durch die Haare, seinen Arm schlang er mir um die Taillie...

*Puck*

Sie war einfach so perfekt. So vernünftig aber gleichzeitig auch leichtsinnig. So süß und so... so heiß! Das wurde auch gleich wieder bestätigt als sie sich runterbeugte und mich küsste. So sanft, aber doch irgendwie verlangend. Ich zog sie auf mich drauf. Langsam begannen wir rumzumachen.

*später*

Wir lagen immernoch in Rachels Bett. Ihr Kopf auf meiner Brust. Ich strich ihr gedankenverloren durch die Haare. "Woran denkst du?" "An dich. Ich denke sehr oft meine kleine, heiße jüdisch - amerikanische Prinzessin." Sie lachte. Ich nannte sie oft so. Ich liebte den Spitznamen. "Du bist süß, weißt du das, mein heißer Jude?" Jetzt lachte ich. Wir hatten Rachels I - Pod an eine Stereoanlage angeschlossen. Das Lied wegselte. Das Lied war Need You Now. "Erinnerst du dich noch daran?" "Natürlich. Im nachhinein hätte es sein können das wir es für und gesungen hatte und nicht um Finn erifersüchtig zu machen." "Machen wirs doch zur öffentlichen Erklärung. Ich brauche dich wirklich. Zwar nicht nur jetzt aber..." Sie legte ihre Lippen wieder sanft auf meine. "Ich brauche dich auch, Babe."

Valentinstag - Part 11 - Quoe (Quinn & Joe)Bearbeiten

*Joe*

Ich lief gerade an Quinns Spind vorbei und warf das Zettelchen ein. Ich hatte eine Überraschung zum Valentinstag für sie. Wir waren jetzt ca. 2 Wochen zusammen, das war zwar nicht lange aber es zählte das wir glücklich waren. Und das waren wir. Sehr sogar...

*Quinn*

Die erste Stunde war gerade vorbei. Ich ging oder eher rollte, gerade zum meinem Spind um meine Sachen für die 2. Stund zu holen. Ich machte den Spind auf und ein Zettelchen flog auf meinen Schoß. Ich nahm es in die Hände und lächelte, ich konnte mir schon denken von wem er war, und ich behielt Recht :

Hey Quinn,

Komm heute bitte nach der Schule in die Aula, ja? Viel Spaß noch... Bis nachher. Ich denk an dich :)

In Liebe,

Joe

Ich lachte. Diese Nachricht war so typisch Joe. Ich musste ihm auch noch etwas zeigen. Ich musste jeden Tag zu meiner Therapie, um zu ereichen das ich irgendwann wieder laufen konnte. Und gestern hatte ich wirklich kleine Fortschritte gemacht. Joe begleitete mich eigentlich immer aber gestern konnte er nicht. Also war ich alleine zur Therapie gegangen und hatte wie immer begonnen. Dann hatte ich irgendwann wieder ein bisschen GEfühl in den Beinen und man hat versucht, erfolgreich, mit mir zu laufen. Gestern Abend hatte ich in meinem Zimmer noch ein wenig weiterversucht und es klappte immer besser. Ich konnte jetzt schon ein ganzes Stück wieder gehen. Ich wusste Joe würde sich freuen. Er stand immer hinter mir und unterstützte mich bei allem. Immer wenn ich bei ihm war, hatte ich ein gutes und sicheres Gefühl. Er unterstützte mich bei allem. Er zweifelte nie an mir und er gab mir das GEfühl geliebt zu werden. Das erste Mal in meinem Leben hatte ich voll und ganz das Gefühl jemanden von ganzem Herzen zu lieben...

*Nach der Schule/ in der Schule*

Ich war auf dem Weg zur Aula, was im Rollstuhl ziehmlich langsam ging. Jetzt konnte ich Artie voll und ganz verstehen. Ich traute mich aber noch nicht so ein langes Stück zu gehen. Ich wusste so weit war ich noch nicht. Aber es gab endlich Aussicht auf Besserung. Indem hatte Joe mich auch immer wieder ermutigt nicht aufzugeben, nicht aufzuhören zu glauben, zu hoffen... Kurze Zeit später stand ich vor der Aula. Ich rollte langsa die Rampe herunter, bis ich vor der Bühne stand. Dann bemerkte ich das Joe darauf stand. Er sagte nichts lächelte mich nur an. Ich erwiederte das Lächeln. Er bedeutete mir gut zuzuhören. Ich war leicht verwirrt. Da bemerkte ich das er seine Gitarre dabei hatte. Er begann leise zu spielen. Als er gerade, beim Refrain, mal kurz nicht hinschaute, zog ich mich an dem Rand der Bühne hinauf. Da setzte ich mich langsam auf und drückte mich hoch. ICh stand. Langsam ging ich die Paar schritte zu ihm rüber. Er schaute auf als ich vor ihm stand. Er bekam große Augen, hörte aber nicht auf zu spielen...

*Joe*

Ich war vertieft im Lied und blickte kurz auf den Boden. Und gab ein Zeichen, das Quinn nicht bemerkte. Ich blickte auf, als ich einen Schatten vor mir sah. Quinns Schatten. Omg, Quinns Schatten! Ich bekam große Augen. Wie hatte sie es geschafft hier hoch zu kommen? Ich ließ mich aber nicht beirren und spielte weiter. Als ich es langsam ausklingen ließ, gab es einen leisen Knall und kleine rote, rosane und pinke Herzchen flogen auf uns herunter. Quinn blickte irritiert lachte dann aber. Ihr süßes Lächeln... Ich legte meine Gitarre ab und zog sie in eine feste Umarmung. "Quinn...du,,,,du" "ICh laufe! Gestern hab ich Fortschritte gemacht." "I- ICh bi so stolz auf dich." Sie lachte. "Wie hast du das mit den HErzen gemacht?" "Sue Sylvesters Konfettikanone." Sie lächelte. "Danke für das wundervolle Lied. Die tolle Performance. Danke dafür das du mich immer unterstützt und immer hinter mir stehst. Danke, das du mein Freund bist. Das du mich liebst." "Das tue ich" , murmelte ich und beugte mich runter um sie zu küssen. Heute war wahrlich ein Wunder geschehen....

Valentinstag - Part 12 - Bartie (Britanny & Artie)Bearbeiten

*Artie*

Ich war glücklich. Sehr sogar. Ich war mit einem der heißesten Mädchen der Schule zusammen. Ich fuhr sie gerade zu ihrem Spind. Sie liebte es auf meinem Schoß herumzufahren. ICh rollte uns langsam vorwärts und sie gab mir einen Kuss aufs Ohr. "Ich liebe dich, Artie." "Ich dich auch." Sie küsste noch sanft meinen Hals, als wir auch schon an ihrem Spind ankamen. Wie an Weihnachten auch, hatte sie eine Lichterkette um ihren Sping gehängt, nur das es diesesmal Herzchen ware. Oh, ich hatte die Karte ja ganz vergessen. "Babe, gibst du mir meinen Rucksack?" "Gerne. Hier." Sie gab ihn mir. Ich kramte darin herum während Brittany versuchte ihr Schloss aufzukriegen. "Artie, weißt du meine Kombination? Ich bekomm ihn einfach nicht auf." "Ja, es ist der Tag an dem ich dir den Zauberkamm gegeben habe." "Achso, stimmt. Danke!" Sie gab mit einen Kuss. Nachdem sie ihre Sachen rausgeholt hatte, saß sie wieder auf meinem Schoß. Zusammen fuhren wir auf den Schulhof. Als wir dort ankamen, gab ich ihr meine Karte. Sie strahle. "Oh, Artie ist das süß von dir! Lies sie mir bitte vor..." "Okay, Süße"

"Britt,

ICh wünsche dir alles Gute zum Valentinstag. Ich liebe dich. Mir ist einfach nigs eingefallen was ich dir schenken könnte.Dann dachte ich das könnte dir gefallen. Ich liebe deine strahlenden Augen wenn du lachst und dich freust, den Klang deiner Stimme, deine Küsse, deine Berührungen. Ich liebe dich so sehr! Einfach alles an dir. Ich liebe es, wenn du etwas nicht verstehst,des dir erklären zu dürfen...Ich liebe es, dich auf meinem Schoß herumzufahren. Ich liebe jede einzelnde Sekunde, die ich mit dir verbringen darf.

Artie

"Ohhhh, Artie. Du bist so süß!!!! Ich hab auch ein Geschenk für dich. ICh hab auch so eine Karte geschrieben. An Amor. Weil der Weihnachtsmann dir ja nicht richtig helfen konnte. Mit dem Laufen mein ich. Jetzt hab ich so ein Brief in einen Luftballon getan und ihn dann hochfliegen lassen. Ich war mir nicht sicher wie ich ihn verschicken sollte, aber ich denke so bekommt er ihn auf jeden Fall. Ich will das du auch mal rennen kannst und lauter so Sachen eben. Vielleicht kann Amor dir ja helfen..." Ich lachte. "Ja, vielleicht kann er das." Ich wollte ihr nicht wehtuen, deswegen ließ ich sie in dem Glauben. Sie meinte es ja auch nur gut und ich freute mich sehr wie viele Gedanken sie sich um mich machte. Sie war einfach nur süß. "Warte...ich hab aber noch ein GEschenk für dich." "Aber du hast mir doch dir Karte gemacht..." "Ja, Süße, aber das war noch nicht alles."...

*Britanny*

Ich war gespannt was er noch für mich hatte. Er nahm irgendwas aus seiner Hosentasche. Es war eine kleine, flache schwarze Schachtel, mit einem glänzendem rotem Herzen in der Mitte. "Wie schön das glänzt...Er lachte. "Ja, das tut es. Aber kuk doch mal rein." Ich nahm langsam den Deckel hoch. Darin lag ein Armband. Es war aus Silber. Daran baumelten vier Buchstaben. L - O - V - E. Love. Liebe. "Artie, das ist ja wunderschön. Die Buchstabem schimmerten auch leicht. "Gefällt es dir?" "Ich liebe es." "´Das freut mich. Soll ich es dir ummachen?" Ich nickte leicht. Er nahm es aus der Schachtel und legte es mit ums Handglenk. Als er es verschlossen hatte, küsste ich ihn lange. Ich flüsterte gegen seine Lippen ein ich liebe dich und er grinste in den Kuss hinein. Ich war stolz das Artie mein Freund war, manche wollten unbedingt einen Footballer als Freund. Artie war zwar auch einer. Aber ihnen ging es nur um die Beliebtheit und ums Aussehen. Mir gings nicht darum. Artie war für mich der heißeste und Bestausehenste Junge überhaupt. Er war einer der wenigen die mich nicht dumm nannten. Er gab mir einfach das Gefühl etwas Besonderes zu sein.....

Valentinstag - Part 13 - Pill (Puck & Will)Bearbeiten

*Will*

Ich lief gerade durch dir Gänge, als ich sah wie Puck und die anderen Jungs sich mit Karofsky und Azimo stritten. Es ging wahrscheinlich wieder über Kurt. Die Glee - Jungs ließen keine Gelengenheit aus um sich mit den Footballern anzulegen. Es ging so eit Kurt die Schule verlassen hatte und auf die Dalton ging.Sie vermissten Kurt alle. Die Footballer hatten nun auch weniger zu schikanieren, Dadurch mussten aber dir Opfer die noch blieben, umso härter daran glauben. Ich ging auf sie zu und zog sie auseinander.Coach Beiste ging gerade um die Ecke und als sie sah was schonwieder passierte, kam sie mir schnell zur Hilfe. Der Coach nahm die Footballer mit in die Umkleiden um (mal wieder) mit ihnen zu reden und um sie zur Vernunft zu bringen. Ich nahm sie Glee - Jungs mit in mein Büro um das Gleiche zu tun. "Jungs, das bringt doch nichts. Ich verstehe ja das ihr Kurt vermisst und das tue ich auch aber sie hören auch nicht auf, wenn ihr euch mit ihnen anlegt." Finn wiedersprach sofort: "Aber wir können doch nichts dafür! Sie haben in der ersten Pause wieder Slushies über uns gekippt. Sie provozieren uns die ganze Zeit, wir müssen uns doch wehren!" Ich seufzte. Ich konnte ihre Wut gut verstehen, sehr gut sogar. Aber sie durften sich doch nicht die ganze Zeit prügeln. Vor allem Puck. Er war ja erst inn Haft gewesen und noch auf Bewährung. Komischerweide machte ich mir um ihn immer am meisten Sorgen. Ich hatte keinen blassen Schimmer wieso...

*Puck*

Ich wusste ich sollte mich nicht prügeln. Aber sie taten es immer wieder. Hörten einfach nicht auf. Ich wusste einfach keinen Ausweg mehr. ICh konnte nicht anders als mich zu wehren. Dass es nicht gut war, ist schon klar. Ich wollte auch nicht, dass wir Ärger bekamen. Aber doch taten wir es immer wieder. So etwas ließen wir einfach nicht auf uns sitzen. ICh vermisste Kurt, sehr sogar. Er war mein Bro und ich hatte ihnen immer noch nicht verziehen. Würde ich auch nicht. ICh konnte nicht verstehen wie man einem Menschen so etwas antuen konnte nur weil er schwul war. Man war kein anderer Mensch nur weil man schwul war. Das hatte Finn mir vorhin nochmal klar gemacht...

"Finn...du, kann ich mir dir reden?" "Ja, klar Bro was geht?" "Ich...ich glaube ich habe mich verliebt." "Cool, aber warum kommst du zu mir? Du hast doch schon so viele Weiber aufgerissen." "J - ja schon. Aber jetzt ist es was anderes. Ich...ich glaub ich bin...bin Bi." Schüchtern sah ich zu ihm auf. Er grinste mich nur an. "Bro, es ist mir egal ob du auf Frauen oder auf Männer stehst. Wegen mir auch auf beide. Ich hab nen schwulen Bruder, mein bester Freund ist BI, ist doch cool!" Jetzt grinste ich auch und zog ihn in eine kurze Umarmung. "Danke Bro. Aber bitte erzähl es noch niemandem." "Mach ich nicht, keine Sorge, aber in wen bist du denn verliebt?" "Ahm...ich...äh..." Ich lief hochrot an. "Ach komm, bitte." Er sah mich flehend an. "In...in...in Mr. Shue." Ich brachte es nur leise heraus. ICh erwartete das FInn lachte aber er sah nur verlegen auf den Boden. "Was ist Finn?" Er sah auf. "Ich glaube, also, ich denke er ist auch in dich verliebt. In letzter Zeit ist er immer so besorgt um dich und schaut immer so ofr zu dir und so..." "Wirklich?" "Ja, ich denke schon. Rede doch mal mit ihm..." "Mal schauen. Danke, Finn. Für alles." "Kein Ding."

Mr. Shue ermahnte uns noch mal und schickte dann alle weg, außer mich. Ich war ein wenig verwirrt. Finn lächelte nur wissend, klopfte mir auf die Schulter und ging mit den anderen aus der Tür. Will stand auf und lehnte sich vor mich an den Schreibtisch.....

*Will*

"Puck, hast du überhaupt zugehört? Du sahst so abwesend aus... Du musst besser aufpassen, Puck. Du bist noch auf Bewährung. Wenn du nicht besser aufpasst musst du wieder ins Gefängnis. Ich glaube das willst du nicht, und ich auch nicht. Puck, du bist ein wunderbarer Mensch. Wirf doch nicht dein Leben weg. Wir könnten doch noch so viel erleben!" Ach du Scheiße! Hatte ich das gerade wirklich gesagt? Das konnte dich nicht wahr sein! Ich ahtte gerade gesagt das ich auf ihn stanf. Es war mir bis jetzt völlug unbewusst gewesen, aber es war einfach so aus meinem Mund gekommen. Ich wusste jetzt das es wahr war. ICh liebte Puck. Noah. Meinen Schüler. Aber darüber konnte ich jetzt auch nicht mehr nachdenken. "Wir? Ich bin also ein wunderbarer Mensch? So, so. Ich kann nur sagen. Sie sind auch nicht so übel, Mr. Shue." Er grinste. "Äh..ich.." Er fand mich wunderbar? Er stand auf und kam näher. WIr waren noch wenige Zentimenter voneinander entfertn. Unsere Lippen so nahe aneinander. Er überbrückte den letzten Abstand zwischen uns. Es gab einen kompletten Kurzschluss in meinem Kopf. Ich konnte an nichts anderes mehr denken als an ihn. Ich zog ihn näher an mich. Mein letzter Gedane, bevor ich mich volkommen ihm und dem Kuss hingeben würde, das es ein perfekter Valentinstag war...

Valentinstag - Part 14 - Samchel (Sam & Rachel)Bearbeiten

*In meinem Zimmer*

*Rachel*

Ich war sauer. Richtig sauer. Auf meinen Freund. Sam. Ok, sauer ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Ich bin enttäuscht. Er hatte den Valentinstag vergessen. Was sozusagen fast unmöglich war, da in der Schule überall Herzen und so zeug waren, thema liebeslieder (Mr. Shue wurde immer einfallsloser das hatten wir schon letztes Jahr!) und jeder war heute mit seinem Partner jede freie Minute zusammen. Ich wusste echt nicht wie er das geschafft hatte. Wir waren immerhin schon über einem Jahr zusammen. und das sehr glücklich. Es war schon abends und ich versuchte mich mit einem Buch abzulenken, als es plötzlich klirrte. Ich blickte zu meinem Fenster und sah das jemand Steinchen dagegen warf. Hää? Ich verstand gar nichts mehr. Wer konnte das denn sein? Ich stand auf und ging zum Fenster. Ich öffnete es und kukte runter. Sofort erklang seine Stimme. Sam!!! Er stand unten in meinem Garten und sang für mich. Aber Moment. Worin stand er? Ich kniff meine Augen zusammen um es besser erkennen zu können. Da stand, aus bunten Gartenblumen gelegt:

I Love You Rachel. Happy Valentines Day.

Ausenherum, also um die Schrift, war ein Herz gelegt. Omg! Das war ja so süß. Womit hatte ich ihn nur verdient? Meine Enttäuschung ung die Wut verflogen augenblicklich. Ich hörte mir sein, nebenbei bemerkt, wunderschönes Ständchen fertig an. Dann rannte ich herunter in meinen Garten und umarmte ihn ganz fest. Dann löste ich mich von ihm und blickte ihm tief in die Augen. "Ich liebe dich auch, Sam. Von ganzem HErzen. Du bist so süß. Das ist so süß! Womit hab ich dich nur verdient?" Er lachte. Dann beugte er sich zu mir runter und küsste mich sanft. Ich erwiederte den Kuss und legte all das was ich gerade fühlte hinein : Liebe, sehr viel Liebe, Freude, Glück, Erleichterung, Zuneigung, Vertrauen, Spaß. Es war perfekt. Er wusste immer wie er mich glücklich machen konnte...

*Sam*

Es freute sie. Das merkte ich, als ich sie vom Fenster wegrennen sah und sie kurz darauf in meinen Armen landete. Sie umarmte mich ganz fest. Und dann, dann kamen die unbeschreiblichsten und wunderschönsten Worte aus ihrem Mund, die ich mir nie hätte träumen lassen. Ich konnte mir nie vorstellen, das sie mich auch liebte. Damals nicht und heute auch noch nicht richtig. ICh konnte nicht begreifen, das sie mir gehörte, das sie mich auch liebte und mit mir zusammen sein wollte! Seit ich sie kannte, war mein Leben viel, viel besser geworden. ICh lachte viel mehr und war auch fröhlicher geworden. Sie unterstützte mich immer, hatte es immer. Als ich umziehen musste, waren wir nicht getrennt. Unsere Liebe hatte gehalten. Ich hatte das Gefühl, das hatte uns, unsere Beziehung noch um so einiges stärker gemacht. Sie hatte mich verändert. Mein Leben verändert. Mein Leben bereichert. Und so küsste ich sie und ich fühlte noch genauso, wenn nicht noch stärker, als beim ersten Mal. Meine unendliche Liebe zu ihr. Ich hatte das Gefühl, das wir uns perfekt ergänzten und perfekt zueinander passten. Ich löste mich langsam von dir. "Wenn dann habe ich dich nicht verdient. Du bist einfach so..so unberschreiblich toll!" Sie küsste mich erneut. Dieses Mal löste sie sich von mir. "Warum hast du den ganzen Tag so getan als hättest du es vergessen?" Ich grinste. "Ach. ich musste doch meiner anderen Freundin auch noch ein Geschenk machen, weist du?" Ich sah, das sie auch grinste und mir gegen den Arm schlug. "Idiot!" Ich lachte. "Rach, du bist die einzige für mich!" "Weiß ich doch...du auch der einzige für mich. Ich liebe dich Sam Evans!" Dann küsste sie mich wieder und alles um mich herum war vergessen....

Valentinstag - Part 15 - Quam (Sam & Quinn) Bearbeiten

*Quinn*

Ich saß gerade im Unterricht, neben meinem Schatz. Sam. Heute hörte keiner dem Lehrer zu. Was dieser auch zu merken schien, da er immer wieder seufzte und uns um Aufmerksam bat. Ich wusste nicht mal was für ein Fach wir gerade hatten. Ich schaute immer wieder auf den "Freundschaftsring" von Sam, den ich letztes Jahr, bei der Hochzeit von Kurts und Finns Eltern bekommen hatte, und strahlte. So ein Süßes Geschenk hatte ich wirklich noch nie bekommen. Mich hatte auch noch nie ein Mann so glücklich gemacht wie Sam. Ich krizelte gedankenverloren in meinem Heft herum - als Sam mir einen Zettel herüber schob.

Hi Sweety,

Darf ich dich heute nach der Schule für eine Weile entführen? - übrigens mir gefallen deine Zeichnungen sehr. :)

Ich schaute verwirrt zu ihm. Er deutete nur auf mein Heft und grinste. Da fiel mir auch auf was ich gezeichnet hatte. Der ganze Heftrand war voller Herzchen mit dem Namen "Sam" darin. Ich spürte wie ich rot wurde. Also konzentrierte ich mich wieder schnell auf den Zettel und schrieb zurück.

Auch Hi. Wohin denn? :D

Ich schob ihn zurück. Als er ihn las, lachte er auf.

Ist eine Überraschung:

Oh, man! Ich hasste Überraschungen, ok, einerseits liebte ich sie auch, aber ich war nunmal so furchtbar neugierig.

Du weißt schon das ich dich jetzt solange nerven werde bis dus mir sagts?

Er verzog gespielt das Gesicht. Ich musste lachen, worauf ich prompt eine Verwarnung bekam.

Ist das ein Ja?

Wie konnte er eigentlich noch fragen? Natürlich wollte ich den Valentistag mit meinem Freund verbringen.

Natürlich ist das ein JA!!! Wie könnte ich so was auch wiederstehen?

Er kukte verliebt auf den Zettel.

Ich liebe dich!

Meine Antwort fiel glei aus:

Ich dich auch!

*nach der Schule/ an meinem Schließfach*

Ich stand da und verstaute meine Bücher. Ich schaute noch kurz auf das Foto auf der Schließfachinnenseite. Natürlich Sam. Es war eins von ihm, uns zusammen und noch eins von mir und Britanny und Santana. Alle in der Cheerios - uniform. Ich schaute das Bild von uns zusammen an. Wir saßen gerade in meiner Küche, ich auf seinem Schoß und wir schauten uns verliebt an. Es war... Ich zuckte zusammen. Sam war gerade hinter mich getreten und hatte mir die Augen verbunden. "Hilfe, hast du mich gerade erschrocken." "Tschuldige, wollt ich nicht..." "Natürlich nicht." , grinste ich. Er lachte hinter mir, dann nahm er meine Hand und führte mich vorwärts. "Muss das sein?" "Sonst wär es ja keine Überraschung mehr..." "Ich will aber nich mit verbundenen Augen laufen." "Ok..." Ich schrie kurz auf. Er hatte mich Huckepack genommen. "Du bisr verrückt!"....

Wir liefen immer noch. Seit schon 15 minuten. Während wir liefen. Bzw er lief. Küsste ich ihn immerwieder. Am Hals, Ohr, überall wo ich hinkam. Dann setzte er mich ab und nahm die Augenbinde ab. ICh schaute mich um und bemerkte das wir an einer Bushaltestelle standen. "Was wollen wir denn hier?" Da kam auch schon ein Bus und Sam nahm meine Hand und zog mich hinein. Er ließ sich auf einen Sitz fallen und zog mich neben sich. "Sam, wohin gehen wir?" "Überraschung." Wir führen schon rund 10 minuten als wir in einen Stau gerieten. Die Autos standen so weit vorne, das man sie schon gar nicht mehr richtig erkennen konnte. Sam fluchte leise vor sich hin. "Was?" "Ach nichts, aber so wies aussieht, klappt mein Plan nicht!" "Dann kannst du ihn mir doch verraten." Er seufzte auf. "Ich habe uns einen Kinosaal gemietet, dann wollte ich mit dir Essen gehen und noch ein Spaziergang, bei dem ich noch etwas vorbereitet hatte. Und jetzt war alles umsonst. Ich wollte dir doch so gerne eine Freunde machen!" Er sah runter. Ich hob seinen Kopf an, so das er mir in die Augen sehen musste: "Sam, solange du bei mir bist, gehts mir gut. ICh hätte gerne den Tag so verbracht wie du es wolltest, und das ist auch wahnsinnig lieb von dir, aber sies doch mal so. Wir sind wahrscheinlich das einzige Paar das den Valentinstag in einem Bus, der im Stau steht verbringt. Und trotzdem bin ich gerade das glücklichste Mädchen in ganz Ohio! Weil du bei mir bist." Mit jedem Satz hatte er mehr gelächelt, bis es zu einem Strahlen wurde. Er beugte sich vor und küsste mich. Er wurde in all den Jahren, nach all den vielen Valentinstagen die ich noch erlebte, der beste. Und das nur weil er so ausergewöhnlich war...

Valentinstag - Part 16 - Archel / Rachie ( Rachel & Artie)Bearbeiten

*Rachel*

Artie lag neben mir auf meinem Bett. "Schatz, willst du auch was trinken?" "Gern." "ich hol uns schnell was, bin gleich wieder da." Ich gab ihm einen kurzen Kuss und stand dann auf, um mich auf den Weg in die Küche zu machen. Ich ging zum Kühlschrank, um 2 Cola rauszunehmen. Ich stellte 2 Gläser auf ein Tablett, dazu noch ein Teller mit Arties Lieblingskeksen. Ich steckte mir noch einen in den Mund und nahm dann das Tablett. Ich trug es zurück ins Zimmer und stellte es auf den Nachttisch. Dann legte ich mich wieder neben ihn. "Ich hab dich vermisst.", grinste er. Ich schlug ihn sanft und dabei lachend auf den Arm. "Spinner!" "Du mich etwa nicht?" Er zog gespielt beleidigt einen Schmollmund, worauf ich noch mehr lachen musste. Als ich mich wieder halbwegs eingekriegt hatte, küsste ich ihn kurz. "Hab ich dir heute schon gesagt wie wunderschön du bist?" Er strich mir eine Haarsträhne aus der Stirn. "So an die 100 mal - aber ich höre es immer wieder gerne. Ah!" "Was ist?" Ich sprang auf und hockte mich auf den Boden um etwas unter meinem Bett zu suchen. "Ich hab dir mein Geschenk noch nicht gegeben." "Ich dir meins auch noch nicht. Kannst du es kurz holen? Es ist hinten, im Rucksack." "Klar, mein Schatz." Ich legte meins kurz aufs Bett und holte dann Arties aus seinem Rucksack. Ich gab es ihm und nahm dann noch meins, bevor ich mich wieder zu ihm setzte. Dann gab ich es ihm: "Alles Gute zum Valentinstag, ich liebe dich!" Er nahm den Deckel ab. Es war eine große Geschenkbox. "Was ist das?" Mir war klar, das es komisch aussehen musste. Es war eine Box voll mit roten und rosanen Zettelchen und auch noch kleine bunte, ausgetackerte Herzchen. Ich antwortete mit einem schmunzeln: "Auf den roten Zettelchen stehen Komplimente und Sachen die ich an dir liebe und toll finde. Das rosanen sind Gutscheine. Für Kino gehen, spazieren, picknicken, reden, kuscheln, küssen.... so Sachen eben. Ach, und die Herzchen sollen dir sagen das ich dich liebe und dir zeigen wie viel du mir bedeutest... Gefällts dir?" Er hob den Kopf, strahlte mich kurz an und kramte dann in dem Packet. Dann hielte er mir einen rosa Zettel vor die Nase. Ich nahm ihn und las ihn. Dort stand in meiner Schrift:

'Für einen langen Kuss.'

Ich faltete ihn zusammen und legte ihn wieder in die Box. "Die zusammengefalteten sind eingelöst." Ich beugte mich vor und küsste ihn. Lange. Wegen Sauerstoffmangels mussten wir uns voneinader lösen. "Ich liebe es. Ich liebe dich. Danke." Er küsste mich nochmal kurz, dann gab er mir den Briefumschlag, den ich ihm vorhin geholt hatte. Ich öffnete ihn vorsichtig. Dann zog ich das Papier heraus, das darin war. Ich legte den ( für mich jetzt noch leeren) Briefumschlag. Ich klappte es bedächtig auf und las was darauf stand.

Für meine wahre Liebe,

Rachel, ich liebe dich. Ich wünsche dir einen wunderschönen Valentinstag. Ich weiß, es wird der schönste werden, den ich je hatte. Alleine weil du dabei bist, ist er toll. Du bist meine erste Freundin, bei der ich das Gefühl habe, das du es volkommen ernst meinst und ich es auch. Ich weiß, das wir uns nie schlimm streiten werden, weil mich der Gedanke dich traurig zu sehen schon fast umbringt. Aber ein Gedanke ist noch viel Schlimmer: Dich zu verlieren. Rachel, du bist die Liebe meines Lebens, ich liebe dich und ich verspreche dir, ich werde solange an deiner Seite bleiben, bis ich dich nerve und du mich loshaben willst. Ich will so viel Zeit wie möglich mit dir verbringem - am liebsten mein ganzes Leben - ich will das du lachst, ich liebe dein Lachen, es ist eines der Geräusche die ich am liebsten auf der ganzen Welt habe - ich hoffe mein Geschenk freut dich und zaubert dein wunderschönes Lächeln auf dein Gesicht.

Artie

"Artie ich weiß gar nicht was ich sagen soll....danke!" Ich küsste ihn. "Kuck doch erst mal noch in den Briefumschlag." Sie schaute wieder herein und holte 2 Karten heraus. Eine für sie und eine für mich, zu einem Meet and Greet mit Barbara Streisand. Ihrem Idol. Sie betrachtete die Karten. Plötzlich ertönte ein spitzer Schrei.

*Artie*

"Danke, danke, danke, danke, DANKE!!!!" Sie fiel mir um den Hals und küsste mich. Ich hörte das einer ihrer Väter rief: "Alles in Ordnung?" "Bestens, alles ist mehr als perfekt. Ich habe nur den aller, allerbesten Freund der ganzen Welt!" Ich spürte wie ich errötete. "Danke, Arite. Das ist perfekt, du bist perfekt. ICh liebe dich so sehr!" Ich grinste nur und küsste sie wieder....

Valentinstag - Part 17 - Seblaine (Sebastian & Blaine)Bearbeiten

Kleine Bemerkung zu Part 17 - Seblaine: Blaine ist nicht mit Kurt zusammen und war es auch nie. Kurt war trotzdem auf Dalton und sie sind beste Freunde. Er ist jetzt aber wieder auf der McKinley. Blaine ist auf der Dalton und hat sie auch nicht verlassen. Sebastian kommt heute zur Dalton und Blaine sieht ihn zum ersten Mal. - Nur zum besserem Verständnis :D

*Sebastian*

Ich stieg gerade aus dem Auto meines Vaters und nahm mein Gepäck aus dem Kofferraum. Es waren insgesamt 3 Koffer und 1 Reisetasche. Immerhin sollte ich nun zukünftig hier wohnen. Ich hatte kein Einzelzimmer mehr bekommen, und das stank mir gewaltig. Ich bekam nicht mal ein eigenes Zimmer, sondern durfte es mir mit irgendeinem Idioten teilen?! Darauf hatte ich wirklich kein Bock... Aber jetzt musste ich erst mal ins Sekretariat um meine Unterlagen abzuholen. Die Frau war freundlich und gab mir meine Unterlagen. Hausregel (hallo?), Zimmernummer, Stundenplan etc. Ich verabschiedete mich freundlich und ging mit meinem Vater vor die Tür. Dort sagte ich auch ihm Aufwiedersehen, dann machte ich mich auf den Weg zu meinem zukünftigen Zimmer. Ich sah mir nochmal die Nummer an. Okay, 213. Auf dem Warblerflur. Man hatte mich gefragt ob ich Mitglied im Schulchor sein wollte und ich hatte zugestimmet, da ich gerne sang. Anscheinend lebten alle Warblers zusammen auf einem Flur. Oh, hier war ja schon mein Zimmer. Ich klopfte einmal kurz an und drückte dann die Türklinke herunter. Was sich als Fehler erwies...

*Blaine*

Ich war gerade duschen gewesen und stand jetzt nur in Boxershorts im Zimmer, vor meinem Kleiderschrank, als die geklopft wurde und kurz darauf die Tür aufging. Ich war etwas perplex. Ich konnte ihn nur anstarren, genau wie ich seinen Blick auf meinem spürte. Er sah gut aus, ja, sehr sogar. Er war gut gebaut und hatte ein charmantes Lächeln. "Äh.... hi?" Er wurde rot wie eine Tomate. "H - hey. Ich bin Sebastian. Sebastian Smythe. Dein neuer Zimmernachtbar." "Oh, ok. Hi. Ich bin Blaine Anderson. Man hat mir gar nichts davon gesagt, das ich mein Zimmer mit jemandem teilen muss. Seit Kurt weg ist, ist es leer. Ich dachte das bleibt auch so." "Kurt?" "Oh. Kurt ist mein Freund, er hat früher hier gewohnt." "DU bist schwul?" "Ist das ein Problem für dich?" Dann lachte ich kurz auf. "Und Kurt ist nicht mit mir zusammen. Er ist nur mein bester Freund." "Nein, das ist kein Problem für mich. Ich bin auch schwul. Oder eher Bi." "Ah, ok. Gut. Wir habe nämlich eine Regel gegen Mobbing." "Ich weiß." "Ich zieh mir kurz was an, dann können wir weiterreden." "Gerne...aber wegen mir musst du dir nichts anziehen." "W - was?"

*Sebastian*

"Gerne...aber wegen mir musst du dir nichts anziehen." O Gott! Hatte ich das gesagt? Das konnte doch nicht wahr sein. Bei dem ersten gutaussehenden, heißen Typ, sage ich gleich so was. Mir ist echt nicht mehr zu helfen. Ich sollte wirklich erst darüber nachdenken was ich sagte, bevor ich meinen Mund aufmache. Er dachte jetzt bestimmt, ich wäre völlig durchgeknallt. "W -was?" Er schaute mich leicht geschockt aber auch ein wenig belustigt an. "I - ich meine. Es ist ja dein Zimmer, du musst nicht..." Ich schwieg betreten. Ich war bestimmt wieder knallrot. Wie peinlich! "Okay, dann setz dich." Ich setzte mich neben ihn, auf sein Bett. "So, Sebastian. Wie alt bist du eigentlich? Welche Hobbys hast du? Warum bist du jetzt hier? Wo hast du gewohnt? Hast du ein Freund?" Als ihm klar wurde was seine letzt Frage war, wurde auch er rot. Nun war ich an der Reihe zu grinsen. Stand er auch auf mich? Für mich war nach kurzer Zeit klar gewesen, das ich verknallt war. Oh, ich hatte ja noch gar nicht geantwortet. Er schaute mich wieder an. "Ah, also ich bin 17. Ich spiele Lacross und singe gerne. Ich habe in Frankreich, Paris gewohnt und jetzt in Ohio, das ich ziehmlich langweilig finde. Und nein, ich habe keinen Freund." Früher war ich immer offen gewesen und habe alles gesagt, was mir durch den Kopf ging, deswegen wurde ich aber auch gemobbt und habe beschlossen mich an der Dalton zurückzuhalten, aber in Blaines Gegenwart war mich irgendwie fieles peinlich. Woran das nur liegen könnte. Als ob ich das nicht wüsste... "Du?" "Ich bin auch 17. Ich singe und tanze gerne und spiele Polo - " "Heiß!" Was war nur los mit mir? "Äh.. ich wohne auch hier und ahm... ja wie gesagt ich habe keinen Freund." "Vielleicht ändert sich das ja bald." Jetzt war es sicher, ich hatte sie nicht mehr alle. Ich war nicht mehr ganz dicht. "W - was hast du gesagt?" "I - ich meine...du und - " Ach scheiß drauf! Was konnte schon passieren? "Ich finde dich witzig, nett, heiß und ziehmlich süß. Ich hab mich in dich verknallt, glaube ich." Ich rechnete mit jeder Reaktion, mit einer Ohrfeige, oder mehreren, das er mich aus dem Zimmer werfen würde, nur nicht mir der. Er küsste mich. Mitten auf den Mund. Als ich wieder klar denken konnte, erwiederte ich den Kuss. Als wir uns voneinander lösten, grinste er mich an. "Das kann ich alles nur zurückgeben." Jetzt grinste ich auch. Man, war ich froh, das ich das Risiko eingegangen war! Diesesmal küsste ich ihn. Der 1. Kuss war schon toll, aber nichts gegen den 2.. Der 2. war leidentschaftlicher, verlangender. Als wollten wir jeden millimeter unserer Lippen erkunden und abspeichern. Zwischen 2 Küssen fragte er mich: "Willst du mein Valentin sein?" "Hää?" Was sollte die Frage? Valentin? Ich stand volkommen auf dem Schlauch. "Heute ist Valentinstag. Ich bin hoffnungslos romantisch und es ist mein Lieblingsfeiertag. Deshalb will ich dich heute Abend zum Essen ausführen. Also, willst du mein Valentin sein?" Achso, Valentinstag, Richtig! "Es wäre mir eine Ehre." Mein Herz klopfte immer schneller. Er meinte es also ernst. Genau wie ich. Irgendwie hatte ich jetzt das Gefühl, das die neue Schule gar nicht so schlimm werden würde. Geschweige denn das Zimmer mit jemanden zu teilen. Mit Blaine zu teilen....

Valentinstag - Part 18 - Kurtchel ( Rachel & Kurt) / Finchel ( Finn & Rachel)Bearbeiten

Wieder ein Vormerk: Also Kurtchel ist im Fordergrund, als Freundschaft und als Paar ist nebensächlich Finchel.

*Rachel*

Okay, ich hatte meine Tasche, alles war darin. Dann konnte ich ja los fahren. Ich stieg also in mein Auto und kurze Zeit später stand ich vor dem Haus der Hummel - Hudsons. Ich klingelte und Finn öffnetet mir die Tür und als er mich sah, breitete sich ein rießiges Strahlen auf seinem Gesicht aus. "Hi! Was machst du denn hier?" "Hey." Ich küsste ihn kurz und lief dann an ihm vorbei.

*Finn*

Rachel ist hier. Wie süß, sie wollte mich überraschen. Sie gab mir einen knappen Kuss und lief dann einfach an mir vorbei. Was sollte das denn jetzt? Ich schloss die Tür und drehte mich um. Sie zog gerade ihre Schuhe aus. Ich sah sie irritiert an. Sie zog ihren Mantel aus und hängte ihn auf, nahm ihre Tasche und ging zur Treppe. "Rach, wo willst du hin?" Sie drehte sich mit einem Grinsen im Gesicht um. "Ich will zu Kurt. Es dreht sich nicht alles nur um dich." Ich wusste sie meinte es nicht böse. Trotzdem war ich immernoch ein bisschen verwirrt. Sie lachte und kam nochmal zu mir. Sie nahm mein Gesicht in ihre Hände und gab mir einen dicken, längeren Kuss. Als sie von mir ablies lächelte sie mich nochmal an. "Ich hab heute einen Überrschungs - Sleepover organisiert. Ich wollte mal wieder Zeit mir meinem Besten Freund verbringen." "Ich dachte ich wäre dein bester Freund?", fragte ich gespielt gekränkt. "Du bist mein fester, allerbester, süßester, liebster und perfektester Freund auf der ganzen Welt. Ich liebe dich. Bis morgen." "Ich liebe dich auch. So sehr. Bis dann, schlaf gut und träum von mir." Sie lachte. "Werd ich." Dann drehte sie sich wieder um und ging endgültig die Treppe hinauf...

*Kurt*

Ich saß gerade auf meinem Bett und las. Dabei hörte ich im Hintergrund die Playlist Wicked von meinem IPod. Dann klopfte es an der Tür. Wer war das? Finn klopfte nie an und Carole und Burt waren nicht zu Hause. "Ja?" Die Tür wurde aufgerissen und Rachel kam zum Vorschein. "SSSSSSSLLLEEEEEEEEEEEPPPPPOOOOOOOVVVVVVVVVVVEEEEEEEERRRRRRRR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!" "Rachel?" Sie lachte, kam auf mich zu und nahm mich in den Arm. Dann gab sie mir noch einen Kuss auf die Wange. "Was machst du hier?" "Heute machen wir mal wieder einen Mädelsabend. Dein Dad hat nichts dagegen, wenn ich bei dir schlafe." "Okay?" "Kurt, freu dich doch!" "Tu ich ja auch, aber wie kommst du drauf?" "Ich hab dich vermisst." "Ohh...Ich dich auch!" Ich nahm sie auch in den Arm. "Also was wollen wir machen?" "Ähh. Such du dir doch schon mal ne DVD aus, ich gen runter und hol noch Chips und Cola." "Mach ich." Ich erhob mich und ging runter, in die Küche. Da nahm ich Cola aus dem Kühlschrank, dann holte ich Chips, Gummibärchen und Schokolade heraus. Alles landete in auf einem Tablett, das ich wieder in mein Zimmer hochtrug und auf dem Nachttisch abstellte. "Hast du dir schon was ausgesucht?" "Ja, hab ich." Sie zeigte auf den Bidschirm. Ich erkannte das Standbild von Mir dir an meiner Seite. Ohh... Ich liebte den Film. Er war so romantisch. "Ich liebe den Film!" "Ich auch. Den haben wir zusammen im Kino gesehen. Weißt du noch?" "Natürlich weiß ich das noch!" Wir setzen uns nebeneinander aufs Bett und kuschelten uns unter die Decke. Sie legte den Kopf auf meine Schulter. Irgendwann waren wir beide in Tränen aufgelöst. Als der Film vorbei war, brauchten wir erst eine Weile, bis wir und wieder beruhigt hatten. Später redeten wir einfach eine Weile. "Wie läufts bei dir und Blaine?" "Gut. Wie sonst? Wir sind verliebt, zusammen und gehen uns nicht auf die Nerven. Das sehe ich mal positiv. Und bei dir und Finn?" "Auch. Er kümmert sich um mich und untersützt mich. Er liebt mich und ich ihn. Und haben du und Blaine euch schon geküsst?" "Rach, wir sind schon über 3 Monate zusammen, was denkst du denn?" "Ist das ein ja?" "Natürlich ist das ein ja.", sagte ich lächelnd. "Und wie wars?" "Was wird denn das? WIllst du mich komplett ausfragen?" "Klar, dafür bin ich ja da! Also?" "Ja, ah...Es war toll! Er hat mir seine Liebe gestanden und dann haben wir uns geküsst. Ich war ja schon so lange in ihn verliebt und das es endlich erwiedert wurde war klasse. Aber jetzt lass uns nicht über Blaine reden. Was macht ihr morgen?" "Ich weiß noch nicht, ich glaube wir machen etwas spontanes. Lust auf Karaoke?" "Jaaa!!!" Und so sangen wir bis um 2. 30 in der Nacht. Genau genommen hätten wir noch weiter gesungen, wenn Finn nicht reingekommen wäre und gesagt hätte wie sollten doch bitte mal ruhig sein. So wurden wir gezwungen aufzuhören. Wir redeten noch eine Weile, bis sie in meinen Armen einschlief.

*Finn*

Mein Wecker klingelte. Ich haute abwesend mit der Hand darauf und hoffte das er ausging. Tat er aber nicht. Ich war totmüde. Sie hatten so lange gesungen. Ein Moment...sie...Rachel! Jetzt fiel mir wieder ein, das heute Valentinstag war. Und Rachel hier. Ich sprang sofort auf und ging in die Dusche.

*Rachel*

Ich wachte von einem sanftem Kuss auf meine Stirn auf. Ich dachte er wäre Kurt, Als ich aber meine Augen aufschlug, blickte ich in die wunderschönsten Augen der Welt. "Finn..." "Guten Morgen, mein Schatz. Einen schönen Valentistag wünsche ich dir!" Ich richtete mich langsam auf. Ach ja, Valentinstag. "Den wünsch ich dir auch, Finn." Er legte sich neben mich. "Wo ist Kurt?" "Unten. Er frühstückt gerade." "Gehen wir auch runter?" Er lachte dann holte er ein rießen Tablett mit allem möglichem Frühstückszeug drauf. Auch eine Vase mit einer Rose. Er hatte mri Frühstück gemacht. Und ans Bett gebracht. Wie süß er war. "Ach Finn. Das ist so süß! Ich liebe dich!" "Ich dich auch, Rach." Er küsste mich sanft...

*Kurt*

Wo blieben denn die so lange? Ich wollte nach ihnen sehen und ging in mein Zimmer. Ich blieb in meinem Türrrahmen stehen und sah Rachel und Finn auf meinem Bett liegen. Sie küssten sich. Was für ein süßer Anblick. Mein Bruder und meine beste Freundin. Ich nahm leise mein Handy raus und schoss ein Foto. Dann verschickte ich die Datei an Rachel. "Hey, ihr beiden! Ihr solltet euch mal beeilen." Sie schreckten auseinander, standen dann aber auf. Ich machte mich auch noch fertig. In der Schule erwartete mich ja auch noch mein Schatz....

Valentinstag - Part 19 - Faberry ( Quinn & Rachel)Bearbeiten

*Quinn*

"Hey Sweety!" Ich gab der Person, die vor mir stand einen kurzen Kuss in den Nacken. Sie zuckte kurz zusammen, dann drehte sie sich aber um und strahlte mich an. Sie nahm mich in den Arm. "Hey. Ich hab dich vermisst." "Ich dich auch." Ich ließ sie wieder los. "Hast du auch aus oder hast du noch eine Stunde?" "Ich hab aus und du?" "Ich auch. Hast du Lust heute Mittag mit mir ind Schwimmbad zu gehen?" "Mit dir immer." "Cool, dann fahren wir jetzt erst zu dir und holen deine Sachen und dann zu mir, ok?" "Gern. Du willst heute keine Sekunde ohne mich verbringen oder?" "Will ich nie aber heute ist Valentinstag und denn soll man doch mit seiner großen Liebe verbringen." "Ich liebe dich." "Ich dich auch." "Ich gab Rachel einen Kuss. Es war uns egal, das wir mitten im Schulflur waren. Wir waren schon seit mehr als 2 Jahren zusammen und geoutete Lesben. Gemobbt wurden wir deswegen schon lange nicht mehr. Und da ich ziehmlich beliebt war und sie es auch geworden war, wurden wir es zum Glück auch nie richtig. Als wir uns lösten bot ich ihr meine Hand an, die sie auch sofort ergriff. Zusammen veließen wir das Schulgebäude.

*Rachel*

Quinni, gibst du mir bitte mal 2 Handtücher?" "Klar. Hier. ?" Sie grinste mich an. Jetzt stand ich ratlos vor meinem Kleiderschrank. "Welchen Badeanzug soll ich mitnehmen?" "Wieso nimmst du keinen Bikini?" "Ich mag Bikinis nicht, die stehen mir nicht." "Dir steht alles, meine Schönheit. Auserdem hast du eine perfekte Figur. Für mich." Sie machte einen Schmollmund. "Bitte." Ich seufzte. "Okay, aber nur weils du bist. "Yeay." Ich lachte. Wie süß Quinn aussah wenn sie sich freute. "Ahm..ich glaube ich habe alles. Dann gehen wir jetzt zu dir. Ich sag nur noch kurz meinen Dads bescheid. Sie griff wieder meine Hand und zusammen gingen wir ins Wohnzimmer. "Dad, ich geh mit Quinn ins Schwimmbad." "Hallo, Mr. Berry.", meldete sich Quinn nun zu Wort. "Okay, viel Spaß euch beiden. Und Quinn du sollst mich doch Hiram nennen." Er lächelte sie an. Ich wusste, das er sie mag. Wie konnte man auch anders? "Oh, richtig. Dann Aufwiedersehen, Mr... äh Hiram." Er lachte. "Bis später, Dad." Wir verließen das Haus und fuhren zu Quinn. Als wir in ihrem Zimmer standen packte sie auch ihre Sachen. Als sie einen Badeanzug griff und gerade in ihre Tasche packen wollte, sah ich sie an. "Das ist nicht dein Ernst oder? Wenn ich muss dann du auch. Auserdem sieht ein Bikini wie alles andere an dir wunderschön aus." Sie lachte und nahm dann einen Bikini. Sie wusste sie hatte keine Chance gegen mich. Endlich waren wir fertig und fuhren zum Schwimmbad.

*Quinn*

Ich lächelte die Frau, die am Eingang saß, freundlich an. Ich kaufte 2 Eintrittskarten und zog Rachel dann zu den Umkleiden, wo wir uns eine teilten. Als wir fertig waren, legten wir uns hin. "Wollen wir ins Wasser?" "Gerne." Hand in Hand gingen wir ins Wasser. Heute war nicht sonderlich viel los, sodass wir viel Platz hatten. Wir alberten ein bisschen rum und spielte dann Wasserball. Als ich sie aus Versehen am Kopf traf, sah sie mich sowohl lachend als auch empört an. Dann warf sie den Ball weg und schwamm auf mich zu, auf meinen Rücken und tunkte mich unter. Als ich wieder an der Wasseroberfläche war, drehte ich mich lachend um und gab ihr einen Kuss. "Übrigens der Bikini steht dir wirklich ausgezeichnet." "Du siehst auch wunderschön aus." Sie küsste mich wieder kurz. "Quinn, danke." "Wofür?" "Für alles. Das du immer für mich da bist, mich unterstüzt und das du mich liebst." "Das ist doch selbstverständlich, das ich das für dich mache Rachel, du bist die Liebe meines Lebens." "Du meine auch." Ich küsste sie wieder. "Ich bin mir sicher das wir eine tolle Zukunft haben werden." Sie lachte. "Da bin ich mir auch sicher. Solange du bei mir bist ist alles perfekt." Darauf bekam sie einen dicken Kuss...

Valentinstag - Part 20 - Furt (Finn & Kurt)Bearbeiten

*Finn*

Ich lief ratlos in der Dalton herum. Wo war das Zimmer nur? Da heute Valentinstag war, dachte ich, dass ich meinen Süßen endlich mal wieder besuchen musste. Ich war gleich nach der Schule losgefahren, dann hatten wir noch eine Weile für uns. Die Fahrt von Lima nach Westerville dauerte immerhin 2 Stunden, ich wünschte mir immernoch, dass er wieder auf die Dalton kommen würde, aber ich wusste er war hier glücklich und solange mein Schatz das war, war ich es auch. Ah. Endlich hatte ich es gefunden. Ich klopfte an und wurde reingebeten. Kurt saß auf seinem Bett und machte anscheinend Hausaufgaben. Wie Blaine. "Hey." Kurt bekam großen Augen als er mich sah, es war immerhin schon eine Woche her, das wir uns das letzte Mal gesehen hatten. Wir telefonierten jeden Abend, aber das war nicht das Gleiche. Er stand langsam auf und schloss mich in seine Arme. "Auch hey. Was machst du denn hier?" "Ich hab dich vermisst und wollte mir nicht entgehen lassen den Valentinstag mit dir zu verbringen." "Ok, das ist jetzt offiziel das allersüßeste was du hättest tuen können. Als er von mir ablies, bemerkte er die rote Rose in meiner Hand. "Ich korrigiere DU bist das allersüßeste." Ich lachte. Er hatte Unrecht. Das war ja wohl eindeutig er. Ich zo g ihn wieder in meine Arme, aber dieses Mal küsste ich ihn. Erst als ein "Ohhhhhhh...", vom Bett kam, schreckten wir auseinander. Blaine betrachtete uns grinsend. "Ihr seid echt süß." "Haha, wie witzig, Blaine.", sagte Kurt, dann sah er mich an. "Wollen wir einen Spaziergang machen?" "Gern." Er streckte mir meine Hand entgegen, die ich nur zu gern ergriff. Auf der McKinley, oder allgemein in Lima konnten wir nicht so herumlaufen.ICh genoss es, endlich wieder in seiner Nähe zu sein. Wir waren immer viel zu lange getrennt, aber so waren die Wiedersehen um so schöner...

*Kurt*

Zusammen liefen wir um den See. Hand in Hand versteht sich. Wie ich ihn vermisst hatte. Es wurde immer schwerer ohne ihn auszukommen. Ich liebte es auf Dalton zu sein, aber deswegen konnten wir oft nicht zusammen sein und sahen uns nicht so oft. Ich wusste langsam nicht mehr, ob mir Sicherheit mehr wert war als meine große Liebe. Er hatte oft genug beteuert, dass er mich beschützen würde. Ganz unabhängig davon, das wir eigentlich gleich waren. Er wurde nicht mehr gemobbt, was aber wahrscheinlich daran lag, das Karofsky nicht mehr da war. Ich könnte wieder auf die McKinley, dann müsste mein Dad die Gebüren, die echt teuer waren, nicht mehr bezahlen... "Du Finn, würdest du dich freuen wenn ich wieder nach Lima komme?" Ihm klappte der Kinnlade runter, damit hatte er wohl gar nicht gerechnet. Er blieb stehen und zog mich in seine Arme. Er flüsterte mir ins Ohr: "Das würdest du für mich tun?" "Ich würde es für uns tun." "Ich liebe dich so sehr." "Ich dich auch." "Weißt du wie viel mehr Zeit wir dann haben wenn wir auf der gleichen Schule sind und vorallem was wir nach der Schule alles machen könnten?" "ich weiß." "Wir können ins Kino, oder Eis essen oder eine DVD schauen oder nichts machen und in der Schule! Wir können nebeneinander sitzen und dann..." Ich lachte. Was er sich schon alles ausmalte. "Wir können auf ein Date mit Rachel und Quinn!" "Warte...was?" "Oh..Ja sie sind auch zusammen." "Oh. Das freut mich für sie." "Mich auch." Er zog mich wieder in seine Arme um mich zu küssen. "Ich freue mich wenn ich das in Zukunft jeden Tag machen kann." Ja daran hatte ich auch schon gedacht. "Ich hoffe nicht nur einmal täglich." "Das meinte ich auch nicht.", grinste er und küsste mich nocheinmal. Oh, ja wie ich mich auf die Zukunft freue...

Valentinstag - Part 21 - Blainchel / Raine (Blaine & Rachel)Bearbeiten

*Rachel*

Für mich war tatsächlich ein Freund und ein neuer Duettpartner herausgesprungen. Ich konnte es nicht glauben. Ich bin mit Blaine Anderson zusammen. Blaine Anderson war offiziell mein ich will ja schließlich hübsch aussehen für meinen Süßen...

Ok, jetzt konnte ich langsam aufstehen und duschen gehen. Fertig. Auf in die Schule und somit zu meinem Freund....

*Ein halbes Jahr später*

Ich und Blaine waren glücklich zusammen. Immernoch. Kurt hatte jetzt auch einen Freund. Finn. Wie süß die beiden waren. Wie wir auch. Heute war Valentinstag. Ich war gespannt was Blaine mir schenken würde. Ich hatte ja gar nichts gewollt, aber er hatte schon Andeutungen gemacht und jetzt war ich doch neugierig. Ich sollte aber erst noch schlafen. Es ist erst 4: 32.

*Blaine*

Ich hatte mein Geschenk für Rachel und wartete jetzt vor der Schule auf sie. Da sah ich gerade ihr Auo auf den Parkplatz fahren. Ich lief langsam zum Auto und öffnete ihr die Tür. "Hey." "Hi." Ich hielt ihr meine Hand hin, die sie ergriff. Zusammen gingen wir in den Unterricht...

Seit der Pause wollte sie herausfinden, was ich für sie vorbereitet hatte, ich musste aber auch zugeben, das ich sie ein bisschen damit ärgerte. Dennoch sagte ich ihr nichts. Nach der Schule nahm ich sie mit zu mir und wir gingen in meinen Garten. Ich setzte mich ins Gras und lehnte mich an einen Baum. Sie legte sich auf meinen Schoß. Ich griff in meine Hosentasche und gab ihr ein kleines Packet. Sofort fingen ihre Augen an zu leuchten, sie war einfach viel zu neugierig. Sie machte das Geschenk langsam auf und zum Vorschein kam ein IPod. "Ein IPod?" "Mach ihn an." Als sie ihn anmachte kam erst mal ein Hintergrundbild von uns zum Vorschein. Wenn sie ihn anmachte kam ein "Alles Gute zum Valentinstag. Ich liebe dich, Blaine." Dann ging sie unter die Lieder. "Du hast schon Lieder draufgeladen?" "Ja. Es sind alle Songs die wir entweder mal zusammen gesungen haben oder mich an dich erinnern." Sie quickte auf. "Das ist so süß von dir!" Ich lachte. "Ich weiß." Sie drehte den IPod langsam um. Auf der Rückseite ist war in gold ein Notenschlüssel eingraviert. "Ein Notenschlüssel?" Ich zögerte kurz, um die richtigen Worte zu finden. "Ja, ich finde, Musik ist ist ein Schlüssel zu deinem Herzen. Und sie verbindet uns. Nach unserem sehr merkwürdigen ersten Kuss, haben wir zusammen gesungen, sie ist eine Verbindung zwischen uns Beiden." "Ich liebe dich so sehr, Blaine." "Ich dich auch." Sie küsste mich. "Hab ich dir eigentlich schon mal gesagt wie froh ich bin, das Kurt dich zu meiner Party gebracht hat und das wir betrunken waren?" Oh, ja ich war froh, und wie...

Valentinstag - Part 22 - Quick (Quinn & Puck)Bearbeiten

Quick: Bei mir haben Quinn & Puck die kleine Beth behalten und wohnen jetzt mit ihr zusammen. Als kleine Familie. <3

*Puck*

Es war noch früh. Wir hatten noch viel Zeit bis wir zur Schule mussten und wir Beth in die Kindergruppe bringen würden. Dort hatte sie es gut, bis wir sie wieder abholten. Ich betrachtete meine schlafende Freundin neben mir mit meiner Tochter im Arm. Ich beugte mich langsam vor und küsste Quinn auf die Stirn. Sie öffnete langsam die Augen und lächelte mich an. "Morgen." "Guten Morgen, mein Engel." Ich strich Beth sanft über die Wange, worauf sie sofort gutgelaunt und hyperaktiv wie sie war aufwachte und in meine Arme sprang. "DDDDDDaaaaaddddddddddddddyyyyyyyyyy!!" Ich lachte, auch Quinn betrachtete und schmunzelnd. Ich fing sie auf. "Na, Prinzessin?" Sie kuschelte sich in meine Arme und auch Quinn rückte zu uns, so dass Beth in unserer Mitte war. Ich verschränkte meine Finger mit Quinns. Nach einer Weile fragte Quinn, ob wir frühstücken sollten, also standen wir auf. Ich ging runter in die Küche, während Quinn oben blieb und die kleine Beth fertig machen wollte...

*Quinn*

Ich nahm sie in meine Arme und ging mir ihr zum Kleiderschrank. "So, was möchtest du anziehen?" Sie deutete lächelnd auf ihr Lieblingskleid. "Na dann, komm." Ich ging mit ihr ins Bad, wusch sie und zog sie dann an. "Gehen wir frühstücken, oder?" Sie nickte schnell. Beth hatte immer Hunger. Ich trug sie runter und setzte sie in ihren kleinen Stuhl. Dann sah ich auf den Tisch. In der mitte stand ein rießiger Strauß, meiner Lieblingsblumen. Es waren Kerzen aufgestellt und mit dem Essen hatte er sich richtig viel Mühe gegeben. "Oh, Puck!" Ich ging auf ihn zu und schloss ihn in meine Arme. Dann küsste ich ihn. Das hätte ich schon viel früher machen sollen. Ich liebte ihn einfach. Er erwiederte den Kuss langsam und schlang seine Arme um meine Hüfte während ich sie um seinen Hals schlang. Wir küssten uns und vergasen alles um und herum, bis unsere Tochter sich bemerkbar machte. "Frühstück!" Wir lösten uns voneinander und sahen uns lachend an. "Ja, Beth. Jetzt gibt es Frühstück." Was für ein toller Vater er doch war...

*Puck*

Nachdem wir uns angezogen hatten brachten wir Beth weg und gingen dann zur Schule. Am liebsten wollten wir sie gar nicht mehr hergeben. Wir liebten sie eifach so sehr, genau so wie wir uns liebten. Ich nahm Quinns Hand in meine, worauf hin sie mich anlächelte. Zusammen gingen wir den Gang entlang. Dort trafen wir Finn, mit dem wir kurz redeten. Seit der Geburt, hatte sich unser Verhältnis gebessert. Ich und er waren wieder Bros und er und Quinn verstanden sich auch wieder gut. Wir blickten alle nach vorne. Er war ja jetzt auch mit Rachel zusammen. "Wie gehts Drizzle?" "Sie heißt Beth, Finn, dass hab ich dir schon 100 mal gesagt!" Das war das einzige womit man sie aufregen konnte. Sie mochte den Namen Drizzle überhaupt nicht. Ich nahm das eher gelassen. "Gut. Wie immer. Wie läufts mit Rachel?" "Sehr gut. Wir verstehen und lieben uns." "Cool. Wir sehen uns nachher beim Football - Training?" "Klar, bis dann." Er lief an mir vorbei und klopfte mir kurz auf die Schulter. Nach dem Unterricht trafen Quinn und ich uns vor der Schule. Als ich raus lief, sah ich sie schon. Sie stand mit dem Rücken zu mir. Sie dachte wahrscheinlich, das ich vom Footballfeld kommen würde. Ich lief zu ihr und umarmte sie von hinten. "Hey.", flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie zuckte kurz zusammen, drehte sich dann aber mit einem Lächeln um und küsste mich sanft. "Auch hey. Ich hab auf dich gewartet." "Ich weiß. Sorry. Wir mussten noch was besprechen." "Nicht schlimm." "Sollen wir Beth abholen?" "Hab ich dir eigentlich schon einmal gesagt was du für ein toller Vater bist? Ich hab dich echt unterschätzt. Ich bin froh das ich dich habe. Ohne dich würde ich das alles nicht schaffen und mein Leben wäre nur halb so schön." Ich lächelte sie an. "Ich könnte mir ein Leben ohne dich auch nicht mehr vorstellen. Ich liebe dich!" "Ich dich auch." Sie küsste mich nochmal kurz. Wie ich ihre Berührungen genoss. Dan löste sie sich von mir und griff nach meiner Hand. Zusammen machten wir uns auf den Weg um unsere wunderbare, kleine, süße Tochter abzuholen. Nur mit ihr war unsere kleine aber sehr schöne Familie komplett...

Valentinstag - Part 23 - Pezberry (Rachel & Santana)Bearbeiten

*Rachel*

Ich hatte meine Freundin den ganzen Tag schon nicht gesehen. Oder gestern, auch fast nie. Eigentlich hatten wir die ganze Woche schon viel zu wenig Zeit füreinander. Wir sahen uns eigentlich nur noch Glee - Club weil wir sonst keine gemeinsamen Kurse hatten. Was für unsere Noten vielleicht besser waren. Oder auch nicht, weil ich mich in letzter Zeit eh nicht auf den Unterricht konzetrieren konnte, da ich immer an sie dachte. Sie war im Moment sehr oft bei den Cheerios, da die Nationals bald anstanden. Coach Sylfester lies sie oft bis in die Nacht trainieren. Uns blieben im Moment eigentlich nur Smsen. Alles in allem, es war eine schreckliche Zeit. Nicht einmal heute hatten wir Zeit. Sie war meine Freundin und ich sollte ihr wenigstens zum Valentinstag gratulieren dürfen, und das wollte ich persöhnlich machen! Die Frage war nur wie....

*Santana*

Ich bekam gerade eine Nachricht, ich nahm mein Handy strahlend entgegen, weil ich dachte, das sie von meiner Süßen sei. Aber meine gute Laune verflog so schnell wie sie gekommen war. Sue Sylfester. Extratraining. Schon wieder! Es reichte. Wir trainierten sehr oft und lange. Und waren auserdem sehr gut. Wir waren in Topform. Kannten die Choreo auswendig. Alles war perfekt. Außerdem waren es noch über ein Monat bis zu den Nationals. Und jetzt schon wieder. WIr hatten heute schon über eine Stunde trainiert. Es war Valentinstag, ich wollte gerade zu meinem Schatz und sie überraschen, weil wir im Moment eh so wenig Zeit füreinander hatten. Ich vermisste sie schrecklich. Nur weil Sue niemand hatte und verbittert war, musste sie uns nicht auch noch den Tag verderben. Trotz großem Wiederstreben machte ich mich auf den Weg zum Sportsplatz, dort angekommen wurden wir zur Begrüßung mal wieder angeschrien und niedergemacht. Ich war kurz vorm ausrasten. Wir machten unsere Choreo. Wie immer perfekt. Wir wurden wieder zusammen gerufen. Natürlich, es gab wieder was auszusetzen. Sie schrie uns an, das wir dumm wären und das übliche eben. Da platze mir der Kragen. Sich das Tagtäglich anzuhören, hängte mir zum Hals raus. Ich nahm all meinen Mut und schrie zurück. "Was haben sie für ein Problem mit uns? Wir sind perfekt, auserdem haben wir noch ewig viel Zeit! Wir müssen nicht jeden tag, bis in die Nacht proben! Es reicht! Ich bin eine stolze Latina und muss mir soetwas nicht anhören. Keine von uns. Sie behandeln uns wie der letzte Dreck! Ich persöhnlich geh jetzt zu meiner tollen Freundin, die ich, dank ihnen, viel zu sehr vernachlässigt habe, und feier mit ihr den Valenntinstag. Ich weiß nicht was ihr macht, aber ich bin raus!" Mit diesen Worten rannte ich vom Feld, zu den Duschen. Ich musste mich beeilen. Ich sprang unter die Dusche und zog mich dann an, aber nicht meine Cheeriouniform, nein, sondern ein normales Kleid. Und lies meine Haare offen. Völlig anders als sonst, dann machte ich mich auf den Weg zu Rachie. Wo könnte sie denn sein? Dann sah ich sie vor ihrem Spind sitzen. Sie hatte den Kopf auf die Knie gestützt. Ich ging schnell zu ihr und setzte mich neben sie. Rach sah auf. "San?" "Hey." "Musst du nicht zu den Cheerios?" "Ich bin nicht mehr bei den Cheerios." Dann sah sie an mir herunter. "Du liebst die Cheerios." "Dich aber mehr. Ich habe dich vermisst, die Zeit die wir miteinander verbracht hatten." "Du hast es für mich getan?" "Ich würde alles für dich tun." Es war wahr. Ich würde alles machen für sie, alles. Sie war einfach zu perfekt und es zeriss mein Herz sie traurig zu sehen. "Ich liebe dich, Honey." Ich beugte mich vor um sie zu küssen. Auch eins das ich in den vielen Tagen vermisst hatte. Aber jetzt war es um so besser. Sie löste sich nur kurz von mir um die drei, wie ich finde schönsten, Wörter der Welt zu sagen. "Ich liebe dich!"

Valentinstag - Part 24 - St. Berry (Rachel & Jesse)Bearbeiten

*Jesse*

Alles war vorbereitet. Alles im Kofferraum meinses Autos. Nur eins fehlte noch. Meine Traumfrau. Und die ging ich jetzt holen. Als ich an der Schule vorfuhr, sah ich sie schon von Weitem. Sie stand mit dem Rücken zu mir und unterhielt sich mit Kurt. Ich lief auf die Beiden zu, ich wusste das sie sehr gute Freunde waren und viele gemeinsamen Interessen hatten, und mittlerweile war Kurt auch für mich ein sehr guter Freund geworden. Ich gab ihm ein Zeichen, das er mich nicht verraten solle, dann stand ich hinter Rachel und hielt ihr die Augen zu. Sie zuckte kurz zusammen, dann drehte sie sich um und strahlte mich an. "Jesse." "Hey." Ich zog sie in meine Arme und beugte mich zu ihr runter um sie zu küssen. Sie erwiederte den Kuss. "Okay, ich sehe schon, es ist Zeit zu gehen. Bye Rachel, bis irgendwann Jesse." Rachel löste sich kurz von mir. Sie ging auf Kurt zu und umarmte ihn...

*Rachel*

Ich ging zu Kurt und schloss ihn in meine Arme. Dabei flüsterte ich ihm ins Ohr: "Wir reden dann morgen, ja?" "Klar, ich will doch wissen was Jesse für dich hat." Er gab mir einen Kuss auf die Wange. "Dann bis Morgen, Prinzessin." Dann lief Kurt weg. Ich ging wieder zu Jesse und küsste ihn nochmal kurz. "Darf ich erfahren, warum du mich heute von der Schule abholst?" "Das wirst du schon noch sehen, meine Schöne." Er nahm meine Hand und zog mich zu seinem Auto. Er setzte sich und fuhr los. "Wo fahren wir hin?" Er ignorierte mich die ganze Fahrt lang und grinste nur vor sich hin. Irgendwann hielt er dann an. Ich blickte mich verwirrt um. Wo waren wir hier? Jesse stieg aus und ging um das Auto herum um mir die Tür aufzumachen. Dann nahm er meine Hand und lief mit mir auf eine Wiese. Ich sah mich um, dort stand ein Zelt. Was wollte er denn mit einem Zelt? Dann war da noch eine Decke auf dem Boden und eine Feuerstelle. "Jesse, was hast du vor?" "Wonach siehts denn aus? Wir zelten!" "Hier?" "Wo sonst? Alles Gute zum Valentinstag." "Wünsch ich dir auch." Ich ging nochmal zu ihm und küsste ihn...

*Am Abend*

Langsam wurde es dunkel, Jesse und ich saßen auf der Decke. Vor uns ein Lagerfeuer, es war wunderschön aber zeimlich kalt. Es lag zwar kein Schnee, aber es war trotzdem Winter. Außer Jesse würde auch keiner auf die Idee kommen im Februar zelten zu gehen, aber dafür liebte ich ihn ja, er war einzigartig. Er hatte seine Gitarre auf dem Schoß, spielte und sang mit mir. Später grillten wir noch Marshmallows. Lecker. Wir lachten und redeten so viel wie schon lange nicht mehr. Es war einfach perfekt. Ich war so froh ihn zu haben. "Sollen wir ins Zelt?" Ich schreckte aus meinen Gedanken auf. "Können wir nicht hier schlafen?" "Sicher?" Ich stand auf und ging ins Zelt und kam mit unseren Schlafsäcken wieder. Ich warf ihm seinen zu und kuschelte mich in meinen. Er legte sich neben mich und nahm mich in seine Arme. Ich rutschte noch näher an ihn. "Schau mal." Er zeigte hinauf in den Himmel. Wow. "Das ist wunderschön." Überall waren Sterne und leuchten um die Wette. "Sie erinnern mich an dich, die Sterne, sie sind so wunderschön und strahlen genauso sehr wie du." Ich lächelte und küsste ihn kurz, dann legte ich mich wieder in seine Arme. So schlief ich dann ein, in den Armen des wunderbarsten Mannes der Welt und unter freiem Sternenhimmel. Ich hätte mir nie einen so tollen Valentinstag träumen lassen...

Valentinstag - Part 25 - Britastian (Britanny & Sebastian)Bearbeiten

*Sebastian*

Ich fuhr gerade zu meinem Brittchen. Heute war Valentinstag und es war natürlich ein Muss meine Freundin zu besuchen. Ich hatte auch das perfekte für sie gefunden. Ich würde sie so gerne öfters sehen. Aber da ich auf die Dalton ging war das ziemlich schwierig. Westerville war 2 Stunden von Lima weg. Leider. Aber wir telefonierten, simsten und skypten jeden Tag. Man konnte es glauben oder nicht aber Skype - Dates können auch witzig und romantisch sein. Wenn man sie mit dem richtigen Mädchen hat und Britt war es, da war ich sicher. Ich wusste nicht wieso aber mit ihr fühlte sich alles so richtig an. Sie war die Frau, die ich irgendwann mal heiraten möchte, und Kinder. Viele süße kleine Kinder. Brittany würde eine gute Mutter sein. Eine sehr gute. Es war zwar irgendwie krank mit 17 darüber nachzudenken aber ich war mir einfach sicher mit ihr. Oh, ich würde gleich da sein, erst musste ich sie von der Schule abholen. Ich war gerade ausgestiegen, da rannte sie mir auch schon entgegen und in meine Arme. "Bbbbbbbbbaaaaaaaaaabbbbbbbbyyyyyyyyyyy!!!!!" "Hey Britt." Ich fing sie auf und wirbelte sie herum. Sie fing an zu lachen und küsste mich in den Nacken und als ich sie dann runterlies auch auf den Mund. Zusammen fuhren wir zu ihr nach Hause, da es zur Dalton zu lange gewordem wäre. Erst aßen wir etwas und da es wunderschönes Wetter war, gingen wir in den Garten und setzen uns auf die Hollywoodschaukel, vielleicht wollten wir auch einfach allein sein und unsere wenige Zeit zusammen geniesen...

*Britanny*

Wir redeten über irgendein belangloses Zeug. Aber das war mir egal, Sebastian war da. Mein Schatz. Solange er da war ging es mir gut, immer. Und er war da und meine Laune könnte nicht besser sein. Ich nahm seine Hand in meine und rutschte noch näher zu ihm. Ich legte den Kopf auf seine Schulter. Er seuftze glücklich. "Du richts so gut." "Danke mein Spatz, du aber auch." Wir schwiegen eine Weile. Es war ein angenehmes Schweigen. Wir waren einfach glücklich den anderen zu haben. Da musste man nicht immer reden, es reichte volkommen in seiner Nähe zu sein, oder ihn auch nur zu sehen. Er war einfach wie für mich geschaffen...

Er zog etwas aus seiner Tasche. Ich solle meine Augen schließen was ich auch tat. Er hängte mir etwas um den Hals. Ich öffnete meine Augen und sah an mir herunter. Er hatte mir eine Kette angelegt. Ich nahm sie in meine Hand un betrachtete sie. Daran hing ein Herz, ein Schlüssel, der Buchstabe S, eine Feder und mehrere Perlen. Er fing an zu sprechen und erklärte sie mir und das war das schönste was ich je von einem Jungen gesagt bekommen hatte, nein, von irgendjemanden gesagt bekommen hatte. Nur das Sebastian nicht irgendjemand war, sondern der tollste Freund auf Erden. "Das Herz zeigt dir das ich dich liebe, von ganzem Herzen, du kannst es aufmachen." Ich tat dies und ich blickte lächelnd hinein, auf der einen Seite war ein Bild von ihm, auf der anderen eins von mir. Das war ja so süß von ihm. Oh, er sprach weiter... "Das S steht für Sebastian. Ich werde dich immer begleiten, selbst wenn ich nicht da bin. Die Feder sah einfach nur schön aus. Die Perlen sind so wunderschön und haben die Farbe deiner Augen. Und zu guter letzt: Der Schlüssel. Das ist der Schlüssel zu meinem Herzen. Du hast es mich als einzige Person in meinem ganzen Leben, geschafft das ich mich verliebe. So richtig verliebe. Britt, du bist das allertollste Mädchen das ich kenne. Es ist der Schlüssel zu meinem Herzen, aber nicht nur das, es ist mein Hausschlüssel. Immer wenn du mich vermisst, kannst du kommen und mich besuchen. Ich liebe dich Britt, alles gute zum Valentinstag." Ich merkte wie mir eine Träne die Wange runterlief. Ich liebte ihn so sehr, er war so süß. "Danke Basti, das ist das beste Geschenk das du mir je hättest machen können. Danke!" Ich umarmte ihn ganz fest und drückte ihm einen dicken Kuss auf die Lippen. Ich hätte mir keinen besseren Valentinstag vorstellen können. Mit keinem anderen Jungen, nur mit Basti, wäre er so schön und wundervoll geworden...

Valentinstag - Part 26 - Bleff (Blaine & Jeff)Bearbeiten

*Jeff*

Ich lief gerade über den Gang, um Blaine zu suchen als ich eine neue Anzeige auf dem schwarzem Brett ins Auge fiel. Ich ging näher ran um das Blatt lesen zu können.

Jahrmarkt

Dieses Wochenende!

Vom 14 - 16 Februar - auf der großen Festwiese.


Das wäre doch eine perfekte Überraschung für den Valentinstag. Jetzt durfte Blaine nur nichts mehr davon erfahren, das würde ich aber schon noch hinbekommen....

*Blaine*

Die Warblers waren bei der Probe in heller Aufregung, ich verstand nur nicht wieso. Auch wenn ich jemanden ansprach, kicherte dieser nur und gab mir keine Antwort und wenn ich Jeff fragte, küsste er mich nur um mich abzulenken. Was hatten sie denn alle plötzlich?

*Am Valentinstag*

Ich lag auf meinem Bett und wartete auf meinen Freund Jeff. Er war heute auch schon ganz aufgedreht, wollte mir aber auch nicht sagen wieso. Dann ging plötzlich meine Zimmertür und hyperaktiver Jeff kam herein. "Blaine wir können los, komm." "Wohin?" "Wirst du schon sehen, komm, komm, komm!" Er zog mich hoch und zog mich los. Ich konnte hören das es immer lauter wurde. Dann blieb Jeff stehen. Ich blickte hoch und sah den Bogen, der immer den Jahrmarkt ankündigte. "Wieso hast du mir nicht gesagt, das der Jahrmarkt wieder da ist?" Sofort war ich auch super fröhlich. Alle Warblers liebten den Jahrmarkt. Er zog mich in seine Arme. "Alles gute zum Valentinstag, mein Schatz. Es sollte eine Überraschung werden, deshalb hab ich dir nichts davon erzählt." "Ich liebe dich." "Ich dich auch." Er zog mich in einen Kuss. Ich erwiederte ihn. Dann liefen wir los. "Was sollen wir als erstes machen?" Ich sah das Jeffs Blick an einem Stand hängen blieb. "Ich bin gleich wieder da." Ich ging zu dem Stand und kaufte Jeff seine Zuckerwatte. Er betrachtete mich glücklich. "Danke." Ich lächelte zurück. Wir liefen rum und blieben öfters kurz stehen um etwas genauer zu betrachten oder mit einer Achterbahn oder so etwas zu fahren. Wir kamen an einem Schiesstand vorbei, an dem ich es schaffte Jeff einen kleinen Frosch zu schießen. Es war eins seiner Lieblingstiere, deshalb hatte ich ihn rausgesucht.. Er liebte ihn. das sah man ihm an, Jeff strahlte übers ganze Gesicht, als ich ihm den Frosch überreichte.. Dann sahen wir ein Riesenrad. "Wollen wir?" "Steh du doch schon mal an, ich komm gleich zu dir." Ich betrachtete ihn kurz skeptisch, dann ging ich vor. "Okay, bis gleich." Ich ging in die Schlange und stand an.

*Jeff*

Ich sah noch einen Stand, an den ich unbedingt noch was erledigen wollte. Es war ein Stand mit solchen Lebkuchenherzen die man kaufen konnte. Ich hatte Blaine ja noch nichts geschenkt und das war perfekt. Ich kaufte eins und ging zu Blaine. Kurz darauf durften wir in eine Gondel einsteigen, die wir glücklicherweise für uns alleine hatten. Wir redeten eine Weile. "Blaine, ich hab noch was für dich, mach mal kurz deine Augen zu, bitte." Er machte sie zu und ich hing ihm das Herz um den Hals. Er öffntete seine Augen wieder. Dann blickte er an sich herunter. "Mein Schatz?" Er meinte die Aufschrift des Herzes. "Das bist du doch, oder?" Ich grinste ihn an. "Ich denke schon. Danke, Jeffy, ich liebe dich." "Ich dich auch." Die Gondel hielt am höchsten Punkt. Genau dort trafen sich unsere Lippen zu einem sehr romantischen Kuss am Valentinstag...

Valentinstag - Part 27 - Kurtana (Kurt & Santana)Bearbeiten

*Santana*

Es war 3: 30. Nachts. Oder Morgens, wie mans nimmt. Normalerweise würde ich jetzt in meinem schönen, warmen und bequemen Bett liegen, wie jeder normale Mensch. Normalerweise. Heute dagegen, war ich auf der Straße. Ich lief zu meinem Freund und fröstelte leicht. Es war Februar und so noch ziemlich kalt. Eigentlich würde ich nie so früh zu ihm gehen. Wer würde das auch? Aber heute war eben kein normaler Tag. Zumindest nicht für Menschen die einen Freund oder eine Freundin hatten. Und ich hatte ein ziemlich tolles Exemplar abekommen. Schon wenn ich an ihn dacht, fing ich an zu grinsen. Er war aber auch zu süß. Oh, ich stand auch schon vor seinem Haus. Ich hatte mir etwas für heute überlegt, und jetzt konnte die Durchführung starten. Burt war schon weg. Carole war übers Wochenende schon weggewesen, ich glaube Burt wollte sie abholen oder so. Zum Glück hatte ich zu sowohl Burt als auch Carole ein gutes Verhältnis. Beide mochten mich, seit Kurt mich vorgestellt hatte. Finn war soweit ich wusste bei Rachel, keine Ahnung wie er das geschafft hatte. Aber jetzt ging es erstmal um mich und Kurt. Burt hatte mir netterweise den Hausschlüssel unter die Fußmatte gelegt, so das ich problemlos und leise reingehen konnte. Als ich drinnen war, zog ich erstmal meine Schuhe aus, so war ich leiser. Kurt sollte ja noch nicht aufwachen. Dann nahm ich meinen Korb und nahm den Inhalt heraus. Ich legte alles auf die Komode im Flur. Okay, es konnte losgehen...

*Später*

Fertig. Vorbereitung abgeschlossen. Jetzt musste ich nur noch meinen Schatz wecken. Und zwar auf Santana - Art. Ich schlüpfte leise in die Tür und ging zum Bett. Kurz betrachtete ich den schlafenden Kurt. Er war schon unheimlich süß und vorallem hübsch. Ich hätte ihn noch ewig so anstarren können, da viel mir aber ein, wieso ich den ganzen Aufstand gemacht hatte. Wir sollten ja auch noch Zeit bevor der Schule haben. Es war gerade 4: 10. Ja, dann hatten wir noch schön viel Zeit. Langsam sollte ich ihn wecken. Gesagt, getan. Ich schreie: "Kuuuuuurrrrrrrrrrtttttttttiiiiiiiiiiieeeeeeee!!!!!!!" Dann springe ich auf ihn drauf. Er setzte sich völlig verwirrt auf. "San, was? Wer? Hä?" "Hi." Ich grinste ihn an. Langsam schien er wach zu werden und zu realisieren, das ich wirklich da war. Dann schweifte sein Blick zum Wecker. "San, 4: 10? Nicht dein Ernst. Was machst du denn hier?" "Das wirst du gleich sehen." Ich näherte mich seinem Gesicht und gab ihm einen Kuss. "Hab ich dir schonmal gesagt wie ich dich liebe?" "San, ich liebe dich auch, sehr sogar, aber was machst du hier?" Ich lachte und zog ihn aus dem Bett. Dann nahm ich seine Hand und blieb mit ihm vor seiner Tür stehen. Bevor ich die Tür öffnete, stellte ich mich auf Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss auf die Wange, ich flüsterte ihm noch: "Alles liebe zum Valentinstag, Honey." zu, dann machte ich sie auf. Er staunte nicht schlecht, es sah aber auch wirklicht toll aus....

*Kurt*

Ich war immernoch ziemlich verwirrt. Santana war hier. Um ungefähr 4.00 nachts. Dann machte sie die Tür auf und...WOW! Dort war eine Schlange aus Teelichter gebildet. Die wiederum von Rosenblätter umrandet war. Der Weg ging die Treppe, ich folgte gespannt und zog Santana hinter mir her, die mich belustigt beobachtete. Der Weg ging die ganze Treppe runter. Dann ins Wohnzimmer. Es war wunderschön. Das ganze Haus war dunkel, bis auf die Lichter. Wie war sie nur hier rein gekommen? Jetzt konnte ich ins Wohnzimmer sehen und wow. Überall waren Kerzen aufgestellt. Alles erleuchtet. So wunderschön. Wie sie. Auf dem Tisch, war Frühstück. Genau zeitgleich knurrte mein Magen. Sie zog mich zum Tisch, wo wir zusammen aßen, redeten und lachten. Mit Santana konnte ich so unbeschwert reden, einfach alles sagen was mir in die Gedanken kam. Sie war einfach so unbeschreiblich toll. Irgendwann stand sie auf, lief um den Tisch herum und setzte sich einfach auf meinen Schoß und küsste mich. Sie strich mir sanft durch die Haare, da ich sie noch nicht gemacht hatte, durfte sie es. Obwohl, San durfte das immer, nur sonst keiner. Ich nahm sie in meine Arme und hob sie hoch, dann stand ich auf und trug sie zu Sofa. Ich legte mich drauf, mit ihr neben mir, ohne den Kuss zu unterbrechen. Ich legte eine Decke über uns und sie kuschelte sich in meine Arme. "Ich liebe einfach alles an dir, San. Du bist perfekt. Ich liebe es mit dir Zeit zu verbringen. Ich liebe es wenn du so etwas für mich machst. Danke." Ich küsste sie nochmal. Dann legte sie ihren Kopf auf meine Brust, so das sie mich ansehen konnte. Sie sah richtig verträumt aus. "Und ich liebe es dich glücklich zu sehen." Wir waren richtig glücklich zusammen. Ironischerweise ein Schwuler, und eine Lesbe. Und doch haben wir uns ineinander verliebt....

Valentinstag - Part 28 - Blaintana (Blaine & Santana)Bearbeiten

*Santana*

Ich tastete neben mich, nur um mich zu vergewissern das er noch dalag. Mit meiner Hand griff ich langsam seine und hielt sie fest. Da drehte er sich um und öffnete verschlafen seine Augen, schloss sie aber bald wieder weil das Licht ihn blendete. Er öffnete sie wieder, war jetzt wach, lächelte mich an und ich wurde fast verrückt. In diesen wundervollen Rehbraunen Augen spiegelte sich die pure Liebe wieder. Heute hatte ich das erste Mal bei ihm übernachtet, seine Eltern schienen damit kein Problem zu haben. Wir waren aber auch schon seit fast 2 Jahren zusammen. Es passte einfach alles. Sein Vater war froh das sein Sohn doch "normal" sei und seine Mutter hatte mich sofort ins Herz geschlossen. Im Moment war ich einfach nur happy. "Guten Morgen." Ich küsste ihn zart auf seine vollen Lippen. "Alles gute zum Valentinstag!" Perfekter Tag für ein perfektes Paar.

Als wir nach unten kamen stand das Frühstück schon bereit. Pfannenkuchen mit Schokolade und Erdbeeren, lecker! Nachdem wir gegessen hatten machten wir uns langsam auf den Weg zur McKinley. Der Schultag verlief langweilig wie immer, ich wurde Freitags immer abgelenkt, weil ich nur an ihn dachte, wir hatten keine einzige Stunde zusammen, nur am Ende des Tages den Glee - Club, der jetzt anstand. Ich ließ mich auf einen der Plastikstühle plumsen, neben meine beste Freundin Brittany, mit der ich auch redete bis Blaine endlich kam. Glee verlief eigentlich auch problemlos, einige hatten geweint weil ihre Freunde oder Freundinnen ihnen irgendeinen Song der logischerweise über Liebe handelte vorgesungen hatte. Was dann aber dazu führte das die hälfte der Zeit mit Küssen verbracht wurde, aber es war mal eine Abwechslung alle glücklich zu sehen, ausnahmsweise kein Drama. Mr. Shue war aber auch abgelenkt, wahrscheinlich in Gedanken bei seiner Verlobten Emma.

Wir hielten vor dem Bowlingcenter in Lima. Das würden wir heute also machen. Den ganzen Tag hatte Blaine mir Sms geschrieben in denen er Andeutungen gemacht hatte, was wir noch unternehmen würden aber ich war nicht draufgekommen. Aber die Idee gefällt mir, bis auf eines. Ich hatte keine Ahnung wie das geht. Hand in Hand gingen wir rein und liehen uns Schuhe aus. Ich ließ mich auf eine der Bänke fallen und wartete darauf das er anfing. Volltreffer. Er war aber auch in allem gut. "Komm, Sanny, du bist dran!" "Ich kann das aber nicht!, protestierte ich. "Dann zeig ichs dir." Ich stand wiederwillig auf und ging zu ihm. Er gab mir eine Kugel und erklärte mir alles, dann schlang er einen Arm um mich und führte meine Hand was dazu führte das ich auch alle Kegel umschmiss. So ging das noch einige Zeit weiter, bis Blaine dann gnadenlos gegen mich gewann. Ich setzte mich wieder hin, mein Schatz war gerade etwas zu Trinken und Pizza holen gegangen. Als er wieder kam überreichte er mir eine Cola und öffnete dann den Pizzadeckel. Eine rießige Pizza in Herzform. Wie süß von ihm. Nachdem wir alles aber auch alles aufgegessen hatten machten wir noch einen kleinen Spaziergang, es war einfach wunderschön mit ihm...

Valentinstag - Part 29 - Quinntana (Santana & Quinn)Bearbeiten

*Quinn*

Ich stand vor meinem Haus und frohr. Es war kalt, sehr kalt. Es schneite auf mich herab. Ich stand da und rieb mir meine Arme, in der Hoffnung das es mir wärmer wurde. Fehlanzeige. Endlich sah ein Auto um die Ecke in meine Straße biegen. Es blieb vor mir stehen, ich ging schnell um das Auto herum und ließ mich erleichtert auf dem Beifahrersitz fallen. Ich blickte die Person neben mir an und lächelte. "Du bist spät." "Ich weiß, tut mir Leid, Süße." "Schon okay." Ich beugte mich vor und küsste sie. Sie erwiederte ihn langsam. "Können wir?" "Ja!" "Okay." Mit der einen Hand fuhr Santana, mit der anderen hielten wir Händchen. Während der Fahrt sahen wir uns immerwieder glücklich und verliebt an...

*Santana*

"Wir sind da, Baby." "Yay, dann komm!" Sie stieg aus und machte mir dann die Tür auf. "Danke." "Kein Ding, meine Süße." Sie küsste mich knapp auf den Mund dann gingen wir zusammen zum Eingang. Ich kaufte uns Karten, Quinn protestierte natürlich. Ihren Protest erstickte ich in einem Kuss, was sie dann auch annahm, wie immer eigentlich. Zusammen zogen wir unsere Schlittschuhe an und gingen dann auf die Eisbahn...

Zusamm fahren erwies sich schwerer als gedacht. Wir hielten Händchen, aber wir schafften es nicht umzufallen. Es machte rießen Spaß. Was aber genauso Spaß machte, was den Paaren zuzusehen, die es nicht so hinbekamen wie ich und Quinn und immerwieder hinfielen. Daran lachten wir uns halb kaputt. Später waren wir müde und gingen runter vom Eis. Wir liefen, Hand in Hand über den Weihnachtsmarkt. "Schau mal Schatzii, sollen wir uns einen Punsch kaufen?" "Ja, gerne." Zusammen holten wir uns einen Punsch und eine Waffel, mit der wir uns gegenseitig fütterten. Dann liefen wir weiter. Ich entdeckte an den Ständen etwas und zog Quinn mit mir.

*Quinn*

Santana zog mich zu einem Stand. "Honey, dreh dich mal bitte um. Ich machte das und dann fing sie an mit der Verkäuferin zu reden. Dann trat Santana vor mein Gesicht und gab mir einen Kuss. "Ich hab was für dich, meine Schöne." Ich lächelte sie an. "Was denn?" "Gib mir deine Hand." Ich reichte sie ihr und sie bat mich meine Augen zu schließen, was ich dann auch tat. Ich spürte etwas kaltes an meinem Handgelenk, ich machte meine Augen auf und schaute auf mein Handgelenk, daran hing jetzt ein Armband, aus silber, in der Mitte prang ein Wort. FOREVER. "Danke, Schatz. Ich liebe dich." "Ich dich auch, ich werde dich nie verlassen." "Ich dich auch nicht, dafür bist du mir viel zu wichtig." Sie nahm mein Gesicht in die Hände und küsste mich...

"Valentinstag - Part 30 - Pucktana - (Santana & Puck)Bearbeiten

*Puck*

Ich suchte jetzt schon ewig. Ich war gerade im Supermarkt. Seit über einer Stunde, alles zu finden, war schwerer als gedacht. Ich wollte schon lange fertig damit sein, naja genau genommen war ich nicht ganz legal hier aber das war schon okay. Es war nicht das erste Mal das ich die Schule schwänzte und wenn es dabei auch noch um meine Freundin ging, machte ich es noch hundertmal lieber. Es sollte immerhin perfekt werden. Endlich hatte ich alles beisammen und bezahlte es, dann fuhr ich weiter und begann alles vorzubereiten...

*Santana*

Wo bleibt er denn? Ich stand jetzt schon seit 10 Minuten vor der Schule und blickte genervt über die Straße. Er hatte mir extra eine Sms geschrieben das ich hier warten solle. Mein Blick schweifte wieder genervt herum, da erblickte ich meinen besten Freund Kurt. Er lächelte mich an und gab mir dann einen Kuss auf die Wange, den ich gerne zurückgab. "Und was machst du noch hier, Süße?" "Ich warte auf Puck, den Idiot." "Ach komm schon, du liebst ihn. Ist er wieder zu spät?" "Ja, das tu ich wohl. Mal wieder, ja." "Er wird schon kommen. Oh - kuk, da ist er. Sorry aber ich muss jetzt auch los, ich hab ne Verabredung mit Blaine." "Viel Spaß euch beiden." Ich gab ihm nochmal ein Kuss und winkte dann. Ich stieg bei Puck ein, den ich auch mit einem Kuss begrüßte. "Du bist zu spät." "Ich weiß, tut mir Leid, es sollte alles perfekt sein." "Perfekt für was?" "Perfekt für dich. Heute ist Valentinstag, meinst du ich überrasch dich nicht mit irgendetwas?" "Ehrlich gesagt, Ja. Du bist ein Macho, woher soll ich denken, das du mit mir den Valentinstag verbringen will?" "Das tat weh." Er sah mich an, grinste aber. Ich schlug ihm gegen den Oberarm. "Selbst Schuld. Aber du bist mein Macho. Darauf bin ich stolz." "Dann bin ich ja beruhigt." Er gab mir noch einen kleinen Kuss auf die Wange und fuhr dann los...

Nach ungefähr 10 Minuten blieb er stehen. Ich wusste nicht wo wir hier waren, aber Puck musste es ja von irgendwoher kennen. Naja ich vertraue ihm einfach mal. Es sah eigentlich ganz nett aus. Ich war wohl ziehmlich in Gedanken versunken, den Puck wedelte wie verrückt mit den Händen vor meinem Gesicht herum, erst jetzt bemerkte ich das er mir die Tür aufhielt. "Aussteigen, Prinzessin." "Oh, sorry." Ich wurde leicht rot im Gesicht. Als ich ausgestiegen war griff ich nach seiner Hand, er lächelte mich leicht an. "Wo sind wir hier?" "Wir sind hier in einem kleinen Viertel von Lima. Nicht viele wohnen hier, aber mein Opa kennt sich hier ein bisschen aus, und ich hab mit ihm hier auf einem kleinen Grundstück ein bisschen rumgebaut. Ich zeig dir gleich wo, ich hoffe es gefällt dir." Wow, ich wusste ja gar nicht das Puck ein so gutes Verhältnis zu seinem Großvater hatte. Er war doch immer so Machomäßig. Aber ich wusste eigentlich schon lange das er einen weichen Kern hatte. Er zog mich weiter und blieb dann vor einem Schuppen oder eher einem kleinen Häuschen stehen. "Das hast du wirklich gebaut?" "Mein Opa hat mir geholfen, er war früher Handwerker und kennt sich ein bisschen aus, und diesen Sommer hat er das Grundstück erworben und hat mich angerufen und dann - Ja dann haben wir angefangen. Willst du reingehen?" "Gerne." Er machte langsam die Tür auf und ließ mich zuerst rein. Ach du - Es war wunderschön! Überall hingen rote und pinke Luftballons in Herzform und Herzgirlanden. In Mitten des Raumes stand ein großes Sofa mit vielen Kissen. Dann stand da noch ein Tisch mit einer Flasche Sekt und Pralinen. Es war echt hübsch aber auch sehr kitschig. "Du weißt das das ziehmlich kitschig ist oder?" Ich grinste zu ihm hoch. Er grinste zurück. "Ich weiß, aber ich weiß auch das es dir trotzdem gefällt." "Da hast du wohl Recht." Er nahm mich mit zu dem Sofa und setzte mich neben sich. "Willst du was trinken?" "Du musst nachher noch fahren." "Ich weiß, es ist Kindersekt", lachte er. "Oh, bist du süß." Zusammen stießen wir an und tranken. Ich sah mich nochmal im Raum um, es war wirklich sehr romantisch. Ich rutschte näher zu Puck und kuschelte mich in seine Arme. "Danke", murmelte ich und sah hoch in seine wunderschönen Augen....

Valentinstag - Part 31 - Willtana - (Santana & Will)Bearbeiten

Bermerkung: Das T - Shrit von Santana in Born this Way spielt hier auch eine Rolle. Stellt euch einfach vor Brittany hat nicht Lebanese drauf gerschrieben sondern Latina. Es ist zwar ein bisschen unsinnig das Wort Lesbe und Latina zu verwechseln aber egal. :)

*Will*

Ich war gerade auf dem Weg zu meinem Büro, wie jeden Tag eigentlich. Auf dem Gang traf ich noch Emma, mit der ich mich noch kurz unterhielt, sie würde gleich nach Hause fahren und den Valentinstag mit ihrem Mann Carl verbringen. Ich lächelte, wünschte ihnen viel Spaß und verabschiedete mich von ihr. Jeder hatte eine Freundin, einen Freund eine Frau oder einen Mann, nur ich durfte den Valentinstag mal wieder alleine verbringen. Wer wollte auch schon einen alten Spanischlehrer wie mich haben? Niemand! Obwohl, eine Person gab es wohl, wenn es keine Verarsche war. Seit einer Woche stand immer eine rote Karte, mit einem Herzen auf der Vorderseite, auf meinem Schreibtisch. Immer wenn ich nach Schulschluss in mein Büro kam. Genau wie heute. Wie immer nahm ich sie in die Hand und las sie.

Hey mein Süßer,

Das heute ist meine letzte Karte, es ist Valentinstag, den ich alleine verbringen werde.

Willst du mir vielleicht Gesellschaft leisten??

Ich würde mich freuen.

Komm einfach um 18.00 Uhr ins Breadstix.

Ich werde da sein und auf dich warten.

♥Deine Latina ♥

Moment, Latina? Die Briefe waren nie unterschrieben gewesen. Nie. Latina? Santana bezeichnete sich doch immer als Latina. Aber Santana? Santana würde doch nie auf mich stehen. Ich war doch so... Oder vielleicht doch? Aber selbst wenn ich gehen würde, wie sollte ich sie dann erkennen? Heute würden tausende Menschen, verliebte Menschen, da sein. Außerdem war es illegal. Ich konnte doch nicht mit einer Schülerin zusammen sein. Wieso dachte ich überhaupt daran, das ich mit ihr zusammen sein könnte? Ich war doch gar nicht verliebt in Santana. Oder doch? Wer sagte denn das es Santana war. Es war bestimmt nur ein dummer Scherz. Oh Man, war mein Kopf voll. Was sollte ich den tun? Ich wusste es selbst nicht....

*Santana*

Was machte ich eigentlich hier? Wieso hatte ich das nur getan? Ich konnte doch nicht erwarten, das er wirklich her kam. Er war immerhin ein Lehrer. O Gott, was dachte ich mir nur dabei? Wie bescheuert muss man sein, seinem Lehrer, Lieblingslehrer, nebenbei bemerkt, eine Woche lang anonyme Liebesbriefe zu schreiben und ihn dann auch noch dazu aufzufordern sich mit dir zu treffen. Auf so eine Idee würde auch bloß ich kommen. Wie armsehlig kam denn das, wenn ich alleine am Valentinstag im Breadstix sitzen würde. Er würde doch nie -

Ach du Scheiße! Er war da! Er lief gerade herein und sah sich um. Ich setzte mich schnell aufrecht hin, das man mein T - Shrit sehen konnte. Auf dem dick und fett das Wort LATINA stand. Ich sah in seine Richtung. Irgendwann blieb sein Blick an mir hängen und er sah mich mit großen Augen an. Dann kam er zu mir rüber und setzte sich. Er sah mich stumm an und ich wurde rot. Wieso hatte ich mir nie vorher überlegt was ich sagen könnte. Ich war froh das er nach einer langen Pause des Schweigens, das Wort ergriff. "Santana...du?...wow..."

*Will*

"Santana...du?...wow..." Sehr geistreicher Satz, toll gemacht, Will. Was sollte ich denn sagen? Ich hatte ja geahnt das sie es war aber ich konnte es nicht glauben. Ich meine Santana! Sie war so hübsch und sie sagte immer ihre Meinung und sie hatte eine so tolle Stimme. Was dachte ich denn da? Ich dürfe nich hier sein, auf keinen Fall. "Mr. Shue, es tut mir Leid. Ich hätte das nicht machen sollen, ich...ich sollte gehen." Sie stand auf aber ich griff nach ihrem Arm und hielt sie fest, denn ich wollte wirklich nicht das sie ging. "Santana, bitte geh nicht, sollen wir vielleicht raus gehen und reden?" "O - okay." Zusammen gingen wir raus und setzen uns in mein Auto. "Ich weiß nicht...Warum hast du mir die Karten geschrieben?" "I - ich glaube ich habe mich in Sie verliebt. Oh Wow. Santana Lopez war also wirklich in mich verliebt. Ich konnte nicht mehr klar denken, ich starrte nur Santana an. Und das nächste was ich tat, hätte ich sicher nicht gemacht, wenn ich auch nur eine Sekunde länger darüber nachgedacht hätte. Ich beugte mich vor und nahm ihr Gesicht in meine Hände. Um sie zu Küssen. Und es war das wunderbarste Gefühl das ich seit langem hatte. Ich wusste es war illegal und ich sollte es nicht machen, aber Fakt war ich war hoffnungslos in Santana Lopez verliebt....

Valentinstag - Part 32 - Willbastian (Sebastian & Will)Bearbeiten

Im Lima Beans

'Will'

Da ich eh nichts besser zu tun hatte, als Arbeiten für morgen zu korrigieren, setzte ich mich ins LimaBean. Da hatte ich wenigstens Leute um mich herum.

Was ich nicht bedacht hatte, war, dass heute am Valentinstag mehr los war und lauter trutelnde Paar um mich herum waren. Das war eigentlich genau das was ich nicht erreichen wollte. Mein Unglück vergessen. Vergessen das ich allein war, das vierte Jahr in Folge. Das ich wohlmöglich den Rest meines Lebens allein bleiben werde. Weil ich alt bin, weil mich keiner will.

"Ist das noch frei?", riss mich eine Stimme aus meinen Tagträumen. Ich sah auf und sah den ehemaligen Dalton Schüler, Leiter der Warblers, teilweise Feind meiner ehemaligen New Directions, auf mich runtersehen. "Nur zu." Ich konzentrierte mich weiter auf meine Arbeiten, so einen trostlosen Valentinstag hinzubekommen war doch auch eine Leistung, Will!

"Sind sie noch Lehrer?" Warum in aller Welt fing der Junge ein Gespräch an? Ich hätte ihn ignorieren sollen, wirklich ignorieren, aber dumm wie ich war... "Ja, bin ich." "Sie waren der Leiter der unsäglichen New Directions damals mit Berry, Hummel..." "Ja, ich leite sie immernoch." "Wow, dann wäre ich auch so deprimiert."

"Bitte?" "Wer sitzt schon alleine am Valentinstag in einem Café und korriegiert Arbeiten? Ich finde das hört sich ziehmlich deprimierend an." "Du bist auch alleine hier." "Wer sagt das ich nicht auf jemanden warte?"

Darauf fiel mir keine Antwort ein. Ja, wieso sollte so ein heißer Typ wie Sebastian schon alleine am Valentinstag sein. Er könnte jederzeit einen aufreißen mit dem Aussehen... 

Checkte ich Sebastian gerade ab? Oh Gott, ich war ein Lehrer und über Dreißig. Ich konnte doch nicht so einfach einen Schüler heiß finden...Oh Gott!

"Ich bin wirklich alleine hier." "Warum?", ich konnte mir die Frage nicht verkneifen. "Ich bin in keiner Beziehung, falls du das meinst." Ich überlegte mich ob ich ihn auf das 'Du' hinweisen sollte, doch entschied ich mich dann bewusst dagegen, ich wollte keinen Streit vom Zaun brechen.

"Warum ist man alleine? Ich hab eben niemand", zuckte er mit den Schultern. "Aber so jemand wie du, könnte jederzeit jemanden haben", sprach ich aus was ich dachte. "Was willst du damit sagen?"

Scheiße. Ich könnte ihm wohl kaum sagen, das ich ihn heiß fand. Moment, tat ich das? Oh Scheiße.

"Na ja, du hast doch früher auch Leute aufgerissen..." "Finden sie mich heiß, Will?" "Sebastian, das sind wirklich falsche Themen..." Ich musste eindeutig das Thema wechseln. "Finden sie mich heiß?" Ich seuftze, fuhr mir durch die Harre. "Ja."

"Sie gefallen mir auch, Will? Wollen sie mit zu mir?"

Valentinstag - Part 33 - Willchel (Rachel & Will)Bearbeiten

*Will*

Ich war im Spanischunterricht und versuchte zwangshaft nicht dauerd auf die Uhr zu starren und mich stattdessen auf den Unterricht zu konzentrieren. Ich wollte endlich zu meiner Freundin und mit ihr was unternehmen. Heute war Valentinstag, verdammt! Ich wollte sie doch einfach nur in den Arm nehmen und mit ihr nach Hause fahren. Zu unserem zu Hause. Seit 3 Monaten wohnten wir jetzt zusammen und es war einfach wunderbar. Sie jeden Minute um mich zu haben, immer ihre Hand zu halten und sie zu küssen wann ich wollte. Abends neben ihr einschalfen, morgends neben ihr aufwachen. Es war einfach toll. Als ich sie das gefragt hatte, war sie total begeistert gewesen und da sie schon 18 war, durfte sie auch ausziehen. Es war einer der schönsten Tage meines Leben gewesen. Und wir durften auf offiziell zusammen sein. Rachel war volljährig und auch keine meiner Schülerinnen mehr, okay, zugeheben wir waren auch schon zusammen gewesen, als sie noch meine Schülerin war, genaugenommen schon seit ihrem ersten Jahr. Es waren jetzt schon 4 Jahre, die besten meines Lebens.

Endlich war die Schule aus und ich konnte nach Hause fahren, heute würde Rachel schon da sein und auf mich warten. Ich beeilte mich und bald darauf wurde ich von ihr auch schon mit einem Kuss begrüßt.

*Rachel*

Will und ich saßen am Tisch und aßen. "Wie war dein Tag, Liebling?" "Ganz gut, aber ich hab dich sehr vermisst." "Ich dich auch." "Du hast heute Mittag doch noch nichts vor oder?" "Klar, ich unternehme etwas mit dir." "Die Antwort wollte ich hören."

Später saß ich neben Will im Auto und wartete bis wir angekommen waren. Mein Freund hielt vor einer Wiese. Ich konnte nichts außer Schnee sehen. "Aussteigen, meine Süße." Ich stieg aus, Will war gerade dabei etwas aus dem Kofferraum zu holen. Als er es auf den Boden stellte sah ich das es ein Schlitten war. "Will, im Ernst?" Ich lachte. "Ja, ich dachte es würde di -" "Du bist der Beste!" Ich rannte auf ihn zu, in seine Arme. "Wollen wir?" "Gerne?" Wir waren gerade dabei den Berg hochzusteigen als Will meinte: "Du glaubst doch nicht, das ich dich hochlaufen lasse oder?" Mit diesen Worten nahm er mich auf dem Arm und setzte mich auf den Schlitten. Dann zog er mich den kleinen Berg hoch. Oben angekommen setzte er sich hinter mich und schlag seine Arme um meine Hüften. Zusammen fuhren wir hinunter und das noch ein paar mal. Irgendwann legten wir uns einfach in den Schnee. Ich begann einen Schneeengel zu machen, Will lachte und stand auf. Er kam mit einer Thermoskanne, 2 Tassen und Keksen wieder. Ich klatschte in die Hände und setzte mich auf. "Yay." Während wir tranken, redeten wir eine Weile, bis Will etwas ernster wurde. "Rachel, ich wollte dich noch was fragen." "Ja?" Er setzte sich auf und kniete sich vor mich hin in den Schnee, aus seiner Jackentasche nahm er eine kleine Schatulle heraus. Er öffnete sie und darin war ein wunderschöner Ring. Er war silber, mit einer wunderschönen kleinen Perle in der Mitte. Einfach aber perfekt.

"Rachel, wir sind jetzt seit 4 Jahren zusammen. Heute ist Valentinstag und ich wollte dich eigentlich schon lange etwas fragen, hab es mich aber nicht getraut. Aber heute ist perfekt dafür. Rachel, ich liebe dich, deshalb will ich dich fragen: Willst du meine Frau werden?"

Passierte das gerade wirklich? Mein Traummann machte mir am Valentinstag ein Antrag. "Jaa, natürlich, will ich! Ich liebe dich!" Will nahm meine Hand und steckte mir den Ring an, er passte perfekt. Ich beugte mich zu ihm vor und küsste ihn. Er stand auf, nahm mich wieder in seine Arme und wirbelte mich herum, mein Verlobter....

Valentinstag - Part 34 - Kurtcedes (Kurt & Mercedes) / Klaine (Kurt & Blaine)Bearbeiten

*Kurt*

Heute war der 13. Februar, das heißt morgen würde Valentinstag sein. Und ich hatte immernoch kein Geschenk für Blaine. Ich hatte schon überlegt, was ich ihm schenken könnte, doch mir war einfach nichs eingefallen. Gerade saß ich in Französisch und überlegte immernoch, doch mir wollte einfach nichts einfallen.

Hey Merce. Hast du heute Mittag Zeit für eine kleine Shopping - Tour? :)

Klar, Kurtie. Du hast immernoch kein Geschenk oder?

Ich bin am Verzweifeln. Ich hab einfach keine Ideen.

Wir finden schon was. Bis nachher :)

Danke, du bist die Beste.

Zum Glück war das gerade unsere letzte Stunde, sodass wir gleich loskönnten. Ich würde noch verrückt werden. Vor dem Klassenzimmer stand schon Blaine, der mit mir den Mittag verbringen wollte. "Tut mir leid, aber ich bin schon mit Mercedes verabredet." Wie zur Bestätigung deutete ich auf sie. Mercedes stand hinter mir und winkte Blaine grinsend. "Achso, schade. Dann bis morgen. Telefonieren wir heute noch?" "Klar. Bis dann." Ich schaute mich um, doch die Gänge waren fast leer. Deshalb beugte ich mich vor und küsste ihn kurz auf die Lippen. Dann drehte ich mich um, hakte mich bei Mercedes unter und stolzierte davon...

Wir irrten jetzt schon über einer Stunde im Einkaufszentrum herum, doch fanden einfach nichts. Bis jetzt hatten wir nur ein neues Outfit für Mercedes und eins für mich. Sie schob mich in den nächsten Laden. Ich war einem Nervenzusammebruch nahe. Ich konnte morgen nicht einfach mit etwas "normalen" oder "typischem" aufkreuzen. Ich konnte natürlich ein Strauß Blumen kaufen, aber nicht nur. Mir war klar, das es am Valentinstag um die Liebe zwischen den beiden Menschen ging, und das war ja auch gut und schön, trotzdem war ich mir sicher, das Blaine schon irgendetwas spezielles geplant hatte. Wieder gingen wir weiter, doch dann blieb ich wie erstarrt stehen. Dort war Blaine. In einem Juwelier. Er stand dort an der Kasse. Oh mein Gott. Ich zog Mercedes mit rein, blieb aber bedacht, das er uns nicht sah. Er hatte einen Ring in der Hand, ich musste Mercedes den Mund zuhalten, damit sie nicht loskreischte. Jetzt würde ich wirklich nicht mehr schlafen können. "Merce, wir müssen schnell ein Geschnek suchen!" Ich zog sie aufgeregt aus dem Laden. Morgen würde ein perfekter Tag werden...

Valentinstag - Part 35 - Weiste/ Bill (Beiste & Will)Bearbeiten

'Will'

"Hey, Shannon." Sie zuckte zusammen. "Erschreck mich nicht so!" Ich lächelte sie lieb an. "Darf ich dich heute Abend einladen?" "Hm, kommt drauf an, wohin gehen wir denn?" "Na, wie wärs damit?" Hinter meinem Rücken zog ich zwei Karten zu einem Footballspiel hervor. Es mag zwar ein komisches Geschenk sein, aber ihr würde es eine Freude bereiten. Wenn sie glücklich war, war ich das auch. "Sind das etwa?" "Ja, genau. Alles Gute zum Valentinstag, Schatz."

- Flashback/ Vor zwei Jahren -

"Will, kann ich sie mal sprechen?" "Natürlich. Was gibt's Shannon?" "Ich muss mit dir reden, Will. Ich hab heute Nacht nachgedacht..." "Okay? Setz dich doch." "Danke. Über uns, du hast mich geküsst und ich bin zu dem Entschluss gekommen, das ich vielleicht mehr für dich fühle, als ich sollte. Ich habe mich in dich verliebt. Da wir zwei erwachsene Personen sind, dachte ich wir können jetzt ganz offen darüber reden. Ich weiß, das es eine schwierige Situation ist und deswegen werde ich die Schule wechseln, so kommen wir uns nicht in die Quere. Bis irgendwann, Will." Dann stand sie auf und ging, einfach weg. Ich war so verdattert das ich gar nicht reagieren konnte. Nachdenklich fuhr ich nach Hause, die ganze Nacht bekam ich kein Auge zu. Was war wenn ich auch etwas mehr fühlte? Könnte das sein? Wir sind doch Kollegen! Nein, waren, korregierte ich mich. Es war nicht verboten. Natürlich nicht, wieso auch?

Ohne die Sache noch ewig weiter zu zerdenken setzte ich mich ins Auto und fuhr zu ihr heim. Tatsache war, ich war definitiv auch in sie verliebt und wenn man sich liebte war es doch nur richtig zusammenzukommen, richtig? Egal ob richtig oder falsch, mein Herz wies mir den Weg und der führte eindeutig die Straße runter. Zu Shannon.

Ich klopfte entschlossen an die Tür, fest davon überzeugt, das das heute Abend mit uns klappen würde. Wenn ich etwas im Kopf haben würde, dann würde das auch funktionieren. Zögernd öffnete sich die Tür vor meiner Nase und ich stellte mich noch gerader hin.

"Will?"

"Shannon, ich muss mit dir reden, und du hörst mir zu!"

"Will...."

"Nein, ich mag dich, wirklich, wirklich gerne. Und ich möchte das mit uns gerne versuchen. DU hast mir vorhin gesagt, das es dir gleich geht, also bitte, bitte stoß mich nicht weg!"

Ohne eine Antwort abzuwarten trat ich einen Schritt auf sie zu und legte meine Lippen auf ihren. Feuerwerk!


Valentinstag - Part 36 - Summa/Emue (Sue & Emma)Bearbeiten

'Sue'

Verschlafen öffnete ich meine Augen und sah direkt in das wunderschöne Paar meiner Traumfrau neben mir. In diese Rehbraunen Augen verliebte ich mich jeden Tag neu. "Guten Morgen, mein Schatz."

Emma rutschte etwas an mich heran, sodass sie sich in meine Arme legen konnte. "Hast du gut geschlafen?" "Gut, wie immer wenn du neben mir liegst." Sie kicherte. "Alles Gute zum Valentinstag", flüsterte ich in ihr Ohr und küsste sie.

"Wünsch ich dir auch." "Sollen wir noch ein bisschen liegen bleiben, es ist gerade so gemütlich....die Kinder schlafen sicher auch noch." "Gerne."

Seit 18 Jahren waren Emma und Ich mittlerweile schon ein Paar. Wie das gekommen war, wussten wir beide nicht so richtig, wir wussten nur das wir uns liebten. Wir waren in unsrer Stadt Lima geblieben und hatten uns ein kleines, gemütliches Haus mit Garten gekauft. Darin wohnte wir jetzt mit unseren kleinen Zwillingen. Luke und Maya. Sie waren 5 Jahre alt und unser ganzer Stolz.

"Was hältst du davon zu heiraten?", fragte ich genau das, was ich gerade dachte. "Was? Du wolltest doch nicht..." "Emma....Ich wollte doch nicht nicht heiraten wegen dir. Du weiß ich liebe dich über alles und ich will mein restliches Leben mit dir verbringen. Nur Heiraten hatte ich mir nie vorgestellt. Aber wenn ich jetzt mit dir hier so liege, dann...ich weiß das wir keine Bestätigung brauchen, aber meinst du nicht, das es schön wäre? Ein Tag ganz alleine für uns, wir im Mittelpunkt. Ein Fest zum Zeichen unserer Liebe."

"Du weiß ich wollte schon immer heiraten und dich...ich kann mir nichts schöneres vorstellen."

Emma küsste mich sanft auf die Wange. "Dann wär das ja geklärt."

"Mamas!" Und schon kamen unsere zwei Kinder reingestürmt und warfen sich zwischen uns aufs Bett.

"Na, ihr zwei. Geht's euch gut?"

Ich sah in Emmas Gesicht, sie war eine so gute Mutter. So liebevoll. Ich hatte wirklich Glück so eine Frau zu haben...

Valentinstag - Part 37 - Suinn/ Qutian/ Sebinn/ Quinsi (Sebastian & Quinn)Bearbeiten

*Sebastian*

Bevor ich losfuhr um Quinn von der Schule abzuholen musste ich noch kurz bei ihr zu Hause vorbei. Ich sah nochmal nach ob ich alles hatte und machte mich dann auf den Weg. Quinns freundliche Mutte öffnete mir und gab mir die Sachen. Ich hatte schon vorher bei ihr angerufen und sie war einverstaden gewesen. Ich bedankte mich und fuhr weiter zu der McKinley. Dort wartete ich und sang im Radio zu den Songs mit. 2 Minuten später sah ich Quinn aus dem Schulgebäude schlendern. Als sie mein Auto sah rannte sie mir sofort entgegen, machte die Tür auf und stieg ein. Dann gab sie mir einen Kuss zur Begrüßung. "Du bist hier." "Richtig erkannt." "Ich dachte du hättest heute keine Zeit." "Ich konnte noch ein bisschen was umändern." Ich lächelte sie an, sie erwiederte meinen Blick ein bisschen skeptisch. "Meinst du mit umändern, du schwänzt?" "Vielleicht." Jetzt lachte sie auch. "Du bist echt unglaublich." "Ich mache für dich blau, und das einzige was dir einfällt ist, das ich unmöglich bin?" Ich sah sie gespielt empört an. "Selbst schuld, wenn du mich nicht ausreden lässt. Und unglaublich süß." "Schon besser." "Wo gehen wir eigentlich hin?" Ich griff hinten nach ihrer Tasche, die mir ihre Mutter gepackt hatte und gab sie ihr dann. Sie schaute nur verwirrt drein und öffnete die Tasche um zu sehen was darin war. "Meine alten Sachen? Was willst du denn damit?" "Du könntest sie gebrauchen..." "Schatz, machs nicht so spannend." "Hab Geduld."

Eine halbe Stunde später hielten wir vor einer großen Halle. "Was wollen wir denn hier?" "Siehst du gleich." Ich öffnete ihr Tür, nahm ihre Hand und ging mit ihr zu der Eingangstür. Wir wurden schon von einem Mann, Ben, auf uns. Mit ihm hatte ich schon telefoniert und alles geregelt. "Hey Ben." "Du kennst ihn?", kam von Quinn. "Hey Sebastian." "Schatz, was machen wir hier?" "Ah, dann musst du Quinn sein? Freut mich dich kennenzulernen." "Ahm, ja, mich auch, du bist Ben, richtig?" "Ja, richtig." "Wo sind wir denn hier?" "Wir sind in einer Paintballhalle. Ihr werdet jetzt gleich spielen." "Wirklich?" "Natürlich nur wenn du willst", mischte ich mich jetzt wieder in das Gespräch ein. "Natürlich will ich!" "Okay, dann mal los." Wir ließen uns alles erklären und zogen uns um, auch die Schutzkleidung. Danach bekamen wir die Pistolen und die Farbpatronen.

Paintball spielen machte total Spaß. Wir lachten die ganze Zeit und rannten uns in der Halle hinterher und versteckten uns hinter den Hindernissen oder sprangen darüber. Wir spielten alleine und gegeneinander. Es tat zwar ziehmlich weh, wenn eine Patrone einen traf aber es machte rießen Spaß. Wir waren auch schon reichlich bunt. "Hey, bleib stehen!" "Das ist nicht der Sinn dieses Spiels." "Ich weiß, aber ich möchte gerne was machen", versuchte sie mich zu locken. "Was denn?" "Mhm...Dich küssen?" Okay, das war verlockend..... Ich ließ mein Gewehr sinken und ging langsam auf sie zu. Ich hatte meine Hände erhoben. Als ich nur noch einen Meter von ihr entfernt stand, hob sie blitzschnell ihr Gewehr und schoss. "Hey!" Sie rannte lachend vor mir weg. "Selbst Schuld wenn du auf sowas reinfällst." Ich hatte sie fast eingeholt, doch da drehte sie sich stürmisch um, um sich umzusehen. Sie drehte sich in mich, aber ich war nicht vorbereitet gewesen sie aufzufangen, also landete ich auf den Boden, sie dirket auf mir drauf. "Ich hab dich." Ich schlang meine Arme um sie. Ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem entfernt, ich konnte ihren warmen Atem spüren. Quinn überbrückte den letzten Abstand zwischen uns und so trafen sich unsere Lippen zu einem perfekten Kuss am Valentinstag...


Das Kapitel ist für Jona :) Nochmal Happy B - Day :) ♥ Hab dich lieb :** ♥♥♥

Valentinstag - Part 38 - Turt (Tina & Kurt)Bearbeiten

*Tina*


"Hey, Kurt." Ich hakte mich bei meinem besten Freund unter. "Hi, und wie lief deine Arbeit?" "Echt super, danke nochmal das du mir beim lernen geholfen hast." Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und küsste ihn auf die Wange. "Immerwieder gerne. Hör mal - " Mittlerweile waren wir an seinem Schließfach angekommen, er machte es auf und kramte nach seinen Büchern, doch da fiel ihm ein Zettel entgegen.</span>

Hey Kurt,

Wie wärs heute Abend mit einem Date? Ich lad dich zum Essen ein. Komm einfach ins Breadstix.</span>

In Liebe ♥


Ich riss ihm sofort den Zettel aus der Hand, als seine Freundin durfte ich das natürlich. Mit jeden Wort wurde mein Grinsen breiter. "Oh Kurtiiii -", quitschte ich. "Wie süß. Von wem ist das?" "Ich weiß es nicht..." "Ach komm, sags mir. Bitte", quengelte ich. "Süße, du weißt doch das ich es dir sagen würde wenn ichs wüsste. Also, gehst du hin?" "Nein! Natürlich nicht. Wir wollten doch heute Abend zusammen ins Kino, ich lass dich doch nicht sitzen wegen irgendeinem Typen der es eh nicht ernst mit mir meint, du bist doch meine beste Freundin und ich hab es versprochen." "Ach du bist so lieb. Danke, ich freue mich echt auf heute Abend." "Ich auch, das wird sicher super. Schon alleine weil du dabei bist." "Du Schleimer!" "Hey", rief er empört konnte sich aber ein lachen nicht verkneifen. Ich lachte auch und zog ihn dann weiter zum Glee - Club. Weder ich noch Kurt bemerkten den eifersüchtigen Blick von Karofsky der uns aus der Ecke die ganze Zeit beobachtet hatte...</span>

*Kurt*


Ich warf wie wild Klamotten über meine Schulter. Irgendwas passendes musste ich doch finden. Das konnte doch nicht sein. Wo ist denn - Ah endlich! Ich zog mir schnell mein weißes Hemd an das perfekt zu meiner roten Hose passte. Natürlich hatte ich noch eine rote Fliege mit Herzchen, passend zum Valentistag, an. Perfekt. So konnte man sich sehen lassen. Ich schickte Tina nur noch kurz eine Sms, das ich bereit war und gleich losfahren würde. Kurz darauf bekam ich auch schon die Antwort und ich setzte mich in mein Auto und fuhr fröhlich trällernd davon...

*Tina*


Ich saß auf der Treppe vor meinem Haus und wartete darauf das Kurts Auto vorfuhr. Ich hatte für heute Abend ein tolles Kleid gekauft. Es brachte zwar nicht viel da es im Kino so oder so dunkel war aber ich wusste das es Kurt zu schätzen wusste. Er würde auch nie ungestylt aus dem Haus gehen. Ah - da kam er endlich. Ich sprang auf und stieg auf den Beifahrersitz. "Hey Kurtii." "Hey. Das Kleid ist ja super schön." "Danke. Du siehst auch super aus." Auf der Fahrt sangen wir zusammen zu jeden Lied, heute Liebeslied, das im Radio lief bis wir zum Kino kamen. Kurt, ganz der Gentleman, kaufte beide Karten, Popcorn und Cola. Ich bedankte mich und ging voraus in den Kinosaal. Heute ließ passenderweise ein Liebesfilm. Spätestens in der Mitte des Filmes weinte das ganze Kino. Es war aber auch zu süß. Ich tastete im Dunkeln nach Kurts Hand. Ich wusste nich wieso aber es fühlte sich richtig gut an. Später, gerade als das Liebespaar sich wieder vereint hatte und sich küsste, spürte ich Kurts Blick auf mir. Ich sah langsam zu Seite und sah in seinen wunderschönen Meerblauen Augen. Wow. Ein Kribbeln durchfuhr meinen ganzen Körper. Das schien Kurt wohl auch zu spüren, denn auf einmal lag in seinen Augen ein Glitzern. So wie ich es noch nie gesehen hatte. "Tina?", flüsterte er. "Darf ich etwas versuchen?" Ich nickte nur knapp, ich hatte schon eine Ahnung, und wenn sich diese Vermutung bestätigte würde ich in ein paar Sekunden der glücklichste Mensch der ganzen Welt sein. Kurt beugte sich vor und legte seine Lippen auf meine. Wir lösten uns ziehmlich schnell wieder voneinander doch wir beide wussten was dieser Kuss für unsere Zukunft bedeuten würde. Kurt war jetzt mein Freund, und ich seine Freundin...</span>

Valentinstag - Part 39 - Pinn (Puck & Finn)Bearbeiten

*Puck*

Der Coach hielt gerade eine Ansprache, ich hörte nur mit halben Ohr zu. In einer Woche würde Valentinstag, der erste Valentinstag den ich in einer Beziehung verbrachte. In einer Beziehung, die ich ernst meinte. Mit Finn wollte ich es mir auf keinen Fall verscherzen. Wir waren zwar erst zwei Monate zusammen, aber so verliebt wie jetzt war ich noch nie in meinem ganzem Leben gewesen. "- Valentinstag." Ich blinzelte verwirrt. Was hatte der Coach gerade gesagt? "Was ist, Coach?" "Hör zu, Puckerman! Ich hab gerade gesagt, das unser Spiel nächsten Samstag ist, am 14. Februar - Valentinstag." "Am Valentinstag? Coach, das können sie doch nicht machen!" "Das war nicht meine Entscheidung. Du wirst mitspielen! Schluss, aus!" Coach Beiste sprach noch weiter, doch ich hatte jetzt vollends abgeschaltet. Am Valentinstag. Ich hatte alles schon geplant, jetzt würde alles ins Wasser fallen. Ich blickte eine Bank hinter mich und sah dirket in Finns' trauriges Gesicht. Ich hasste es wenn er so aussah, meistens strahlte er und das erreichte auch immer seine braunen Augen, die dann immer glitzerten. Wunderschön wie alles an ihm. Jetzt musst ich mir wohl etwas neues einfallen lassen, denn eins war sicher, am Valentinstag würde diese Augen wieder Glitzern...

'Am Samstag'

Nervös stand ich vor den Cheerios. "Okay, habt ihrs verstanden?" Alle nickten synchron. "Und der Glee - Club ist auch da?" "Ja, Puck, alles ist bereit"; sagte Santana genervt. Ich atmete tief durch, alles war perfekt. Jetzt auf zum Spiel...

In der Halbzeitpause rannte ich schnell in die Umkleide - Kabine, als erster kam ich an. Außer Finn kam auch keiner mehr herein, alles gehörte zum Plan. "Wo sind denn alle?", fragte mich Finn verwirrt. Ich lächelte und nahm seine Hand. "Du kommst jetzt mit." Ich zog ihm wieder hinaus aufs Feld. Als sie mich und Finn sahen, begannen sie auch schon. Der Glee - Club und die Cheerios standen beiden auf dem Feld, für die Halbzeitshow, für Finns' Halbzeitshow. Ich stellte mich vor alle hin. Sie begannen mit dem Backgroundgesang und ich setzte als Hauptstimme ein.

Do you hear me? I'm talking to you
Across the water across the deep blue ocean
Under the open sky, oh my,
baby I'm trying

Lucky I'm in love with my best friend
Lucky to have been where I have been
Lucky to be coming home again
Ooh ooh ooh

Es war doch der perfekte Song für uns. Ich hatte mich in meinen besten Freund verliebt, und er in mich. Aus Freunden war Liebe geworden, starke Liebe. Ich sang das Lied fertig, mit Blick immer auf Finn. Ich sang die letzten Töne, stand nun direkt vor Finn. "Alles Gute zum Valentinstag. Ich liebe dich." Ich lächelte ihn an, sah ihm tief in seine braunen Augen, die nun glitzerten, in denen Tränen standen. "Du bist perfekt, danke Puck. Ich liebe dich auch. Egal wie viele Leute um uns herum standen, er küsste mich, mitten auf den Mund. Könnte es perfekter werden? Wir standen hier, am Valentinstag, ein Paar, das sich liebte, dabei sich zu küssen, gemeinsam bei ihrem Hobby, waren dabei ein Spiel zu gewinnen. Perfekt.

Valentinstag - Part 40 - Brittkurt (Brittany & Kurt)Bearbeiten

'Kurt'

Als ich morgends gut gelaunt in die Schule kam, immerhin war Valentinstag und der Tag war für einen Romantiker wie mich etwas besonderes, suchte ich sogleich nach meiner Freundin Brittany. Doch sie war nicht an ihrem Spind, in der Cafeteria, irgendwo auf dem Gang oder auf dem Pausenhof. Eigentlich war ich heute extra früh gekommen, um Brittany noch vor dem Unterricht zu erwischen, doch das sollte wohl nicht klappen, denn bevor ich mich weiter umsehen konnte, klingelte es zum Unterrichtsbeginn. Meine ersten beiden Stunden hatte ich leider auch ohne meine Freundin.

In der Pause konnte ich sie auch nicht finden, auf meine Sms antwortete sie auch nicht. Meine letzte Hoffnung war der Chorraum, wo ich auch hinging. Ich wäre auch nicht weiter in den Raum gegangen, hätte ich nicht ein leises Murmeln und ein kleines unterdrücktes Schluchzen gehört. "Hallo?" Ich sah mich um, doch ich konnte nichts entdecken, bis ich plötzlich eine blonde Locke unter einem der roten  Stühle hervorschauen sah.

"Britt, bist du das?" "Nein, Kurtie. Bleib weg!" Ich ging weiter, bis ich mich vor sie setzten konnte. "Kurt, du sollst nicht herkommen! Geh weg!" "Britt, was ist denn los?" Zögernd streckte ich meine Hand aus und strich ihr über die Wange. "Ich hab es kaputt gemacht!" "Was kaputt gemacht, Süße? Alles ist okay, beruhig dich." "N-nein." Brittany so zu sehen tat mir wirklich weh. Ich beugte mich vor und zog sie fest in meine Arme und strich ihr über den Hinterkopf. "Britt, alles ist gut, nichts ist passiert. Hörst du? Bleib ruhig." Meine Freundin gab keine Antwort mehr. Sie hörte zwar auf zu weinen, aber ihr Kopf blieb geduckt. "Es tut mir so leid, Kurtie", flüsterte sie. "Bitte sei mir nicht böse..." "Ach Britt, ich werd dir nicht böse sein. Rede mit mir, was ist los?" Ich strich ihr sanft über die Wange.

"Kurtie, ich bin ein ganz ganz schlechtes Unicorn." Um diesen Satz zu verstehen brauchte ich erstmal eine Weile. "Was meinst du, Britt?" "Es ist Valentinstag, der Tag der Liebe und ich hab nichts für dich. Ich wollte doch was, aber mir ist nichts eingefallen und jetzt...Du sollst mich doch mögen."                                                                                              

Ich nahm meine Freundin ganz schnell fest in den Arm. "Ach, Süße. Deswegen brauchst du doch nicht weinen. Ich liebe dich, wirklich. Du bist mir Geschenk genug, ich möchte nicht mehr. Ich will den Tag einfach mit dir verbringen. Bitte sei wieder fröhlich,ja? Ich liebe dich."

"Bist du mir nicht mehr böse?" "Ich war dir nie böse. Hab einen schönen Valentinstag, Britt."

Valentinstag - Part 41 - Huntbastian (Hunter & Sebastian)Bearbeiten

'Hunter'

Ich machte mich von unserem Haus auf den Weg zu unserer Lieblingswiese. Ich setzte mich an den Baum, an dem wir immer gesessen waren und doch war nichts mehr so wie es damals war, damals in der High School, an der Dalton, alles war so einfach mit uns. Wir waren ein frisch verliebtes, junges, glückliches Paar. Dann bist du zur Army gegangen und alles wurde einfach nur schrecklich.

Aus meiner Jackentasche holte ich den Brief heraus, den letzten den ich je von dir bekommnen sollte. Letzten Valentinstag. Danach waren nur noch schlechte Nachrichten gekommen. Man habe dich nicht mehr gefunden, eines Nachts seist du weg gewesen, eventuell wärst du in einem der Kriegsgebiete gefangen genommen, oder gestorben und keiner hätte es gemerkt. Seit einem Jahr hatte ich kein Lebeszeichen mehr von dir bekommen. Man hatte mir gesagt ich solle dich vergessen, einfach neu beginnen. Doch wie sollte ich meinen Ehemann einfach vergessen können? Den Mann, mit dem ich mein ganzes Leben hatte verbringen wollen?

Tränen liefen mir über die Wangen und ich begann den Brief zu lesen...

Baby,

Ich weiß nicht wo du gerade bist. Zu Hause, sitzt auf dem Sofa und liest die Zeitung, ein Buch? Oder du bist an unserem Platz.                                                                                                                                                                           Ich weiß eins, ich wäre jetzt verdammt gerne bei dir. Hier, wo ich bin, ist es gerade Nacht. WIr sollen schlafen, doch meine Gedanken sind bei dir. Ich hab dir schon lange keinen Brief mehr geschrieben und jetzt ist doch bald Valentinstag und ich vermisse dich schrecklich.Ich wünschte ich würde jetzt einfach bei dir sein und alles wäre gut.  Meine Dienstzeit ist bald vorbei, doch jeden Tag möchte ich lieber wieder nach Hause. Zu dir.                                 

Ich will einfach wieder deine Stimme hören können und wissen wie es dir geht.                                                     Jeden Tag könnte dir etwas passieren und ich würde es nicht mitbekommen.Wir bekommen bald Urlaub, hat man uns gesagt. ìch komm dich besuchen und dann lass ich dich nie mehr los.Der Brief wird leider nicht sehr lang, aber ich bin froh, wenn er überhaupt ankommt.                                              

Ich liebe dich, mehr als mein Leben.

Bis Bald, dein Ehemann

Sebastian

Verzweifelt klammerte ich mich immer an den kleinen Fetzen Hoffnung, das er es vielleicht doch Lebend geschafft hatte. Doch zu dem 'Urlaub' war er nie gekommen, vorher warst du weg. Dieser Brief gibt mir wenigstens ein bisschen Einblick in deine Gefühle. Ein bisschen in deine Wünsche und es gibt mir eine gute Vorlage für Träume, wie du dir unsere Zukunft vorgestellt hast, die wir nie haben werden.

Ich legte meinen Kopf in meine Knie und wünschte mich einfach nur an einen anderen Ort. Wohin wo alles noch gut war. In Sebastians Arme.

EpilogBearbeiten

Hey (:

Ich hab mich jetzt dazu entschieden die FF zu beenden und die restlichen Vorschläge nicht meht zu schreiben, sorry falls sie irgenjemand noch hätte lesen wollen, aber ich finde 41 Kapitel sind genug (: Langsam sind mir auch die Ideen ausgegangen :D

Es hat mir echt Spaß gemacht das zu schreiben, vor allem weils eine meiner ersten Fanfictions war, ich hoffe sie hat euch gefallen (:

Danke an alle die mir ein Kommi geschrieben haben und sich ein Kapiel gewünscht haben & sie gelesen haben (:

Danke! (:

- Verri x

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