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Glee-goodbye-train-29a

Status: Abgeschlossener Teil

1. Kapitel : SonntagBearbeiten

Ich spürte wie ich langsam, aber sicher aufwachte. Ich wollte noch eine kleinen Augenblick den Moment genießen einfach neben ihm zu liegen und in einfach zu spüren.>>Guten Morgen Schatz<<sagte Blaine ganz nah an meinem Ohr.Ich flüsterte es eben so leise zurück und drehte mich dabei um. Er schaute mich mit noch müden Augen an. >>Wollen wir Frühstücken?<<,fragte ich und setzte mich aufrecht hin.>>Ja, gern<<,sagte Blaine und stand auf. Ich tat es ihm nach. Finn und Rachel waren weg und Burt und Carole waren auch weg gefahren und das Übers ganze Wochenende sie wurde erst alle gegen Abend wieder kommen. Ich ging zu meinem Kleiderschrank. Und holte eine Jeans, ein weißen Hemd und eine schwarze Weste heraus. Und wollte gerade in Richtung Bad gehen als ich merkte das Blaine mich am Handgelenk fest hielt. Ich schaute ihn an. >>ich möchte mit...<< mehr sagte er nicht und schaute mich mit diesem blick an der mich immer zum schmelzen brachte. Ich zog in mit mir in Richtung Bad. Wir sind nicht in mein Bad gegangen , wir könnten in das große Bad gehen. Das große Bad war wie gesagt groß und viel geräumiger als mein eigines. Und es gab hier auch eine tolle Badewanne frei stehend. Blaine machte den Wasserhan auf und ließ die Wanne voll laufen. Der Raum füllte sich langsam mit heißem Dampf. Wir endledigten uns derweil unserer Schlafkleidung. Und stiegen dann ins heiße Wasser. Es war wohltuhend.( Wenn ich darauf zurück blicke was das einer der schönsten Tage der Welt für mich,aber es sollte nicht lange halten. ) Er kam näher und fing an mich zu küssen und sich über mich zu beugen so das ich immer weiter ins wasser eintauchte. Er schaute mich unter Wasser an ich wollte es etwas sagen endschied mich .aber dagegen. Wir beide tauchten wieder auf. Und atmeten schwer. >>Kurt<<,aber ich hilt ihm den Finger auf den Mund und lächelte. Er grinste frech zurück und schlug mir Wasser ins Gesicht. Nachdem wir eine noch eine ganze weile badet hatten stiegen wir aus und ich zog mich an. Ich ließ das Wasser der Baderwanne ab. Und ging mit Blaine raus. >> Ich geh schmal runter und Decke den Tisch<<,sagte ich Blaine. Er ging derweil wieder ins Zimmer zurück um sich an zuziehen. Als ich unten in der Küche war.

2. Kapitel Unerwarter Besuch mit Folgen:Bearbeiten

Plötzlich hörte ich von Neben Zimmer jemanden rufen. >>Rachel,wie kann man nur so was vergessen<<. "Ich weiß es doch selbst nicht, Finn. Und jetzt lass mich es holen, dann sind wir schneller wieder weg", meinte Rachel und kam in die Küche. "Rachel, wir kommen sonst zu spät zum Film", sagte Finn der immer noch im Nebenzimmer wartete. Als sie mich sah guckte sie erschrocken an mir vorbei. Ich sah ihr in ihre Richtung und sah das Blaine Nackt auf dem Treppen Absatz stand und uns erst Überrascht und dann schockiert ansah. Rachel schrie. Was Finn dazu veranlasste auch ins Zimmer zu kommen. Als er Blaine sah der immer noch wie angewurzelt da stand sah. Und als Blaine es endlich schaffte wieder ins hier und jetzt zu kommen rannte er nach oben. Finn wie auch Rachel sahen mich böse an. In mir stieg Wut auf woher sollte ich wissen dass er so herunter kommt. Und die beiden sollten gar nicht hier sein.>>Wieso seit ihr wegen irgenwas wieder hier zurück,wenn ihr doch hey heute abend wieder gekommen werd?<<,fragte ich. die Frage war mehr an Finn gerichtet als an Rachel. >>Sie wollte noch unbedingt irgendwas holen<<,sagte Finn schnell. Rachel schaute Finn empört an und sagte>> Ich wollte meine Handtasche holen die ich bei dir vergessen hatte<<sagte Rachel. Aber sie wie auch ich wussten das es eine lahme ausrede war. >>Wieso bist du wirklich fürher wieder hier her ,Rachel<< fragte ich so liebevoll ich in diesem Moment könnte.Rachel senkte den blick und sagte,>> Könntest du mal bitte....<<sie sprach nicht weiter, aber Finn schien es verstanden zu haben. >>Also warum?<<fragte och jetzt etwas bestimmnder. Ich wollte eigentlich nicht gestört werden. >> Ich wollte wirklich meine Handtasche holen,aber nicht weil, sie zu meinem Qutift passen würde, sondern weil ich bei einem Casting war und ich auf eine Zusage hoffe<<,sagte Rachel naja sagen wäre zu des guten sie hat es eher genuschelt. >>Und das könnzte nicht warten? Bis heute abend?<<fauchte ich sie an. >>Ja<<sagte Rachel klein laut. Aber hinter dieser Ausage steckte noch etwas anders,aber ich hatte in diesem Moment nicht den Nerv mich damit auseinander zu setzten. >> Geh und hole deine Handtasche Rachel und geh<<,sagte ich so giftig wie ich nur könnte. Sie ging ohne ein weiters Wort zu verlieren an mir vobei und ging hoch. Als sie wieder runter kam hatte sie ihre Handtasche. Und sie gingen wieder. Als die Tür ins Schloss fiel wie auf einen heimlischen Befehl hin kam Blaine wieder diesmal angezogen und sehr verlegen. Ich schaute in aufmutnhert an. >> Das war doch mal ein Morgen,oder?<< sagte ich um die anspannung zu lösen. >> Ich würde lieber gehen Kurt<<,sagte Blaine auf einmal sehr ernst. >>Das brauchst du nicht <<sagte ich und merkte noch während des ausprechens dass, es keinen sind hatte in auf zu halten. Und Fluchte leise. >>Okay, und es tut mir leid ich wusste nichts davon<<, sagte ich und versuchte die Situadion mit den beiden ins reine zu bringen er kam zu mir und sagte nah an meinem Ohr,>>Es war ja nicht deine schuld Kurt<<. Und dann Küsste er mich auf die Strin und ging wieder hoch um seine tasche zu holen. Ich sagte laut >> Was für ein missrantener Sonntag<<.

3. KapitelBearbeiten

Bei Rachel und Finn im Auto

"Oh mein Gott war das gerade peinlich", jammerte ich und blickte Finn an. Er nickte und schaute, als er an einer roten Ampel stand, zu mir. "Oh ja. Demnächst werde ich vorsichtiger sein, wenn ich mit dir Sonntagsmorgens in mein Haus gehe und Mom und Dad nicht da sind", sagte Finn und fuhr weiter. "Nicht, dass wir wieder Blaine nackt über den Weg laufen", endete ich und blickte stumm aus dem Beifahrerfenster.

Als wir im Parkhaus vom Kino waren, stieg ich aus und wartete am Ausgang auf Finn. Ich hatte so ein Glück, dass ich ihn habe. Aber ich hatte auch viel dafür kämpfen müssen. Doch es hatte sich gelohnt. Ich bereute keine einzige Minute mit ihm. Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt heute Morgen. Aber darüber konnte ich locker hinwegsehen. "Komm. Unser Film fängt gleich an", riss mich Finn aus den Gedanken. Ich lächelte. So stellte ich mir einen Sonntag nur mit Finn vor. Keine störende Freunde, keine nervenden Eltern. Einfach perfekt. Hoffentlich blieb dies jetzt auch so.

Im Kino begegneten wir Mercedes und Artie. Was sie wohl hier suchen? Sie kamen rüber. "Na. Habt wohl auch Lust auf ein Kino-Sonntag?", fragte Mercedes und lächelte. "Klar. Meine Eltern sind nicht da. Da kann ich sowas machen, ohne dass sie gleich peinlich werden", lachte Finn. Ich grinste. "Und ihr? Welchen Film wollt ihr denn schauen?", fragte ich. "Das wissen wir nicht. Wir warten noch auf Sam und Sugar", meinte Artie. "So, auf Sam und Sugar.", wiederholte ich und grinste, "Dann wünsche ich euch viel Spaß beim Film. "Den werden wir auf alle Fälle haben", meinte Mercedes, die rot anlief, als die Sprache auf Sam kam. Ich lächelte. "Na komm, Rachel. Unser Film geht gleich los", sagte Finn und zog an meiner Hand. "Viel Spaß euch beiden", rief uns Artie noch hinterher. Eilig lief ich neben Finn her. Schon irgendwie merkwürdig, dass Artie und Mercedes im Kino auf Sam und Sugar warten. Aber wenn da mehr werden würde, dann freute ich mich für die Beiden.

4. kapietel Die AuktionBearbeiten

Ich fühlte immer noch schuldig wegendes vorfall mit Rachel und Finn am Sonntag. Mein Vater und Carole waren erst am Abend wieder gekommen. Und schwärmten vom ihrem Wochende. Finn redete als er am späten Nachmittag wieder kam kein Wort mit mir. Und Blaine naja er ist sofort gegangen als er wieder runter kam. Und das ist schon zwei Tage her. Und in der Schule wie in der Glee Club Probe bei Schue bekam ich nichts mit. Ich ging gerade aus der Schule als mir Sebastian über den Weg lauft. Ich dachte nur* Klasse, der Tag ist auf seinem Höhepunkt an gekommen* . >>Hallo Kurt, wollte eigentlich zu eurem Chealdercoach Mrs. Sylveste weißt du wo ich sie finde?<<,fragte er und lächelte mich arrongant an. Ich schüttelte schweigend den Kopf heute wollte ich mich nicht noch mit diesem Kerl auseinander setzten.>>Okay, ich kann dich um einen Gefallen bitten. Ich habe nähmich keine Zeit Mrs. Sylvester zu suchen ,also könntest du ihr was ausrichten für mich?<< ,fragte er. Ich wollte erst nein sagen, aber ich dachte so schlimm kanns nicht sein.>>Gut, was soll ihr ausrichten,aber ich sag dir gleich ich kann dir nicht versprechen sie heute oder morgen nochmal zu sehen<<,sagte ich ganz sachlich. >>Schön, das du dass für mich übernimst,also richte ihr aus das die Auktion nicht bei mir stattfinden kann sondern, das es ins Lima Bean verlegt wird und das es am Samstag dieses Wochende stattfindet und nicht erst Nächstes.Kannst du ihr dass genauso ausrichten<<fragte er wieder mit dieser Arronganz in der Stimme. Aber ich nickte. Und er drehte sich um ging...ich dachte nur *Mistkerl*. Und ging weiter in Richtung meines Autos. Als fast dort war stand Sebastian bei Blaine der sich an meinen Auto angelehnt hatte. Ich kam näher und könnte hören worüber sie sprachen. >>Lass mich ruhe Sebastian und geh.<<,sagte Blaine ganz ruhig ,aber distanziert und sachlich. >>Nein, ich wollte dich fragen ob du bei der Auktion im Lima Bean mit machst es ist für einen guten Zweck wir sammeln Geld für das Altersheim und wollen eine Menschenauktion machen wir mienten uns gegen bezahlung an und helfen leute bei kleinen Arbeiten im Haus oder was sonst noch so anfellt und diese spenden. Und wir brauchen noch leute. Du kannst auch Kurt mitbringen.<< sagte er ebenfalls ganz ruhig aber immer noch mit einem hauch arroganz in der Stimme. Ich wollte mir das nicht weiter anhören und kamm aus der Deckung und ging auf die beiden zu. Aber die beiden bemerkten mich nicht obwohl ich neben ihnen stand oder wollten sie nicht. >>Und es für einen guten Zweck und lässt du mich nach dieser Sache endlich enruhe.<<sagte Blaine genervt. Sebastian nickte knapp und drehte sich zu mir um.>>Ich hoffe du kommst auch<<,sagte er mit einem herablassenden unterton in der Stimme und ging wieder. Blaine wollte gerade verschwinden da hilt ich hin am am Arm fest. Er drehte sich zu mir und sah mich an als wollte er etwas sagen ließ ,aber bleiben.>>Ich werde mitkommen zu dieser Auktion. Und wieso gehts du mir aus dem Weg?<<,fragte ich und sah ihn ernst an. Wir standen eine gefühlte Ewigkeit dort.Bis er endlich etwas sagte>>Ich wollte mich gerade für mein benehmen in den letzten zwei Tagen endschuldigen da kam Sebastian und wollte das ich mit zu dieser Verantstallung gehe.<< sagte er immer noch leicht genervt von Sebastians auftritt. >>Bitte Strafe mich nie wieder mit schweigen, dann ist die Sache vergessen<<sagte ich und alle schlechten gedanken wären in den Hintergrund gekrügt. >> Hab dich vermisst<<,sagte Blaine pölzlich sanft und zog mich an seine Burst. So das ich seinen langsamen und beruhigenden Herzschlag hören könnte. >>Ich dich auch<<,sagte ich und küsste ihn sanft auf seine Lippen. Er wirderte den Kuss und er zog mich näher an sich heran.>> Könnt ihr das nicht woanders ihr Tucken<<,sagte eine unbekannte stimme in der nähe. Ich hatte nach diesen Tagen keine lust mich so etwas rum zu ägern und wollte mich gerade von Blaine lösen als eine mir vertraute stimme dazwischen ging>>Statt hier rum zu motzen könntest du dir ja eine Freundin oder einen Freund suchen und müsstest nicht mehr neidisch sein<<,sagte die vertaute stimme. Ich löste mich von Blaine um zu sehen wer und verteidtigt hat es war David Karofsky. Ich starrte ihn erstaunt an könnte nicht glauben was er da getan hatte. >>Danke<<sagte ich und Dave wie aus einem Mund. Ich musste ihn wohl ziemlich dumm angesehen haben weil er sagte,>>Ich mein für deine Hilfe. Also hör auf mich so an zu starren als wäre ich der erste Mensch den du gesehen hast<< . Ich hörte auf so zu starren und rückte etwas von Blaine ab. >>Warum bist du hier?<<,fragte ich so bei läufig wie möglich. >>Komme wieder<<,sagte er knapp und ging weiter ins Schulgebäude hierein. Er kommt also wieder zurück es war keine schrecklich Erinnerung mehr ihn zu sehen seit dem Vorfall vor ein paar Wochen ist er ein verbündeter er war und ist mehr als ein verbündeter er ist ein Freund geworden.

5. kapitel: Der Tag mit SebastianBearbeiten

Heute war Samstag und der Tag der Auktion wozu Blaine eingeladen wurde und mich mitgenohmen hatte. Wir saßen im Lima Bean. Es waren schon einge Leute gekommen um zu spenten oder um sich das hier an zusehen. Blaine und ich standen mit den anderen Kanidaten hinter der kleinen Bühne. Von Sebastian war seit er uns abgeholt hat und beide!! Damit wir nach seiner Meinung nicht dürcken können es auch durchen zu ziehen hatz er uns einfach hier her gefahren. Seit dem war er wie vom Erdboden verschluckt was nichts gutes heißen kann. Aber man soll ja nicht den Teufel an die wand malen. Mrs. Sylvester kam zu uns hinter die Bühne>> So ich werde jetzt keinen spurch sagen der gegen euch ist das hier für meine Schwester und da habt ihr glück<<,sagte Sue und ging auf die Bühne.Wir wurden einem nach dem anderen auf gerufen um auf die Bühne zu gehen. Damit die Leute für und Bieten und damit auch spenden könnten ich war der letzte der auf die Bühne musste.. Als ich dann auf die Bühne gerufen wurde und in die Zuschauer sah Sebastian bei den bieten sitzen. Ich verfluchte mich leise und breute das ich Blaine dazu überredet hatte doch hier er zugehen, weil es ja für einen guten Zweck war. >>Das ist unser letzer Kanidat Kurt Hummel das start gebobt liegt bei 200,-$ er bietet 250,-$ ?<< fragte Mrs. Sylvester. Da hob Sebastian die Hand . ich warf einen blick in die runde und hoffte das sich noch jemand meldete der noch mehr bezahlen würde. Und ich hatte glück ein ältere Mann hob die Hand auch. Sebastian hob die Hand wieder. Und der altere Mann auch. Das ging eine ganze weile bis wir bei ganzen 1150.-$ waren. Da hob Sebastian wieder die hat,aber der altere Mann nicht. >>Zum 1. , zum 2., zum 3.. Du bist einen ganzen Tag seiner Wahl bei ihm und hilfst worum er dich bittet.<< sagte Mrs. Syvester und sah mich an. Es war so ein blick der meint geh jetzt. Ich ging von der Bühne und eine frage drängte sich mir auf. Wieso hat er mich haben wollen? Und nicht Blaine? Ich ging zu Blaine der mit einer alteren Dame sprach sprach. Aber ich kam nicht an mein Ziel da fing mich schon " mein Kaufer" ab und zog mich weg. Ich schaute in mit einer mischung aus Wut und Verwunderung an. Ich wollte es etwas sagen>>Wieso<<.aber er hilt mir den Mund zu und zog mich aus dem Laden. dann ließ er erst meinen Mund los.>>Was soll das hier du kannst mich nciht einfach gegen meinen willen irgendwo hin ziehen wie es dir gerade passt.<<fauchte ich. Aber sah mich nur mit einem Zufriedem grinsen an. Und da fiel der der Groschen endlich er wollten den Tag mit mir schon heute einlösen.Ich wollte schon prostestieren da sagte er>>ich habe dich fair und ehrlich und mit deinem Willen gekauft,wenn ich das mal so aus dürcken darf<<sagte er und sprach weiter,>> Also stell dich nicht so an ich kann auch die 200,-$ nicht zahlen aber dann musst du sie zahlen und das willst du doch nicht,oder Kurt? << Nein, das wollte ich nicht und das könnte ich auch gar nicht zahlen. Ich schüttelte wiederwillig den Kopf und sein Grinsen wurde breiter und ich bekamm langsam ein mummliges Gefühl.>> Schön, das wir uns einig sind und weil wie beide gerade so hamonisch sind. werden wir zu mir gehen.<<sagte Sebastian und nahm meine Hand. Das kann ja was werden mit ihm allein einen Tag.Na super!



6. Kapitel: Schwanger???Bearbeiten

Rachel ist schon seit 10 Minuten im Bad. "Rachel. Jetzt komm doch bitte raus", flehte ich regelrecht und klopfte vorsichtig gegen die Tür, "Ich mache mir sorgen." Nur kurz darauf ging die Türe auf und Rachel trat mit einem dicken Grinsen im Gesicht heraus. "Ich bin schwanger", meinte sie und drückte mir den Test in die Hand. Ich schaute sie verdutzt an. Rachel und schwanger???? Aber... wir waren doch noch so jung und sie wollte doch an den Broadway und eine Familie würde ihren Traum einfach zerplatzen lassen. Einfach so. Das konnte ich doch nicht zulassen. "Das müssen wir unbedingt unseren Eltern sagen", meinte sie und verschwand freudig in meinem Zimmer.

Immer noch verunsichert und überrascht blickte ich auf den Test. Ich wollte sicher gehen, dass Rachel auch die Wahrheit sagte. Doch zu meiner Überraschung wechselte der Test von positiv in negativ. Ich schaute verdutzt. Wie sollte ich ihr dass denn jetzt erklären??? Sie würde ausflippen und mir wahrscheinlich kein Wort glauben. Oh man. Das ist richtig verzwickt. Aber so richtig. Ich lief nervös auf und ab. Ich musste unbedingt Kurt fragen. Er ist Rachels bester Freund und würde ihr das schon klar machen. Hoffe ich doch zumindest.

Aber wo war mal wieder Kurt, wenn man ihn brauchte? Natürlich nicht zu Hause und ans Handy geht er auch nicht ran. So ein verdammter Mist. Das hatte gerade noch gefehlt. Und am Abend wollte Rachel die Schwangerschaft verkünden. Oh man. Das kann ein Abend werden, wenn sie dann doch erfährt, dass sie es nicht ist. Rachel wird mir sowas von den Kopf abreißen.

Ich ging in mein Zimmer und setzt mich zu Rachel aufs Bett. "Freust du dich nicht, dass wir Eltern werden?", fragte mich Rachel und kuschelte sich in meinen Arm. So. Und nun war ich an die Ecke gedrängt. Und da wollte ich eigentlich nicht hin. Wo verdammt steckte Kurt, wenn man ihn brauchte? "Ähmm... Es gibt da was, was wir bereden sollten", sagte ich stattdessen und hielt Rachel den negativen Test hin. Sie schaute mich schockiert an. Und nun dachte ich schon, dass sie mir eine Ohrfeige verpasst. Aber stattdessen passierte nichts von dem. Sie fing einfach an zu lachen. Was ging denn bitteschön hier für ein Film ab????? Oh man. Das wird sehr harte Arbeit, Rachel von der Wahrheit zu überzeugen. Sehr hart.

Ich schickte Kurt eine SMS mit dem Hinweis, dass es dringend ist. "Hey Bro. Wo bist du? Brauche ich dringend zu Hause. Problem, Rachel, schwanger." Ich drückte auf senden und hoffte so, dass Kurt so schnell wie möglich nach Hause kommt.

Kapitel 7. : Ich und Er, allein?Bearbeiten

Wir hilten vor einer Eifahrt eines großem Haues. Und fuhren in die einfahrt hinein. Ich würde immer nervöser. Ich hatte kein Handy dabei alles lag noch im Lima bean. Als wir vor der einenem Cargentor halt machten. Sagte Sebastian zu mir , >> So, wir sind da das ist mein Zuhause. << Wir Stiegen aus und er nahm noch etwas vom Rücksitz mit. >>Hier, deine Tasche <<,sagte er knapp und nahm meine noch freie Hand unde zog mich ins Haus. Das Haus war riesig und ziemlich Mondern eingerichtet im Eingangsbreich war der gesamte Boden mit edel mamor ausgestattet. Und was mich ziemlich Überraschte alles war so Hell und Öffnen. Dafür sorgten nicht nur die riesigen Fenster sondern auch das Möbelar war sehr hell und gut ausgesucht. man könnte Sebastian so einiges vorwerfen, aber eines nicht das er keinen Geschack hatte. >>Wow<< ,sagte ich in die stille hinein. >> Leg deine Sachen ins Wohnzimmer dort vorn und dann zeig ich dir den rest des Hauses.<<,sagte er und lächelte mich an, aber diesmal war es überhaupt nicht mit arrongenz besprühnd worden , sondern es wirkte sehr ehrlich.

Die restlichen Zimmer des ziemlich riesegen Hauses. Waren nicht weniger athemberaubend oder wunderschön. Es gab im erstem Stock das große Esszimmer mit einem wunderschönem dunkelbraunen Tisch alles sehr geschmackvoll. Und eine Küche die öffen in ein zweitet Wohnzimmer führte. Der zweite Stock des Hauses hatte ein Musikzimmer mit einem wunderschönem tiefschwarzem Klavier darin und einigen Sitz möglichkeiten. Direkt gegenüber war Sebastians Zimmer es war riesig und viereckig geformt, wenn man zur Tür rein kam sah man als erstes das riesige Regal mit den vielen CDs , DVDs und Büchern. Gegenüber vom Regal stand der Schreibtischmit einem Laptop und einem kleinkram. Und Hinter seinen Bett war eine riesige Glaswand zusehen die einen ausblick auf das Poolhaus und den Garten freigab.

Als wir wieder untem im Erdgeschoss waren sagte ich, >> Alles ist so...<< ich könnte den Satz micht beenden, aber Sebastian könnte es, >>Hell und offen<< Ich nickte. >>Was dachtest du das ich irgendwo in einem Geheimversteck wohne und dort all meine Plane schmide?<< ,sagte er er klang humorlos, bitterernst und sogar etwas verletzt. Ich hatte in also wirklich verletzt mit dem was ich dachte, aber er war all die monate nicht viel besser als ich er hatte erst aufgehört als er von Daves Selbstmordversuch gehört hatte, aber zu mir war er immer noch die arronganz in Person. Und jetzt schaute er verletzt und wütend zu mir. Ich schaute weg, ich wollte weg von hier. >>Kurt ich wollte dir keine schuld ein reden.<<,sagte er auf einmal ganz liebevoll. Ich sah in verirrt an was sollte das auf einmal. Er nahm meine Hand und zog mich näher. Ich könnte nicht ausweichen er küsste einfach. Seine Lippen fühlten weich und heiß an. Ich wollte ihn wegziehen ihn wegstoßen ,aber es ging nicht. Als er sich endlich von mir löste blickte ich in seine Augen. Ich fühlte mich schwach,stumpf, leer und wütend. >>Kurt<<,sagte er es war nur ein leises flüstern, aber es hallte in dieser fast greifbaren stille wie in einem Ballsaal umher. Ich brachte abstand zwischen uns und schaute jetzt zum Fenster. Eine weile herrschete stille erst nach einer weile könnte ich überhaupt etwas sagen. >>Sebastian, was sollte das?<<fragte ich mit immer noch schnellem Atem. >>Ich ...<< mehr sagte er nicht. >>Ich was?Denkst du das du mich einfach küssen kannst wie du willst oder wann es dir gerade in den Kram passt.<< fauchte ich.

Jetzt sah ihm wieder in die Augen. Ich sah darin Ratlosichkeit und noch etwas anders was ich aber, nicht deutend könnte. Wir verarrten lange in dieser Position von regunglosichkeit und herrschender stille. Ich weiß nicht mehr wie lange wir so da standen und uns einfach nur ansahen. Ich hatte jegliches Zeit gefühl verloren. >>Kurt, ich weiß nicht was ich sagen soll oder tuhen,aber ich weiß das dass ich dich mag<<,sagte er für mich plötzlich. Es kam alles etwas langsam an und ich dachte erst ich hatte mich verhört aber, dem war nicht Sebastian hatte sich also, wahrscheinlich in mich verliebt. >>Aber<<mehr brachte ich nicht herraus. Dann klingelte plötzlich mein Handy ich hatte eine Nachricht bekommen. Ich ging ins Wohnzimmer und holte es herraus die nachricht war von Finn dürckte auf Anzeigen und lass die Sms. Darin stand :"Hey Bro. Wo bist du? Brauche ich dringend zu Hause. Problem, Rachel, schwanger." Finn. Ich ging zurück in die Eingangshalle zu Sebastian diese Sache hier war jetzt wichtiger als eine wahrscheinlich weitere Teenieschwangerschaft. >>Sebastian,wieso?<<,fragte ich unbeholfen. >>Das kann dir auch nicht sagen ich weiß es nicht es ist einfach so passiert verstehst du?<< ,sagte er und kam wieder näher. Ich wollte weglaufen, aber ich blieb doch stehen und ließ es zu.Ich hatte hey schon einem Fehler gemacht und dieser war schon allein unverzeichlich genug es wird hey worbei sein. Er küsste mich wieder,aber es fühlte sich leer an gefühlstkalt. >>Nein, wir sollten das hier nicht machen. Du solltest besser nachhause gehen. Ich fahr dich wieder hin es tut mir leid<<,sagte er ernst. Ich nickte knapp und hollte meine Sachen.

Wir fuhren wieder und der Weg wieder zurück kam mir länger vor. Wie beide schwiegen während der Fahrt. Als wir vor meinem Haus ankamen sah es verlassen aus und leer es brannte noch Licht. Ich sah Sebastian an und stieg wortlos aus. Ich könnte in diesem Moment an nichts denken nicht an Blaine oder die Küsse mit Sebastian. Ich wollte nur in mein Bett und traumlos in einen Tiefenschlaf fallen. Und alles an heute vergessen. Ich ging weiter und wollte gerade die Haustür auf machen als mir rachel zu vor kam und Wortlos an mir vorbei rauschte. Ich sah ihr kurz nach, aber ging dann weiter rein und schloss sie hinter mir. Ich ging nach oben und hörte auf einmal Finns Zimmer tür aufgehen.

Kapitel 8: Wie mache ich es ihr nur klar?Bearbeiten

"Rachel bitte", flehte Finn und schaute mich an. "Nein. Ich glaube dir kein Wort. KEIN. WORT!", sagte ich sauer und stürmte aus dem Zimmer. Wie konnte er nur sowas behaupten. Ich bin schwanger. Der Test war positiv. Und ich habe es gesehen. Das kann nicht anders sein und wird es auch nicht. Er hatte mal wieder viel zu viel Angst seinen Mann zu stehen. "Was für ein Trottel. Was für ein Angsthase", schimpfte ich. Wie,... ach egal. Ich lasse ihn jetzt einfach schmorren.

*Finns POV*

Oh man. Was hatte ich da bloß angerichtet? Wieso konnte ich nicht einmal auf meinen Bruder warten? Man. Ich setzte mich auf mein Bett und schmiss einen meiner Schuhe gegen die Wand. Ich bin einfach ein hirnverbrannter Idiot. Ich raufte mir die Haare.

Nach dem ich mich beruhigt hatte, versuchte ich Rachel auf dem Handy zu erreichen, aber sie ging nicht ran. "Sturres Weib. Immer eine auf Drama Queen machen", knurrte ich und legte wieder auf. Gut, dann eben nicht. Ich werde mich auf alle Fälle nicht entschuldigen, denn ich sage ja immerhin die Wahrheit, nicht sie. Aber wenn Kurt nicht bald nach Hause kommt, dann schleife ich Rachel höchstpersönlich zum Arzt. Und da kann sie soviel mosern wie sie möchte. Diesmal werde ich dann nicht nachgeben.

Endlich war Kurt da. Ich öffnete die Zimmertür und hoffte, dass er den Wink mit dem Zaunpfahl verstand. Ich hingegen setzte mich auf mein Bett und wartete. Und tatsächlich. Nur ein paar Minuten später öffente sich meine Zimmertür und Kurt stand im Türrahmen.

"Kurt. Ich bräuchte mal deinen Rat", sagte ich und schaute meinen Stiefbruder ernst an. Er nickte nur und setzte sich auf meinen Schreibtischstuhl. "Also. Wie kann ich dir denn helfen?", fragte er freundlich und blickte mich ernst an. Seufzend erklärte ich Kurt die ganze verfahrene Situation. "Du solltest mit Rachel zum Frauenarzt gehen", meinte er nach kurzem Überlegen. Ich dachte nach. Ja. Bis jetzt war dies die beste Idee, die es gab. "Ja. Du hast recht, Kurt. Aber es wird sicherlich nicht einfach Rachel davon zu überzeugen", warf ich dagegen. "Ich könnte sie ja mal bequatschen. Vielleicht hört sie ja eher auf ihren besten, schwulen Freund", lachte Kurt. "Ja. Vielleicht kannst du ja mehr erreichen als ich. Ein Versuch wäre es schließlich wert", entgegnete ich. Ich stand auf und umarmte Kurt. "Danke Kurt." "Aber ich hoffe für dich, dass du weißt, dass diese Tests auch sehr ungenau sein können. Also es besteht immer noch eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Rachel doch schwanger ist. Also ich würde mich schon einmal darauf einstellen, es Carole und Burt zu sagen."

Ich schaute Kurt entsetzt an. Damit hatte er mir wieder einmal einen Dämpfer versetzt. Nun wurde ich doch ein wenig unsicher. Wollte ich überhaupt die Wahrheit erfahren? Aber wenn Rachel wirklich von mir schwanger war, dann bedeutete es, dass der Haussegen sehr bald schief stehen würde. Kurt stand auf. "Ich werde jetzt mit Rachel reden", sagte er und verließ mein Zimmer.

Und so war ich mit meinen Gedanken wieder alleine. Und es scheinte so, als würden sie mich zerdrücken.

9. Kapitel : Der Traum von MumBearbeiten

Ich verließ das Zimmer von Finn und überlegte ob ich auch Sachlich genug war und richtig gelächelt habe er schien nichts bemerkt zu haben. Ich ging in mein Zimmer und nahm mir meine Schlafklamotten und ging ins Bad um zu Baden. Ich ließ mir ein Schaumbad ein und schloss mich von ihnen im Bad ein. Ich wollte nicht gestört werden von keinem. Ich zog mich aus und stieg in die Badewanne. Das heiße Wasser war tat einfach gut. Ich blieb im badezimmer länger als nötig, aber hier hatte ich Zeit über alles Nach zu denken. Ich musste es Blaine sagen. Ich musste ihm die Wahrheit sagen. Das sich Sebastian in mich verliebt hat. Und mich ungewollt geküsst hatte, aber wie? Und da war ja noch das Gespräch mit Rachel wegen dieser Arztsache, wenn sie Schwanger war dann musste Finn sie Heiraten. Sie würde meine Schägerin werden. Diese erkenntis machte mich nervös und beruhigte mich zu tiefst. Rachel und ich hatten in den letzten Monaten unsere beziehung zu einander verbessern können, aber das hieß nicht das sie jetzt meiner Schwägerin werden sollte. Und sie hatte ja noch so viel Vor. New York zum beispiel. Das wäre schonmal gelöst wie ich das Gespräch mit ihr mache. Und was auch immer bei diesem Artztbesuch raus kam Finn würde sie so oder so nicht verlassen ,aber die Hochzeit wäre erstmal nach hinten verschoben worden.Ich werde sie gleich Morgen um ein Gespräch bitten. Aber was mache mit Blaine und Sebastian. Wie bringe ich Blaine bei das Sebastian mich geküsst hat erst ungewollt und dann, gewollt und cih wahrscheinlich noch fast schlimmers gemacht hatte als das,aber letzters brauche ich niocht zu sagen. Und Sebastian ihm muss ich klar machen das aus uns nichts wird. Das da keine Zukunft drin Besteht. Ich brauche jemaden zum Reden... Mercdes! Ich muss ungedingt mit ihr reden sie weiß schon einen Ausweg. Und dann reden ich mich Blaine über die Sache.

Ich stieg endlich aus der Badewanne und sog meine Schlafsachen an. Ging wieder in mein Zimmer und legte mich in mein Bett. Ich wollte schlafen, aber ich konnnte nicht. Ich welste mich nur von Rechts nach Links und wieder zurück. Ich sah auf die Uhr und es war 1:37 Uhr ich musste doch irgendwann eingeschlafen sein. Ich stand auf es nutz mich nichts mich die ganze zeit im Bett hin und her zu wälzen. Ich ging leise runter in die Küche. Und da sah ich Finn sitzen er könnte wohl auch nicht schlafen, aber als ich näher kam hörte ich ein gleichmäßiges atmen. Er ist eingeschlafen und das auf dem am Küchentisch. ER sah so friedlich aus ich ließ ihn doch sitzen und trank nur einen schluck Organgen saft und ging wieder. In meinem Zimmer angekommen legte ich mich wieder in mein Bett und schlief sofort an......

Saß am Tisch in der Küche könnte mich aber nicht erinnern wie mich angezogen habe oder mich geduscht haben soll. Und das war auch nicht das das Haus meines Varters zu miendest nicht das neue. Auf einmal kam mein Vater in die Küche und Mum. Mum ich guckte erschocken zu ihr. Sie sah so wunderschön aus,so lebendig. meine Augen füllten sich mit Tränen. Ich wollte etwas sagen ,aber sie mir zu vor in den sich mich mit einer bewegung zu sich Bat. Ich folgte auf ihre bewegung hin. Sie ging mit mir in unsere alte Stube.Und Dad blieb allein in der Küche zurück. Mum bat mich mit einer Handbewegung mich hin zu setzten. Sie setzte sich ebenfalls und sagte mit ihrer Mütterlichen Stimme, >>Kurt, du bist wunderschön und ich freue mich das dein Varter diese wunderbare neue Frau nach mir gefunden hat. Aber deswegen bin nicht hier Kurt<<. Ihre Stimme zu hören ich könnte nicht anders ales weinen. Mir rollten die Tränen über die Wangen. >>Kurt weine nicht mein Sohn das brauchst du nicht. ich bin dort wo ich bin glücklich. Und ich sehe was du und dein Vater alles machen und freue mich darüber.<< sagte sie und sprach weiter ,>>Du hast ein Problem, Sprich mit mir<<. Ich erzählter ihr alles was passiert war sie hörte sich alles still und geduldig an. Als ich fertig war sagte sie erst nichts und überlegte. Da traten wieder ihre sorgenfahlten hervor nicht das sie so vilee Fahlten hatte sie war wunderschon von ihr hatte ich meine Augen und das schöne lächeln wie die innere Stärke alles durch zu stehen. Jatzt sprach sie , >> Kurt das ist ernst, aber gut du mit deinem Freund darüber reden willst. Sage es ihm gut gewählten Wörten. Und Rachel das ist ernst, aber lösbar. Du hast alles in allem das richtige vor. Und Kurt <<,sagte sie und schaute mich ernst an und sprach dann weiter,>> Schieb es nicht. Umso länger du wartest um so schlimmer wird der schmerz bei Blaine sein.<< Sie hatte recht. >> Kurt hast du noch fragen, ich habe nicht mehr viel Zeit<<fragte sie. Und ich fragte das erst beste was mir in den Sinn kam und bereute es sofort nachdem ich es ausgesprochen hatte>> Gibt es einen Himmel? <<fragte ich doch allen ernstes. Sie lächelte liebevoll und nickte nur viel sagend. Und stand auf ich tat es ihr nach. Und ging zu um sie zu umarmen ich war jetzt genauso groß wie sie ihr langes Haar spielte um meine Nase und ich könnte ihr Pafar riechen. >>ich liebe dich Mum und ich werde dich immer lieben<<sagte ich.>>Ich dich auch mein Sohn und jetzt wach auf.<<sagte sie und verschwand, aber nicht nur sie verschwand, sondern auch alles anderen um mich herrum bis auch ich nur noch schwarz sah und eine Stimme aus der ferner hörte erst verstand ich sie nicht, aber sie wurde immer deutlicher. >>Kurt wach jetzt auf sonst kommst du zu spät<< sagte mein Dad und ich machte ein das andere Auge auf. >> Na, endlich du hast geschlafen ein Stein. Dachte schon ich bekomme dich nicht mehr wach.<< sagte er und lachte. Ich rieb mir den letzten schlaf aus den Augen und stand auf. Mein Vater ging bis zur Tür und sagte dann>>Aber, wenn irgendwas ist mit dir, Finn oder euch beiden. Ihr wurdet es mir doch sagen,oder?<< Ich dachte nach und Anworte Wahrheisgemäß.>>Ich denke wir würde es erst versuchern es unter uns aus zumachen, wenn das nicht funktioniert, dann würden wir aufjedenfall zu dir kommen.<< >>Dann ist ja gut<< sagte er und ging.

Ich ging langsam zu meinem Schrank und überlegte was ich heute anziehen könnte.Ich nahm ein T-shirt mit schreifen und eine enge schwarze Hose. Ging ins Bad und endkleidente mich und ging unter die Dusche. Danach zog ich an und ging runter in die Küche dort traf ich auf Finn , meinen Dad und Carole. Finn sah ziemlich gerädert aus kein Wunder er hatte ja auch hier geschlafen. Ich setzte mich hin und nahm mir etwas zu Essen. Als ich fertig war stand ich auf Finn tat es mir nach und wir gingen aus der Küche und zogen und uns an. Ich stieg in mein Auto und Finn ins seins. Und so fuhren wir zur Schule und in eine ungewisse Zeit.

10. Kapitel : Zwei schwere GesprächeBearbeiten

Ich fuhr mit einem nervöes Gefühl in Richtung Schule sie tauchte nur wenige Minuten später langsam am Horizont auf. Ich war da und bog in den Parkplatz ein ich sah Blaines Auto auf einem der hinteren Parkplätze stehen und stellte meinen da neben. Blaine stand ruhig an seinem Auto und sah mich an.Ich schalte den motor aus und stieg aus. >>Kurt wo warst du auf einmal ich hab dich nur mit Sebastian weg gehen sehen.<< sagte Blaine im ruhigen Ton , aber merkte das etwas sorge damit schwang in dieser Aussage und sie war ja berechtigt.>>Blaine ich muss mit dir reden.<< fing ich an aber er unterbrach mich. >> Du willst jetzt, aber nicht wegen Sebastian mit mir Schluss amchen?<< fragte er. >> Nein , Nein aber du vieleicht mit mir<< sagte ich und sprach weiter >> Er hat mich er steigert und nahm mich quasi gegen meinem Willen mit zu sich. Und dann hat er mir gesagt das er mich mag. Und küsste mich und ich küsste ihn ,aber er ging nicht weiter<< Er hörte sich alles in ruhe an. Und sprach kein Wort zu mir. Ich hatte es ihm nicht sagen sollen. >> Es tut mir so leid....ich wollte das nicht..<< ich könnte nichts mehr sagen. Er bleib starr stehen und sagte immer noch nichts.

Als wir schon eine gefühlte Ewigkeit dort standen und uns ansahen. Sagte er endlich etwas>> Kurt, es ist passiert daran kannst du nichts mehr ändern. Und das er dich gegen deinen willen geküsst hat ist einfach schrecklich, aber warum hast du ihn geküsst?<<fragte er ernst. Ich antworte Wahreisgemäß und sagte >> Weil, ich dachte du würdest so oder so mit mir Schluss machen.<< >>Kurt!, Verdammt für wenn hälst du mich den? Ich würde dich doch niemals verlassen nur, weil dich jemand geggen deinen willen geküsst hat.<< Ich wusste darauf nichts mehr zu sagen. Ich war fertig. Ich fühlte mich noch leerer als zu vor. Ich weiß nicht mal was mich da geritten hatte.>>Willst du nichts dazuz sagen Kurt?<< fragte er mit aller Bitterkeit in seiner Stimme. So hatte ich noch nie erlebt er war tief verletzt worden und das von mir. >> Ich halte dich für liebevoll, süß , sexy und vertauensvoll.<< >> Und warum denkst du dann das ich dich verlässen würde?<< >>Ich hatte angst, schätze ich.<< sagte ich klein laut. >>Kurt mach das nie wieder hörst du. Und denk nicht so über mich. Ich würde dich nicht so schnell verlassen nicht wegen eines Kusses einer unbedeuten Person<< sagte er und nahm moich in den Arm. Ich ergab mich und lies mich in seine Arme fallen. Ich war echt ein Glücksplitz wie hatte ich nur so einen Freund verdind der so lieb und nett und so vergebungsvoll. Er löste sich von mir und wir gingen Hand in Hand zu Schule.

Der Restkiche Schultag verging wie im Flug und die Clee Club Probe war als letzter Tages Punkt gekommen. Ich ging zu Rachels Spinnt bevor die Glee Probe anfangt. Und sie ließ nicht lange auf sich warten. >>Hallo Rachel<< begrüßste ich sie. Ich wollte gerade weiter reden als sich mich unterbrach>> Kurt, ich weiß was duDu willst genau wie Finn sagen das ich nicht schwanger bin. Aber ich sage dir eins so was spürt man und ich wolltes eigentlich nur nicht war haben<< . Ich guckte sie kurz etwas verdutzt an und sagte zu ihr >> Nein, das wollte nicht sagen Rachel.Ich wollte sagen das du mit Finn zum Frauenmartzt gehen sollst,weil diese Tests sehr ungenau sind. Und wenn du dann wirklich Schwanger sein solltest. Dann unterstützen wir dich alle<< sagte ich mit aller ruhe dich aufbringen könnte. Aber sie schaute mich nur weiter komisch an. >>Okay, aber nur unter einer Bedingung << >> Was auch immer ich werde sie ein gehen<< sagte ich und sofort bereute ich den ausgesprochen Satz. >> Ich möchte das du Pate des Kindes wirst, wenn es da ist<< sagte Rachel überglücklich. Ich guckte sie total perbelx an und dachte ich hatte mich verhört. Sie hatte doch nicht gerade gefragt ob ich der Pate des kleinen Brates in ihrem Bauch werden sollte. Aber wenn es die einzige möglichkeit ist das sie zum artzt geht. Dann muss das wohl ein gehen und darauf hoffen das sie es nicht ist. Ich nickte nur. >> Danke Kurt << sagte Rachel und Umarmte mich fest. Sie löste sich vom mir und griff nach meiner Hand zog mich zum Probe Raum.

11. Kapitel: Never Have A BabyBearbeiten

Ich saß beim Arzt und wartete darauf, dass ich aufgerufen wurde, um meine Ergebnisse entgegen zu nehmen. Vor zwei Wochen war ich da gewesen und gestern habe ich den Anruf bekommen, dass die Ergebnisse des Tests da waren und ich sie nun entgegenehmen konnte. Und nun saß ich hier im Wartezimmer des Arztes. "Miss Rachel Berry", hörte ich meinen Namen. Nervös stand ich auf und folgte der Arzthelferin. Im Besprechungszimmer musste ich noch etwa zehn Minuten warten, bis dann der Arzt hereinkam.

"Ah.. Guten Tag Miss Berry", grüßte mich der Arzt und schüttelte meine Hand. "Und? Wie waren die Ergebnisse?", fiel ich gleich mit der Tür ins Haus. Der Arzt öffnete die Akte mit dem Ergebnis und schaute mich an. "Nun ja, Miss Berry. Wie soll ich es Ihnen sagen... es tut mir leid, aber sie sind leider nicht schwanger."

Die Worte des Arztes trafen mich wie ein Faustschlag. Ich sprang auf und verließ übereilt die Praxis. Weinend lief ich durch die Gegend. Darüber enttäuscht, dass Finn recht hatte und ich nicht. Darüber, dass ich doch nicht schwanger war und mein Gefühl sich getäuscht hatte. Wie konnte es mit mir nur soweit kommen? Doch das schlimmste. Ich musste Finn sagen, dass er recht hatte und ich unrecht. Und das wird schwer. Sehr schwer. Vor allem, weil ich mit ihm tagelang nicht gesprochen habe. Ich wusste nicht wie das machen sollte. Ich endschied mich erstmal mal nach Hause zu fahren und dort wieter zu überlegen wie es Finn am besten sagen könnte. Zuhasue angekommen und in meinem Zimmer überwog wieder die Trauer darüber es ich nicht Schwanger und würde kein kleines Baby in meinen Handen halten was etwas von mir und Finn hatte. Ich brauchte keine Windeln oder kleine Babaysachen holen und ich wollte so gern Mutter sein. Wie dürfte ich das nicht jetzt sein? Das ist so unfair, aber es nutzte alles nichts ich muss es Finn sagen und am besten in den Nächsten Tagen. Sonst könnte es noch schwrieger werden als ohne hin schon ist.




12. Kapitel : The Warblers Vs. New Directions???Bearbeiten

Ich ging mit den anderen in Richtung Chorraum die letzten Wochen waren nerven aufreiben gewesen. Ich hoffte das es sich jetzt endlich bessern würde. Blaine und ich hatten wieder Vollständing verträgen wären wieder glücklich. Ich hatte einen Tag nachdem ich mit Blaine gesprochen hatte bei Sebastian angerufen und ihn um ein gespräch bitten wollen, aber er ging nicht an. Ich versuchte es am Wochende nochmal, aber da war das Handy ganz aus ich bekam nur die Mailbox zuhören. Ich wusste schnell warum er nicht ran ging er und Karofsky. Ich fiel aus allen sieben Wolken als ich sie im Lima Bean sah. Aber ich hoffte das Dave wusste worauf er sich da eingelassen hatte, aber ich denke das es Sebastian ernst meinte mit Dave naja ich hoffte es. Und bald würde das Ergebnis von Rachels Test kommen und wir würden endlich gewissheit haben ob Rachel schwanger war oder nicht. Ich hatte mit Finn die ganze seit kein wirkliches Gespräch gehabt. Ich wusste also nicht wie es in ihm aus sah. Als die anderen und ich in den Chorraum betraten blieben wir alle in der nähe der Tür wie angewurzlt stehen die Warblers saßen in voller Pracht auf den Stühlen unseres Chorraums. Die Frage war nur warum. Ich sah mich nach Mr. Schue um aber er war wieder mal nihct auf findbar. Wenn man ihn mal wirklich braucht war er nicht nie zur stelle der Mann kann einen aufregen. >> Hey, Leute was macht hier auf der McKinley?<< fragte Blaine. Wir alle sahen Blaine an. >> Das wissen wir nicht so genau wir sollten bloß hier kommen auf Mr. Schues bitte hin und der sind wir gefolgt.<< sagte Jeff. Sebastian saß still auf seinem Platz und tippte unbeteitgt auf sein Handy ein. Die anderen schienen in auch nicht berachten zu wollen. Wir setzten uns alle auf unsere Platze und wie ein Unsichbares Zeichen tauchte Mr. Schue endlich wieder auf. Und Rachel meldete sich promt. Mr. Schue schüttelte den Kopf und sagte uns allen warum, die Warblers hier waren >> Warblers sind hier auf meine Bitte und weil, mich der Schulleiter der Doltan wie auch zwei des Warblersrates darum gebeten hatten ihnen zu helfen. Und weil, ich euch nicht hintergehen wollte hatte ich eine andere Idee. Ihr helft ihnen wieder auf die Beine, weil ihr keine direkten Wettberbsgener mehr seit geht das und wir können auch noch üben für die Nationals im Nächsten Monat.Und ich nenne das The Warblers vs. New Directions<< sagte Mr. Schue mit heller Begeisterung über seine Idee. Bei den anderen und mir traf das auf nicht ganz so grosse Begeisterung wie Mr. Schue sich das vieleicht erhofft hatte. Aber nach langem hin und her stimmten wird doch wieder willig ein den Warblers zu helfen.Sebastian den Leadsänger der Warblers schien das nicht im geringsten zu interessieren. Er simste lieber die ganze Zeit und ich könnte mir schon denken mit wem. Was war bei den Warblers nur passiert seit dem Sebastian dabei ist und Blaine nicht mehr? >> Eure Wochenaufagbe wird von daher euch jeweils zwei Warblers Mitglieder zu nehmen und mit ihnen einen Song ein zu singen. Und am Ende der Woche gibt es zwischen den jeweiligen Grupprungen eine art Battel. Und der Sieger des ganzen kann eine kleine gehmeinheit aus denken, aber! Sie darf nicht zum schaden des anderen sein. Das heißt keine verltzungen jeglicher art und ob Körperlich oder Seelich.<< sagte Mr. Schue streng. >> Aber , Mr. Schuster das ist doch dann keine Gehmeinheit mehr << sagte Santana. >> Hab jemanden schon eine Gehmeinheit geben.<< sagte Brittany. Wir saßen sie alle kurz verdutzt an und ließen es dann bleiben es ihr zu erklären.

Nach der Stunde suchte ich mir Jeff und Sebastian ich wollte wissen was da vor gefallen ist. Sie waren eindeutig kein Team mehr das muss sich ändern. >> So, ihr beiden an welchen Song habt ihr gedacht?<< fragte ich die beiden als die anderen schon raus gegangen waren und wir nur noch zu dritt waren. Sebastian sah endlich auf zu mir und sagte>> Weißt du ich kann dir sagen an welchen Song ich gedacht habe " Lass mich ihn ruhe Kurt und versuch keine Tipps zu geben, wenn du von den Dingen keine Ahnung hast Song". << >> Sebastian! Hör auf , Hör verdammt nochmal damit auf immer zu smsen, uns alle zu irgnoiren und Kurt jetzt auf noch vorwürfe zu machen. << sagte Jeff. Ich könnte nichts darauf sagen ich war stumm einfach stumm und starr, weil er recht hatte nicht damit dass ich hier von keine Ahung hatte sondern, in zu bedrängen. Ich könnte einfach nicht mehr wollte etwas sagen könnte ,aber ich könnte nicht. >> Du hast also nichts zu sagen gar nichts schön dann kann ich gehen. << sagte Sebastian und stand auf und ging einfach an mir vorbei. Jeff blieb sitzen und schaute wie ich Sebastian nach wie er ging. >> Er ist die ganze Zeit so deswegen zerfallen die Warblers wie eine zerbrechender Spiegel. Kurt bitte hilf uns wir muss wieder ein Team werden. Wie alle sonst wird es bald keine Warblers mehr geben. << sagte Jeff. Ich schaute ihn eine weile an schweigend ohne Ton und sagte dann >> Ich werde euch wir werden euch helfen. Und ihr werdet auf die Beine kommen ihr schafft das. << sagte ich fest zu ihm. >> Danke << sagte Jeff leise stand auf und ging zu Nick der wie aus dem nichts im Türrahmen an gelehnt war und auf Jeff schaute. Als er an der Tür an kam nahm Jeff Nicks Hand und sie gingen. Dieser Augenblick, dieser Moment hatte gereicht und ich ernnierte mich sofort an meinen ersten Moment mit Blaine auf der Treppe und die viele anderen Momente. Ich liebte ihn und die beiden haben sich wir Blaine und ich uns in diesen druch einander gefunden. Und das macht liebe es bringt Leute zusammen und er zerstört verbindungen, aber das kann wieder reapaiert werden, wenn man schnell genug ist. Und wir werden es sein.

13. Kapitel: Du hattest so recht gehabtBearbeiten

Ich war zu Hause bei Finn. Ich musste es ihm endlich sagen, sonst würde ich es niemals tun. Ich atmete tief durch und betrat Finns Zimmer. "Hey Finn", sagte ich und setzte mich zu ihm auf das Bett. "Hey Rachel", sagte er und küsste mich. "Was gibt es denn?" Ich atmete nochmals tief durch und schaute ihn an. "Du hattest recht, Finn. Die ganze Zeit", sagte ich. "Mit was hatte ich recht?", fragte er verwirrt und schaute mich genauso verwirrt an. "Das ich nicht schwanger bin", gestand ich kleinlaut und schaute weg. Ich schämte mich so. Warum hatte ich Finn denn nicht vertraut? Er war immerhin mein Freund. Warum musste ich immer meinen Dickschädel wie eine Diva durch die Wand rammen? Manchmal hatte ich doch wirklich ein Rad ab. Santana hatte doch recht gehabt. Wenn sie das jetzt hören würde, ich glaube sie würde jubeln.

Finn schaute mich noch immer total irritiert an. Dann nickte er. "Na komm her Rachel", sagte er und nahm mich in den Arm. Ich fühlte mich geborgen. So geborgen wie schon lange nicht mehr. Finn hatte die gesamte Zeit recht gehabt und ich lage die ganze Zeit falsch. Doch immerhin war er mir nicht böse und das ist, was genau zählte. Das er mir verzieh und mir nicht böse war. Wie man sah, brachte einen der Dickschädel nicht sehr weit. Höchstens Ärger, Schmerz und Streit.

Irgendwie schien ich in Finns Armen eingeschlafen zu sein. Jedenfalls wurde ich von einem Rütteln geweckt. "Rachel. Aufwachen", sagte Finns sanfte Stimme und ich öffnete die Augen. "Hey", murmelte ich und rieb mir die Augen. "Guten Abend, Schlafmütze. Willst du was essen? Meine Mom hat für dich mitgekocht", sagte Finn. Ich nickte müde. "Danke, aber vorher muss ich meinen Dads noch bescheid sagen, dass ich bei deiner Familie esse", meinte ich und zuckte mein Handy vom Nachttischchen. Ich wählte die Nummer meiner Väter und erklärte ihnen alles. Nach fünf Minuten legte ich auf und ging zusammen mit Finn Hand in Hand zum Abendessen.

Ich saß schweigend und unbeteiligt am Essenstisch. Aus Höfflichkeit aß ich etwas. Doch die Sache mit dem Baby ließ mich einfach nicht los. Warum war das Leben nur so ungerecht zu mir und Finn? Es wäre doch nicht einmal schlimm gewesen. Oder war Finn noch nicht bereit gewesen für ein Baby? Ich musste ihn unbedingt fragen. Aber heute nicht mehr. Es reichte, wenn ich dieses Gespräch etwas nach hinten schiebe. Erst einmal sollte Gras über die heutige Geschichte wachsen. Und wenn dies der Fall dann war, dann konnte ich ihn immer noch fragen.

14. Kapitel : Die geheime LichtungBearbeiten

Jeff's Sicht

Ich nahm seine Hand und ging mit ihm zusammen aus den Unterichtsraum in Richtung des Chorraum der Warblers, aber dort war nichts wie es mal war. Die Gruppe hatte sich vom den enfernt was wir nachdem verlassen von Kurt und Blaine waren. Jetzt sind wir nur noch eine ziemlich verlorene Trüppe reicher, tanletierter, Privatschüler. Unser halt stur an Sebastian fest obwohl er nichts mehr macht nur noch simsen und lernen. Wir freuen uns für ihn, aber es schlagt sich auf den Chor aus und das ist nicht endordung. Als wir an kamen wären nur drei weitere Leute da Trent, Sebastian und Wes. Es wareinfach zum heulen wir hatten Komplett unsere Richtigung verloren wir wären einfach kein Team mehr. Die Stunde war sehr schnell beendet es gab nicht mal richitge verabschiedungen wir gingen einfach ohne ein Wort.

Nick und ich gingen Richtung Parkplatz und stiegen in mein Auto. Wir fuhren raus aus Lima zu einem Ort den nur wir beiden kannten wir hatten ihn endeckt als wir in der nähe mit mit unerem Lehrer in Biologie einen Tagesausflug in den Wald gemacht hatten und wir uns kurzer Hand verliefen. Kamen wir auf einer wunderschönen und Lichtung an. Dort hatte ich Nick meine Gefühle gestanden und er hatte sie erwirdet und seit dem sind wir immer wieder mal dorthin zurück um einfach mal abgestottet zu sein von allem. Ich hilt am rande des Waldes den rest mussten wi laufen bis zur Lichtung.

Wir liefen schweigend neben einander her es war kein unangehmes schweigend wir mussten nicht reden. Als wir am rand der Lichtung an kamen zog Nick mich an sich und lief in die Lichtung hinein. Er lockerte seine Krawatte und zog sein Jackett aus und legte als unterlage auf die Wiese und setzte sich. Ich tat es ihm nach und setzte mich neben ihn. Wir sprachen eine ganze weile nicht. Wir hatten uns und diesen Ort unseren Ort wo wir beide zur ruhe kommen könnten und wir selbst sein könnten. Nach 30 Minuten lagen wir neben einander und sahenm uns einfach nur an. Mehr ist bis jetzt auch nicht passiert wir hatten uns bis jetzt nur einmal heftig geküsst, aber nicht mehr. Ich wollte mehr, mehr ihm. Dieses Bedürfnis musste ich mir eingestehen ich wollte einfach mehr als in nur auf den Mund küssten, Ich wollte seinen Hals küssen , ich wollte ihn über all küssen und berühungen. Schlagartig würde mir bewusst was ich gerade Gedacht hatte und das mein Körper darauf reagiert hatte. >> Was ist ....<< setzte Nick an und sah an mir herab und sah es. Und er lächelte mich an und beugte sich zu vor und küsste mich hefetig. Es war wie eine Expolsion in meinem Körper ich fühlte mich High. Ich machte sein Hemd auf und er meins ich begann in sanft am Hals zu küssen. Es fühlte sich alles so gut an.

Als wieder klar denken könnte lag ich immer noch neben Nick und beobrachte ihn bei schlafen er sah einfach so friendlich aus. Aber die Zeit war einfach zu schnell vergangen und die Sonne war schon fast ganzlich aus unserem Blickfeld verschwunden. Ich sah auf mein Handy und dort stand Kurt's Nummer dreimal Anruf auf abwesendheit. Und eine hinterlassene Nachricht auf meiner Mailbox. Ich hörte die Nachricht hab: "Wo seit ihr den? Ich warte hier schon seit 1 Stunde auf euch und ihr verstezt mich einfach. Ruft mich bitte zurück. Kurt "

Und die Nachricht war zu ende das hatte ich ganz vergessenen.Das wir heute noch mit Kurt verabredet waren. >> Hey, schatz du musst aufwachen. << sagte ich leise in Nick's Ohr. Er machte seine Augen auf und lächelte mich an und beugte sich vor um mich zu Küssen ich ließ es zu. Und nachdem wir uns endlich wieder lösten zogen wir uns an. Und ich erzählte Nick die Nachricht von Kurt und das wir ihn versetzt hatten. Langsam gingen wir von der Lichtung zurück zu meinem Wagen und fuhren Weg. Ich war glücklich es hier erlebt zu haben und es mit Nick getan zu haben. ( Aber da wusste ich noch nicht was auf und zu kam). Aber erstmal war ich einfach nur glücklich und verliebt.


Hier ist erstmal ende ^^

aber keine angst es gibt einen zweiten Teil ^^

also wir hoffe irgend ihn lesen. :)

eure Honey15 und FichnelWemma

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